E-Marketing

Karteikarten und Zusammenfassungen für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was gehört zu den Hyperlinks (Navigation)

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Site und Navigation Design - Elemente der Navigation

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was Sind Breadcrumbs?

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Formen der Navigation

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Navigationsstrukturen

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Navigationsstruktur - Wie stellt sich ein Benutzer die Struktur vor | Wie muss die Struktur übersetzt werden

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Webdesgin | Druckfunktion

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Wann und Wozu eine Suchfunktion auf einer Website?

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Nenne 7 Richtlinien der Dialoggestaltung und beschreibe diese Kurz

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Formen, Anordnungen und Eigenschaften von Navigationselementen

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was enthält ein Browser-Fenster

Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Design der Navigation - Besondere Eigenschaften im WebRaum

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Beispielhafte Karteikarten für E-Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

E-Marketing

Was gehört zu den Hyperlinks (Navigation)
Baumstrukturen
– gute Orientierung über Inahtel
– ideale Navigationsstrukturen für Online Shops
– jeder Baum enthält Knoten und Blätter
– Informationen werden angezeigt, wenn ein Blatt selektiert wird

Register:
– alle Hyperlinks bleiben angezeigt
– Benutzer kann zwischen Seiten hin und her wechseln
– Register können Unter-Register haben

einfache Listen von Hyperlinks
– nach Klick auf einen Link wird eine Seite ohne die Linkliste angezeigt
– wird für Übersichtslisten verwendet

klassiche Drop-Down-Menüs
– Funktionen werden über Drop-Down-Menüs angeboten

E-Marketing

Site und Navigation Design - Elemente der Navigation
– Layout der Navigationselemente
– Identifizierbarkeit von Navigationslementen
– Übersichtlichkeit, Konsistenz
– Schneller Weg zum gewünschten Ziel

Wichtiges Qualitätsmerkaml: Einfache und konsistente Navigation

E-Marketing

Was Sind Breadcrumbs?
Zeigen dem User ihre momentane Postion in Bezug auf die übergeordnete Seiten.

Durch Einzelklicks kann zur nächst höheren Ebene der Website zurückgekehrt werden

Sind schlüssig und soft zu verstehen

Benötigten nur wenig Platz auf der Website

E-Marketing

Formen der Navigation
Button Leiste: meist links am Rand mit Buttons/Textlinks für Hauptmenü
Fußzeile: Am Ende der Seite existiert oft Zeile mit Standardelementen (z.B. AGB, länderspezifsche Links, Auto/Webmaster)
Kopfzeile: wichtige Hilflinks wie Hauptmenü, Sitemap, eMail
Brotkrümel: Pfad zur aktuellen Position als Links
Suchmaske: Für Volltextsuche auf der Site, möglichst auf jeder Seite wenn Suche verwendet wird
Pulldown-Menü: Platzsparende Alternative für Rubriken
Sitemap: Übersicht der gesamten Site -> Ladezeit!
Content-Link: steht innerhalb von Texten, wichtig!
Headline-Link: verkürzte Version als Schlagzeile/Überschrift.

E-Marketing

Navigationsstrukturen
Primäre und Sekundäre Navigation

Primäre:
bildert die pberste Strukturierung einer Webseite
ist vergleichbar mit einer Kapitelstruktur eines Buches
teil die Webseite in Hauptkategorieren ein
Verschafft einen schnellen Überblick über die Webseite

Sekundäre:
entspricht der Strukturierung der einzelnen Kapitel eines Buchs
ermöglicht dem Benutzer, zwischen verschiedenen Seiten zu navigieren

Primäre und sekundäre Navigation sollten druch strukturierte Hyperlinks realisiert werden

E-Marketing

Navigationsstruktur - Wie stellt sich ein Benutzer die Struktur vor | Wie muss die Struktur übersetzt werden
Struktur muss konsistent übersetzt werden.
– Primär,- Sekundär, und Teriärmenüs
– Generische Funktionen (Zurück, Start, Suchen)
– Interaktionselemente (mailto, Formulare)

E-Marketing

Webdesgin | Druckfunktion
– Spezielle Druckaufbereitung ist bei hohen Auflösungen eines Website-Layouts vonnöten
– Nutzer lesen längere Text lieber in Papierformeigen
– Separate Druck CSS gestalten (PopUps anzzegein und Druckfunktion des Browsers nutzen ist nicht mehr zeitgemäß

E-Marketing

Wann und Wozu eine Suchfunktion auf einer Website?
-Je größer eine Website, desto sinnvoller ist eine Suchfunktion
– Benutzeroberfläche wird dabei an das Design der Website angepasst
– Sehr große Websites haben eine erweiterte Suche
– Suchergebnisse werden in einer einfachen Darstellung angeboten
– Übliche Navigationselemente treten in den Schatten
– Bestimmte Informationen können schnell gefunden werden

Zu viele Suchergebnisse -> Ergebnisseite muss gut gestaltet und aufbereitet werden

E-Marketing

Nenne 7 Richtlinien der Dialoggestaltung und beschreibe diese Kurz
Aufgabenangemessenheit:
– Dialog unterstütz den Benutzer, seine Aufgaben effizient zu erledigen (Nutzer gibt nur einmal seine Daten ein, spätere Abfragen erfolgen durch ein Passwort)

Selbstbeschreibungsfähigkeit:
– Dialog gibt Rückmeldung für jeden einzelnen Dialogschritt (Hyperlinks erklären den Zielort mittels Tooltips)

Steuerbarkeit:
– Dialogablauf ist durch Nutzer steuerbar (Richtung und Geschwindigkeit) -> Nutzer kann jederzeit Kaufentscheidungen im Warenkorn einsehen bzw. ändern

Erwartungskonformität:
– Dialog ist konsistent und entspricht den Erwartungen des Nutzers (Hyperlinks haben immer eine andere Farbe als normaler Text)

Fehlertoleranz:
– Dialog lässt fehlerhafte Eingaben zu, es führt den Nutzer trotzdem mit geringem Aufwand zum Ziel (Formulareingaben, Fehlermeldungen zeigen durch Markierunge den Ort des Fehlers)

Individualisierbarkeit:
– Dialog lässt Anpassungen an individuellen Fähigkeiten und Vorlieben des Nutzers zu (Nutzer kann wählen, zu welchen Themen ein Newsletter gewünscht wird)

Lernförderlichkeit:
– Dialog unterstützt Nutzer beim Erlernen des Systems (Benutzer wird emutig zu experimentieren, ohne dass wichtige Informationen zerstört werden könnten)

E-Marketing

Formen, Anordnungen und Eigenschaften von Navigationselementen
Eigenschaften:
– übersichtliche
– schnell
– Sagen dem Anwender wo er sich gerade befindet, wohin er gehen kann und wo er gerade war

Formen & Anordnungen
– Einfache leiste mit Links (links, rechts, oben , unten, mittig)
– Strukturierte Leiste/ Baum (ggf. mit mehreren N.-Bereichen)
– Navigationsgrafik
– Sitemap
– Suchmaske

E-Marketing

Was enthält ein Browser-Fenster
– eine Steuerleiste am oberen Rand
– Standardschaltflächen (Zurück, Vor, Neuladen, Abbrechen)
– eine Adressleiste zur Eingabe der URL

E-Marketing

Design der Navigation - Besondere Eigenschaften im WebRaum
– Kein Gefühl für Größenverhältnisse, z.b. der aktuellen Website
– Kein Gefühl der Richtung (rechts/links)
– Kein Gefühl der Orientierung (Ziel)

Abhilfe: Die Schaffung klarer Hierarchien

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