Finanzierungs Basics an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Finanzierungs Basics im Wirtschaftsrecht (dual, berufsbegleitend) Studiengang an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Optionen

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Welche Rechte erwirbt der Käufer mit der Zahlung des Optionspreises?

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Welche Pflicht hat der Verkäufer einer Option?

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Ausgabepreis

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Börsenkurs

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Inhaberaktien

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Namensaktien

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Stammaktien

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Vorzugsaktien

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Rechtliche Formen der Kapitalerhöhung

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Bezugsrechte

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Hedging

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Finanzierungs Basics

Optionen

ist ein Vertrag zwischen zwei Partein dem Käufer und Verkäufer. 

Finanzierungs Basics

Welche Rechte erwirbt der Käufer mit der Zahlung des Optionspreises?

Der Käufer der Option erwirbt gegen Zahlung des Optionspreises das Recht,
▪ ein bestimmtes Finanzinstrument (Basiswert, z.B. Aktien)
▪ in einer festgelegten Menge (Kontraktgröße, z.B. 100 Aktien)
▪ innerhalb einer bestimmten Frist (amerikanische Option) oder zu einem
festgelegten Zeitpunkt (europäische Option)
▪ zu einem im Voraus vereinbarten Preis (Basispreis, Ausübungspreis)
▪ zu kaufen (Kaufoption, Call) oder zu verkaufen (Verkaufsoption, Put).
Der Käufer, auch Inhaber der Option genannt, hat also ein Wahlrecht, aber
keine Verpflichtung.

Finanzierungs Basics

Welche Pflicht hat der Verkäufer einer Option?

der Verkäufer der Option hat die Pflicht, den Basiswert zum
vereinbarten Basispreis zu verkaufen bzw. zu kaufen, sobald der Käufer sein
Recht in Anspruch nimmt, d.h. die Option ausübt. Dafür erhält der Verkäufer,
auch Stillhalter der Option genannt, vom Käufer den Optionspreis
(Optionsprämie).

Finanzierungs Basics

Ausgabepreis

Aktien dürfen, gemäß § 9 AktG, nicht unter pari, d.h. für einen geringeren Betrag als den Nennwert oder den auf die Stückaktie entfallenden rechnerischen Nennwert ausgegeben werden.
▪ Generell liegt der Emissionspreis von Aktien deutlich über diesem geringsten
Ausgabebetrag. Die Differenz zwischen Emissionspreis und (rechnerischem)
Nennwert erhöht als Agio die Kapitalrücklage.

Finanzierungs Basics

Börsenkurs

▪ Börsenkurs ist ein an einer Börse festgestellter Preis der Aktie.
▪ Der Kurs ergibt sich aus Angebot und Nachfrage.
▪ Der Kurs liegt immer zwischen dem Geldkurs/Bid (Preis bzw. Kurs, zu dem Käufer
bereit sind, das Wertpapier zu kaufen) und Briefkurs/Ask (Preis bzw. Kurs, zu dem
Verkäufer bereit sind, das Wertpapier zu verkaufen).
▪ Die Differenz zwischen dem Geld- und Briefkurs bezeichnet man als (Bid-Ask-)
Spread oder Geld-Brief-Spanne

Finanzierungs Basics

Inhaberaktien

(kein Name, Inhaber ist berechtigt) 

Die Ausgabe ist nur zulässig, wenn der Nennbetrag voll eingezahlt ist. 

Übertragung: Einigung und Übergabe.

Finanzierungs Basics

Namensaktien

( lauten auf den Namen des Aktionärs) 

Ausgabe, wenn 25% Nennbetrag und Agio eingezahlt

Übertragung:

„Normale“ Namensaktie
Indossament und Umschreibung im
Aktienregister.

Vinkulierte Namensaktie
Zusätzlich Bindung an die Zustimmung der Gesellschaft, z.B. Springer
SE

Finanzierungs Basics

Stammaktien

gewähren dem Inhaber sämtliche im Aktiengesetz für den Normalfall
vorgesehenen Rechte:

Teilnahme an der Hauptversammlung (HV),

Recht auf Auskunftserteilung auf der HV, 

Stimmrecht auf HV, 

Recht auf Dividende,
Recht auf Anteil am Liquidationserlös, Bezugsrechte bei Kapitalerhöhungen.

Finanzierungs Basics

Vorzugsaktien

gewähren Vorrechte hinsichtlich der Ansprüche auf Dividenden, Stimmrecht,
Bezugsrecht oder Liquidationserlösen gegenüber Stammaktionären.
▪ Absolute Vorzugsaktien: zusätzliche Rechte
▪ Relative Vorzugsaktien: Vorzug, dafür aber Nachteil in anderem Recht

Finanzierungs Basics

Rechtliche Formen der Kapitalerhöhung

Generelle Voraussetzung: ¾ Mehrheit des auf der HV vertretenen Kapitals
1. Ordentliche Kapitalerhöhung §§ 182-191 AktG (Kapitalerhöhung gegen
Einlagen)
2. Bedingte Kapitalerhöhung: abhängig von der Ausübung von Bezugs- und
Umtauschrechten §§ 192-201 AktG
3. Genehmigte Kapitalerhöhung §§ 202-206 AktG
4. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln §§ 207-220 AktG
(Passivtausch, hier erhöht sich das Eigenkapital nicht !)
➔ 1-3: Effektive Kapitalerhöhung (Erweiterung der Kapitalbasis)
➔ 4: Nominelle Kapitalerhöhung (Umschichtung des Kapitals)

Finanzierungs Basics

Bezugsrechte

Sind die Lösung zu dem Problem, der Stimmenverwäserung und Vermögensverlust und -verschiebung bei den Aktionären

▪ Jeder Aktionär kann das Bezugsrecht (Vorkaufsrecht auf junge Aktien) innerhalb der Bezugsfrist (i.d.R. 2-3 Wochen) nutzen oder verkaufen. Bezugsrechtsausschluss ist möglich (HV).
▪ Bezugsverhältnis gibt an, wie viele Bezugsrechte (man erhält eines je Altaktie) zum Erwerb einer jungen Aktie notwendig sind. Rechnerischer Wert des
Bezugsrechts ist abhängig von
▪ Bezugsverhältnis,
▪ Bezugskurs der jungen Aktien und
▪ Börsenkurs der alten Aktien.
▪ Tatsächlicher Wert der Bezugsrechte wird über Börsenhandel bestimmt.

Finanzierungs Basics

Hedging

– Risikoabsicherung

– Der Wunsch beim Hedging ist hierbei, den Preis eines bestimmten Rohstoffs, Wertpapiers oder Zinssatzes für die Zukunft festzulegen.

Beispiel: 

in Weizenbauer möchte sich gegen das Risiko eines fallenden Weizenpreises absichern und kauft sich zu diesem Zweck ein Future, welches ihm zusichert, dass der Preis seines Weizens am Ende des Jahres 200 Euro je Tonne beträgt.

Seine Gegenpartei ist eine Keksfabrik, die sich gegen einen steigenden Weizenpreis absichern möchte und am Jahresende für eine Tonne Weizen maximal 200 Euro zahlen möchte.

Fällt nun der Weizenpreis an der Börse, hat der Weizenbauer ein gutes Geschäft gemacht, da er am Ende des Jahres seinen Weizen für 200 Euro je Tonne an die Keksfabrik verkaufen kann.

Steigt der Weizenpreis an der Börse jedoch auf beispielsweise 230 Euro an, hat die Keksfabrik den Vorteil, dass sie den Weizen um 200 Euro je Tonne vom Weizenbauern bekommt.

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