Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Was sind MBS?

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Wer sind Akteure der Globalisierung? 

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Was sind die 4 Aspekte der Globalisierung?

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2/2: (Zsfg. + Vorteile & Nachteile)

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Was sind Kennzeichen eines optimalen Währungsraumes und inwieweit entspricht der Euroraum diesen?

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Permanente Mitglieder der UN (5 Stück)

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Wodurch entsteht Außenhandel? Nenne 2 Gründe

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Welche Effekte hat Handel und der damit verbundene Faktorausgleich auf die Einkommensverteilung/ Entlohnung?

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Was ist Globalisierung?

Welche 2 Dimensionen kennen Sie?

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Nennen Sie mindestens 5 Akteure der Globalisierung

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Wie entwickelte sich Handel in der Steinzeit?

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Inwiefern verschob sich der Anteil am Welt-BIP?

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Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Was sind MBS?

Mortgage-Backed- Securities sind Anleihen, deren Cashflow aus Tilgungen und Zinszahlungen von Hypothekendarlehen stammt

Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Wer sind Akteure der Globalisierung? 

  • Staaten
  • Bundesländer, Regionen
  • Städte, Gemeinden
  • supranationale Organisationen (UN, EU, WTO)
  • supranationale NGOs
  • nationale NGOs
  • multinationale Konzerne
  • Unternehmen

Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Was sind die 4 Aspekte der Globalisierung?

  • Sicherheit: Die Welt als Risikogemeinschaft,
  • Gesellschaft: Die Welt als "global village"
  • Kommunikation: Die vernetzte Welt
  • Ökonomie: Der Weltbinnenmarkt

Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Charakterisieren Sie ein fixes Wechselkurssystem.

2/2: (Zsfg. + Vorteile & Nachteile)

  • Bei Wechselkurszielzonen wird somit die Geldpolitik von der Wechselkursseite her bestimmt; die Notenbank wird also gezwungen, die vorrangige Ausrichtung auf das Ziel der Preisstabilität dem Wechselkursziel
    unterzuordnen.
  • z.B. Bretton-Woods-System bis 1973 oder EWS (Europäisches Währungssystem) bis 31.12.01


Vorteile:

  • Kalkulationsgrundlage

Nachteile:

  • Pflicht zur Intervention
  • Keine eigenständige Geldpolitik → Gefahr: Duldung höherer Inflation

Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Was sind Kennzeichen eines optimalen Währungsraumes und inwieweit entspricht der Euroraum diesen?

  • Arbeitskräftemobilität: Je mobiler die Arbeitskräfte, umso besser können Störungenabgefangen werden; → in EWU kaum Integration vorhanden.
  • Hohe Kapitalmobilität: Freier Zahlungs- und Kapitalverkehr, keine Devisenkontrollen; →
    EWU: hohe Integration vorhanden.
  • Produktdiversifizierung: Je diversifizierter die Produktpalette, desto weniger gravierend sind
    länderspezifische Schocks; → in EWU vorhanden.
  • Hohes Handelsvolumen innerhalb der Union: Ist das Verhältnis zwischen
    handelbaren und nicht-handelbaren Gütern; je höher der Anteil an handelbaren ist, um so
    offener die VW – somit ist Wegfall des Wechselkurses vorteilhaft. → Innereuropäischer
    Handel zwar absolut am größten (10-20% des BIP), aber (relativ) noch zu wenig.
  • Ähnliche Wirtschaftsstruktur/Konjunkturzyklen: Unterschiede in Kapitalausstattung und
    Arbeitsproduktivität; Industrieproduktion versus Landwirtschaft.
    Konjunkturschwankungen; → in EWU kaum Integration vorhanden.
  • Politische und institutionelle Integration: Umfasst eine Vergemeinschaftung von Politik-
    Bereichen, wie z.B. am Arbeitsmarkt. → in EWU noch keine vollkommene Integration.
  • Fiskalföderalismus: Zwischenstaatlicher Finanzausgleich. → in EWU nicht vorhanden bis auf gemeinsame Agrar- und Strukturpolitik.


Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Permanente Mitglieder der UN (5 Stück)

- USA

- GB

- Frankreich

- Russland

- China

Nicht permanente Mitglieder werden für 2 Jahre gewählt.

Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Wodurch entsteht Außenhandel? Nenne 2 Gründe

  • Unterschiedliche Ausstattung mit Ressourcen
  • Volkswirtschaften spezialisieren sich auf die Produktion von Gütern, die einen intensiven Einsatz derjenigen Faktoren erfordern, mit denen die Volkswirtschaft reichlich ausgestattet ist.

Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Welche Effekte hat Handel und der damit verbundene Faktorausgleich auf die Einkommensverteilung/ Entlohnung?

Entlohnung~relativer Preis

- Textilpreis steigt --> Reallohn steigt, Realzins Grundbesitzer sinkt

- Inland: Arbeiter gewinnen, Ausland: Grundbesitzer


- Die Besitzer der reichlichen Faktoren gewinnen durch

Außenhandel, die der knappen erleiden Einbußen.

- wichtig: (langfristige) Wirkung faktor- nicht sektorspezifisch

Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Was ist Globalisierung?

Welche 2 Dimensionen kennen Sie?

Zunahme und Intensivierung von Austauschbeziehungen zwischen räumlich voneinander getrennten Einheiten.


Dimensionen:

- räumlich: Mehr Beziehungen zu verschiedenen Einheiten --> Verdichtung

- zeitlich: Intensivierung der Menge der Beziehungen zu Einheiten über die Zeit --> Vertiefung


Abhängigkeit der Märkte und Länder voneinander nimmt stark zu.

Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Nennen Sie mindestens 5 Akteure der Globalisierung

  • Unternehmen
  • NGOs
    • national
    • supranational
  • supranationale Organisationen (UN, EU, WTO)
  • Staaten
  • Bundesländer, Kantone, Regionen
  • Städte, Gemeinden
  • multinationale Konzerne
  • Individuen

Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Wie entwickelte sich Handel in der Steinzeit?

  • Handel innerhalb von Gruppen:
    • Männer Jagd, Frauen Sammeln pflanzlicher Nahrung 
    • Tagesende: Tausch
    • Spezialisierung erfolgt: Werkzeuge + Know How
  • Daraus folgt Handel mit anderen Gruppen
    • weitere Produktivitätsfortschritte
    • weitere Spezialisierung

Globalisierung und internationale Wirtschaftsbeziehungen

Inwiefern verschob sich der Anteil am Welt-BIP?

  • Dominanz der Industirestaaten bröckelt (OECD-Staaten)
  • Chinas Bedeutung bzw. die der Schwellen- und Entwicklungsländer wächst rasant an

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