Grundlagen Business Consulting an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen Business Consulting an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Laplace-Regel (Sonderfall des Bayes-Prinzips)

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Beschlussfassungs-Regeln

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Übersicht Optionen

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Aus welchen Parametern bestehen eine Entscheidungssituation? 

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Strategische Erfolgsgrößen

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Nutzen von Zielen 

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Ablauf einer Unternehmensanalyse

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Ablauf einer Unternehmensanalyse

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Ansätze der Unternehmensanalyse

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Was ist das Ziel einer Unternehmesanalyse?

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Bausteine des Mikroumfeldes 

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Minimum-Regret-Regel (Savage-Niehans-Regel)

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Grundlagen Business Consulting

Laplace-Regel (Sonderfall des Bayes-Prinzips)

Der Eintritt jeder Umweltsituation ist gleich wahrscheinlich (1/n) und es
entscheidet die maximale Summe aus den Ergebnissen jeder Alternative über
die Umweltsituationen ohne Berücksichtigung weiterer subjektiver
Eintrittswahrscheinlichkeiten.

Grundlagen Business Consulting

Beschlussfassungs-Regeln

  • Einstimmige Beschlüsse: Alle beschlussfähigen und präsenten* Personen oder durch Personen vertretene Institutionen haben dem Beschluss zuzustimmen;bereits eine Gegenstimme führt zur Ablehnung des Beschlusses.
  • Qualifizierte Mehrheit: Hier sind über 75 % der beschlussfähigen und präsenten Stimmen oder Gesellschaftsanteile ausschlaggebend für eine Beschlussfassung – wie etwa bei Satzungsänderungen deutscher Kapitalgesellschaften.
  • Absolute Mehrheit: Diese Mehrheit bedingt, dass der Beschuss mehr Stimmen oder Anteile auf sich vereint als alle anderen beschlussfähigen und präsenten Stimmen oder Anteile, unter Berücksichtigung der Stimmenthaltungen oder der neutralen Anteile.
  • Einfache Mehrheit: Diese Mehrheit bedingt, dass der Beschluss mehr Stimmen oder Anteile auf sich vereint als alle anderen Stimmen und Anteile in ihrer Gesamtheit, unter Nichtberücksichtigung etwaiger Stimmenthaltungen oder etwaiger neutraler Anteile.
  • Qualifizierte Minderheit: Als Gegenstück zur qualifizierten Mehrheit betrifft die qualifizierte Minderheit mehr als 25 % der präsenten Stimmen oder Anteile bei einer Abstimmung. Mit dieser Minderheit können etwa Satzungsänderungen bei deutschen Kapitalgesellschaften verhindert werden.

Grundlagen Business Consulting

Übersicht Optionen

a) Objekte

z.B. Urlaub oder Einrichtung /Kaufentscheidung
Immobilien -> Standortentscheidung

b) Handlungen -> sind auf ein bestimmtes, angestrebtes Ziel gerichtet.
Voraussetzung: Entscheider muss die Fähigkeit besitzen, Handlung ausführen zu können.
Es bedeutet nicht, dass durch die Handlung das Ziel tatsächlich erreicht wird.

c) Regeln

Man trifft eine Entscheidung mehr oder weniger bewusst, nach allgemeinen Regeln, also nach einer Entscheidungslogik
Beispiel: Münze werfen

d) Strategien

  • Entscheidungskomponente mit mittel-/langfristigem Horizont
  • Determiniert durch allgemeine und individuelle Wertvorstellungen und
  • Persönlichkeitsmerkmale

Beispiel: Sparen – Entscheidung für diese Strategie legt noch nicht fest wie,wann und woran gespart werden soll

Grundlagen Business Consulting

Aus welchen Parametern bestehen eine Entscheidungssituation? 

1. den zur Entscheidung herangezogenen Alternativen („Aktionsraum“)
2. den zur Entscheidung heran gezogenen Kriterien („Bewertungsraum“): Bei
nur einem Kriterium: monodimensionale, bei mehreren Kriterien:
multidimensionale Entscheidung

Je mehr Alternativen es zu beurteilen und je mehr Beurteilungskriterien
es anzuwenden gilt, desto komplexer ist die Entscheidungssituation!

Grundlagen Business Consulting

Strategische Erfolgsgrößen

  • zufriedene Shareholder
  • begeisterte Kunden
  • effektive Prozesse
  • motivierte & geschulte Mitarbeiter

Grundlagen Business Consulting

Nutzen von Zielen 

Durch Ziele werden Entscheidungen zur
Nutzenmaximierung eingesetzt.
Rationales Verhalten: zielgerichtetes Verhalten!

Grundlagen Business Consulting

Ablauf einer Unternehmensanalyse

1. Ermittlung von Stärken und Schwächen

  • Klassische Ansätze
  • Wertorientierte Ansätze
  • Ressourcenorientierte Ansätze

2. Vergleich und Bewertung der Stärken und Schwächen

  • Wettbewerbsvergleich
  • Benchmarking
  • Kundenorientierter Vergleich

3. Erstellung des Stärken-Schwächen-Profils

Grundlagen Business Consulting

Ablauf einer Unternehmensanalyse

1. Ermittlung von Stärken und Schwächen

Klassische
Ansätze
Wertorientierte
Ansätze
Ressourcen-
orientierte Ansätze

2. Vergleich und Bewertung der Stärken und Schwächen

3. Erstellung des Stärken-Schwächen-Profils

Grundlagen Business Consulting

Ansätze der Unternehmensanalyse

  • Klassische Ansätze: Potentiale in den Funktionsbereichen oder das Produktprogramm auf Stärken und Schwächen untersuchen
  • Wertorientierte Ansätze: Untersuchung der Wertkette eines Unternehmens
  • Ressourcen- und kompetenzorientierte Ansätze: Ausprägung bestimmter Ressourcen, Fähigkeiten oder Kernkompetenzen bestimmt die Stärken und Schwächen eines Unternehmens

Grundlagen Business Consulting

Was ist das Ziel einer Unternehmesanalyse?

Ermittlung der Stärken und Schwächen einer Unternehmung auf
Basis quantitativer und qualitativer Daten

Grundlagen Business Consulting

Bausteine des Mikroumfeldes 

ULKWAS

  • Unternehmen
  • Lieferanten
  • Kunden
  • Wettbewerber
  • Absatzmittler
  • Substitution

Grundlagen Business Consulting

Minimum-Regret-Regel (Savage-Niehans-Regel)

Nicht die absolute Höhe der Ergebnisse entscheidet, sondern die relativen
Nachteile: Der Entscheider wählt jene Alternative, bei der die maximal mögliche
Enttäuschung, nicht die beste Alternative gewählt zu haben, am geringsten ist,
also die Opportunitätskosten minimal sind. Dies gilt, wenn der max. Nachteil
verglichen mit dem größtmöglichen Nachteil der übrigen Alternativen am
kleinsten ist (Spaltenmaximum jeweils abzügl. der anderen Werte der Spalte).

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