GPM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für GPM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Nach welchen Prozessarten wird unterschieden:

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Was besagt das Substitutionsprinzip nach Gutenberg?

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Nenne Sie die Grundsätze der GEstaltung der Organisation eines Unternehmens:

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3. Was ist ein Geschäftsprozess?

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Was ist ein Modell?

„Ein Modell ist das Ergebnis eines Abbildungsprozesses
eines Systems mit dem Ziel, dessen Verhalten zu
simulieren oder zu analysieren.“

Modellbildung durch Abstraktion

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Was sind die Ziele beim Einsatz von Modellen?

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Was sind die wesentlichen Schritte der Modellierung?(K)

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Was versteht man unter Systemabgrenzung?

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Was ist das Prinzip der Abstraktion?

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Erläutern Sie das Prinzip der Strukturierung:

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Wie kann eine Struktur unterschieden werden?

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Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) (Steuerungssicht)

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GPM

Nach welchen Prozessarten wird unterschieden:

Nach dem Prozessgegenstand:

  • Materielle Prozesse: z.B. Güterverkehr
  • Informationsprozesse: z.B. Erstellen und Weiterleiten von Informationen

Nach der Art der Tätigkeit:

  •  Leistungsprozesse: direkt (z.B. Bearbeitung materieller Dinge) oder indirekt (unterstützend, z.B. Handreichungen im Bearbeitungsprozess)
  • Führungsprozesse: Planungs-, Steuerungs, Kontrolltätigkeiten

Nach dem Marktbezug:

  • Primäre Prozesse (direkte Leistungsprozesse)
  • Sekundäre Prozesse (indirekte Leistungsprozesse)
  • Innovative Prozesse

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Was besagt das Substitutionsprinzip nach Gutenberg?

  • Das Substitutionsprinzip besagt, dass mit zunehmender Wiederholungsrate Improvisation durch Disposition und Disposition durch Organisation ersetzt werden.
  • Generelle Regelungen werden nur solange eingeführt, bis ein Gleichgewicht zwischen variablen Ereignissen und strikter Regelungen dazu erreicht ist


Def. Gabler Lexikon:

  • Tendenz, dass die generellen Regelungen die fallweisen Regelungen dort ersetzen, wo Betriebsvorgänge in hohem Maße gleichartig und periodisch auftreten (Gutenberg). 
  • Je mehr generell geregelt ist, je höher also der Organisationsgrad ist, umso mehr verliert der Betriebsprozess an individueller Substanz. Wo häufig individuelle Leistungen verlangt werden, versagt das Substitutionsprinzip der Organisation. 

GPM

Nenne Sie die Grundsätze der GEstaltung der Organisation eines Unternehmens:

Grundsatz der:

  • Zweckmäßigkeit: Die Organisationsstruktur muss an dem Unternehmenszweck/-ziel ausgerichtet sein. Untern- bzw. Überorganisation behindern diese Zweckmäßigkeit
  • Wirtschaftlichkeit: Organi. Maßnahmen müssen auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit betrachtet werden. Es muss überprüft werden, ob das Unternehmensziel mit möglichst geringem Personal- und Sachmitteleinsatz erreicht wird
  • organisatorischen Gleichgewichts: Die Organisationsstruktur muss veränderbar sein damit sie sich an neue Gegebenheiten anpassen kann. Organisation, Disposition und Improvisation müssen immer wieder in einen ausgewogenen Zustand gebracht werden
  • Koordination: Alle organis. Maßnahmen müssen aufeinander abgestimmt, koordiniert werden. Dadurch wird ein reibungsloses Zusammenwirken zwischen Mitarbeitern und Sachmitteln erreicht.

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3. Was ist ein Geschäftsprozess?

Ein Geschäftsprozess ist 

  • eine Menge logisch verknüpfter Einzeltätigkeiten
    (Aufgaben, Arbeitsabläufe, Aktivitäten), 
  • die ausgeführt werden, um ein bestimmtes geschäftliches oder betriebliches Ziel zu erreichen. 
  • Er wird durch ein definiertes Ereignis ausgelöst und transformiert ‚Input‘ durch den Einsatz materieller und immaterieller Güter und unter Beachtung bestimmter Regeln und unter-nehmensinterner und -externer Faktoren zu einem ‚Output‘. Schwickert (1996)

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Was ist ein Modell?

„Ein Modell ist das Ergebnis eines Abbildungsprozesses
eines Systems mit dem Ziel, dessen Verhalten zu
simulieren oder zu analysieren.“

Modellbildung durch Abstraktion

„Ein Modell ist das Ergebnis eines Abbildungsprozesses
eines Systems mit dem Ziel, dessen Verhalten zu
simulieren oder zu analysieren.“


GPM

Was sind die Ziele beim Einsatz von Modellen?

  • Modelle für den Einsatz in der Lehre und zum Spielen
  • Formale (mathematische) Modelle
  •  Modelle für die Dokumentation
  •  Explorative Modelle (wenn die Folgen einer
    vorgeschlagenen, noch nicht beschlossenen Än-
    derung der Realität beurteilt werden sollen)

GPM

Was sind die wesentlichen Schritte der Modellierung?(K)

Wesentliche Schritte:
 Systemabgrenzung
 Identifikation der Modelelemente (Abstraktion)
 Benennung der Modellelemente
 Strukturierung der Modellelemente

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Was versteht man unter Systemabgrenzung?

  • Die Systemabgrenzung ist die grundsätzliche Voraussetzung für die Erstellung eines Modells.
  • Es wird festgelegt, wo ein relevanter Sachverhalt anfängt und wo er aufhört.
  • Am Beispiel eines Geschäftsprozesses liefert die Systemabgrenzung eine Antwort auf die Frage, mit welchem Ereignis ein Prozess startet und mit welchem Ergebnis er abschließt.

GPM

Was ist das Prinzip der Abstraktion?

  • Unter Abstraktion versteht man Verallgemeinerung, das Absehen vom Besonderen und Einzelnen, 
  • das Loslösen vom Dringlichen. 
  • Abstraktion ist das Gegenteil der Konkretisierung.

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Erläutern Sie das Prinzip der Strukturierung:

Ein systematischer Aufbau ist die Grundlage jedes guten Entwurfs. Die Systematik besteht in der Wahl bzw. Verwendung geeigneter Strukturen und Abstraktionen. 

Sie ermöglichen dabei …

  • das Sichtbarmachen großer Zusammenhänge unter Weglassung der Details,
  • die Darstellung eines Details unter Weglassung/starker Vergröberung des Rests und
  • die Herstellung eines systematischen Zusammenhangs zwischen Übersichten und Detailsichten.

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Wie kann eine Struktur unterschieden werden?

  • Dokumentationsstruktur (statisch)
  • Laufzeitstruktur (dynamisch)
  • Entwicklungsstruktur (organisatorisch)

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Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) (Steuerungssicht)

Die Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) ist eine grafische
Modellierungssprache zur Darstellung von Geschäftsprozessen einer Organisation bei der Geschäftsprozessmodellierung bzw. Darstellung der Prozessorganisation (Abläufe und Arbeitsschritte) bei der Unternehmensabbildung. (Quelle: wikipedia)

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