EOM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für EOM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Wann liegt eine Entscheidungssituation vor?

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Potenziale für Unternehmen durch digitale Welt?

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Nenne die Definition und ein paar Merkmale von Nutzen (5)

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Benenne die drei Entscheidungssituationen, die je nach Kenntnisstand unterschieden werden.

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Was beschreiben jeweils deskriptive und präskriptive Entscheidungstheorien?

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Besonderheiten unternehmerischer Entscheidungssituationen

(HAVKEGG)

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Was bedeutet Resampling? und was kann man damit machen? 

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Wie nennt man die Spieltheorie noch?

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Hat die Theorie des Homo oeconomicus nach wie vor Bestand? Begründe.

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Wie sind Wahrscheinlichkeiten messbar?

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In welchen Phasen laufen Kaufentscheidungsprozesse ab?

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Kaufentscheidungen in der digitalen Welt - neue Rahmenbedingungen für Unternehmen(5)?

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Beispielhafte Karteikarten für EOM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

EOM

Wann liegt eine Entscheidungssituation vor?
Wenn eine Person zwischen mindestens zwei Optionen die Wahl hat.

EOM

Potenziale für Unternehmen durch digitale Welt?
  •  Differenzierte KUndendatenerfassung und -ntuzung – bis hin zu Neuro-marketing
  • neue objektive Datenanalyse bis in zu Big Data möglich
  • von Rechner-basierter kommunikation hin zu mobile Marketing-Strategien
  • Herausforderung traditionelle Vermarktung mit digitalen Varianten zu kombinieren

EOM

Nenne die Definition und ein paar Merkmale von Nutzen (5)
  1. Def: Nutzen = subjektive Bewertung einer möglichen Konsequenz als Folge einer gewählten Option
    1. Nutzen ist nicht direkt beobachtbar/ messbar
    2. Nutzen wird anhand einer subjektiven Bewertung einer einzelnen Konsequenz ausgedrückt (evaluativ) –> „ich finde x gut“/ „finde x nicht gut“
    3. Positiver Nutzen: persönlicher Gewinn
    4. Negativer Nutzen: persönlicher Verlust
    5. sehr theoretisches Modell, da in der Realität kaum anwendbar

EOM

Benenne die drei Entscheidungssituationen, die je nach Kenntnisstand unterschieden werden.
1) Ungewissheitssituation: ich weiß, dass etwas eintreten wird, die Auswirkungen kenne ich nicht (Nur der Eintritt eines relevanten Zustandes ist bekannt, z.B. ).
 2) Risikosituation: ich kann eine Wahrscheinlichkeit ermitteln, mit der ein Zustand eintreffen wird, jedoch bleibt immer ein Restrisiko (Wahrscheinlichkeit zu verschiedenen Zuständen ist bekannt z.B. Regenjacke bei Sonnenschein) 
3) Sicherheitssituation: ich weiß zu 100%, dass etwas eintreten wird (Nutzenmaximierender Zustand bekannt, z.B. wenn ich meinem Kind mehr Schokolade gebe als versprochen, wird es sich freuen)

EOM

Was beschreiben jeweils deskriptive und präskriptive Entscheidungstheorien?
Deskriptive Entscheidungstheorie: „Wie verlaufen Entscheidungsprozesse?“
Beispiele :Beschreibung des tatsächlichen menschlichen Verhaltens bei der Studienfachwahl

Präskriptive Entscheidungstheorie „Wie könnten Entscheidungsprozesse besser verlaufen?“
Beispiele : Therapeutische Entscheidungen bei Ärzten, Investitionsentscheidungen von Managern

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Besonderheiten unternehmerischer Entscheidungssituationen

(HAVKEGG)

1. Handeln unter Rationalitätsdruck
2. Verhalten unter Konkurrenzbedingungen
3. Knappheitsentscheidungen
4. Geldwerte Entscheidungen
5. Ergebnisdruck
6. Gewinner/Verlierer-Markt
7. Auswirkungen für ein Kollektiv

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Was bedeutet Resampling? und was kann man damit machen? 

– Ziehen mit Zurücklegen

-> dadurch kann eine neue, zufällige Stichprobe aus vorhandenen Daten gewonnen werden 

EOM

Wie nennt man die Spieltheorie noch?

interaktive (d.h. Mehrpersonen-) Entscheidungstheorie

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Hat die Theorie des Homo oeconomicus nach wie vor Bestand? Begründe.
  • Ja, er hat nach wie vor Bestand, weil es bisher kein besseres Modell entwickelt wurde.
  • Allerdings wurde er um weitere Facetten ergänzt, wie z.B. den emotius, socialis, politicus, denn er hat einige Schwächen – er interessiert sich nur für eigene Nutzenmaximierung – mit wem er Tauschbeziehungen eingeht sind ihm egal, solange sie dem Zwecke dienen – Mitmenschen sind bloß Konkurrenten um knappe Ressourcen – er obliegt sozialen Normen nur, wenn dies seinem Nutzen dient
  • bei Marktfehlern ist er überfordert – da müsst er mit anderen Menschen Vereinbarungen treffen oder Verträge abschließen,
  •  Mithilfe dieses Modelles ließen sich nämlich nur vollkommene Märkte analysieren.
  • Tatsächlich handelten wir Menschen in keiner Gleichgewichtswelt, sondern unsere Welt sei durch zahlreiche Marktunvollkommenheiten gezeichnet.

EOM

Wie sind Wahrscheinlichkeiten messbar?
über direkte und indirekte Befragung von Personen

EOM

In welchen Phasen laufen Kaufentscheidungsprozesse ab?
  1.  Präsumtive Ebene: theoretische Annahmen über den Markt treffen
    • Zielgruppenerfassung/ Marktforschung
  2. Affektive Ebene: das Produkt hinsichtlich der Zielgruppe beschreiben und großflächig anpreisen
    • Marketing & Kommunikation: Werbegestaltung/Schlüsselbotschaften
  3. Kognitive Ebene: das Interesse des Kunden wecken und geziehlt ansprechen
    • USP, Marketing und gezielter Vertrieb
  4. konative Ebene: Kunden gewinnen und halten
    • Erstkauf, Vertrieb & Innendienst, After-sales/ customer relations

EOM

Kaufentscheidungen in der digitalen Welt - neue Rahmenbedingungen für Unternehmen(5)?
  1.  mehr Kaufaktivität über das Internet (90/10 des Gesamtvolumens)
  2. Umgekehrte ENtscheidungsabfolge: erst wird Produkt gesucht, dann Verkäufer ausgewählt. Früher anders herum
  3. Interaktive Meinungsbildung zwischen B & C –> Blog, Bewertungen
  4. Neue Wege der Markenbildung und -WIrkung, z.B. Influencer auf Instagram
  5. neue Wege, Kundendaten zu erfassen & nutzen

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