Führungspsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Führungspsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Shareholder

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personenbezogene Unternehmen (z.B. Mittelstand)

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Finanztheorie

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Beispiele für neoklassische Finance-Modelle

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Leverage Grenzen

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Liquidität


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Gründe für die eingeschränkte Aussagekraft von den Liquiditätsgraden:

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Sicherheit

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Risiko

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Finanzwirtschaftliche Risiken

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Rentabilität

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Bilanzverkürzung

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Führungspsychologie

Shareholder

Shareholder (auch Stockholder) sind die Eigenkapitalgeber wie z.B. Aktionäre, GmbH-Gesellschafter

Führungspsychologie

personenbezogene Unternehmen (z.B. Mittelstand)

Leitung und Kapitalmehrheit in der Hand der Inhaber

Führungspsychologie

Finanztheorie

Die Finanztheorie beinhaltet die durchdachte, sachgemäße und widerspruchsfreie Darstellung der Gestaltung, Wirkungsweise und möglichen Verknüpfung von Finanzprodukten (sog. Finanzmarkt-Theorie)

Führungspsychologie

Beispiele für neoklassische Finance-Modelle

  • Markowitz Portfoliotheorie (1952)

  • Capital Asset Pricing Model (CAPM, 1964)

  • Arbitrage Pricing Theory (APT, 1977)

  • Irrelevanztheorem von Modigliani/Miller (1958)

Führungspsychologie

Leverage Grenzen
> Verschuldung ist nicht beliebig möglich
> Fehlende Konstanz der Fremdkapitalzinsen
> mangelnde Planbarkeit des Bruttohewinns

Führungspsychologie

Liquidität


Fähigkeit eines Unternehmens, den laufenden Zahlungsverpflichtungen fristgerecht und betragsgenau nachzukommen 


Insolvenzen sind überwiegend liquiditätsbedingt, nicht rentabilitätsbedingt


Messung durch Kennzahlen 

Führungspsychologie

Gründe für die eingeschränkte Aussagekraft von den Liquiditätsgraden:

• statisch (stichtagsbezogene Bilanzbestandsgrößen) • Unterzeichnung durch Bewertungsimparität zw. Aktiva und Passiva • grobe Unterteilung (z.B. „kurzfristig“ → bis zu 1 Jahr) • Unvollständig, da wesentliche Zahlungsströme nicht in Bilanz abgebildet (z.B laufende Zahlungen für Löhne und Zinsen)

 • Möglichkeiten zur Verlängerung und Ersatz von Verbindlichkeiten unberücksichtigt

Führungspsychologie

Sicherheit

bezieht sich auf die Begrenzung finanzieller Risiken


Führungspsychologie

Risiko

Gefahr eines möglichen Verlustes aus Abweichung zw. tatsächlicher und gewünschter Entwicklung

Führungspsychologie

Finanzwirtschaftliche Risiken

Gegenparteirisiken (z.B. Kunden, Lieferanten, Kapitalnehmer): Ausfall- u. Bonitätsrisiken, spezifische (unsystematische) Aktienkursrisiken und Zinsänderungsrisiken ▪ Marktpreisrisiken: allgemeine (systematische) Aktienkursrisiken und Zinsänderungsrisiken, Währungs- und Rohstoffrisiken ▪ Liquiditätsrisiken: Anpassungsrisiken (Fristen(in)kongruenz), Terminrisiken (Zahlungsfristen), Abrufrisiko ▪ Operationelle Risiken (kein finanzwirtschaftliches Risiko i.e.S): z.B. Ausfall EDV, Naturkatastrophen, Zulieferschwierigkeiten → Handhabung dieser komplexen Risiken ist Aufgabe des Risikomanagements

Führungspsychologie

Rentabilität

▪ einer finanzwirtschaftlichen Maßnahme ergibt sich aus ihrem Ergebnis (verschiedene Gewinngrößen, Cashflow, Zinsen) im Verhältnis zum Bezugsgröße (Umsatz, eingesetztes Kapital) ▪ eingeschränkte Aussagekraft wenn auf Basis von Bilanz- und GuV-Daten (Bilanzpolitik, Bilanzkosmetik (Window-Dressing))

Führungspsychologie

Bilanzverkürzung

Aktivtausch

z.B. Kapitalfreisetzung durch Verkauf von Anlagevermögen zum Buchwert

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