Entscheidungsorientiertes Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entscheidungsorientiertes Management an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für Entscheidungsorientiertes Management an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was ist der Unterschied zwischen intuitiven Urteilen und unbewussten Schlüssen?

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Was ist eine Intuition?

Beispielhafte Karteikarten für Entscheidungsorientiertes Management an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Kritikpunkt Deskriptive Analyse:

der Fraktil- und Mittelwertkettungsmethode und der Verbesserungsansatz


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Welche Taktiken gibt es, um aktiv Entscheidungen zu beeinflussen?

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Was sind Fast and Frugal (FF) Heuristiken?

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Was ist der adaptive Werkzeugkasten?

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Was sind "Situationen"?

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Wie nennt man die Analyse von normativem, idealem Verhalten?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Präskriptive Analyse

  2. Deskriptive Analyse

  3. Verhaltensforschung

  4. Operations Research

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Welche Frage verbirgt sich hinter der

Präskriptiven Entscheidungstheorie?

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Welche Frage verbirgt sich hinter der

Deskriptiven Entscheidungstheorie
?

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Was sind primäre Fehler beim Umgang mit einem komplexen System?

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Was sind Maximierer und Satisficer?

Kommilitonen im Kurs Entscheidungsorientiertes Management an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

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Entscheidungsorientiertes Management

Was ist der Unterschied zwischen intuitiven Urteilen und unbewussten Schlüssen?

Im Unterschied zu anderen intuitiven Urteilen sind unbewusste Schlüsse nicht flexibel, sie werden automatisch durch äußere Reize ausgelöst, können aber auch durch Einsicht nicht verändert werden!

Entscheidungsorientiertes Management

Was ist eine Intuition?

  • Urteile und Bewertungen
  • schnell, unwillkürlich, hohe Überzeugungskraft
  • unbewusster, automatischer Prozess
  • bewusstes Resultat
  • evolutionär verankertes Wiedererkennen

–> adaptive Funktion

Entscheidungsorientiertes Management

Kritikpunkt Deskriptive Analyse:

der Fraktil- und Mittelwertkettungsmethode und der Verbesserungsansatz


  • Sicherheitsäquivalente können oft nur zögernd von den Probanden genannt werden,

  • Sicherheitsäquivalente lassen sich zuverlässiger herausfinden, wenn man bei der Befragung durch
    Referenzlotterien auf bi-nominale {Ja, Nein} statt direkt auf metrische Information [€] ausgeht.

Entscheidungsorientiertes Management

Welche Taktiken gibt es, um aktiv Entscheidungen zu beeinflussen?

  • Belohnung und Bestrafung
  • Verpflichtung durch Reziprozität: Gratisproben, Werbegeschenke, That’s not all-Prinzip (Extra), Door in the face-Prinzip (große Forderung, nach Ablehnung kleinere Bitte)
  • Commitment und Konsistenz: Foot in the door-prinzip (kleinere Bitte, nach Zustimmung größere Bitte zu gleichem Thema), Low-ball-Prinzip (Commitment durch Anreiz, selbst wenn Anreiz wieder entfernt wird)
  • Soziale Bewährtheit: „Was alle tun ist gut“
  • Sympathie: „Der war so nett, da konnte ich nicht nein sagen“ 
  • Autorität/Status
  • Knappheit: seltenes wird extremer beurteilt, Steigerung der Attraktivität, jetzt-erst-recht-Haltung
  • Kontrast-Prinzip

Entscheidungsorientiertes Management

Was sind Fast and Frugal (FF) Heuristiken?

schnell und einfach: liefert in kurzer Zeit trotz wenig Information genaue Urteile (oft auch genauer als komplexe Algorithmen, nach dem Motto „weniger ist mehr“; gezieltes Ignorieren von vielen Informationen)

Unterschied zu komplexen analytischen Verfahren:

  • Geschwindigkeit
  • Sparsamkeit
  • Genauigkeit

Entscheidungsorientiertes Management

Was ist der adaptive Werkzeugkasten?

Eine Metapher, mit der das kognitive System als ein Repertoire relativ unabhängiger Heuristiken (=Werkzeuge; einfache Regeln, die nur wenig Information für schnelle, zufriedenstellend Problemlösung: fast & frugal) beschrieben wird, die jeweils für spezifische Umwelten und Aufgaben passend sind (=adaptiv).

Das falsche Werkzeug zu benutzen bedeutet, dass die Heuristik nicht optimal oder fehlerhaft funktioniert!

Entscheidungsorientiertes Management

Was sind "Situationen"?

Systemzustände, die nicht aus eigener Kraft änderbar sind

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Wie nennt man die Analyse von normativem, idealem Verhalten?
  1. Präskriptive Analyse

  2. Deskriptive Analyse

  3. Verhaltensforschung

  4. Operations Research

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Welche Frage verbirgt sich hinter der

Präskriptiven Entscheidungstheorie?

„Wie könnten Entscheidungsprozesse
besser verlaufen?“

Entscheidungsorientiertes Management

Welche Frage verbirgt sich hinter der

Deskriptiven Entscheidungstheorie
?

„Wie verlaufen Entscheidungsprozesse?“

Entscheidungsorientiertes Management

Was sind primäre Fehler beim Umgang mit einem komplexen System?

  • falsche Annahmen, von denen sich nur schwer gelöst wird, falsche Dosierung der Maßnahmen –> ungenügende Exploration des Problems
  • mangelnde Berücksichtigung zeitlicher Abläufe
  • Schwierigkeiten bei exponentiellen Entwicklungsverläufen
  • Denken in linearen Kausalketten statt Kausalnetzen (Vernachlässigung von Neben- und Fernwirkungen)
  • mangelnde Konkretisierung und Balancierung von Zielen
  • Reduktive Hypothesenbildung: Wirkungen werden fälschlicherweise auf eine Ursache reduziert, Symptombekämpfung statt Ursachenbekämpfung
  • keine Erfolgskontrolle, mangelnde Selbstreflektion

Entscheidungsorientiertes Management

Was sind Maximierer und Satisficer?

Maximierer:

umfangreiche Suche bei Alltagsentscheidungen (Einkauf, Freizeitaktivitäten…)

–> Abwägen von Pro/Kontra macht nicht generell glücklich

Zeigen vermehrt Depression, Perfektionismus, Reue, Selbstvorwürfe

Saticficer:

begrenzte Suche, erste Alternative, die „gut genug ist“, wird gewählt 

–> handeln intuitiv nach der Faustregel „take the best“: ein einziger guter Grund reicht

Zeigen vermehrt Optimismus, Selbstachtung und größere Lebenszufriedenheit

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