Gesundheitspsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitspsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Prämissen BGF

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Variabel (Charakteristika)

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4 führende Risikofaktoren
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5. Planung zur Umsetzung und Implementierung

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Kohärenzsinn definition

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Dynamisch (Charakteristika)

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Emotionsbezogene Copingstrategie
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Unterschiede zwischen der Handlungsplanung (Ausführungsplanung) und der
Bewältigungsplanung

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BEM

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Was ist Selbstwirksamkeit und wie kann man diese fördern?

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Definieren Sie Motivation und Volition. Erläutern Sie anhand je eines Beispiels die vier Handlungsphasen des Rubikonmodells
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Gesundheitspsychologie

Prämissen BGF
Salutogenetische Sichtweise: Gesundheit ist mehr als die Vermeidung von Krankheit. Gesundheits Krankheitskontinuum
Wissenschaftlichkeit:
Interventionsplanung erfolgt auf der Grundlage wissenschaftlicher Erlenntnisse

Gesundheitspsychologie

Variabel (Charakteristika)
Resilienz ist variabel und kann je nach Lebensphase & -alter unterschiedlich sein. Besonders im Kindes und Jugendalter sind verschiedene Phasen erhöhter Vulnerabilität zu unterscheiden

Gesundheitspsychologie

4 führende Risikofaktoren
  • Körperliche Inaktivität
  • Tabakgebrauch
  • Schädlicher Alkoholkonsum
  • Ungesunde Ernährung 

Gesundheitspsychologie

5. Planung zur Umsetzung und Implementierung
Spezifisierung wie Umsetzung und Implementierung erfolgen soll, Fertigstellung der Programmplanung

Gesundheitspsychologie

Kohärenzsinn definition
Globale Orientierung die das Maß ausdrückt in dem man ein Gefühl des Vertrauens hat, das die eig. Umwelt vorhersagbar ist und dass sich Dinge so entwickeln wie erwartet

Gesundheitspsychologie

Dynamisch (Charakteristika)
Resilienz ist dynamisch und entwickelt sich prozesshaft im zeitl. Verlauf und im Kontext der Mensch- Umwelt-Interaktion
z.B. soziales Netzwerk, elterlicher Erziehungsstil

Gesundheitspsychologie

Emotionsbezogene Copingstrategie
Bewältigung der durch den Stressor hervorgerufen negativen Emotionen (z.B. Dampf ablassen, mit Humor sehen)

Wirkung: kann positiv wirken, wenn aktiv (z.B. Trost bei Freunden suchen), wenn passiv meist dysfunktional( Fernsehen zur Entspannung bei Prüfungsstress)

Gesundheitspsychologie

Unterschiede zwischen der Handlungsplanung (Ausführungsplanung) und der
Bewältigungsplanung
Handlungsplanung
Handlung selbst wird geplant (Wann-Wo-Wie-Planung, Wenn-Dann-Planung),(action plans)

Bewältigungsplanung
"Plan B"; was ich mache, wenn der eigentliche Plan nicht funktioniert, bzw. Vorbereitung, dass eigentliche Planung nicht aufgeht (coping plan)

Gesundheitspsychologie

BEM
Bei länger Erkrankten sind AG verpflichtet Wiedereingliederungsmanagement anzubieten

Wir kann Arbeitsunfähigkeit überwinden und vorgebeugt werden, hier gibt es keine zentralen Vorgaben: In jedem Betrieb und in jeder Dienststelle sind angemessene individuelle Lösungen zu finden. 

ZB Hamburger Modell, erstmal Reduktion der Stunden

Gesundheitspsychologie

Was ist Selbstwirksamkeit und wie kann man diese fördern?
Definition
eigene Erwartung, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen erfolgreich
selbst ausführen zu können.

Fördern
4 Quellen nach Bandura:

1. eigene Erfolgserlebnisse: erfolgreichen Ausführung einer Handlung
2. stellvertretende Erfahrung: jemand anderes hat die Handlung
erfolgreich ausgeführt
3. Symbolische Erfahrung, z.B.: verbale Ermutigung
4. Emotionale Erregung, (wie fühle ich mich, wenn ich an die Ausführung
der Handlung denke?)



Gesundheitspsychologie

Definieren Sie Motivation und Volition. Erläutern Sie anhand je eines Beispiels die vier Handlungsphasen des Rubikonmodells
Motivation: alles, was bis zur Bildung einer Intention geschieht
Volition: Phase, in der die Intention in die Tat umgesetzt werden sollte
Vier Handlungsphasen:
1. Motivational: verschiedene konkurrierende Ziele z.B.: zum Sport oder Fernsehen
schauen, werden gegeneinander abgewogen, um Prioritäten aufgrund von Attraktivität
nd Realisierbarkeit zu setzten
2. volitional: Entscheidung für Sport wird getroffen. Diese wird nun genauer geplant, z.B.
wann, wo und wie
3. aktional/volitional: Handlung wird initiiert: Es wird Sport betrieben.
4. Postaktional: Handlung wird bewertet: Bin ich zufrieden nach meiner sportlichen Aktivität 

Gesundheitspsychologie

Maslach Burnout Inventar
Emotionale Erschöpfung
man fühlt sich am Ende eines Arbeitstages verbraucht und Müde
Depersonalisierung:
in diesem Fall werden Menschen weniger emphatisch gegenüber Personen aus dem beruflichen Kontext
persönliche Leistungseinbußen: 
Beschreibt die Tendenz eine negative Einstellung gegenüber der
persönlichen Arbeitsleistung zu entwickeln, aufgrund derer das Leistungsniveau sinkt

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