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Lernmaterialien für Führung und Nachhaltigkeit Frosch/Priebe an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Führung und Nachhaltigkeit Frosch/Priebe Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

„Menschen zu führen, die einem nicht liegen, die ganz anders ticken als man selbst oder die einem richtig unsympathisch sind, das ist eine große Herausforderung.“ (A. von Kanitz, 2015) Bitte erläutern Sie was Kanitz damit meint.

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Als Privatpersonen umgeben wir uns vorzugsweise mit Menschen, mit denen wir uns gut verstehen. Warum sollten wir unsere Freizeit mit jemandem verbringen, der uns mit seiner Pedanterie oder seiner Empfindlichkeit auf die Nerven geht? Im Arbeitsleben können wir das weniger frei entscheiden. Da haben wir zwangsläufig auch mit Leuten zu tun, deren Verhalten uns befremdet. Hier gibt es jedoch einen Trick: Man beschränkt sich im Kontakt mit ihnen einfach aufs Allernötigste. Nur als Führungskraft können Sie sich es nicht mehr erlauben, anderen gezielt aus dem Weg zu gehen und sie einfach machen zu lassen. Sie müssen mit den Menschen arbeiten, die Sie in Ihrem Team vorfinden – so wie sie sind. Von Konrad Adenauer ist der Rat überliefert: „Nehmen Sie die Menschen wie sie sind – andere gibt's nicht.“


Aus ihrem Buch:

https://ebooks-fachzeitungen-de.ciando.com/img/books/extract/3648065270_lp.pdf

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Nennen Sie die 6 Grundsätze von dem Modell nach Katzenbach.

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  • kleine Anzahl von Personen (<12)
  • ergänzende Fähigkeiten der Personen
  • Gemeinsamer Zweck der Zusammenarbeit
  • klar definierte und vereinbarte Ziele
  • Geteilte Arbeitsansätze
  • Wechselseitige und individuelle Verantwortlichkeit
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McGregor ordnet Führungsverhalten in Theorie X und Y ein.


Bitte erläutern Sie was darunter zu verstehen ist.

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Die X-Y-Theorie basiert auf zwei unterschiedlichen Menschenbildern. Die Theorie X ist von einem negativen, pessimistischen Menschenbild geprägt, der Theorie Y liegt ein positives, optimistisches Menschenbild zugrunde.


 Die Theorie X geht davon aus, dass der Mensch im Allgemeinen der Arbeit abgeneigt ist und ihr möglichst aus dem Wege gehen will. Sie unterstellt auch, dass der durchschnittliche Angestellte wenig Ehrgeiz und Initiative entwickeln kann, Anleitungen wünscht und nach Sicherheit strebt. Demzufolge muss er mehr oder weniger zur Arbeit gezwungen, angeleitet, kontrolliert und gegebenenfalls auch bestraft werden, um die erwünschte Leistung zu erbringen.


Ganz anders das Menschenbild der Theorie Y. Arbeitsunlust ist nicht in der menschlichen Natur begründet, sondern in schlechten Arbeitsbedingungen. Menschen sind demnach grundsätzlich leistungsbereit und verantwortungsbewusst. Sie besitzen Selbstdisziplin und setzen diese zudem zielorientiert ein.

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Welche Anforderungen stellen heterogene Teams an die Führungskraft?

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Die Führungskraft sollte die einzelnen Teammitglieder zusätzlich zur Gruppenführung als Individuen wahrnehmen und ihren Führungsstil speziell auf das jeweils kritische Diversity-Merkmal abstimmen.

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Locke & Latham beschreiben Führung durch Zielsetzung, was ist darunter zu verstehen? 

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Ziele können zum Handeln motivieren und Volition (Durchhaltevermögen) erzeugen

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Zu was dient die Rückmeldung zum Verhalten (Feedback) und was sollte dabei beachtet werden?

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Lob oder Kritik dient zur Verhaltenssteuerung, weniger zur Motivation.

Folgende Punkte sollten beachtet werden:

  • zeitnahe Rückmeldung, es soll noch gut erinnerbar sein.
  • Nicht zwischen Tür und Angel, volle Aufmerksamkeit.
  • klare Kommunikation was gut/schlecht gemacht wurde.
  • Wirkung auf das Unternehmen beziehen.
  • Zeit geben um das Feedback zu verinnerlichen (kurze Pause).
  • Bekräftigung durch einen Blick, Geste und die Chance der Beziehungsfestigung nutzen.
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Was sind mögliche Kriterien zur Messung von Führungserfolg?

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  • Erreichung der Ziele
  • Effizienz bei der Zielerreichung
  • Zufriedenheit der Mitarbeiter mit Arbeit und dem Vorgesetzten
  • Motivation der Mitarbeiter
  • Kundenzufriedenheit
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Mit welchen Methoden kann der Führungserfolg gemessen werden?

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  • Mitarbeiterbeurteilung
  • Selbst-Fremdvergleich
  • Vorgesetztenbeurteilung
  • Unternehmensdaten
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Nennen Sie Aufgaben und Werkzeuge von dem Führungsrad von Malik.

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Aufgaben:

  • Ziele definieren
  • Organisieren
  • Entscheiden
  • Kontrollieren/Messen
  • Fördern von Menschen

Werkzeuge:

  • Meetings
  • Reports
  • Leistungsbewertung
  • Job Design
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Erklären Sie die 3 unterschiedlichen Ich-Zustände und verdeutlichen Sie die Zustände mit einem Beispielsatz.

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Das Eltern-Ich ist entweder fürsorglich oder kritisch. Es beinhaltet die Mahnungen und Regeln, die wir von unseren Eltern im Laufe unserer Erziehung erhalten haben.

Beispiel:

Beispielsweise könnte das kritische Eltern-Ich der Führungskraft sagen: „Wenn du das Kleingedruckte gelesen hättest, wärst du niemals auf diesen Schwindel hereingefallen!“ Ein fürsorgliches Eltern-Ich hingegen könnte äußern: „Oh mein Gott, wie schrecklich, ich mache dir einen Tee und und dann sieht die Welt schon ganz anders aus.“ (übertrieben dargestellt).

 

Das Erwachsenen-Ich sorgt für angemessene Reaktionen. Aus den Ich-Zuständen filtert es dabei die Passendste heraus. Hierbei handelt es sich somit um aktuelles selbständiges Verhalten, das nicht beeinflusst ist aus Aufzeichnungen aus der Kindheit. Sachlich informierend.

Beispiel:

„Lass uns das mal ganz genau anschauen. Da können wir bestimmt noch was machen."

 

Das Kindheits-Ich ist natürlich, angepasst oder rebellisch. Dieser Ich-Zustand ist angefüllt mit unseren Reaktionen aus der Kindheit auf das Verhalten und die Äußerungen unserer Eltern.

Beispiel:

Das angepasste Kindheits-Ich ist brav und unterwürfig in seinen Reaktionen. „Ich werde das nie wieder tun!“ wäre eine typische Reaktion.

Der rebellische Part kann trotzig, patzig oder wehleidig reagieren.  So könnte es heißen „Du kannst ja eh alles besser, mache es doch nächstes Mal ohne mich!“

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Aus welchen zwei Komponenten besteht Feedback?

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Geben und Nehmen.

Wie nehme ich andere wahr?

Wie werd ich von anderen wahrgenommen?

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In welche 3 Hauptkategorien werden die Teamrollen nach Belbin eingeteilt? 

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  • handlungsorientierte Rollen (Macher, Umsetzer, Perfektionist)
  • kommunikationsorientierte Rollen (Wegbereiter, Koordinator, Teamarbeiter)
  • wissensorientierte Rollen (Neuerer, Beobachter, Spezialist)
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  • 374289 Karteikarten
  • 9738 Studierende
  • 336 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Führung und Nachhaltigkeit Frosch/Priebe Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

„Menschen zu führen, die einem nicht liegen, die ganz anders ticken als man selbst oder die einem richtig unsympathisch sind, das ist eine große Herausforderung.“ (A. von Kanitz, 2015) Bitte erläutern Sie was Kanitz damit meint.

A:

Als Privatpersonen umgeben wir uns vorzugsweise mit Menschen, mit denen wir uns gut verstehen. Warum sollten wir unsere Freizeit mit jemandem verbringen, der uns mit seiner Pedanterie oder seiner Empfindlichkeit auf die Nerven geht? Im Arbeitsleben können wir das weniger frei entscheiden. Da haben wir zwangsläufig auch mit Leuten zu tun, deren Verhalten uns befremdet. Hier gibt es jedoch einen Trick: Man beschränkt sich im Kontakt mit ihnen einfach aufs Allernötigste. Nur als Führungskraft können Sie sich es nicht mehr erlauben, anderen gezielt aus dem Weg zu gehen und sie einfach machen zu lassen. Sie müssen mit den Menschen arbeiten, die Sie in Ihrem Team vorfinden – so wie sie sind. Von Konrad Adenauer ist der Rat überliefert: „Nehmen Sie die Menschen wie sie sind – andere gibt's nicht.“


Aus ihrem Buch:

https://ebooks-fachzeitungen-de.ciando.com/img/books/extract/3648065270_lp.pdf

Q:

Nennen Sie die 6 Grundsätze von dem Modell nach Katzenbach.

A:
  • kleine Anzahl von Personen (<12)
  • ergänzende Fähigkeiten der Personen
  • Gemeinsamer Zweck der Zusammenarbeit
  • klar definierte und vereinbarte Ziele
  • Geteilte Arbeitsansätze
  • Wechselseitige und individuelle Verantwortlichkeit
Q:

McGregor ordnet Führungsverhalten in Theorie X und Y ein.


Bitte erläutern Sie was darunter zu verstehen ist.

A:

Die X-Y-Theorie basiert auf zwei unterschiedlichen Menschenbildern. Die Theorie X ist von einem negativen, pessimistischen Menschenbild geprägt, der Theorie Y liegt ein positives, optimistisches Menschenbild zugrunde.


 Die Theorie X geht davon aus, dass der Mensch im Allgemeinen der Arbeit abgeneigt ist und ihr möglichst aus dem Wege gehen will. Sie unterstellt auch, dass der durchschnittliche Angestellte wenig Ehrgeiz und Initiative entwickeln kann, Anleitungen wünscht und nach Sicherheit strebt. Demzufolge muss er mehr oder weniger zur Arbeit gezwungen, angeleitet, kontrolliert und gegebenenfalls auch bestraft werden, um die erwünschte Leistung zu erbringen.


Ganz anders das Menschenbild der Theorie Y. Arbeitsunlust ist nicht in der menschlichen Natur begründet, sondern in schlechten Arbeitsbedingungen. Menschen sind demnach grundsätzlich leistungsbereit und verantwortungsbewusst. Sie besitzen Selbstdisziplin und setzen diese zudem zielorientiert ein.

Q:

Welche Anforderungen stellen heterogene Teams an die Führungskraft?

A:

Die Führungskraft sollte die einzelnen Teammitglieder zusätzlich zur Gruppenführung als Individuen wahrnehmen und ihren Führungsstil speziell auf das jeweils kritische Diversity-Merkmal abstimmen.

Q:

Locke & Latham beschreiben Führung durch Zielsetzung, was ist darunter zu verstehen? 

A:

Ziele können zum Handeln motivieren und Volition (Durchhaltevermögen) erzeugen

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Q:

Zu was dient die Rückmeldung zum Verhalten (Feedback) und was sollte dabei beachtet werden?

A:

Lob oder Kritik dient zur Verhaltenssteuerung, weniger zur Motivation.

Folgende Punkte sollten beachtet werden:

  • zeitnahe Rückmeldung, es soll noch gut erinnerbar sein.
  • Nicht zwischen Tür und Angel, volle Aufmerksamkeit.
  • klare Kommunikation was gut/schlecht gemacht wurde.
  • Wirkung auf das Unternehmen beziehen.
  • Zeit geben um das Feedback zu verinnerlichen (kurze Pause).
  • Bekräftigung durch einen Blick, Geste und die Chance der Beziehungsfestigung nutzen.
Q:

Was sind mögliche Kriterien zur Messung von Führungserfolg?

A:
  • Erreichung der Ziele
  • Effizienz bei der Zielerreichung
  • Zufriedenheit der Mitarbeiter mit Arbeit und dem Vorgesetzten
  • Motivation der Mitarbeiter
  • Kundenzufriedenheit
Q:

Mit welchen Methoden kann der Führungserfolg gemessen werden?

A:
  • Mitarbeiterbeurteilung
  • Selbst-Fremdvergleich
  • Vorgesetztenbeurteilung
  • Unternehmensdaten
Q:

Nennen Sie Aufgaben und Werkzeuge von dem Führungsrad von Malik.

A:

Aufgaben:

  • Ziele definieren
  • Organisieren
  • Entscheiden
  • Kontrollieren/Messen
  • Fördern von Menschen

Werkzeuge:

  • Meetings
  • Reports
  • Leistungsbewertung
  • Job Design
Q:

Erklären Sie die 3 unterschiedlichen Ich-Zustände und verdeutlichen Sie die Zustände mit einem Beispielsatz.

A:

Das Eltern-Ich ist entweder fürsorglich oder kritisch. Es beinhaltet die Mahnungen und Regeln, die wir von unseren Eltern im Laufe unserer Erziehung erhalten haben.

Beispiel:

Beispielsweise könnte das kritische Eltern-Ich der Führungskraft sagen: „Wenn du das Kleingedruckte gelesen hättest, wärst du niemals auf diesen Schwindel hereingefallen!“ Ein fürsorgliches Eltern-Ich hingegen könnte äußern: „Oh mein Gott, wie schrecklich, ich mache dir einen Tee und und dann sieht die Welt schon ganz anders aus.“ (übertrieben dargestellt).

 

Das Erwachsenen-Ich sorgt für angemessene Reaktionen. Aus den Ich-Zuständen filtert es dabei die Passendste heraus. Hierbei handelt es sich somit um aktuelles selbständiges Verhalten, das nicht beeinflusst ist aus Aufzeichnungen aus der Kindheit. Sachlich informierend.

Beispiel:

„Lass uns das mal ganz genau anschauen. Da können wir bestimmt noch was machen."

 

Das Kindheits-Ich ist natürlich, angepasst oder rebellisch. Dieser Ich-Zustand ist angefüllt mit unseren Reaktionen aus der Kindheit auf das Verhalten und die Äußerungen unserer Eltern.

Beispiel:

Das angepasste Kindheits-Ich ist brav und unterwürfig in seinen Reaktionen. „Ich werde das nie wieder tun!“ wäre eine typische Reaktion.

Der rebellische Part kann trotzig, patzig oder wehleidig reagieren.  So könnte es heißen „Du kannst ja eh alles besser, mache es doch nächstes Mal ohne mich!“

Q:

Aus welchen zwei Komponenten besteht Feedback?

A:

Geben und Nehmen.

Wie nehme ich andere wahr?

Wie werd ich von anderen wahrgenommen?

Q:

In welche 3 Hauptkategorien werden die Teamrollen nach Belbin eingeteilt? 

A:
  • handlungsorientierte Rollen (Macher, Umsetzer, Perfektionist)
  • kommunikationsorientierte Rollen (Wegbereiter, Koordinator, Teamarbeiter)
  • wissensorientierte Rollen (Neuerer, Beobachter, Spezialist)
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