EOM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für EOM im Wirtschaftspsychologie (berufsbegleitend) Studiengang an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Wie hat das Internet den homo oeconomicus beeinflusst?

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Was sind die 4 strategischen Erfolgsgrößen?

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You can only manage what you can measure - benenne die Komponenten von "smarten" Zielen

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Benenne die drei Entscheidungssituationen, die je nach Kenntnisstand unterschieden werden.

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Welche 3 Wahrscheinlcihkeitsmodelle gibt es?

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Welche 3 ENtscheidungssituationen gibt es und was besagen sie?

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Was bedeutet die SEU Theorie?

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Was besagt das Prospect Theorem nach Kahnemann & Twersky?

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Welche Schritte des ENtscheidungsprozesses/ STrategieentwicklung gibt es?

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Loss aversion: Frage und Empfehlung 

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Wer ist der Spieler in der Spieltheorie?

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Was ist der Unterschied von der kooperativen und der nicht-Kooperativen Spieltheorie?

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EOM

Wie hat das Internet den homo oeconomicus beeinflusst?
  • Markttransparenz und unendliche Reaktionsgeschwindigkeit wurden durch das Internet positiv beeinflusst.
  • Zweckrationales Handeln & Gewinnmaximierung (Nutzenmaximierung) gab es schon immer, kein größerer Einfluss durch das Internet.

EOM

Was sind die 4 strategischen Erfolgsgrößen?
  1. zufriedene Shareholder
  2. begeisterte Kunden
  3. effektive Prozesse
  4. motivierte & gesunde Mitarbeiter

EOM

You can only manage what you can measure - benenne die Komponenten von "smarten" Zielen
  • S – spezifisch (specific)
  • M – messbar (measurable)
  • A – akzeptiert (attainable – erreichbar)
  • R – realistisch (realistic)
  • T – terminierbar (timely)

EOM

Benenne die drei Entscheidungssituationen, die je nach Kenntnisstand unterschieden werden.
1) Ungewissheitssituation: ich weiß, dass etwas eintreten wird, die Auswirkungen kenne ich nicht (Nur der Eintritt eines relevanten Zustandes ist bekannt, z.B. ).
 2) Risikosituation: ich kann eine Wahrscheinlichkeit ermitteln, mit der ein Zustand eintreffen wird, jedoch bleibt immer ein Restrisiko (Wahrscheinlichkeit zu verschiedenen Zuständen ist bekannt z.B. Regenjacke bei Sonnenschein) 
3) Sicherheitssituation: ich weiß zu 100%, dass etwas eintreten wird (Nutzenmaximierender Zustand bekannt, z.B. wenn ich meinem Kind mehr Schokolade gebe als versprochen, wird es sich freuen)

EOM

Welche 3 Wahrscheinlcihkeitsmodelle gibt es?
  1.  Bayes Theorem
  2. SEU-Theorie
  3. Prospect Theorem

EOM

Welche 3 ENtscheidungssituationen gibt es und was besagen sie?

Je nach Kenntnisstand wird in unterschiedliche Situationen unterschieden:

  1. Ungewissheitssituation: nur bekannt, ob etwas Eintritt oder nicht (oft)
  2. Risilosituation: die Wahrscheinlichkeit über das EIntreten eines Ereignisses bekannt (oft)
  3. Sicherheitssituation: alle Facetten sind bekannten (Nutzenmaximierender Zustand) (selten)

EOM

Was bedeutet die SEU Theorie?
  •  subjectibely expected utility
  • Nutzenmaximierung als Enscheidungsgrundlage (subjektiv & erwartet)
  • es besteht ein Risiko –> Aktionen führen mit einer bestimmten Wahrscheinliche´keit p zu verschiedenen Konsequenzen
  • Grundidee: Methode, um subjektiv mit ENtscheidungen umzugehen
  • es wird die Option gewählt mit dem subjektiv am höchsten erwarteten Nutzen
  • SEU Wert: Summe der Nutzenwerte einzelner Konsequenzen gewichtet mit der Wahrscheinlichkeit des EIntretens

EOM

Was besagt das Prospect Theorem nach Kahnemann & Twersky?
  •  dient alt Alternative zur SEU Theorie, da „psychologisch realistischer“
  • Beschreibung von „ungewissen“ Risiken/ Eintrittswahrscheinlichkeiten –> Unterschied zw. SEU & Prospekt

  1.  Wahrscheinlichkeit zu psychologischen ENtscheidungsgewichten transformiert und dann mit Nutzenwerten multipliziert –> keine direkte Multiplikation von p&u.
  2. Abhängigkeit von subjektivem Bezugspunkt

–> Nutzen identisch, kann aber aufgrund des Ausgangspunktes unterschiedlichen Wert repräsentieren
–> über Referenzpunkt = Gewinn / darunter ist subjektiver Verlust
–> Verlust oft schwerer gewichtet als Gewinn

EOM

Welche Schritte des ENtscheidungsprozesses/ STrategieentwicklung gibt es?
  1.  Grundwerte kennen & verstehen: Was ist mir/ uns wichtig?
  2. Vision: Wo wollen wir hin/ was wollen wir erreichen?
  3. MIssion: Warum exisiteren wir/ wer sind wir?
  4. Strategie: Welche Schritte sind notwendig/ in welche Richtung wollen wir gehen? (hier werden die Modelle wie Ansoff & co. relevant)
  5. Ziele: Wie machen wir die Strategie SMART messbar?
  6. Strategische Maßnahmen: Wie implementieren wir die Strategie (Change Prozess)?
  7. Persönliche Ziele. Wie kann der EInzelne beitragen?
  8. Strategische Messung: WIe kann ich den Fortschritt überprüfen & ggfs. korrigieren?

EOM

Loss aversion: Frage und Empfehlung 

Sind die Empfehlung übervorsichtig? –> Risikoverständnis und -management forcieren und incentivieren

EOM

Wer ist der Spieler in der Spieltheorie?

Der Entscheidungsträger

EOM

Was ist der Unterschied von der kooperativen und der nicht-Kooperativen Spieltheorie?
  • In einem kooperativen Spiel können Spieler bindende Abmachungen  (Verabredungen) treffen, in einem nicht -kooperativen Spiel nicht.  –-> entscheidendes Merkmal der Unterscheidung
  • In einem nicht-kooperativen Spiel fragt man nach Existenz und Eigenschaften von  “selbst -bindenden” Abmachungen. 
Gradient

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