Gesundheitsökonomie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitsökonomie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Steuerungsinstrumente der Gesundheitspolitik

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Preiselastizität

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Besonderheiten des Gesundheitsmarkts
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Gesundheitsmarkt Kernbereich

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Gesundheitsgüter 

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Zersplitterung der Nachfragefunktionen (Quasi-Markt)

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Marktversagen im Gesundheitswesen als Grundlage staatlicher Eingriffe

Folgen:
- überhöhte Preise
- Ausbeutung von Lieferanten
- Behinderung von Unternehmen
- Qualität leidet
- Überhöhte Nachfrage/ zu viele Leistungen
- Monopolbildung

Ursachen:
- fehlende gesetzliche Regelungen
- Lobbyismus


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Externalitäten, öffentliche Güter und meritorische Güter

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Positive externe Effekte

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Negative externe Effekte

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Öffentliche Güter = Kollektivgüter
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Gesundheitsökonomie

Steuerungsinstrumente der Gesundheitspolitik
1. rechtliche Instrumente: Gebote, Verbote, Gesetze, Mindestpreis, Höchstpreis

2. Monetäre (wirtschaftliche) Instrumente: Steuern, Beiträge, Transferleistungen (Geld, das der Staat an den Haushalt gibt z.b. ALG II, Krankengeld), Subventionen (Geld, das der Staat an die Unternehmen gibt, damit diese Investieren/Forschen)

3. Nicht monetäre Instrumente:
pädagogische (z.B. Schulen, AOK Tiger-Kids) und beratende Instrumente (z.B. Aufklärung, Gesundheitsberatung, Ernährung)

4. Infrastrukturelle Instrumente
z.B. Krankenhausbedarfsplanung, Ärzte Zulassung, MVZ Standards, Notfallambulanzen damit Rettungsdienst Zeiten einhalten kann

Gesundheitsökonomie

Preiselastizität
Starre Preiselastizität:
Nachfrage bleibt gleich, auch wenn sich der Preis erhöht z.B. Lebensnotwendige Medikamente

Relativ unelastische Preiselastizität:
wenn der Preis steigt, sinkt die Nachfrage relativ wenig z.B. Sachen des täglichen Lebens

Elastische Preiselastizität:
wenn der Preis steigt, sind die Nachfrage überproportional z.B. Luxusgüter
 

Gesundheitsökonomie

Besonderheiten des Gesundheitsmarkts
- Geringere Preiselastizität der Nachfrage
- Zwangnachfrage (jeder muss versichert sein)
- Homogene Güter (gesetzliche Regelungen)
- Risikoselektion aufgrund MRSA
- Oligopol der Anbieter
- Spaltung PKV/GKV
- Hoher staatlicher Einfluss
- Gesundheit ist nicht handelbar
- Credence Good d.h. Eigenschaften des Gutes sind erst lange nach Kauf bekannt

Gesundheitsökonomie

Gesundheitsmarkt Kernbereich
Kernbereich:
Stationär, Ambulant, nichtärztliche med. Berufe, Apotheken, Krankenkassen, Gesundheitsbehörden, Forschungseinrichtungen

Zweite Gruppe:
Vorleistungs- und Zulieferungsindustrie z.B. Pharmazeutische Industrie, Medizintechnik, Gesundheitshandwerk, Groß- und Facheinzelhandel für orthopädische und medizinische Produkte

Randbereich:
Dienstleistungen und Produkte des Gesundheitstourismus, Gesundheitssport und Ernährungsbranche

Gesundheitsökonomie

Gesundheitsgüter 
Gesundheitsgüter sind superiore Güter d.h. Umso höher das Einkommen, desto mehr wird nachgefragt. Gegenteil inferiore Güter d.h. Güter die bei steigendem Einkommen weniger nachgefragt werden (Fertigprodukte)

Gesundheitsökonomie

Zersplitterung der Nachfragefunktionen (Quasi-Markt)
Zur Zersplitterung der Nachttägige (Zahlungsnehmer und Leistungserbringer sind unterschiedliche Akteure und fragen beide nach) entsteht ein Quasi-Markt (Staat vergibt Aufträge für soziale Dienstleistungen im Ausschreibungsverfahren -> Dienstleistungsunternehmen sehen sich gezwungen sich im Wettbewerb fachlich zu spezialisieren und professionelle Konzepte zu entwickeln) 
Eine Folge ist z.B. dass der Preis kein Ergebnis von Individual- sondern von Kollektivverhandlungen ist

Gesundheitsökonomie

Marktversagen im Gesundheitswesen als Grundlage staatlicher Eingriffe

Folgen:
- überhöhte Preise
- Ausbeutung von Lieferanten
- Behinderung von Unternehmen
- Qualität leidet
- Überhöhte Nachfrage/ zu viele Leistungen
- Monopolbildung

Ursachen:
- fehlende gesetzliche Regelungen
- Lobbyismus


Marktmechanismus aus Angebot und Nachfrage führt nicht zu den volkswirtschaftlich wünschenswerten Ergebnissen -> Staat greift ein um Nachteile von Verbrauchern/Anbietern zu verhindern oder volkswirtschaftlich sinnvollere Ergebnisse zu erreichen

Anzeichen von Marktversagen:
- Informationsasymmetrien
- Allokationsverteilungsprobleme
- es bestehen Externalitäten /negative Effekte
- Transparenz ist i.d.R. nicht vollständig vorhanden
- homogene Güter - Marketing, Qualität, Service entscheiden
- Preiswettbewerb (nicht Qualität steht im Mittelpunkt)
- Monopolbildung/Marktmacht

Gesundheitsökonomie

Externalitäten, öffentliche Güter und meritorische Güter
Positive oder negative externe Effekte entstehen, wenn mit der Produktion oder dem Konsum eines Gutes, Nachteile oder Vorteile für Dritte verbunden sind, die nicht im Kauf-, Produktions-, und Verkaufsentscheidung der unmittelbar Beteiligten berücksichtigt werden und deshalb Preisbildung und Marktgleichgewicht nicht beeinflussen.

Auf einem freien Markt wäre die Nachfrage nach Gütern mit positivem externen Nutzen aus Sicht der Allgemeinheit zu gering, da der einzelne Verbraucher den positiven externen Effekt in seine Überlegung nicht miteinbezieht (meritorische Güter)

Gesundheitsökonomie

Positive externe Effekte
Heilung einer Krankheit, deshalb kein Pflegebedarf

Staudamm eines Elektrizitätswerkes zur Stromerzeugung (gut für Tourismis, Schutz des Ackerlandes vor Überschwemmung

Bsp: Schutzimpfung gegen eine ansteckende Krankheit -> wer sich impfen lässt ist geschützt -> Ansteckung von Nichtgeimpften sinkt mit zunehmender Zahl Geimpfter

Gesundheitsökonomie

Negative externe Effekte
Umweltschädigungen, Lärmemissionen, Ausweitung von Skigebieten (Zerstörung von Weideland, Verringerung der Erträge aus der Viehwirtschaft für Bergbauern, unansehnlich für Sommertouristen

Gesundheitsökonomie

Öffentliche Güter = Kollektivgüter
Positiv - Kann von mehreren Personen gleichzeitig benutzt werden, es wird niemand ausgeschlossen.
Ist i.d.R. kostenfrei z.B. Gehweg

Gesundheitsökonomie

Meritorische Güter 
Private Güter, bei denen der Staat eingreift (obwohl kein Marktversagen vorliegt), da ansonsten aus Sicht des Staates bzw. Gesellschaft unvorteilhafte Entscheidungen  getroffen werden

Bsp: Bestimmter Konsum wird gefördert über günstigere Preise (Kulturangebote) oder auch kostenlose Bereitstellung (Studienplätze)

Gegenteil: demeritorische Güter - der Konsum wird z.B. durch höhere Steuern bestraft (Tabakkonsum)

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