E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Definieren Sie Social Media.

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Nennen Sie Gründe für die Nutzung von Social Media.

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Was sind die Ziele von Social Media Marketing?

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Welche ZIelgruppen lassen sich für die Facebook-Ads auswählen?

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Nennen Sie Instrumente, die einen viralen Effekt erzeugen können.

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Was sind die Folgen einer schlechten Usability?

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Was sind verbreitete Usability Fehler?

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Was besagt das Krugsche Design Gesetz und was für Effekte hat es?

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Bestandteile des Krugsches Design Gesetz.

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Welche 3 Arten von Websites eines Unternehmens gibt es?

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Die Domain einer Website.

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Was gehört zur Preispolitik?

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Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

E-Marketing

Definieren Sie Social Media.
- Web 2.0 = Mensch + Technologie - Social Media = Mensch + Technologie + Beziehung - Social Media beschreibt das interaktive virtuelle Abbild von Beziehungen & der damit einhergehenden digitalen Kommunikation, die auf Basis von Web 2.0 Technologien wie soziale Netzwerke, Blogs, Foren & Multimediaplattformen stattfindet. - zwei zentrale Merkmale: --> ermöglicht einen Dialog und --> Many-to-Many Kommunikation

E-Marketing

Nennen Sie Gründe für die Nutzung von Social Media.
- Hohe Nutzerzahlen - Dialogfähigkeit - Reaktionsgeschwindigkeit - Vertrauen/Authentizität - Passgenaue Wirkung - virale Effekte

E-Marketing

Was sind die Ziele von Social Media Marketing?
- Bekanntheit des Unternehmens steigern - positives Image aufbauen - Prozesse effizienter abwickeln - Kundenbindung verbessern - neue Zielgruppen ansprechen - Produkte online verkaufen - Dienstleistungen online verkaufen - ein Produkt bekannter machen - eine Marke etablieren

E-Marketing

Welche ZIelgruppen lassen sich für die Facebook-Ads auswählen?
- Custom Audience - Standort - Alter - Geschlecht - Sprachen - detailliertes Targeting - Verbindungen

E-Marketing

Nennen Sie Instrumente, die einen viralen Effekt erzeugen können.
- Suchmaschinen/Linklisten: Kostenloser Eintrag des eigenen Angebotes in diverse Suchmaschinen zum Zweck des besseren Auffindens. - kostenfreie Leistungen: Angebot von kostenlosen Leistungen, die für Kunden einen Mehrwert darstellen und somit in Anspruch genommen werden. -Foren/Chats/Blogs: kostenlose Platzierung eines Hinweises auf das eigene Angebot aufgrund der Beantwortung eines anderen Eintrags/Kommentars. - Weiterempfehlung: kostenlose Weitergabe von Inhalten/Hinweisen durch einen Nutzer an weitere User, aufgrund elektronischer Kopie. - Kommunikationsträger: kostenloses Angebot von z.B. Mail-Services oder digitalen Grußkarten mit Rückführung/Abruflink für Empfänger - Gewinnspiele: kostenlose Registrierung des eigenen Gewinnspiels in themenrelevanten Communities.

E-Marketing

Was sind die Folgen einer schlechten Usability?
- Wut und Frustration - nachlassende Produktivität am Arbeitsplatz - höhere Fehlerrate - körperliche und emotionale Verletzungen - Geräteschäden - Verlust von Kundenloyalität - erhöhte Kosten

E-Marketing

Was sind verbreitete Usability Fehler?
- Eingangsseiten, die keinen Inhalt transportieren aber eine Mausklick benötigen, um auf die eigentlichen Seite zu kommen. - Eine Webseite, die rein graphisch ist und keine Möglichkeit für die nicht-graphische Browser bietet- Webseiten die ausschließlich Flash einsetzen. - Webseiten, die einen schlechten Kontrast zwischen Text und Hintergrund besitzen und schlecht lesbar sind. - Seiten, die lange Zeit benötigen, um herunter geladen zu werden ( noch problematischer sind Webseiten, die nach langer Ladezeit auch noch uninteressant sind) - Seiten, die einen speziellen Browser benötigen, um dargestellt zu werden. - Links, die nicht so aussehen, so dass der Nutzer in jeder Zeile danach suchen muss. - Farbschemata für Links, bei denen der Nutzer nicht sieht, ob die Seite schon besucht wurde oder nicht - Links zu Seiten, die viele versteckte Seiten öffnen (Werbung) - Links, die auf ein unbekanntes Ziel verweisen (z.B. hier klicken) . Eine, große Anzahl von Links auf der Seite

E-Marketing

Was besagt das Krugsche Design Gesetz und was für Effekte hat es?
Design sollte keine unnötigen Wörter oder Linien haben. Das Weglassen von überflüssigen Wörtern hat folgende Effekte: - Reduzieren von Rauschen auf Seite - nützlicher Inhalt wird deutlicher herausgestellt - kürzere Seite; Wichtiges sofort auf einen Blick ohne Scrollen

E-Marketing

Bestandteile des Krugsches Design Gesetz.
- Gewohnheiten ändern sich nur selten. - Happy und Small Talk nicht gewünscht - Suchfunktion nicht unterschätzen - Breadcrumb Navigation: Kunde will immer wissen, wo er sich auf der Seite befindet - Home Button immer sichtbar, schnell & einfach zu erreichen sein

E-Marketing

Welche 3 Arten von Websites eines Unternehmens gibt es?
- Unternehmenswebsite - Marken-/Produktwebsite - Landingpages (Kampagnenzielseiten)

E-Marketing

Die Domain einer Website.
- passender Domainname als Ausgangsbasis - Aufbau: http://www.domainname.TLD - TLD: Top Level Domain: gibt nähere Auskunft über Herkunft oder Inhalt - TLDs werden regelmäßig freigeschalten - kaum noch sinnvolle, freie TLDs - Vor Marketingmaßnahme unbedingt Domain registrieren. - Seriösität! --> Wahrnehmung des Konsumenten

E-Marketing

Was gehört zur Preispolitik?

  • Preisfindung
  • Preisauszeichnung
  • Preisbündelung
  • Preisdifferenzierung
  • Kundenbestimmte Preisbildung
  • Auktionen
  • Gratisprodukte, Rabatte, Boni
  • Preisgestaltung bei mehreren Vertriebswegen

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