Entscheidungsorientiertes Management an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entscheidungsorientiertes Management an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für Entscheidungsorientiertes Management an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Wie nennt man Mikro- und makroökonomische Bedingungen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wirtschaftswissenschaft

  2. Economy Research

  3. Statistische Ökonomie

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Welche Frage verbirgt sich hinter der

Präskriptiven Entscheidungstheorie?

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Wie funktioniert die Rekognitionsheuristik (REK)?

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Was ist der Unterschied zwischen präskriptiver und deskriptiver Entscheidungstheorie?

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Wie nennt man Alternativen, die von anderen dominiert werden?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Subdominante 

  2. Ineffizient

  3. Eliminante

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Kritikpunkt Deskriptive Analyse:

der Fraktil- und Mittelwertkettungsmethode und der Verbesserungsansatz


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Was ist Führung

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Welche Taktiken gibt es, um aktiv Entscheidungen zu beeinflussen?

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Was sind primäre Fehler beim Umgang mit einem komplexen System?

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Aus welcher Zeit stammt der Homo oeconomicus?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ende 19. Jahrhundert

  2. Mitte 18. Jahrhundert

  3. Anfang 20. Jahrhundert

  4. Ende 17. Jahrhundert

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Welche Taktiken gibt es, um aktiv Entscheidungen zu beeinflussen?

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Welche Frage verbirgt sich hinter der

Deskriptiven Entscheidungstheorie
?

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Entscheidungsorientiertes Management

Wie nennt man Mikro- und makroökonomische Bedingungen?
  1. Wirtschaftswissenschaft

  2. Economy Research

  3. Statistische Ökonomie

Entscheidungsorientiertes Management

Welche Frage verbirgt sich hinter der

Präskriptiven Entscheidungstheorie?

„Wie könnten Entscheidungsprozesse
besser verlaufen?“

Entscheidungsorientiertes Management

Wie funktioniert die Rekognitionsheuristik (REK)?

Die Zielvaiable (z.B. Größe einer Stadt) muss mit dem Wiedererkennen korrelieren, die Validität der Rekognition muss hoch sein.

–> wenn ich Detroit kenne aber Milwaukee nicht, dann erscheint es logisch, dass Detroit größer ist (und ich es auch daher eher kenne als Milwaukee.)

Entscheidungsorientiertes Management

Was ist der Unterschied zwischen präskriptiver und deskriptiver Entscheidungstheorie?

Präskriptive: wie Entscheidungen von rationalen Agenten für das bestmögliche Ziel getroffen werden sollten

Deskriptive: wie Entscheidungen tatsächlich gefällt werden, identifiziert Einflussfaktoren um die Prozesse und Fehlerquellen besser zu verstehen

Entscheidungsorientiertes Management

Wie nennt man Alternativen, die von anderen dominiert werden?
  1. Subdominante 

  2. Ineffizient

  3. Eliminante

Entscheidungsorientiertes Management

Kritikpunkt Deskriptive Analyse:

der Fraktil- und Mittelwertkettungsmethode und der Verbesserungsansatz


  • Sicherheitsäquivalente können oft nur zögernd von den Probanden genannt werden,

  • Sicherheitsäquivalente lassen sich zuverlässiger herausfinden, wenn man bei der Befragung durch
    Referenzlotterien auf bi-nominale {Ja, Nein} statt direkt auf metrische Information [€] ausgeht.

Entscheidungsorientiertes Management

Was ist Führung

Führung ist die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung eines Systems, an dem menschen beteiligt sind. 

Führung will die wirtschaftlichen Leistungsziele (Unternehmensführung) zusammen mit den Mitarbeitern erreichen (Personalführung)

Entscheidungsorientiertes Management

Welche Taktiken gibt es, um aktiv Entscheidungen zu beeinflussen?

  • Belohnung und Bestrafung
  • Verpflichtung durch Reziprozität: Gratisproben, Werbegeschenke, That’s not all-Prinzip (Extra), Door in the face-Prinzip (große Forderung, nach Ablehnung kleinere Bitte)
  • Commitment und Konsistenz: Foot in the door-prinzip (kleinere Bitte, nach Zustimmung größere Bitte zu gleichem Thema), Low-ball-Prinzip (Commitment durch Anreiz, selbst wenn Anreiz wieder entfernt wird)
  • Soziale Bewährtheit: „Was alle tun ist gut“
  • Sympathie: „Der war so nett, da konnte ich nicht nein sagen“ 
  • Autorität/Status
  • Knappheit: seltenes wird extremer beurteilt, Steigerung der Attraktivität, jetzt-erst-recht-Haltung
  • Kontrast-Prinzip

Entscheidungsorientiertes Management

Was sind primäre Fehler beim Umgang mit einem komplexen System?

  • falsche Annahmen, von denen sich nur schwer gelöst wird, falsche Dosierung der Maßnahmen –> ungenügende Exploration des Problems
  • mangelnde Berücksichtigung zeitlicher Abläufe
  • Schwierigkeiten bei exponentiellen Entwicklungsverläufen
  • Denken in linearen Kausalketten statt Kausalnetzen (Vernachlässigung von Neben- und Fernwirkungen)
  • mangelnde Konkretisierung und Balancierung von Zielen
  • Reduktive Hypothesenbildung: Wirkungen werden fälschlicherweise auf eine Ursache reduziert, Symptombekämpfung statt Ursachenbekämpfung
  • keine Erfolgskontrolle, mangelnde Selbstreflektion

Entscheidungsorientiertes Management

Aus welcher Zeit stammt der Homo oeconomicus?

  1. Ende 19. Jahrhundert

  2. Mitte 18. Jahrhundert

  3. Anfang 20. Jahrhundert

  4. Ende 17. Jahrhundert

Entscheidungsorientiertes Management

Welche Taktiken gibt es, um aktiv Entscheidungen zu beeinflussen?

  • Belohnung und Bestrafung
  • Verpflichtung durch Reziprozität: Gratisproben, Werbegeschenke, That’s not all-Prinzip (Extra), Door in the face-Prinzip (große Forderung, nach Ablehnung kleinere Bitte)
  • Commitment und Konsistenz: Foot in the door-prinzip (kleinere Bitte, nach Zustimmung größere Bitte zu gleichem Thema), Low-ball-Prinzip (Commitment durch Anreiz, selbst wenn Anreiz wieder entfernt wird)
  • Soziale Bewährtheit: „Was alle tun ist gut“
  • Sympathie: „Der war so nett, da konnte ich nicht nein sagen“ 
  • Autorität/Status
  • Knappheit: seltenes wird extremer beurteilt, Steigerung der Attraktivität, jetzt-erst-recht-Haltung
  • Kontrast-Prinzip

Entscheidungsorientiertes Management

Welche Frage verbirgt sich hinter der

Deskriptiven Entscheidungstheorie
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„Wie verlaufen Entscheidungsprozesse?“

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