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Lernmaterialien für Digitalisierung im Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Digitalisierung im Marketing Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN
Treiber der Digitalisierung
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  • Mobile Technologien, die den Zugang zu Informationen und damit die Möglichkeiten, zu interagieren oder Entscheidungen zu treffen, zu jeder Zeit und an jedem Ort erlaubt. 

  • Soziale Medien, die die Interaktionsmöglichkeiten innerhalb von Unternehmen und mit ihren Kunden Und Partnern, sowie der breiten Öffentlichkeit massiv verändern. 

  • Analytics und Big Data, die einem Unternehmen ermöglichen - gut. In Echtzeit, fundierte Entscheidungen zu treffen und Datenbankverwaltung Geschäftsmodelle zu entwicklen.

  • Cloud-Computing-Technologien, die einen hochflexiblen Zugriff auf Anwendungen und Daten zu vernünftigen finanziellen Konditionen gewährleisten. 

  • Digitale Technologien: Technische Entwicklung, die insbesondere Produkte mit Digitalisierung verbindet (Magic Mirror, Smarte Geräte, Sprachassistenten)

  • Internet of Things (IOT) bietet unbegrenzte Möglichkeiten der Interaktion sowie neue Geschäftsmodelle. 
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Was ist das PLM?
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Produkt-Lebenszyklus-Management
Effizienter Produktlebenszyklus

PLM ist ein System zur Überwachung des gesamten Lebenszyklus eines Produktes von der Produktentwicklung über die Produktion und Wartung bis hin zur Entsorgung. 

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Was ist die Generation „Y“
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Gen. Y // Digitale Natives (geboren 1982-1999 // heute 20-37 J alt.)
  • auch Milliennials gennant 
  • gut ausgebildet, selbstbewusst 
  • technikaffi, mit IT und mobiler Kommunikation aufgewachsen 
  • prägende Medien und Arbeitsmittel: Internet und Smartphone
  • Berufstätigkeit ohne festes Büro, Zugriff auf Daten und Anwendungen Orts- und Zeit unabhängig (Location-indipendant Lifestyle)
  • fordert Selbstverwirklichung (auch im Beruf, aber auch Zeit für die Freizeit)
  • “Homo ludens“ —> Gamification von Anwendungen

Schattenseiten
Volkommen Verfügbarkeit, Selbstüberforderung, Fehlen von Sozialkontakten, Selbstüberschätzung, Dauersteress, Burnout-Gefahr
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Erkläre ausführlich den Begriff „Buying Center“
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Das Buying Center besteht aus allen Personen, die an einem Kaufentscheidungsprozess teilnehmen oder ihn beeinflussen. Dazu gehören alle Personen, die eine der folgenden Rollen einnehmen: 

1. Initiatoren (initiator)
- erkennen zuerst das Problem und lösen den Beschaffungsprozess aus

2. Informationsselektierer (Gatekeeper, z.B. Assistenzfunktionen)
- Kontrollieren oder filtern Informatione, bieten ggf. den Zugang zu Entscheidern

3. Beeinflusser (Influencer)
- Beeinflussen (z.B. als Spezialisten) durch zusätzliche Informationen den Entscheidungsprozess, können auch außerhalb eines Unternehmens sein

4. Entscheider (Decider)
- entscheiden über den Einkauf (häufig Management-Ebenen)

5. Einkäufer (Purchaser)
- Haben die formale Verantwortung für den Beschaffungsprozess: häufig auch als Verhandler, Einbindung sehr wichtig

6. Nutzer (User)
- wenden das Produkt an, oft im BC nicht vertreten, Einbindung wichtig 

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Was bedeutet „CRM“?
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Das CRM oder Customer Relationship Management, also Kundenbeziehungsmanagement, bezeichnet eine Strategie zur systematischen Gestaltung der Beziehungen und Interaktionen einer Organisation mit bestehenden und potenziellen Kunden.





„CRM umfasst sämtliche Maßnahmen der Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle, die der Initiierung, Stabilisierung, Intensivierung und Wiederaufnahme von gegebenenfalls beendeten Gschäftsbeziehungen (…) zu den Kunden des Unternehmens mit dem Ziel des gegenseitigen Nutzens.“ (Bruhn, 2009)
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Was bedeutet AIDA?
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Attention
Eine Marketingaktivität erregt die Aufmerksamkeit einer Zielgruppe.

Interest
Hierdurch kann Interesse für die beworbenen Leistungen ausgelöst werden. 

Desire
Anschließend kann ein konkreter Kaufwunsch entstehen.

Action
Letztendlich kann dies zur Handlung (zum Kauf) führen.
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Erläutere die „Customer Journey“ ausführlich. 
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  • Ein Kunde beschäftigt sich im Zeitablauf mit dem Kauf eines Produktes und befriefigt seinen individuellen Informationsbedarf. 
  • Kunden verhalten sich sehr individuell hinsichtlich der Informationsbeschaffung 
  • typische Informationsverläufe von Kunden lassen sich in der Regel nur grob abschätzen und sind deshalb besonders schwierig nachzuvollziehen
  • Dies gilt vorallem für die Customer Journey, die sowohl über Online-, als auch Offlinekanäle hinweg geht.
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Erläutere die „Customer Journey“.
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Die Customer Journey ist als Prozess vom ersten Kaufimpuls bis zum Kaufabschluss definiert. 
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Was ist „BIG DATA“ ?
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  • Aktuelles Schlagwort zur Bezeichnung der Erfassung von Messdaten (v.a. „Bewertungsdaten“ von Usern wie Einkäufe, Kommunikation, Interesse, Freundschaften, Vorlieben, Fortbewegung, Verkehr Etc.) sowie deren Analyse und Auswertung. 
  • Anwendung v.a. im Bereich Marketing / Vertreib z.B. Marktforschung) oder Überwachung / Ausspähung (Terrorismusabwehr, Kriminalitätsbekämpfung)
  • Es ergeben sich zunehmend Konflikte mit den Persönlichkeitsrechten der Betroffenen.
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Technische Definition “Big Data“
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Daten, die in ihrer Größe eine klassische Datenhaltung, Verarbeitung und Analyse auf konventioneller Hardware übersteigen und zudem weitaus heterogener als klassische Daten sind. 

  • Volumen: Umfangreicher Datenbestand (Terra- bis Zettabytebereich) Terra, Peta, Exa, Zettabyte
  • Variety: Vielfalt an gespeicherten Daten (Text, Grafik, Bilder, Audio und Video)
  • Velocity: Geschwindigkeit = Auswertung von Datenströmen (Date Streams) in Echtzeit!
  • Value: Big Date Anwendung steigert Unternehmenswert. Investition dort wo eine Hebelwirkung entsteht. 
  • Veracity: Viele Daten ungenau / vage. Auswertung mit speziellen Algotritmen. - Mehr Daten ≠ bessere Auswertungsqualität 
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Nennen Sie 8 Datenquellen. 
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  • Kundenbindungssysteme (Loyalitätsprogramme)
  • Payback
  • Social Media (Facebook, Instagram, Twitter, TikTok)
  • Smart Hone Anwendungen
  • Fahrzeuge (Auto, etc.)
  • GPS-Systeme
  • Smartphones
  • Wearables (Smartwatches)
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Was ist die Generation „Z“
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Geboren ab 2000 (heute bis 21 Jahre alt)
  • von klein auf mit dem Internet aufgewachsen (Smartphones, Tablets, etc.)
  • Leben ohen Smartphone, Tablet, Web, etc. Nicht vorstellbar 
  • Social Media extrem wichtig 
  • keine Bereitschaft, sich an ein Unternehemen zu binden 
  • Karriere-orientiert, aber klare Trennung zwischen Beruf- und Privatleben erwünscht 
  • Erlebnis und Inszenierung wichtiger als die Inhalte 
  • Materielle Dinge z.T. eher unwichtig 
  • Priorität eher auf Freizeit und Familie, kein Stress (Chill mal)
  • oft kein Wunsch — Führungsverantwortung zu übernehmen

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  • 373695 Karteikarten
  • 9731 Studierende
  • 335 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Digitalisierung im Marketing Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Treiber der Digitalisierung
A:
  • Mobile Technologien, die den Zugang zu Informationen und damit die Möglichkeiten, zu interagieren oder Entscheidungen zu treffen, zu jeder Zeit und an jedem Ort erlaubt. 

  • Soziale Medien, die die Interaktionsmöglichkeiten innerhalb von Unternehmen und mit ihren Kunden Und Partnern, sowie der breiten Öffentlichkeit massiv verändern. 

  • Analytics und Big Data, die einem Unternehmen ermöglichen - gut. In Echtzeit, fundierte Entscheidungen zu treffen und Datenbankverwaltung Geschäftsmodelle zu entwicklen.

  • Cloud-Computing-Technologien, die einen hochflexiblen Zugriff auf Anwendungen und Daten zu vernünftigen finanziellen Konditionen gewährleisten. 

  • Digitale Technologien: Technische Entwicklung, die insbesondere Produkte mit Digitalisierung verbindet (Magic Mirror, Smarte Geräte, Sprachassistenten)

  • Internet of Things (IOT) bietet unbegrenzte Möglichkeiten der Interaktion sowie neue Geschäftsmodelle. 
Q:
Was ist das PLM?
A:
Produkt-Lebenszyklus-Management
Effizienter Produktlebenszyklus

PLM ist ein System zur Überwachung des gesamten Lebenszyklus eines Produktes von der Produktentwicklung über die Produktion und Wartung bis hin zur Entsorgung. 

Q:
Was ist die Generation „Y“
A:
Gen. Y // Digitale Natives (geboren 1982-1999 // heute 20-37 J alt.)
  • auch Milliennials gennant 
  • gut ausgebildet, selbstbewusst 
  • technikaffi, mit IT und mobiler Kommunikation aufgewachsen 
  • prägende Medien und Arbeitsmittel: Internet und Smartphone
  • Berufstätigkeit ohne festes Büro, Zugriff auf Daten und Anwendungen Orts- und Zeit unabhängig (Location-indipendant Lifestyle)
  • fordert Selbstverwirklichung (auch im Beruf, aber auch Zeit für die Freizeit)
  • “Homo ludens“ —> Gamification von Anwendungen

Schattenseiten
Volkommen Verfügbarkeit, Selbstüberforderung, Fehlen von Sozialkontakten, Selbstüberschätzung, Dauersteress, Burnout-Gefahr
Q:
Erkläre ausführlich den Begriff „Buying Center“
A:
Das Buying Center besteht aus allen Personen, die an einem Kaufentscheidungsprozess teilnehmen oder ihn beeinflussen. Dazu gehören alle Personen, die eine der folgenden Rollen einnehmen: 

1. Initiatoren (initiator)
- erkennen zuerst das Problem und lösen den Beschaffungsprozess aus

2. Informationsselektierer (Gatekeeper, z.B. Assistenzfunktionen)
- Kontrollieren oder filtern Informatione, bieten ggf. den Zugang zu Entscheidern

3. Beeinflusser (Influencer)
- Beeinflussen (z.B. als Spezialisten) durch zusätzliche Informationen den Entscheidungsprozess, können auch außerhalb eines Unternehmens sein

4. Entscheider (Decider)
- entscheiden über den Einkauf (häufig Management-Ebenen)

5. Einkäufer (Purchaser)
- Haben die formale Verantwortung für den Beschaffungsprozess: häufig auch als Verhandler, Einbindung sehr wichtig

6. Nutzer (User)
- wenden das Produkt an, oft im BC nicht vertreten, Einbindung wichtig 

Q:
Was bedeutet „CRM“?
A:
Das CRM oder Customer Relationship Management, also Kundenbeziehungsmanagement, bezeichnet eine Strategie zur systematischen Gestaltung der Beziehungen und Interaktionen einer Organisation mit bestehenden und potenziellen Kunden.





„CRM umfasst sämtliche Maßnahmen der Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle, die der Initiierung, Stabilisierung, Intensivierung und Wiederaufnahme von gegebenenfalls beendeten Gschäftsbeziehungen (…) zu den Kunden des Unternehmens mit dem Ziel des gegenseitigen Nutzens.“ (Bruhn, 2009)
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Q:
Was bedeutet AIDA?
A:
Attention
Eine Marketingaktivität erregt die Aufmerksamkeit einer Zielgruppe.

Interest
Hierdurch kann Interesse für die beworbenen Leistungen ausgelöst werden. 

Desire
Anschließend kann ein konkreter Kaufwunsch entstehen.

Action
Letztendlich kann dies zur Handlung (zum Kauf) führen.
Q:
Erläutere die „Customer Journey“ ausführlich. 
A:
  • Ein Kunde beschäftigt sich im Zeitablauf mit dem Kauf eines Produktes und befriefigt seinen individuellen Informationsbedarf. 
  • Kunden verhalten sich sehr individuell hinsichtlich der Informationsbeschaffung 
  • typische Informationsverläufe von Kunden lassen sich in der Regel nur grob abschätzen und sind deshalb besonders schwierig nachzuvollziehen
  • Dies gilt vorallem für die Customer Journey, die sowohl über Online-, als auch Offlinekanäle hinweg geht.
Q:
Erläutere die „Customer Journey“.
A:
Die Customer Journey ist als Prozess vom ersten Kaufimpuls bis zum Kaufabschluss definiert. 
Q:
Was ist „BIG DATA“ ?
A:
  • Aktuelles Schlagwort zur Bezeichnung der Erfassung von Messdaten (v.a. „Bewertungsdaten“ von Usern wie Einkäufe, Kommunikation, Interesse, Freundschaften, Vorlieben, Fortbewegung, Verkehr Etc.) sowie deren Analyse und Auswertung. 
  • Anwendung v.a. im Bereich Marketing / Vertreib z.B. Marktforschung) oder Überwachung / Ausspähung (Terrorismusabwehr, Kriminalitätsbekämpfung)
  • Es ergeben sich zunehmend Konflikte mit den Persönlichkeitsrechten der Betroffenen.
Q:
Technische Definition “Big Data“
A:
Daten, die in ihrer Größe eine klassische Datenhaltung, Verarbeitung und Analyse auf konventioneller Hardware übersteigen und zudem weitaus heterogener als klassische Daten sind. 

  • Volumen: Umfangreicher Datenbestand (Terra- bis Zettabytebereich) Terra, Peta, Exa, Zettabyte
  • Variety: Vielfalt an gespeicherten Daten (Text, Grafik, Bilder, Audio und Video)
  • Velocity: Geschwindigkeit = Auswertung von Datenströmen (Date Streams) in Echtzeit!
  • Value: Big Date Anwendung steigert Unternehmenswert. Investition dort wo eine Hebelwirkung entsteht. 
  • Veracity: Viele Daten ungenau / vage. Auswertung mit speziellen Algotritmen. - Mehr Daten ≠ bessere Auswertungsqualität 
Q:
Nennen Sie 8 Datenquellen. 
A:
  • Kundenbindungssysteme (Loyalitätsprogramme)
  • Payback
  • Social Media (Facebook, Instagram, Twitter, TikTok)
  • Smart Hone Anwendungen
  • Fahrzeuge (Auto, etc.)
  • GPS-Systeme
  • Smartphones
  • Wearables (Smartwatches)
Q:
Was ist die Generation „Z“
A:
Geboren ab 2000 (heute bis 21 Jahre alt)
  • von klein auf mit dem Internet aufgewachsen (Smartphones, Tablets, etc.)
  • Leben ohen Smartphone, Tablet, Web, etc. Nicht vorstellbar 
  • Social Media extrem wichtig 
  • keine Bereitschaft, sich an ein Unternehemen zu binden 
  • Karriere-orientiert, aber klare Trennung zwischen Beruf- und Privatleben erwünscht 
  • Erlebnis und Inszenierung wichtiger als die Inhalte 
  • Materielle Dinge z.T. eher unwichtig 
  • Priorität eher auf Freizeit und Familie, kein Stress (Chill mal)
  • oft kein Wunsch — Führungsverantwortung zu übernehmen

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