E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Wann und Wozu eine Suchfunktion auf einer Website?

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Nenne 7 Richtlinien der Dialoggestaltung und beschreibe diese Kurz

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was und Wozu wird der Customer Journey genutzt?

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Webdesgin | Druckfunktion

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Wichtigsten Inhalte einer Website

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was Sind Breadcrumbs?

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Definition: Kommunikation lt. Paul Watzlawick

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Veränderung der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Beschreiben Sie Direktmarketing

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Klassisches Marketing: SWOT Nennen Sie die vier SWOT Punkte

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Link und Nicht-Link

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Dialoggestaltung (Nenne zwei Arten und zwei Modi)

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Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

E-Marketing

Wann und Wozu eine Suchfunktion auf einer Website?
-Je größer eine Website, desto sinnvoller ist eine Suchfunktion
– Benutzeroberfläche wird dabei an das Design der Website angepasst
– Sehr große Websites haben eine erweiterte Suche
– Suchergebnisse werden in einer einfachen Darstellung angeboten
– Übliche Navigationselemente treten in den Schatten
– Bestimmte Informationen können schnell gefunden werden

Zu viele Suchergebnisse -> Ergebnisseite muss gut gestaltet und aufbereitet werden

E-Marketing

Nenne 7 Richtlinien der Dialoggestaltung und beschreibe diese Kurz
Aufgabenangemessenheit:
– Dialog unterstütz den Benutzer, seine Aufgaben effizient zu erledigen (Nutzer gibt nur einmal seine Daten ein, spätere Abfragen erfolgen durch ein Passwort)

Selbstbeschreibungsfähigkeit:
– Dialog gibt Rückmeldung für jeden einzelnen Dialogschritt (Hyperlinks erklären den Zielort mittels Tooltips)

Steuerbarkeit:
– Dialogablauf ist durch Nutzer steuerbar (Richtung und Geschwindigkeit) -> Nutzer kann jederzeit Kaufentscheidungen im Warenkorn einsehen bzw. ändern

Erwartungskonformität:
– Dialog ist konsistent und entspricht den Erwartungen des Nutzers (Hyperlinks haben immer eine andere Farbe als normaler Text)

Fehlertoleranz:
– Dialog lässt fehlerhafte Eingaben zu, es führt den Nutzer trotzdem mit geringem Aufwand zum Ziel (Formulareingaben, Fehlermeldungen zeigen durch Markierunge den Ort des Fehlers)

Individualisierbarkeit:
– Dialog lässt Anpassungen an individuellen Fähigkeiten und Vorlieben des Nutzers zu (Nutzer kann wählen, zu welchen Themen ein Newsletter gewünscht wird)

Lernförderlichkeit:
– Dialog unterstützt Nutzer beim Erlernen des Systems (Benutzer wird emutig zu experimentieren, ohne dass wichtige Informationen zerstört werden könnten)

E-Marketing

Was und Wozu wird der Customer Journey genutzt?
– Einfache Erfassung mit Webanalyse und -controlling

– Automatische Erkennung wiederkehrender Besucher möglich (Ableitung einer Besucherhistorie)

– Je Mehr Informationen vorhanden desto genauer kann die Konversionpshase bestimmt werden

– Durch direkte Ansprache der Nutzer kann ein Voranschreiten im Konversionspfad positiv beeinflusst werden

– Ziel: Konversionsrate optimieren bzw. verbessern

E-Marketing

Webdesgin | Druckfunktion
– Spezielle Druckaufbereitung ist bei hohen Auflösungen eines Website-Layouts vonnöten
– Nutzer lesen längere Text lieber in Papierformeigen
– Separate Druck CSS gestalten (PopUps anzzegein und Druckfunktion des Browsers nutzen ist nicht mehr zeitgemäß

E-Marketing

Wichtigsten Inhalte einer Website
Startseite
Impressum
Datenschutzerklärung, Cookie Law
Über uns
FAQ

E-Marketing

Was Sind Breadcrumbs?
Zeigen dem User ihre momentane Postion in Bezug auf die übergeordnete Seiten.

Durch Einzelklicks kann zur nächst höheren Ebene der Website zurückgekehrt werden

Sind schlüssig und soft zu verstehen

Benötigten nur wenig Platz auf der Website

E-Marketing

Definition: Kommunikation lt. Paul Watzlawick

– jedes Verhalten in einer sozialen Situation ist eine Mitteilung

– unmöglich, nicht mit anderen Menschen zu kommunizieren

– In jeder Situation teilt man seinen Mitmenschen etwas mit: Das kann bewusst oder unbewusst, beabsichtigt oder unbeabsichtigt geschehen. 

– übermitteln von Mitteilungen über die Sprache, aber auch mit Hilfe von Gestik, Mimik, durch den Klang unserer Stimme und sogar durch unsere Kleidung. 

Alle Versuche, nicht zu kommunizieren, können schon als Kommunikation verstanden werden.

AXIOME:  (Ein Axiom bezeichnet einen Grundsatz, bei dem kein Beweis notwendig ist)

1. “Man kann nicht nicht kommunizieren

2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt

3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung

4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten

5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär”

Kommunikation kann dabei in 3 Hauptformen beschrieben werden:

1. „Intrapersonale Kommunikation = „Der Austausch, der innerhalb eines Individuums abläuft (z.B. Aufnahme von Umweltdaten)“

2. Interpersonale Kommunikation = „Der Austausch zwischen mind. 2 Individuen (z.B. Gesprächspartner)“

3. Mediengebundene Kommunikation (oder auch Massenkommunikation) = „Der Austausch zwischen der Gruppe von Kommunikatoren (z.B. Journalisten) und der Gruppe von Rezipienten (z.B. Leser einer Tageszeitung)“

(4.) Gruppenkommunikation = Der Austausch innerhalb einer organisierten Gruppe (z.B. Verein)“

E-Marketing

Veränderung der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden

Kommunikationsveränderung hin zu einer Kundendominanz innerhalb der Kommunikation

  • Früher: Hersteller dominiert Kommunikation (Monologische Kommunikation)
  • Heute: Kommunikation auf Augenhöhe
  • Morgen: Kunde dominiert Kommunikation

E-Marketing

Beschreiben Sie Direktmarketing
– Auch Direct-Response Markting, sind Maßnahmen, die Kunden Direkt anspreche und auf eine Antwort zielen – Beispiele: Haustüre, Call-Center,…
Hierfür gibts Datenbanken, die über sog. Adressenhändler – vertrieben werden
Schwächen: Response Rate liegt oftmals bei 1%

E-Marketing

Klassisches Marketing: SWOT Nennen Sie die vier SWOT Punkte
Strengths – Stärken
Weaknesses – Schwächen
Opportunities – Chancen
Threats – Risiken

E-Marketing

Link und Nicht-Link
– Links müssen immer als solche zu erkennen sein
– Wird eine spezielle Darstellung gewählt, muss diese auch konsistenz durchgehalten werden
– Grafiklinks sollten erklärend wirken

E-Marketing

Dialoggestaltung (Nenne zwei Arten und zwei Modi)
Dialogarten:
1. Primärdialog
– erledigt direlt alle Aufgaben
– z.B.: Online-Shop: Aussuchen er Artikel und Füllen des Warenkorbs

2. Sekundärdialog:
– zusätzliche Infos werden angezeigt
– z.B. Online-Shop: Anzeigen des Widerrufsrechts

Dialogmodi:
1. modaler Dialog
– modale Dialoge können erst verlassen werden, wenn Nutzer diese Schließen

2. nicht-modaler Dialog
– aktueller Dialog kann unterbrochen werden, um z.B. andere Aktionen durchzuführen. Dabei bleibt das ursprüngliche Fenster offen

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