differentielle psychologie drühe

Karteikarten und Zusammenfassungen für differentielle psychologie drühe an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Langzeit-/Kurzzeitorientierung (Long Term / Short Term Orientation LTO):

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Kulturunterschiede - Maskulinität/Feminität (Masculinity/Femininity MAS)

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Radikaler relativismus 

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Kultur und Fähigkeiten 

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Kulturunterschiede und genetische Faktoren 

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Kultur - Ökologie

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Kultur - Definition Kultur

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Kultur - Fragestellung

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Geteilte und nicht geteilte Umwelteinflüsse

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Umwelteinflüsse auf die Persönlichkeit

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Nicht geteilte Umwelteinflüsse

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Kulturdimemsionem nach Hofstede(1980)

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differentielle psychologie drühe

Langzeit-/Kurzzeitorientierung (Long Term / Short Term Orientation LTO):

  • Langfristige Orientierung: Ausdauer (Beharrlichkeit), Ordnung der Beziehung nach dem Status, Einhaltung dieser Ordnung, Sparsamkeit, Schamgefühl 
  • Kurzfristige Orientierung: Persönliche Standhaftigkeit und Festigkeit, Wahrung des Gesichts, Respekt von der Tradition, Erwiderung von Gruß, Gefälligkeiten und Geschenken

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Kulturunterschiede - Maskulinität/Feminität (Masculinity/Femininity MAS)
  • Maskuline Kulturen: Gesellschaften, in denen die Rollen der Geschlechter stakt voneinander abgegrenzt sind 
  • Feminine Gesellschaften: Geschlechterrollen überschneiden sich oder die femininen und maskulinen Denkweisen werden als gleichwertig betrachtet 

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Radikaler relativismus 

(es kann nur kulturspezifische Tests geben):

  • Bestimmte Fähigkeiten beruhen auf unterschiedliche Trainings – unterschiedliche Kulturen sind unterschiedlich geübt, manche kognitive Fähigkeiten können nicht untersucht werden, da die Aufgaben für die Mitglieder einer Popultion zu schwierig sind
  • Populationen mit geringer Testerfahrung und geringer Beschulung (z.B. Minenarbeiter in Afrika) profitieren stärker von einer wiederholten Intelligenztestung als Populationen mit großer Testerfahrung und längerer Beschulung (z.B. Europäer)
  • Letzter Befund ist nicht überraschend, da die Intelligenztests so entwickelt wurden, dass sie die Fähigkeiten zu einem guten Abschneiden in Schulen westlichen Stils vorhersagen  

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Kultur und Fähigkeiten 
  • Kulturelle Einflüsse auf Persönlichkeitsunterschiede sind bei Fähigkeiten gut erkennbar
  • Ob eine Handlung intelligent ist oder nicht, lässt sich oft nur dann entscheiden, wenn sie im Konzext der Kultur inerpretiert wird (z.B. Fußabdurck der Aborigines)
  • Die Bedeutung von Fähigkeitsleistungen (bswp. IQ-Test) ist kulturabhängig.
  • Intelligenzaufgaben, die in einer Kultur valide sind, können in einer anderen invalide sein
  • Zur Lösung dieses Problems (also der kulturellen Relavität) werden verschidene Porsitinen vertreten: Universalismus, Radikaler Relativismus, Kontextiualisierung

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Kulturunterschiede und genetische Faktoren 
  • Genpool einer Population = Gesamtheit aller Gene der Populationsmitglieder 
  • Populationen können sich in Ökologie, Kultur und Genpool unterscheiden
  • Verteilung von Persönlichkeitseigenschaften kann zwischen Population aus genetischen, ökologischen oder kulturellen Gründen variieren
  • Persönlichkeitseigenschaften unterliegen einer kulturellen Bewertung

Populationen von Menschen unterscheiden sich genetisch:

  • Genomanalysen  (Erbgutanalysen) haben ergeben, dass ca. 85% der Unterschiede zwischen Menschen in Merkmalen wie z.B. Blutgruppe, Hautfarbe, Augenform au Unterschiede innerhalb der Population beruhen

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Kultur - Ökologie

= NICHTkulturelle Umwelt einer Populations (z.B. Lage, Klima, Pflanzen), wobei Menschen die Ökologie zum Teil mitbestimmen
-> Abgrenzung nur graduell möglich, weil menschliche Populationen ihre Ökologie zu einem Teil mitbestimmten (Landwirtschaft, Städtebau, Wanderungsbewegung)

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Kultur - Definition Kultur

= menschgemachte Umwelt einer Population (z.B. Sprache, Normen, Werthaltungen, verfügbares Wissen, soziale Beziegungen, soziale Struktur, Wirtschaftsstruktur, politische Struktur, Waren, Architektur, Landschaftsgestaltung,…)

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Kultur - Fragestellung

Wie stark variieren Persönlichkeitsunterschiede und ihre kulturelle Bewertung zwischen unterschiedlichen Populationen mit unterschiedlicher Kultur und warum?

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Geteilte und nicht geteilte Umwelteinflüsse

Der Einfluss einzelner Umwelten auf Persönlichkeitsuntershciede ist deshalb gering, weil:

  • Viele unterschiedlihce  Umwelt-Bedingungen wirken
  • Deren Wirkung bereits durch die Persönlichkeit mitbestimmt und modifiziert wird
  • der Zufall systematisch Wirkungen verrauscht (zufallsbedingte Veränderungen von genetischen und Umweltwirkungen)

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Umwelteinflüsse auf die Persönlichkeit
  • IQ-Unterschiede beruhen stärker auf geteilten Umwelteinflüssen (zum Beispiel Einkommen der Eltern) als auf nicht geteilten Umwelteinflüssen (zum Beispiel Sexualpartner)
  • Bei Extraversion sind die nicht geteilten Umwelteinflüsse (zum Beispiel individuelle Lebensereignisse) sehr viel stärker als die geteilten (Anregungsgehalt in der Familie)
  • Kombinationsstudien bestätigen den Befund, dass nicht geteilte Umwelteinflüsse fast alle Eigenschaften bedeutsamer sind als geteilte Umwelteinflüsse
  • Bei Geschwistern sind die nicht geteilten Umwelteinflüsse bedeutsamer für die Persönlichkeitsentwicklung (operationalisiert durch Kennwerte in den Big Five) als die von ihnen geteilten Umwelteinflüsse
  • Eine Ausnahme stellen der IQ und einige Werterhaltungen der Eltern (Konservativismus, Religiosität) bis zum Verlassen des Elternhauses dar

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Nicht geteilte Umwelteinflüsse

Sind für jedes Kind einer Familie einzigartig, führen zu unterschiedlichen Entwicklungsverläufen, z.B. elterliche Bevorzugung, kritische Lebensereignisse, Einfluss der Geschwister, Sexualpartner, Kontakte außerhalb der Familie

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Kulturdimemsionem nach Hofstede(1980)
  • Machtdistanz (Power Distance PDI):  Ausmaß, bis zu dem Mitglieder einer Gesellschaft erwarten und akzeptieren, dass Macht ungleich verteilt ist 
  • Unsicherheitsbewältung (Uncertainty Avoidance UAI): Grad, in dem die Mitglieder einer Kultur sich durch ungewisse oder unbekannte Situationen bedroht fühlen
  • Individualismus / Kollektivismus (Individualismus/Collectivism IDV): individualistische Kulturen: Gesellschaften, in denen die Bindung zwischen den Individuen locker sind: man erwartet von jedem, dass er für sich selbst und seine unmittelbare Familie sorgt, Kollektivistische Kulturen: Gesellschaften, in denen der Mensch von Geburt an in starke, geschlossene Wir-Gruppen integriert ist, die ihn ein Leben schützen und dafür bedingungslose Loyalität verlangen 

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