Entscheidungsorientiertes Management an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entscheidungsorientiertes Management im Business Consulting & Digital Management (berufsbegleitend) Studiengang an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Handeln Entscheidungsträger stets rational?

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Welche Taktiken gibt es, um aktiv Entscheidungen zu beeinflussen?

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Was sind Maximierer und Satisficer?

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Was ist der Unterschied zwischen intuitiven Urteilen und unbewussten Schlüssen?

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Inwiefern ist es möglich, Individuen durch Priming & Framing in ihren Urteilen zu beeinflussen?

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Welche Frage verbirgt sich hinter der

Deskriptiven Entscheidungstheorie
?

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Welche Frage verbirgt sich hinter der

Präskriptiven Entscheidungstheorie?

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Was sind Fast and Frugal (FF) Heuristiken?

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Von welchen Annahmen gehen wirtschaftstheoretische Modellanalysen aus?

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Was sind primäre Fehler beim Umgang mit einem komplexen System?

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Was ist eine Intuition?

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Was ist der adaptive Werkzeugkasten?

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Entscheidungsorientiertes Management

Handeln Entscheidungsträger stets rational?

Rationalitätsprinzip:

Druck kann durch betriebliche Sanktion, Rollendruck etc. stattfinden; emotionale Unterwanderung / ex post Rationalisierung möglich (irrationale Handlungen werden hinterher gerechtfertigt).

Förderliche Bedingungen für Rationalverhalten:

  • Produktionsbereich (mehr als Konsumptionsbereich)
  • perzipierte Knappheit von Ressourcen
  • Wertvorstellungen und Normen
  • Entscheidungsregeln

Nutzengesetz

  • Präferenzen lassen sich nach Nutzenwert rangordnen, diejenige mit größerem Wert wird gewählt
  • Schwierigkeit: unsichere Handlungsbündel, brüchige Konsistenzannahmen

Entscheidungsanomalien

  • Gewinnsicherung/Verlustreparation
  • Gamblers Fallacy
  • Kontroll-Illusion
  • Myopisches (kurzsichtiges) Verhalten

Entscheidungsorientiertes Management

Welche Taktiken gibt es, um aktiv Entscheidungen zu beeinflussen?

  • Belohnung und Bestrafung
  • Verpflichtung durch Reziprozität: Gratisproben, Werbegeschenke, That’s not all-Prinzip (Extra), Door in the face-Prinzip (große Forderung, nach Ablehnung kleinere Bitte)
  • Commitment und Konsistenz: Foot in the door-prinzip (kleinere Bitte, nach Zustimmung größere Bitte zu gleichem Thema), Low-ball-Prinzip (Commitment durch Anreiz, selbst wenn Anreiz wieder entfernt wird)
  • Soziale Bewährtheit: „Was alle tun ist gut“
  • Sympathie: „Der war so nett, da konnte ich nicht nein sagen“ 
  • Autorität/Status
  • Knappheit: seltenes wird extremer beurteilt, Steigerung der Attraktivität, jetzt-erst-recht-Haltung
  • Kontrast-Prinzip

Entscheidungsorientiertes Management

Was sind Maximierer und Satisficer?

Maximierer:

umfangreiche Suche bei Alltagsentscheidungen (Einkauf, Freizeitaktivitäten…)

–> Abwägen von Pro/Kontra macht nicht generell glücklich

Zeigen vermehrt Depression, Perfektionismus, Reue, Selbstvorwürfe

Saticficer:

begrenzte Suche, erste Alternative, die „gut genug ist“, wird gewählt 

–> handeln intuitiv nach der Faustregel „take the best“: ein einziger guter Grund reicht

Zeigen vermehrt Optimismus, Selbstachtung und größere Lebenszufriedenheit

Entscheidungsorientiertes Management

Was ist der Unterschied zwischen intuitiven Urteilen und unbewussten Schlüssen?

Im Unterschied zu anderen intuitiven Urteilen sind unbewusste Schlüsse nicht flexibel, sie werden automatisch durch äußere Reize ausgelöst, können aber auch durch Einsicht nicht verändert werden!

Entscheidungsorientiertes Management

Inwiefern ist es möglich, Individuen durch Priming & Framing in ihren Urteilen zu beeinflussen?

Priming:
„Vorreiz“ = Prime / „Bahnung“; beeinflusst die Verarbeitung eines Reizes dadurch, dass vorrangegangener Reiz implizierte Gedächtnisinhalte aktiviert hat.

Framing:

bestimmte Begriffe bringen Assozoationen vor, die die Reaktion auf den Gesamtkontext ändern (bspw. Atomkraftwerk vs. Kernkraftwerk)

Entscheidungsorientiertes Management

Welche Frage verbirgt sich hinter der

Deskriptiven Entscheidungstheorie
?

„Wie verlaufen Entscheidungsprozesse?“

Entscheidungsorientiertes Management

Welche Frage verbirgt sich hinter der

Präskriptiven Entscheidungstheorie?

„Wie könnten Entscheidungsprozesse
besser verlaufen?“

Entscheidungsorientiertes Management

Was sind Fast and Frugal (FF) Heuristiken?

schnell und einfach: liefert in kurzer Zeit trotz wenig Information genaue Urteile (oft auch genauer als komplexe Algorithmen, nach dem Motto „weniger ist mehr“; gezieltes Ignorieren von vielen Informationen)

Unterschied zu komplexen analytischen Verfahren:

  • Geschwindigkeit
  • Sparsamkeit
  • Genauigkeit

Entscheidungsorientiertes Management

Von welchen Annahmen gehen wirtschaftstheoretische Modellanalysen aus?

  • Rationalitätsprinzip: formales Prinzip mit logischer Bedeutung (Person handelt rational), normativer Bedeutung (Person sollte rational handeln) oder fiktiver Bedeutung (es wird probeweise angenommen, dass Person rational handelt würde). Ist eher im Produktionsbereich als im Konsumptionsbereich zu finden. 
  • Nutzenmaximierung als Zielsetzung 
  • Gewinnmaximierung als Unterform der Nutzenmaximierung
  • Markttransparenz
  • Unendliche Anpassungsgeschwindigkeit

Entscheidungsorientiertes Management

Was sind primäre Fehler beim Umgang mit einem komplexen System?

  • falsche Annahmen, von denen sich nur schwer gelöst wird, falsche Dosierung der Maßnahmen –> ungenügende Exploration des Problems
  • mangelnde Berücksichtigung zeitlicher Abläufe
  • Schwierigkeiten bei exponentiellen Entwicklungsverläufen
  • Denken in linearen Kausalketten statt Kausalnetzen (Vernachlässigung von Neben- und Fernwirkungen)
  • mangelnde Konkretisierung und Balancierung von Zielen
  • Reduktive Hypothesenbildung: Wirkungen werden fälschlicherweise auf eine Ursache reduziert, Symptombekämpfung statt Ursachenbekämpfung
  • keine Erfolgskontrolle, mangelnde Selbstreflektion

Entscheidungsorientiertes Management

Was ist eine Intuition?

  • Urteile und Bewertungen
  • schnell, unwillkürlich, hohe Überzeugungskraft
  • unbewusster, automatischer Prozess
  • bewusstes Resultat
  • evolutionär verankertes Wiedererkennen

–> adaptive Funktion

Entscheidungsorientiertes Management

Was ist der adaptive Werkzeugkasten?

Eine Metapher, mit der das kognitive System als ein Repertoire relativ unabhängiger Heuristiken (=Werkzeuge; einfache Regeln, die nur wenig Information für schnelle, zufriedenstellend Problemlösung: fast & frugal) beschrieben wird, die jeweils für spezifische Umwelten und Aufgaben passend sind (=adaptiv).

Das falsche Werkzeug zu benutzen bedeutet, dass die Heuristik nicht optimal oder fehlerhaft funktioniert!

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