Gesundheits- und Sozialökunomie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheits- und Sozialökunomie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Warum ist das Gesundheitswesen stark Konjunkturunabhängig?

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Warum geht der Trend zur Salutogenese?

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Welches sind die drei zentralen Ziele von Gesundheitssystemen?

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Welches sind die zehn Grundprinzipien ökonomischer Evaluationen?

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Warum führen öffentliche bzw Allmendegüter zu Marktversagen?

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Welche Fälle von Marktversagen gibt es (noch)?

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Was versteht man unter externen Effekten?

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Was ist das Präventionsdilemma?

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Was versteht man unter horizontaler und vertikaler Gerechtigkeit?

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Was besagt das Kaldor-Hicks-
Kriterium im Unterschied zum Pareto-Kriterium?

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Wie hat sich die Beschäftigung in der Gesundheitsbranche in den vergangenen Jahren entwickelt?

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Wie kommt es zu einer Gratifikationskrise?

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Gesundheits- und Sozialökunomie

Warum ist das Gesundheitswesen stark Konjunkturunabhängig?
Kaum Jobverluste und Einbruch der Bruttowertschöpfung in Krisen siehe Wirtschaftskrise 2008 / Corona 

Gesundheits- und Sozialökunomie

Warum geht der Trend zur Salutogenese?
- Der ganze Körper wird betrachtet um Zusammenhänge zu erkennen
- Krankheitsentwicklung zählt zum Krankheitsbegriff
- Stress kann positiv gewertet werden

Gesundheits- und Sozialökunomie

Welches sind die drei zentralen Ziele von Gesundheitssystemen?

  • Gerechter Zugang zu Gesundheitsleistungen
  • Qualität der Versorgung
  • Effizienz

Gesundheits- und Sozialökunomie

Welches sind die zehn Grundprinzipien ökonomischer Evaluationen?

1. Offenlegung der Prespektive
2. Berücksichtigung relevanter Alternativen

3. Vermeidung systematischer Fehler
4. Bewertung anhand von Opportunitätskosten
5. Grenzbetrachtung
6. Sensitivitätsanalyse
7. Transparenz
8. Publikation
9. Finanzierung
10.Durchführende Institution

Gesundheits- und Sozialökunomie

Warum führen öffentliche bzw Allmendegüter zu Marktversagen?
Marktfähigkeit ist schwierig da kein Ausschluss möglich ist

Gesundheits- und Sozialökunomie

Welche Fälle von Marktversagen gibt es (noch)?

  • Monopole
  • Externe Effekte
  • Asymmetrische Informationen
  • Öffentliche/Allmende Güter

Gesundheits- und Sozialökunomie

Was versteht man unter externen Effekten?

Sind positive oder negative Einflüsse auf die
Bedürfnisbefriedigung eines Wirtschaftssubjekts, die von diesem nicht kontrolliert werden können und die nicht über den Marktmechanismus abgebildet werden.



Beispiele negativer externer Effekte:
Automobilabgase, Bellende Hunde, Laute Musik in einem Mehrfamilienhaus
Beispiele positiver externer Effekte:
Impfschutz, Forschung und Entwicklung neuer Technologien

Gesundheits- und Sozialökunomie

Was ist das Präventionsdilemma?

Die eigentlichen Zielgruppen werden nicht erreicht (sozial benachteiligte Schichten weisen bei fast allen Krankheiten höhere Prävalenzraten auf als in privilegierteren Schichten, werden aber schlechter erreicht)


  • Mitnahmeeffekte und Selbstselektionseffekte

  • Bonuszahlungen: Entzug von Geldern aus dem System

  • Evidenz bzgl. Effektivität/Effizienz von Präventionen ist unzureichend

  • Bonusprogramme sollen sich selbst durch Einsparungen finanzieren, aber

    die klare Evidenz dafür fehlt



Bonusprogramme werden primär als Wettbewerbsinstrument zur

Gewinnung/Bindung von Versicherten verwendet und verfehlen somit ihr eigentliches Ziel.


Gesundheits- und Sozialökunomie

Was versteht man unter horizontaler und vertikaler Gerechtigkeit?

Horizontale Gerechtigkeit = Individuen mit gleichen Einkommen zahlen gleiche Beiträge


Vertikale Gerechtigkeit = Individuen mit höherem Einkommen zahlen mehr als Geringverdiener

Gesundheits- und Sozialökunomie

Was besagt das Kaldor-Hicks-
Kriterium im Unterschied zum Pareto-Kriterium?

Unterschied:

  • Pareto = positive Veränderung für alle
  • Kaldor-Hicks = positive Veränderung für einzelne ausreichend
    • Durch Wohlfahrtsgewinne sind die Individuen in Zukunft in der Lage, die Individuen mit Wohlfahrtseinbußen zu entschädigen
      • reicht, wenn dies theoretisch möglich wäre



Kaldor-Hicks-Kriterium:

  • Kompensationskriterien der Wohlfahrtstheorie:
    (Kaldor-Hicks-Kriterium)
    Eine Verbesserung der Wohlfahrt findet auch dann für die gesamte Gesellschaft statt, wenn eine Maßnahme zunächst einen Teil der Bevölkerung begünstigt und einen anderen Teil belastet.
  • Dies ist der Fall, wenn diejenigen die von der betrachteten Maßnahme
    Wohlfahrtsgewinne erwarten, in Zukunft in der Lage sein könnten, aus diesen
    Gewinnen diejenigen zu entschädigen, die aufgrund dieser Maßnahme Wohlfahrtseinbußen erleiden.
  • Dabei muss eine Entschädigung nicht tatsächlich erfolgen, sondern nur theoretisch möglich sein.


Das Pareto-Kriterium ist die Beurteilung, ob ein Zustand sich durch die Veränderung eines Zielwerts verbessert, ohne auch nur einen anderen Zielwert verschlechtern zu müssen. Pareto bezog sich ursprünglich nicht auf Zielwerte, sondern auf Individuen .

Gesundheits- und Sozialökunomie

Wie hat sich die Beschäftigung in der Gesundheitsbranche in den vergangenen Jahren entwickelt?

Stetig gestiegen, mehr als 1,4 Millionen zusätzliche Erwerbstätige seit 2006


Gesundheits- und Sozialökunomie

Wie kommt es zu einer Gratifikationskrise?
Belohnung entspricht nicht mehr Verausgabung 

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