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Lernmaterialien für Bio Psy an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Bio Psy Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN
Wo sind durch klassische und operantes Konditionieren erworbene Verhaltensweisen gespeichert?
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TESTE DEIN WISSEN
im nicht-deklarativen Gedächtnis
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TESTE DEIN WISSEN
Was ziehen wir zur Hilfe, um eine räumliche Ortung des Schalls (Schallokalisation) durchzuführen (4)?
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TESTE DEIN WISSEN
  1. Laufzeitunterschiede: der Schall erreicht das abgewandte Ohr eine millisekunde nach dem zugewandten
  2. Intensitätsunterschiede: erzeugt etwas einen schallschatten, erscheinen Töne in dem Bereich gedämpfter/ leiser --> also hinter einen Objekt ist die Schallquelle
  3. Unterschiedliche Frequenzmuster: feine Unterschiede werden am Trommelfell wahrgenommen (bis zu 10 dB), die verraten, ob ein Geräusch von oben, unten, rechts oder links kommt
  4. Bewegungshinweise: eine sich bewegende Schallquelle
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Warum ist die logarithmische Dezibel-Skala psychologisch eine Katastrophe?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Weil jeder Schritt um 10dB einer Verzehnfachung der Lautstärke entspricht.
  • Subjektiv wird es als doppelt so laut empfunden
  • die Skala zeigt aber einen gleichmäßigen Anstieg und suggeriert, dass ein moderater Anstieg geschiet  
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Der präfrontale Kortex ist unsere Kontrollinstanz - erkläre die Informationsverarbeitung
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TESTE DEIN WISSEN
  • der präfrontale Kortex erhält Informationen aus den nicht-primären sensorischen Repräsentationen des
    • Okzipital-, 
    • Parietal-, und 
    • Temporallappen
    • sowie Hippocampus & limbisches System (interner Status des Organismus inkl. Erinnerungen, Erfahrungen, Bedürfnissen & Wünschen)
  • er hat zudem reziproke (wechselseitige) Verbindungen zu den meisten Assoziationsfeldern des Neokortex und subkortikalen Regionen, die an Emotionen und Belohnungsprozessen beteiligt sind.
  • er ist kein homogenes Kontrollsystem sondern ein komplexes Netzwerk aus Teilsystem
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Welche Hormone werden in der Bauchspeicheldrüse produziert?
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  1. Insulin
  2. Glukagon
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TESTE DEIN WISSEN
Welche drei Lernwege gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
1) Klassisches Konditionieren 2) Operandes Konditionieren 3) Lernen durch Nachahmung
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TESTE DEIN WISSEN
Kann man Habituation als Lernen bezeichnen?
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TESTE DEIN WISSEN
Gewohnheiten sind kein Lernen, daher findet auch das assoziative Lernen hier nicht statt.
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Was ist das "Klassische Konditionieren"?
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Verknüpfung zweier Reize führt zu neuem Verhalten. Eselsbrücke: 2 s bei klassisch = Verknüpfung 2er Reize.
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TESTE DEIN WISSEN
Wie definiert man Lernen?
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TESTE DEIN WISSEN
- Lernen ist im Sinne einer Verhaltensaneignung bzw. -änderung zu verstehen. Lernen im Sinne von "für die Klausur lernen" ist damit nicht gemeint (Kap. Verhalten). - Lernen ist die Folge auf eine relativ überdauernde Veränderung im Verhalten(spotenzial) eines Organismus als Folge von Erfahrung.
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Was bezeichnet man als "Assoziatives Lernen"?
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TESTE DEIN WISSEN
  •  jene Form des Lernen, das Verbindungen herstellt bzw. im Gehirn festlegt, dass bestimmte Ereignisse zusammengehören
  • Gilt für klassisches & operantes Konditionieren
  • das Verknüpfen von wahrgenommenen Ereignissen, die in unmittelbarer zeitlicher Nähe zueinander aufgetreten sind.
  •  Verknüpfungen können auch aufgelöst werden (z.B. Entkopplung zweier Reize bei Phobien (Spinnenangst o.ä.) 
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Was bezeichnet man als "Lernen durch Nachahmung"?
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Neues Verhalten entsteht durch Imitation von Verhaltensmodellen
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Wie verarbeiten die Nervenzellen im visuellen Kortex die ankommen Informationen, sodass ein Bild entsteht?
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Im visuellen Kortex liegen etwa 500 Millionen Nervenzellen, die funktionelle Einheiten bilden und jeweils nur bestimmte Aufgaben übernehmen - z.B. nur diffuse, Lichtreize, bestimmte Farbkombinationen, Hell/ Dunkel, Kontraste, wenn sich ein Lichtreiz in eine bestimmte Richtung bewegt. Diese Eindrücke vergleicht das Gehirn mit gespeicherten Bildern Nur deshalb können wir zum Beispiel ein Gesicht oder Objekte wiedererkennen. Aus diesen Gesamteindrücken nimmt das Gehirn letztlich Form, Farbe und Bewegungen wahr und ist dazu in der Lage, Muster oder Formen wiederzuerkennen. .
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bio Psy Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wo sind durch klassische und operantes Konditionieren erworbene Verhaltensweisen gespeichert?
A:
im nicht-deklarativen Gedächtnis
Q:
Was ziehen wir zur Hilfe, um eine räumliche Ortung des Schalls (Schallokalisation) durchzuführen (4)?
A:
  1. Laufzeitunterschiede: der Schall erreicht das abgewandte Ohr eine millisekunde nach dem zugewandten
  2. Intensitätsunterschiede: erzeugt etwas einen schallschatten, erscheinen Töne in dem Bereich gedämpfter/ leiser --> also hinter einen Objekt ist die Schallquelle
  3. Unterschiedliche Frequenzmuster: feine Unterschiede werden am Trommelfell wahrgenommen (bis zu 10 dB), die verraten, ob ein Geräusch von oben, unten, rechts oder links kommt
  4. Bewegungshinweise: eine sich bewegende Schallquelle
Q:
Warum ist die logarithmische Dezibel-Skala psychologisch eine Katastrophe?
A:
  • Weil jeder Schritt um 10dB einer Verzehnfachung der Lautstärke entspricht.
  • Subjektiv wird es als doppelt so laut empfunden
  • die Skala zeigt aber einen gleichmäßigen Anstieg und suggeriert, dass ein moderater Anstieg geschiet  
Q:
Der präfrontale Kortex ist unsere Kontrollinstanz - erkläre die Informationsverarbeitung
A:
  • der präfrontale Kortex erhält Informationen aus den nicht-primären sensorischen Repräsentationen des
    • Okzipital-, 
    • Parietal-, und 
    • Temporallappen
    • sowie Hippocampus & limbisches System (interner Status des Organismus inkl. Erinnerungen, Erfahrungen, Bedürfnissen & Wünschen)
  • er hat zudem reziproke (wechselseitige) Verbindungen zu den meisten Assoziationsfeldern des Neokortex und subkortikalen Regionen, die an Emotionen und Belohnungsprozessen beteiligt sind.
  • er ist kein homogenes Kontrollsystem sondern ein komplexes Netzwerk aus Teilsystem
Q:
Welche Hormone werden in der Bauchspeicheldrüse produziert?
A:
  1. Insulin
  2. Glukagon
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Welche drei Lernwege gibt es?
A:
1) Klassisches Konditionieren 2) Operandes Konditionieren 3) Lernen durch Nachahmung
Q:
Kann man Habituation als Lernen bezeichnen?
A:
Gewohnheiten sind kein Lernen, daher findet auch das assoziative Lernen hier nicht statt.
Q:
Was ist das "Klassische Konditionieren"?
A:
Eine Verknüpfung zweier Reize führt zu neuem Verhalten. Eselsbrücke: 2 s bei klassisch = Verknüpfung 2er Reize.
Q:
Wie definiert man Lernen?
A:
- Lernen ist im Sinne einer Verhaltensaneignung bzw. -änderung zu verstehen. Lernen im Sinne von "für die Klausur lernen" ist damit nicht gemeint (Kap. Verhalten). - Lernen ist die Folge auf eine relativ überdauernde Veränderung im Verhalten(spotenzial) eines Organismus als Folge von Erfahrung.
Q:
Was bezeichnet man als "Assoziatives Lernen"?
A:
  •  jene Form des Lernen, das Verbindungen herstellt bzw. im Gehirn festlegt, dass bestimmte Ereignisse zusammengehören
  • Gilt für klassisches & operantes Konditionieren
  • das Verknüpfen von wahrgenommenen Ereignissen, die in unmittelbarer zeitlicher Nähe zueinander aufgetreten sind.
  •  Verknüpfungen können auch aufgelöst werden (z.B. Entkopplung zweier Reize bei Phobien (Spinnenangst o.ä.) 
Q:
Was bezeichnet man als "Lernen durch Nachahmung"?
A:
Neues Verhalten entsteht durch Imitation von Verhaltensmodellen
Q:
Wie verarbeiten die Nervenzellen im visuellen Kortex die ankommen Informationen, sodass ein Bild entsteht?
A:
Im visuellen Kortex liegen etwa 500 Millionen Nervenzellen, die funktionelle Einheiten bilden und jeweils nur bestimmte Aufgaben übernehmen - z.B. nur diffuse, Lichtreize, bestimmte Farbkombinationen, Hell/ Dunkel, Kontraste, wenn sich ein Lichtreiz in eine bestimmte Richtung bewegt. Diese Eindrücke vergleicht das Gehirn mit gespeicherten Bildern Nur deshalb können wir zum Beispiel ein Gesicht oder Objekte wiedererkennen. Aus diesen Gesamteindrücken nimmt das Gehirn letztlich Form, Farbe und Bewegungen wahr und ist dazu in der Lage, Muster oder Formen wiederzuerkennen. .
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