differentielle psychologie drühe an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für differentielle psychologie drühe im Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Studiengang an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Wie entsteht Verhalten?

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Temperamente

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Geteilte und nicht geteilte Umwelteinflüsse

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Behavioristische Sicht

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Intellektuelle, soziale und emotionale Fähigkeiten 

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Erklärungen von Persönlichkeitseigenschaften 

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Lexikalischer Ansatz zur Ermittlung von Persönlichkeitsfaktoren

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Reflektiv-Impulsiv-Modell nach Strack und Deutsch (2004)

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Kulturunterschiede und genetische Faktoren 

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Informationsverarbeitungsmodelle in den Kognitiven Theorien

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Zusammenfassung Eigenschaftsdiagnostik

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Umwelteinflüsse auf die Persönlichkeit

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differentielle psychologie drühe

Wie entsteht Verhalten?
  • Verhalten ist eine Reaktion auf situative Reizbedingungen, die durch Persönlichkeitseigenschaften moderiert und moduliert wird
  • Diese Eigenschaften sind nicht deskripitve (aus beobachtetem Verhalten erschließbare) Konstrukte, sondern es leigen ihnen neurobiologische Systeme zugrunde
  • Neurobiologische Systeme machen Person sensibel für spezifische Reize, leiten deren Verarbeitung und steuern Reaktionen
  • Bei Eigenschaftsbegriffen (Extraversion, Ängstlichekeit…) handelt es sich um komplexe neuropsychologische Prozesse 

differentielle psychologie drühe

Temperamente
  • Es wird davon ausgegangen, dass physiologisch bedingte Utnerschiede zu verschiedenen Temperamenten führen
  • Temperamtent bezeichnet Eigenschaften im Bereich von : Affekt(Emotion), Aktivierung und Aufmersamkeit
  • Erstmals von Wilhelm Wundt (1832-1920) durch zwei Dimensionen beschrieben: Stärke er Gemütsbewegungen und Schnelligkeit des Wechsels der Gemütsbewegungen
  • Hans Exsenck (1916-1997) analysierte zwei Dimensionen, die denen von Wundt entsprachen : E= Extraversion, N=Neurotizismus
  • Klassifikaitonssystem erwies sich als äußerst erfolgreich, da es in Fragebogenuntersuchungen immer wieder bestätigt wurde

differentielle psychologie drühe

Geteilte und nicht geteilte Umwelteinflüsse

Der Einfluss einzelner Umwelten auf Persönlichkeitsuntershciede ist deshalb gering, weil:

  • Viele unterschiedlihce  Umwelt-Bedingungen wirken
  • Deren Wirkung bereits durch die Persönlichkeit mitbestimmt und modifiziert wird
  • der Zufall systematisch Wirkungen verrauscht (zufallsbedingte Veränderungen von genetischen und Umweltwirkungen)

differentielle psychologie drühe

Behavioristische Sicht
  • Nachweis, dass sich tatsächlich einige mittelfristig stabile Persönlichkeitsunterschiede in Lernexperimenten erzeugen lassen, belegt jedoch noch nicht die weitergehende behavioristische Behauptung, dass faktisch vorhandene Persönlichkeitsunterschiede nach behavioristischen Lernprinzipien entstanden sind
  • strenger Nachweis, dass zum Beispiel Unterschiede in menschlichen Angstreaktionen auf einer unterschiedlichen Lerngeschichte beruhen, konnte deshalb nicht gerführt werden, wird wohl auch nie geführt werden können, da hierzu die gesamte Lerngeschichte einer Person lücheklos fesgehalten werden müsste

differentielle psychologie drühe

Intellektuelle, soziale und emotionale Fähigkeiten 
  • intellektuelle Fähigkeiten im Big-Five-Faktor Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen 
  • Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen beziegt sich auf intellektuelle Neugier, Gefühl für Kunst und Kreativität und korreliert positiv mit Intelligenz und Bildung
  • Faktorenanalyse dieses breiten Faktors ergeben oft drei Faktoren: Intelligenz, Kreativität, Nachdenklichkeit (kaum untersucht)

differentielle psychologie drühe

Erklärungen von Persönlichkeitseigenschaften 

Ansätze um Persönlichkeitseigenschaften mittels Lerntheorien zu erklären:

  • Erwerb von besonderen Ängstlichkeiten vor Fliegeralarm durch klassische Konditionierung im Zweiten Weltkrieg 
  • Erwerb von besonderer Ängstlichkeit verbunden durch operante Konditionierung
  • Erwerb von Machogehabe durch Beobachtungslernen
  • Menschliches Verhalten kann durch Schaffung entsprechender Lern- Umweltbedingungen beleibig manipuliert werden
  • Persönlichkeit -> Auffassung, nach der Personen vollständig Opfer ihrer Umwerlt sind 

differentielle psychologie drühe

Lexikalischer Ansatz zur Ermittlung von Persönlichkeitsfaktoren
  • gesamtes Lexikon einer Srpache wird nach Eigenschaftsworten durchsucht
  • Ungebräuchliche Worte werden weggelassen, von Worten sehr ähnlicher Bedeutung wird nur eines behalten
  • Bei einer überschaubaren Menge von ca- 100 Eigenschaftworten wird eine große Gruppe von Peronen gebeten, sich selbst oder andere bzgl. aller dieser Eigenscahftworte zu beurteilen
  • jedes Wort entspricht einer Eigenschaftsvariable
  • diese Eigenschaftsvariablen werden dann mit Hilfe der -> Faktorenanalyse auf möglichst wenige Faktoren reduziert
  • Sie beschreiben auf effiziente Weise alltagspsychologisch wahrnehmkbare Persönlichkeitsunterschiede

differentielle psychologie drühe

Reflektiv-Impulsiv-Modell nach Strack und Deutsch (2004)
  • fundamentale Unterscheidung zwischen reflektiver und impulsiver Informationsverarbeitung: -> impulsives System ständig aktiv -> reflektives System kann an- und ausgeschaltet werden
  • zwei mentale Systeme, die sich bez. Repräsentation und Verarbeitung von Infos unterscheiden
  • Reflektives System: Bewusste Entscheidung: -> Arbeiten mit Inhalten des Langzeitspeichers, generiert neue Inhalte -> Erfordert viel Energie (Fähigkeit und Motivation) -> Entscheidung basiert auf Wissen -> Regelbasiertes Vorgehen -> Kann Emotionen, Kognitionen und Verhalten beeinflussen, Bsp: Ich möchte gesund essen.
  • Impulsives System: Assoziative Verknüpfungen und motivationale Orientierung beeinflussen Entscheidung: -> Abruf aus dem Langzeitspeicher -> Inhalte sind durch Erfahrung und Lernen verbunden -> Erforder wenig Energie > Effizienz -> Aktivierung von Inhalten beeinflusst Emotionen, Kognitionen und Verhalten, Man isst trotzdem Kuchen, wenn man keine Kraft mehr im reflektiven System hat

differentielle psychologie drühe

Kulturunterschiede und genetische Faktoren 
  • Genpool einer Population = Gesamtheit aller Gene der Populationsmitglieder 
  • Populationen können sich in Ökologie, Kultur und Genpool unterscheiden
  • Verteilung von Persönlichkeitseigenschaften kann zwischen Population aus genetischen, ökologischen oder kulturellen Gründen variieren
  • Persönlichkeitseigenschaften unterliegen einer kulturellen Bewertung

Populationen von Menschen unterscheiden sich genetisch:

  • Genomanalysen  (Erbgutanalysen) haben ergeben, dass ca. 85% der Unterschiede zwischen Menschen in Merkmalen wie z.B. Blutgruppe, Hautfarbe, Augenform au Unterschiede innerhalb der Population beruhen

differentielle psychologie drühe

Informationsverarbeitungsmodelle in den Kognitiven Theorien
  • je stärker Informationsverarbeitungsmodelle neuropsychiatrisch orientiert sind, desto gräßeren Raum geben sie unbewussten Verarbeitungsprozessen und unbewussten Ergebnissen solcher Prozesse
  • Unterscheidung zwischen zwei Modi der Informationsverarbeitung = Zwei-Prozess Modell -> Imlusiv-reflektiert

differentielle psychologie drühe

Zusammenfassung Eigenschaftsdiagnostik
  • Ziel aller Eigenschaftstheorien ist es, Menschen anhand möglichst weniger, aussagekräftiger Persönlichkeitseigenschaften zu beschreiben
  • Verwendung des Eigenschaftsbegriffs setzt voraus, dass Verhaltensunterschiede zwischen Personen in unterschiedlichen Situationen gleich und über die Zeit hinweg stabil sind
  • Eigenschaften müssen in einem wissenschaftlichen Kontext präzise und trennscharf definiert sein und empirisch gemessen werden können
  • Eigenschaften steuern unsere Wahrnehmung und Interpretation von Situationen
  • Zurzeit einflussreichstes Eigenschaftsmodell der Persönlichkeit = Fünf-Faktroen-Modell

differentielle psychologie drühe

Umwelteinflüsse auf die Persönlichkeit
  • IQ-Unterschiede beruhen stärker auf geteilten Umwelteinflüssen (zum Beispiel Einkommen der Eltern) als auf nicht geteilten Umwelteinflüssen (zum Beispiel Sexualpartner)
  • Bei Extraversion sind die nicht geteilten Umwelteinflüsse (zum Beispiel individuelle Lebensereignisse) sehr viel stärker als die geteilten (Anregungsgehalt in der Familie)
  • Kombinationsstudien bestätigen den Befund, dass nicht geteilte Umwelteinflüsse fast alle Eigenschaften bedeutsamer sind als geteilte Umwelteinflüsse
  • Bei Geschwistern sind die nicht geteilten Umwelteinflüsse bedeutsamer für die Persönlichkeitsentwicklung (operationalisiert durch Kennwerte in den Big Five) als die von ihnen geteilten Umwelteinflüsse
  • Eine Ausnahme stellen der IQ und einige Werterhaltungen der Eltern (Konservativismus, Religiosität) bis zum Verlassen des Elternhauses dar
Gradient

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