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Lernmaterialien für Ethik im Gesundheits- & Sozialwesen an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Ethik im Gesundheits- & Sozialwesen Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem Regel-Utilitarismus?

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  • Qualitative Unterscheidung des Nutzens: Intellektuelle Freuden haben einen höheren Wert als physische Freuden
  • Ist es nützlicher für alle Betroffenen, wenn alle in einer bestimmten Situation auf die gleiche Weise handeln würden?

  • Eine Handlung ist ethisch gerechtfertigt, wenn die Handlung - als Regel gedacht - bei allgemeiner Befolgung einen maximalen Gesamtnutzen für alle Betroffenen erzielen würde.
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was versteht man unter den forschungsethischen Prinzipien nach Beauchamp/Childress?

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  • informierte Einwilligung (Prinzip der Selbstbestimmung)
    • subtile Art von Druck (der Proband ist meist zugleich Patient)
    • einwilligungsunfähige Personen (Minderjährig, dement, etc.)

  • Schaden-Nutzen-Abwägung 
    • übergeordnet immer Nichtschadenprinzip
    • wenn nötig, muss Schaden "angemessen" sein

  •  gerechte Probandenauswahl 
    • Nutzen & Lasten fair verteilen 
    • auf individueller Ebene -> nur sachliche Erwägungen NICHT emotional, wie bspw. Sympathie 
    • auf kollektiver Ebene -> Probanden unter besonderem Schutz, wie bspw. Kinder & Schwangere
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Welche Einstellung zur Medizin herrscht seit der Ökonomisierung/Kommerzialisierung? 

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  • Selbstverständnis, dass Mediziner ein Dienstleister ist
  • Heilung zielt auf Standardisierung und Beschleunigung ab
  • Sozialnormen (Fürsorge, Gerechtigkeit, etc.) werden durch Marktnormen (Bezahlung, Gewinnmaximierung, etc.) ersetzt
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Was versteht man unter dem Utilitarismus?

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  • bedeutendste, teleologische Ethik 
  • Ziel -> Nutzen der Handlung 
  • Prinzip -> das größte Glück die größte Zahl 
  • Prämisse 1: Eine Handlung ist dann ethisch gerechtfertigt, wenn sie den größten Nutzen für die meisten Betroffenen bringt. 
  • Prämisse 2: Die Handlungsalternative bringt den größten Nutzen für die meisten Betroffenen.  
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Nenne ein Beispiel für ein Triage-Dilemma

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Menschen mit Behinderungen oder Vorerkrankungen werden medizinisch schlechter behandelt, weil statistisch gesehen die Erfolgsaussichten schlechter sind

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Kritik für gegenseitige soziale Beziehungen 

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  • Gefahr Trittbrettfahrer
  • Gefühle & Interessen nicht stabil 
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Was bedeutet Metaethik? 

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  • Blickwinkel: Wie entstehen moralische Normen und Urteile? 
  • macht keine inhaltlichen Aussagen, sondern will diese untersuchen 
  • Forschungsgegenstand in die Ethik an sich
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Was bedeutet deskriptive Ethik? 

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  • Blickwinkel: Welche Moralvorstellungen gibt es? Unter welchen Bedingungen folgen Menschen den Normen einer Moral? 
  • empirische Disziplin
  • wie steht es in Gesellschaften und Gruppen um Moral und Ethos? 
  • beobachtet, beschreibt, vergleicht ohne zu bewerten 
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Was bedeutet normative Ethik? 

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  • Blickwinkel: wie lassen sich moralische Normen begründen?
  • richtige, sittliche Sollensaussagen 
  • verbindliche Aussagen zu Handlungsnormen/Pflichten, Strebensziele/Werte und Haltungsnormen
  • ist bewertend -> gut und schlecht 
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Prinzipienethik von Beauchamp/Childress 

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  • ethische Theorien
    • Deontologie (wie Menschen handeln sollen)
    • Utilitarismus (was Menschen anstreben sollen)
    • Tugendlehre (wie Menschen sein sollen)

  • Prinzipien 
    • Autonomie
    • Nichtschaden 
    • Fürsorge
    • Gerechtigkeit

  • Regeln (z.B. Pflicht zur Erste-Hilfe)

  • Entscheidung (z.B. Patient wird beatmet) 
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Was bedeutet Triage bei Ex-ante-Konkurrenz?

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Bsp. Die Zahl der unbelegten Beatmungsplätze ist kleiner als die Zahl die sie akut benötigen

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Vier Stufen der klinischen Studie/Humanexperimente

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(bedeutet Testungen am Menschen)


  1. Verträglichkeit eines Wirkstoffs an einer kleinen Zahl gesunder Probanden
  2. Wirksamkeit und Dosierung testen
  3. Prüfung der Wirksamkeit und Verträglichkeit an einer großen Gruppe von Probanden
  4. ein neues Medikament oder Medizinprodukt nach seiner Zulassung untersuchen, um seltene Nebenwirkungen aufzuspüren
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  • 10755 Studierende
  • 362 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ethik im Gesundheits- & Sozialwesen Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was versteht man unter dem Regel-Utilitarismus?

A:
  • Qualitative Unterscheidung des Nutzens: Intellektuelle Freuden haben einen höheren Wert als physische Freuden
  • Ist es nützlicher für alle Betroffenen, wenn alle in einer bestimmten Situation auf die gleiche Weise handeln würden?

  • Eine Handlung ist ethisch gerechtfertigt, wenn die Handlung - als Regel gedacht - bei allgemeiner Befolgung einen maximalen Gesamtnutzen für alle Betroffenen erzielen würde.
Q:

was versteht man unter den forschungsethischen Prinzipien nach Beauchamp/Childress?

A:
  • informierte Einwilligung (Prinzip der Selbstbestimmung)
    • subtile Art von Druck (der Proband ist meist zugleich Patient)
    • einwilligungsunfähige Personen (Minderjährig, dement, etc.)

  • Schaden-Nutzen-Abwägung 
    • übergeordnet immer Nichtschadenprinzip
    • wenn nötig, muss Schaden "angemessen" sein

  •  gerechte Probandenauswahl 
    • Nutzen & Lasten fair verteilen 
    • auf individueller Ebene -> nur sachliche Erwägungen NICHT emotional, wie bspw. Sympathie 
    • auf kollektiver Ebene -> Probanden unter besonderem Schutz, wie bspw. Kinder & Schwangere
Q:

Welche Einstellung zur Medizin herrscht seit der Ökonomisierung/Kommerzialisierung? 

A:
  • Selbstverständnis, dass Mediziner ein Dienstleister ist
  • Heilung zielt auf Standardisierung und Beschleunigung ab
  • Sozialnormen (Fürsorge, Gerechtigkeit, etc.) werden durch Marktnormen (Bezahlung, Gewinnmaximierung, etc.) ersetzt
Q:

Was versteht man unter dem Utilitarismus?

A:
  • bedeutendste, teleologische Ethik 
  • Ziel -> Nutzen der Handlung 
  • Prinzip -> das größte Glück die größte Zahl 
  • Prämisse 1: Eine Handlung ist dann ethisch gerechtfertigt, wenn sie den größten Nutzen für die meisten Betroffenen bringt. 
  • Prämisse 2: Die Handlungsalternative bringt den größten Nutzen für die meisten Betroffenen.  
Q:

Nenne ein Beispiel für ein Triage-Dilemma

A:

Menschen mit Behinderungen oder Vorerkrankungen werden medizinisch schlechter behandelt, weil statistisch gesehen die Erfolgsaussichten schlechter sind

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Q:

Kritik für gegenseitige soziale Beziehungen 

A:
  • Gefahr Trittbrettfahrer
  • Gefühle & Interessen nicht stabil 
Q:

Was bedeutet Metaethik? 

A:
  • Blickwinkel: Wie entstehen moralische Normen und Urteile? 
  • macht keine inhaltlichen Aussagen, sondern will diese untersuchen 
  • Forschungsgegenstand in die Ethik an sich
Q:

Was bedeutet deskriptive Ethik? 

A:
  • Blickwinkel: Welche Moralvorstellungen gibt es? Unter welchen Bedingungen folgen Menschen den Normen einer Moral? 
  • empirische Disziplin
  • wie steht es in Gesellschaften und Gruppen um Moral und Ethos? 
  • beobachtet, beschreibt, vergleicht ohne zu bewerten 
Q:

Was bedeutet normative Ethik? 

A:
  • Blickwinkel: wie lassen sich moralische Normen begründen?
  • richtige, sittliche Sollensaussagen 
  • verbindliche Aussagen zu Handlungsnormen/Pflichten, Strebensziele/Werte und Haltungsnormen
  • ist bewertend -> gut und schlecht 
Q:

Prinzipienethik von Beauchamp/Childress 

A:
  • ethische Theorien
    • Deontologie (wie Menschen handeln sollen)
    • Utilitarismus (was Menschen anstreben sollen)
    • Tugendlehre (wie Menschen sein sollen)

  • Prinzipien 
    • Autonomie
    • Nichtschaden 
    • Fürsorge
    • Gerechtigkeit

  • Regeln (z.B. Pflicht zur Erste-Hilfe)

  • Entscheidung (z.B. Patient wird beatmet) 
Q:

Was bedeutet Triage bei Ex-ante-Konkurrenz?

A:

Bsp. Die Zahl der unbelegten Beatmungsplätze ist kleiner als die Zahl die sie akut benötigen

Q:

Vier Stufen der klinischen Studie/Humanexperimente

A:

(bedeutet Testungen am Menschen)


  1. Verträglichkeit eines Wirkstoffs an einer kleinen Zahl gesunder Probanden
  2. Wirksamkeit und Dosierung testen
  3. Prüfung der Wirksamkeit und Verträglichkeit an einer großen Gruppe von Probanden
  4. ein neues Medikament oder Medizinprodukt nach seiner Zulassung untersuchen, um seltene Nebenwirkungen aufzuspüren
Ethik im Gesundheits- & Sozialwesen

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