GPM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für GPM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Wann ist ein Geschäftsmodell digital?

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Digitalisiertes Geschäftsmodell
Allgemeine Definition Geschäftsmodell

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Was ist Digitale Vernetzung?


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Welche Rolle nehmen IT-Systeme bei der

Digitale Transformation von Geschäftsprozessen ein?

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Augmented Reality?

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Weitere transformative Technologien für die Fertigungsindustrie:  Simulation

Was wird darunter verstanden?

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Smart Factory Charakteristik

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Was wird unter Digitalisierte Maschinen und Roboter

verstanden?

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Produkte und Dienstleistungen
Kriterien digitaler Produkte


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Was sind bei Digitale Daten die  Beurteilungskriterien zur Datenqualität?

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Vier Arten digitaler Prozesse

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Was sind die wesentlichen Herausforderungen und Barrieren für Unternehmen bei der digitalen Transformation?

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GPM

Wann ist ein Geschäftsmodell digital?

Allgemein wird von einem digitalen Geschäftsmodell gesprochen, wenn

  • die zentrale Geschäftsidee auf der Digitalisierung beruht,
  •  die Digitalisierung für den Kern der Wertschöpfung benötigt wird,
  • außer der Hardware der IT-Systeme für die Wertschöpfung keine physischen
  • Assets zum Einsatz kommen
  • das Geld somit vollumfänglich auf Basis der Digitalisierung verdient wird.

Hier ist mit dem Begriff Digitalisierung der Einsatz der digitalen Enabler gemeint.

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Digitalisiertes Geschäftsmodell
Allgemeine Definition Geschäftsmodell

  • Im digitalen Unternehmen kommt dem Geschäftsmodell ebenso wie den Geschäftsprozessen die Rolle des Verwenders zu.
  • Durch die Verwendung der Enabler des digitalen Unternehmens werden neue Geschäftsmodelle möglich und/oder bestehende Geschäftsmodelle lassen sich erweitern
  • Ein Geschäftsmodell beschreibt, wie ein Unternehmen Werte schöpft und Nutzen (das Werteversprechen an den Kunden!) generiert und hierdurch Geld verdient.
  • Die Kernprozesse generieren unter Nutzung bestimmter Ressourcen und unter Einbindung von Partnern, Produkte bzw. Dienstleistungen mit einem Wert für Kunden.

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Was ist Digitale Vernetzung?


Digitale Vernetzung

  • Vernetzung betrifft Menschen, Maschinen und Produkte gleichermaßen.
  • Das Modell des digitalen Unternehmens besteht aus Elementen, die im Rahmen der Leistungserstellung für den Kunden vielfältig miteinander verknüpft sind.
  • Die Enabler (engl. für Befähiger) der digitalen Transformation sind die Elemente, die es ermöglichen, dass eine digitale Transformation beziehungsweise Verarbeitung stattfinden kann.
  • Insofern ist die Vernetzung als Enabler zu klassifizieren. Der Begriff Vernetzung bezeichnet die Verknüpfung von mindestens zwei Elementen des digitalen Unternehmens.
  • Die Kopplung zwischen den Elementen erfolgt insbesondere mittels IT-Systemen, die die Kommunikation respektive den Datenaustausch zwischen den Elementen erlauben.

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Welche Rolle nehmen IT-Systeme bei der

Digitale Transformation von Geschäftsprozessen ein?

  • Ein IT-System bezeichnet Software- und Hardwaresysteme, die Aufgaben der Datenverarbeitung und Kommunikation unterstützen oder automatisieren.
  • Damit verengt sich die Definition auf computergestützte Informationssysteme wie beispielsweise ein ERP-System (Enterprise Resource Planning).
  • IT-Systeme zählen zu den Enablern des digitalen Unternehmens. Als Mittel zum Zweck der digitalen Transformation dienen sie unter anderem der Realisierung von zukunftsfähigen Geschäftsmodellen
  • Die Ausgestaltung oder der Einsatz der IT-Systemlandschaft ist ein zentrales Erfolgspotenzial des digitalen Unternehmens: 
    • Sie bestimmt wesentlich die langfristige Leistungsfähigkeit und 
    • die Kompetenzen zur Verbesserung der Wettbewerbsposition und 
    • deshalb ist IT / Digitalisierung keinesfalls Selbstzweck!

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Augmented Reality?

  • (AR) bezeichnet den Einsatz von IT-Systemen, um die Wahrnehmung, beziehungsweise die Darstellung der realen, physischen Welt um virtuelle, digitale Aspekte zu ergänzen.
  • Digitale Informationen oder Objekte werden in das Sichtfeld des Betrachters eingeblendet, sodass sich zum Beispiel
    • Informationen aus 3D-Modellen,
    • Berechnungen aus IT-Systemen oder 
    • Sensordaten mit der realen Welt verknüpfen lassen. 
    • Exemplarisch werden einem Monteur die Arbeitsanweisungen zur Montage eines Produkts (Texte, Zeichnungen) virtuell in das Sichtfeld seiner VR-Brille (Virtual Reality) ergänzt. Dabei wird das Abbild der realen Umgebung mit digitalen Zusatzinformationen angereichert.

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Weitere transformative Technologien für die Fertigungsindustrie:  Simulation

Was wird darunter verstanden?

  • Eine Simulation ist ein möglichst realitätsnahes Nachbilden der Realität.
  • Durch Abstraktion wird ein digitales Modell der physischen Fertigungsprozesse geschaffen, mit dem experimentell Szenarien getestet werden und im Hinblick auf die Zielsetzungen Kosten, Zeit und Qualität das beste Szenario ausgewählt wird.
  • Im Rahmen des operativen Betriebs der Smart Factory können Simulationen auf Basis der Daten von Maschinen, Bauteilen bzw. Produkten und Mitarbeitern in nahezu Echtzeit analysiert und zur Fertigungssteuerung eingesetzt werden. 
  • So können Produktionsplaner simulationsbasiert zukünftige Szenarien für den nächsten Auftrag testen und beispielsweise Rüstkosten senken.
  • Die informationstechnische Basis bietet der so bezeichnete digitale Zwilling, ein digitales Abbild der realen Objekte der Smart-Factory in einem IT-System. 
  • Bereits im Rahmen der Entwicklung lassen sich Simulationen von Produkten, Bauteilen und Prozessen einsetzen, um sie optimal aufeinander abzustimmen.

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Smart Factory Charakteristik

Das Konzept der Smart Factory geht weit über die traditionelle Automatisierung, bei der etwa ein Produktionsplanungs- und Steuerungssystem (PPS) mit der SPS (speicherprogrammierbare Steuerung) einer Fertigungsmaschine kommuniziert, hinaus.

  • Ein wichtiges Merkmal der Smart Factory die vertikale & horizontale IT-Systemintegration. Digitalisierte Fertigungsmaschinen sind zum einen vertikal mit betriebswirtschaftlichen Prozessen innerhalb des Unternehmens vernetzt.
  • Zum anderen sind die digitalisierten Maschinen horizontal zu verteilten, in Echtzeit steuerbaren Wertschöpfungs-netzwerken (keine Wertschöpfungskette mehr!) zu koppeln, die von der Bestellung über die Fertigung bis zur Distributionslogistik reichen können. 
    • Dies kann sowohl die interne (Eingangslogistik, verschiedene Fertigungsstationen, Ausgangslogistik) als auch 
    • die externe Wertschöpfungskette (Kunden, Lieferanten) umfassen.

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Was wird unter Digitalisierte Maschinen und Roboter

verstanden?

  •  Es sind physische Objekte, die durch digitale Technologien, sogenannte eingebettete Systeme, ergänzt oder vielmehr digitalisiert werden.
  • Sie sind im Gegensatz zu den Daten nur Objekte der digitalen Transformation im weiteren Sinne, da sie nicht selbst eine digitale Transformation wie etwa Daten erfahren, sondern mit digitalen Technologien ausgestattet werden.
  • Maschinen und Roboter werden mittels Prozessoren, Speichermedien, Sensoren und Aktoren dazu befähigt, selbst digitale Daten zu empfangen, zu verarbeiten und zu erzeugen. Dies ermöglicht ihnen, am Fertigungsprozess autonom zu agieren und Steuerungsfunktionen zu übernehmen.
  • relevant sind diese Objekte vor allem für Unternehmen mit industrieller Fertigung oder mechanisierte bzw. automatisierten Logistikaktivitäten

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Produkte und Dienstleistungen
Kriterien digitaler Produkte


Die Produktfunktionen und -fähigkeiten, die digitalisierte bzw. intelligente Produkte von analogen Produkten abgrenzen, lassen sich auf folgende Aspekte verdichten.
1. Überwachung
2. Steuerung
3. Optimierung
4. Autonomie
5. Vernetzung

Diese können einerseits für sich allein einen Nutzen für den Kunden oder den Hersteller generieren. 

Andererseits bauen sie teilweise sukzessive aufeinander auf.

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Was sind bei Digitale Daten die  Beurteilungskriterien zur Datenqualität?

  • Relevanz : Die Inhalte der einzelnen Felder sind für den Anwender von Nutzen  
  • Eindeutigkeit: Die einzelnen Felder des Datensatzes identifizieren eindeutig ein Objekt der Realität
  • Richtigkeit: Die Inhalte der einzelnen Felder eines Datensatzes müssen richtig sein
  • Aktualität: Die Inhalte der einzelnen Felder eines Datensatzes müssen aktuell sein
  • Vollständigkeit: Alle für einen Datensatz definierten Felder müssen gepflegt sein 
  • Konsistenz/Integrität: Ein Datensatz wird in mehreren Systemen redundant gespeichert. In jedem System müssen alle Felder des Datensatzes die gleiche Ausprägung haben. In der Praxis stellt dieses Thema eine große Herausforderung dar

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Vier Arten digitaler Prozesse

1. Digitalisierte Prozesse
2. Digital automatisierte Prozesse
3. Digital integrierte Prozesse
4. Digital selbststeuernde, vernetzte Prozesse

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Was sind die wesentlichen Herausforderungen und Barrieren für Unternehmen bei der digitalen Transformation?

  • Die Unternehmensführung sollte proaktiv den Wandel, der durch Digitalisierung getrieben wird, in die Unternehmensstrategie einbeziehen und umsetzen.

Mögliche Problemfelder:

  • „Unsere Branche ist konservativ, wir haben noch Zeit“
  • „Ältere Mitarbeitergeneration“ hat kein/ wenig Verständnis für die Digitalsierung bzw. sieht keine Veranlassung die eigene Komfortzone zu verlassen
  • Das Geschäftsmodell lässt sich „angeblich“ nur mit viel Mut oder gar nicht transformieren
  • Viele historisch gewachsene Prozesse bestehen aus zu vielen Sonderfällen, so dass eine Digitalisierung nur schwer möglich ist (Tipp: Prozessmanagement!)
  • Unternehmenskultur gibt wenig Freiraum für Innovationen
  • Landesspezifische Gesetze verhindern globale / multinationale Lösungen

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