Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden

Lernmaterialien für Gewi an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Gewi Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN
Ursachen und Erscheinungsformen des wirtschaftlichen Strukturwandels
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Es ist zu unterscheiden zwischen:

  • Prozessinnovation: Verbesserung bestehender Produktionsverfahren, um damit eine Reduktion der Produktionskosten oder eine Erhöhung der Qualität zu erreichen.
  • Produktinnovation: Entwicklung von neuen Produkten, um technischen Fortschritt und Nachfrageveränderungen gerecht zu werden. Ziel: Gewinnmaximierung des Unternehmens

=> müssen sich beide ergänzen, um als Massenproduktion preisgünstig hergestellt werden zu können, sodass sie eine Massennachfrage ermöglichen / Beide bringen eine Rationalisierung mit sich, die weniger Arbeitskräfte und Fachwissen benötigt. (kann zu struktureller Arbeitslosigkeit führen)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Auswirkungen der Globalisierung in Bereichen der GKV?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Auswirkungen in den Bereichen der GKV:
• Zulassungsverfahren (Arzneimittel, Heil- und Hilfsmittel etc.)
• Grenzüberschreitende Leistungsinanspruchnahme
• Finanzierbarkeit der GKV in wechselseitiger Interaktion mit der Arbeitsmarktpolitik
(Lohnnebenkostenproblematik)
• Optimierung der Versorgungsprozesse
• Qualitätsmanagement und Sicherung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie hat sich das Konsumverhalten der Menschen verändert?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Konsumgesellschaft = Gesellschaft, die den Status und Erfolg ihrer Mitglieder an deren Konsumverhalten misst.

Das Konsumverhalten der Menschen hat sich geändert. 

Von Selbstproduktion in eine Konsumgesellschaft. Je nach Schicht, ist es wichtig immer das Aktuellste zu haben, da sonst die Akzeptanz sinkt. Beeinflusst wird das Konsumverhalten von den Medien. Die Unterschicht macht sich weniger Gedanken um Ausgaben für Gesundheit/Life-Work- Balance (Urlaub) -> weil das Geld fehlt oder das Wissen z.B. IGEL


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Demographischer Wandel

Welche 4 Faktoren beeinflussen den Demographischen Wandel und was bedeuten sie für den demographischen Wandel?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN


Geburtenentwicklung und Fertilität (Fruchtbarkeit)

= bestimmen die natürliche Bevölkerungsbewegung.
 Zahl der Gestorbenen > Zahl der Geborenen = Bevölkerung schrumpft

  • Folge: durch das geringe Geburtenniveau sinkt die Anzahl potenzieller Eltern


Mortalität und Lebenserwartung

  • Die altersgruppenspezifische Mortalität (Sterblichkeitsrate) steigt mit zunehmenden Alter.
  • Insgesamt starke Zunahme der Lebenserwartung aufgrund von:
  • Medizinischem Fortschritt
  • Verbesserung medizinischer Versorgung
  • Hygiene und sanitäre Verbesserung
  • Anhebung des Bildungsniveaus
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen
  • Stabile soziale Faktoren
  • Geschlechterspezifischer Unterschied à Alter Frauen > Alter Männer aufgrund: 
  • Biologischen Faktoren (z.B. Östrogene als Schutz vor Herzinfarkten, etc.)

    • Ein- und Auswanderungen
  • Verschiedene Wanderungsmöglichkeiten

    • Flüchtlinge und Vertriebene der unmittelbaren Nachkriegszeit
    • Übersiedler innerhalb Deutschland
    • Zu- und Abwanderung von Ausländern (Arbeitsmigranten, Asylbewerber)
    • Familiennachzüge von Ausländern
    • Aussiedler (Zuwanderer deutscher Herkunft aus dem Ostblock)
  • Aktuell positiver Trend des Wanderungssaldos, da

    1. Mehr Zuzüge als Fortzüge
    2. Verjüngungseffekt, da Einwanderer überwiegend jünger sind als Auswanderer
    3. Positive Bildungsstruktur der Neuzuwanderer
  • !!! ABER: Langfristig kann Zuwanderung das Geburtendefizit nicht kompensieren

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie was eine Medikalisierungsthese ist?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mit steigender Lebenserwartung nimmt die Anzahl derer zu, die Multimorbidität (bestehen mehrere Krankheiten bei einer PErson) und Pflegebedürftig sind. Die Behandlungsausgaben steigen synchron zu der steigenden Lebenserwartung. Die Sterblichkeit im Alter wird herabgesetzt gleichzeitig schlechter Gesundheitszustand in den gewonnenen Lebensjahren erhöht.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist der bi-mordale Ansatz?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verbindet die beiden Thesen (Kompressions- und Medikalisierungsthese) miteinander. Er besagt, dass die Bevölkerung gesünder älter wird, aber gleichzeitig auch die Anzahl der Pflegebedürftigen und Behandlungsbedürftigen zunimmt. Der Ansatz ist in den sozialen Schichten wiederzufinden. Oberschicht Kompressionsthese. Unterschicht Medikalisierungsthese

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erklären Sie was eine Kompressionsthese ist?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

die Bevölkerung wird gesund älter. Der Bedarf an medizinischen Leistungen nimmt erst in den letzten Lebensjahren deutlich zu. Gründe: gesündere Lebensweise, Medizin/Technischer Fortschritt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definiere die Funktionen und Wandel der Familie!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Familie
= Lebensgemeinschaft oder soziale Gruppe, in der Erwachsene sich der Aufzucht und Erziehung von Kindern und Jugendlichen widmen.

Die Familie ist der wichtigste Bezugsraum für einen Menschen. Früher war es wichtig, eine große Familie zu haben (Sicherung der Existenz, Altersvorsoge, Pflege) Ein Wandel findet dahingehend statt, dass ein großer Familienbund nicht mehr überlebensnotwendig ist. Die Eltern sind auf die finanzielle Absicherung durch die Kinder nicht mehr angewiesen.

Funktionen:
• Reproduktionsfunktion = Geburt von Kindern
• Sozialisationsfunktion = Erziehung, Werte vermitteln
• Platzierungsfunktion = Position des einzelnen in der Familie in der Gesellschaft
• Materieller und emotionaler Schutz = Befriedigung der Grundbedürfnisse, sowie
Vermittlung von Geborgenheit und Liebe

Unterschiede traditionelle und moderne Familien:
• abnehmende Attraktivität der Ehe
• Bewusste geringere Kinderzahl /Geburtenrückgang
• Bessere Ausbildung und hohe Qualifikation der Frauen
• Individualisierung
• Freie Partnerwahl
• Häufige Trennung der Partner / Scheidungshäufigkeit



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Aufgaben einer Kernfamilie?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Kernfamilie charakterisiert sich durch folgende Eigenschaften:
• Eltern bzw. ein Elternteil und Kinder
• Bietet Schutz und Schonraum
• Isolation von außen, kann positiv und negativ sein
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie hat sich die Kernfamilie gewandelt?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Familienform hat sich im Laufe der Zeit verändert
• Traditionelles Familienbild wird z.B. durch Patchwork verändert
• Rollenverteilung hat sich stark gewandelt (beide berufstätig -> Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der AOK)
• Bildungsstand und Herkunft haben Einfluss auf die Anzahl der Kinder
• Alter bis zur Elternschaft steigt aufgrund längerer Ausbildung
• Kinder bedeuten einen geringeren Nutzen z.B. weniger Urlaub
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Folge des demographischen Wandels?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
AN müssen länger arbeiten -> Arbeitsplätze müssen angepasst werden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Alter im Wandel 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Traditionelle Untergliederung in „Gesunde Alte“ und „Kranke Alte“.

Heutige Differenzierung durch die Lebenslagen, Lebensläufe und Lebensstile.


  • Konzepte des Altersstrukturwandels


= beschreiben die gesellschaftlich-strukturellen Veränderungen qualitativ. 


  • Verjüngung


= Vorverlegung von „Altersproblemen“ in eine Phase des Lebens, in der sich eine Person subjektiv nicht zu alten Menschen zählt, sich aber individuell mit der Altersphase auseinandersetzen muss


  • Entberuflichung bzw, mehr Ältere im Beruf


Grund für die steigende Erwerbsbeteiligung sind die Gesetzesänderungen, die ein vorzeitiges Ausscheiden erschweren und die Notwendigkeit der finanziellen Mittel, da der Ruhestand eine Altersarmut auslösen würde.

Viele möchten jedoch nicht weiter am Berufsleben teilhaben, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, Unzufriedenheit über Arbeitsplatzsituation, Resignation und Überforderung.

!!! ABER: immer mehr Alte bleiben freiwillig berufstätig. Gründe dafür sind die Angst vor Verlust der sozialen Integration, Anerkennung und Teilhabe am Leben.


  • Feminisierung des Alters


= Ungleichgewicht der Geschlechterverteilung in der Altenpopulation. Gründe hierfür sind die höhere Lebenserwartung + Nachwirkungen der Weltkriege.

Insbesondere betroffen von der kumulativen Benachteiligung (z.B. Altersarmut) sind Frauen der unteren sozialen Schicht. 

Einordnung durch die Kriterien:

Ökonomie à Einkommen, Vermögen, Beruf

Soziale Dimensionen à Bildungsstatus, soziale Anerkennung, Gruppenzugehörigkeit


  • Singularisierung


= wachsende Vereinzelung der Menschen, durch verschiedene Situationen wie Scheidung, Verwitwung, regionale Trennung der Familie aufgrund der Arbeitsmarktlage.


  • Hochaltrigkeit


= ab dem 80. Lebensjahr „alte Alte“, besonders häufig feminisiert & singularisiert. Hinzu treten häufig

  1. Chronische Krankheiten
  2. Psychische Erkrankungen und mentale Verschlechterungen
  3. Hilfeabhängigkeit / Pflegebedürftigkeit
  4. Behandlungsbedürftigkeit mit Übergang in stationäre Einrichtungen
Lösung ausblenden
  • 368850 Karteikarten
  • 9657 Studierende
  • 334 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gewi Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Ursachen und Erscheinungsformen des wirtschaftlichen Strukturwandels
A:
Es ist zu unterscheiden zwischen:

  • Prozessinnovation: Verbesserung bestehender Produktionsverfahren, um damit eine Reduktion der Produktionskosten oder eine Erhöhung der Qualität zu erreichen.
  • Produktinnovation: Entwicklung von neuen Produkten, um technischen Fortschritt und Nachfrageveränderungen gerecht zu werden. Ziel: Gewinnmaximierung des Unternehmens

=> müssen sich beide ergänzen, um als Massenproduktion preisgünstig hergestellt werden zu können, sodass sie eine Massennachfrage ermöglichen / Beide bringen eine Rationalisierung mit sich, die weniger Arbeitskräfte und Fachwissen benötigt. (kann zu struktureller Arbeitslosigkeit führen)
Q:
Auswirkungen der Globalisierung in Bereichen der GKV?
A:
Auswirkungen in den Bereichen der GKV:
• Zulassungsverfahren (Arzneimittel, Heil- und Hilfsmittel etc.)
• Grenzüberschreitende Leistungsinanspruchnahme
• Finanzierbarkeit der GKV in wechselseitiger Interaktion mit der Arbeitsmarktpolitik
(Lohnnebenkostenproblematik)
• Optimierung der Versorgungsprozesse
• Qualitätsmanagement und Sicherung
Q:
Wie hat sich das Konsumverhalten der Menschen verändert?
A:
Konsumgesellschaft = Gesellschaft, die den Status und Erfolg ihrer Mitglieder an deren Konsumverhalten misst.

Das Konsumverhalten der Menschen hat sich geändert. 

Von Selbstproduktion in eine Konsumgesellschaft. Je nach Schicht, ist es wichtig immer das Aktuellste zu haben, da sonst die Akzeptanz sinkt. Beeinflusst wird das Konsumverhalten von den Medien. Die Unterschicht macht sich weniger Gedanken um Ausgaben für Gesundheit/Life-Work- Balance (Urlaub) -> weil das Geld fehlt oder das Wissen z.B. IGEL


Q:

Demographischer Wandel

Welche 4 Faktoren beeinflussen den Demographischen Wandel und was bedeuten sie für den demographischen Wandel?

A:


Geburtenentwicklung und Fertilität (Fruchtbarkeit)

= bestimmen die natürliche Bevölkerungsbewegung.
 Zahl der Gestorbenen > Zahl der Geborenen = Bevölkerung schrumpft

  • Folge: durch das geringe Geburtenniveau sinkt die Anzahl potenzieller Eltern


Mortalität und Lebenserwartung

  • Die altersgruppenspezifische Mortalität (Sterblichkeitsrate) steigt mit zunehmenden Alter.
  • Insgesamt starke Zunahme der Lebenserwartung aufgrund von:
  • Medizinischem Fortschritt
  • Verbesserung medizinischer Versorgung
  • Hygiene und sanitäre Verbesserung
  • Anhebung des Bildungsniveaus
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen
  • Stabile soziale Faktoren
  • Geschlechterspezifischer Unterschied à Alter Frauen > Alter Männer aufgrund: 
  • Biologischen Faktoren (z.B. Östrogene als Schutz vor Herzinfarkten, etc.)

    • Ein- und Auswanderungen
  • Verschiedene Wanderungsmöglichkeiten

    • Flüchtlinge und Vertriebene der unmittelbaren Nachkriegszeit
    • Übersiedler innerhalb Deutschland
    • Zu- und Abwanderung von Ausländern (Arbeitsmigranten, Asylbewerber)
    • Familiennachzüge von Ausländern
    • Aussiedler (Zuwanderer deutscher Herkunft aus dem Ostblock)
  • Aktuell positiver Trend des Wanderungssaldos, da

    1. Mehr Zuzüge als Fortzüge
    2. Verjüngungseffekt, da Einwanderer überwiegend jünger sind als Auswanderer
    3. Positive Bildungsstruktur der Neuzuwanderer
  • !!! ABER: Langfristig kann Zuwanderung das Geburtendefizit nicht kompensieren

Q:
Erläutern Sie was eine Medikalisierungsthese ist?
A:

Mit steigender Lebenserwartung nimmt die Anzahl derer zu, die Multimorbidität (bestehen mehrere Krankheiten bei einer PErson) und Pflegebedürftig sind. Die Behandlungsausgaben steigen synchron zu der steigenden Lebenserwartung. Die Sterblichkeit im Alter wird herabgesetzt gleichzeitig schlechter Gesundheitszustand in den gewonnenen Lebensjahren erhöht.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was ist der bi-mordale Ansatz?
A:

Verbindet die beiden Thesen (Kompressions- und Medikalisierungsthese) miteinander. Er besagt, dass die Bevölkerung gesünder älter wird, aber gleichzeitig auch die Anzahl der Pflegebedürftigen und Behandlungsbedürftigen zunimmt. Der Ansatz ist in den sozialen Schichten wiederzufinden. Oberschicht Kompressionsthese. Unterschicht Medikalisierungsthese

Q:
Erklären Sie was eine Kompressionsthese ist?
A:

die Bevölkerung wird gesund älter. Der Bedarf an medizinischen Leistungen nimmt erst in den letzten Lebensjahren deutlich zu. Gründe: gesündere Lebensweise, Medizin/Technischer Fortschritt

Q:
Definiere die Funktionen und Wandel der Familie!
A:
Familie
= Lebensgemeinschaft oder soziale Gruppe, in der Erwachsene sich der Aufzucht und Erziehung von Kindern und Jugendlichen widmen.

Die Familie ist der wichtigste Bezugsraum für einen Menschen. Früher war es wichtig, eine große Familie zu haben (Sicherung der Existenz, Altersvorsoge, Pflege) Ein Wandel findet dahingehend statt, dass ein großer Familienbund nicht mehr überlebensnotwendig ist. Die Eltern sind auf die finanzielle Absicherung durch die Kinder nicht mehr angewiesen.

Funktionen:
• Reproduktionsfunktion = Geburt von Kindern
• Sozialisationsfunktion = Erziehung, Werte vermitteln
• Platzierungsfunktion = Position des einzelnen in der Familie in der Gesellschaft
• Materieller und emotionaler Schutz = Befriedigung der Grundbedürfnisse, sowie
Vermittlung von Geborgenheit und Liebe

Unterschiede traditionelle und moderne Familien:
• abnehmende Attraktivität der Ehe
• Bewusste geringere Kinderzahl /Geburtenrückgang
• Bessere Ausbildung und hohe Qualifikation der Frauen
• Individualisierung
• Freie Partnerwahl
• Häufige Trennung der Partner / Scheidungshäufigkeit



Q:
Was sind die Aufgaben einer Kernfamilie?
A:
Die Kernfamilie charakterisiert sich durch folgende Eigenschaften:
• Eltern bzw. ein Elternteil und Kinder
• Bietet Schutz und Schonraum
• Isolation von außen, kann positiv und negativ sein
Q:
Wie hat sich die Kernfamilie gewandelt?
A:
Familienform hat sich im Laufe der Zeit verändert
• Traditionelles Familienbild wird z.B. durch Patchwork verändert
• Rollenverteilung hat sich stark gewandelt (beide berufstätig -> Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der AOK)
• Bildungsstand und Herkunft haben Einfluss auf die Anzahl der Kinder
• Alter bis zur Elternschaft steigt aufgrund längerer Ausbildung
• Kinder bedeuten einen geringeren Nutzen z.B. weniger Urlaub
Q:
Was ist die Folge des demographischen Wandels?
A:
AN müssen länger arbeiten -> Arbeitsplätze müssen angepasst werden
Q:

Alter im Wandel 


A:

Traditionelle Untergliederung in „Gesunde Alte“ und „Kranke Alte“.

Heutige Differenzierung durch die Lebenslagen, Lebensläufe und Lebensstile.


  • Konzepte des Altersstrukturwandels


= beschreiben die gesellschaftlich-strukturellen Veränderungen qualitativ. 


  • Verjüngung


= Vorverlegung von „Altersproblemen“ in eine Phase des Lebens, in der sich eine Person subjektiv nicht zu alten Menschen zählt, sich aber individuell mit der Altersphase auseinandersetzen muss


  • Entberuflichung bzw, mehr Ältere im Beruf


Grund für die steigende Erwerbsbeteiligung sind die Gesetzesänderungen, die ein vorzeitiges Ausscheiden erschweren und die Notwendigkeit der finanziellen Mittel, da der Ruhestand eine Altersarmut auslösen würde.

Viele möchten jedoch nicht weiter am Berufsleben teilhaben, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, Unzufriedenheit über Arbeitsplatzsituation, Resignation und Überforderung.

!!! ABER: immer mehr Alte bleiben freiwillig berufstätig. Gründe dafür sind die Angst vor Verlust der sozialen Integration, Anerkennung und Teilhabe am Leben.


  • Feminisierung des Alters


= Ungleichgewicht der Geschlechterverteilung in der Altenpopulation. Gründe hierfür sind die höhere Lebenserwartung + Nachwirkungen der Weltkriege.

Insbesondere betroffen von der kumulativen Benachteiligung (z.B. Altersarmut) sind Frauen der unteren sozialen Schicht. 

Einordnung durch die Kriterien:

Ökonomie à Einkommen, Vermögen, Beruf

Soziale Dimensionen à Bildungsstatus, soziale Anerkennung, Gruppenzugehörigkeit


  • Singularisierung


= wachsende Vereinzelung der Menschen, durch verschiedene Situationen wie Scheidung, Verwitwung, regionale Trennung der Familie aufgrund der Arbeitsmarktlage.


  • Hochaltrigkeit


= ab dem 80. Lebensjahr „alte Alte“, besonders häufig feminisiert & singularisiert. Hinzu treten häufig

  1. Chronische Krankheiten
  2. Psychische Erkrankungen und mentale Verschlechterungen
  3. Hilfeabhängigkeit / Pflegebedürftigkeit
  4. Behandlungsbedürftigkeit mit Übergang in stationäre Einrichtungen
Gewi

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Gewi an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Für deinen Studiengang Gewi an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Gewi Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Gewebe

Hochschule Bremen

Zum Kurs
Gewebe

Medizinische Universität Wien

Zum Kurs
Gewebe

Medizinische Universität Innsbruck

Zum Kurs
Gewebe

Hochschule Furtwangen

Zum Kurs
Gewebe

Leuphana Universität

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Gewi
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Gewi