Bilanzsteuerrecht an der FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Bilanzsteuerrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Inhalt der Bilanz. Anlagevermögen

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§ 247 HGB

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Anschaffungskosten

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§ 255 Abs. 1 HGB

erwerben und betriebsbereiter Zustand, einzeln zuordbar


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Festwert

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§ 240 Abs. 3 

alle 3 Jahre Bestandsaufnahme

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Wertaufhellung/Wertbegründung

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Gem. Stichtagsprinzip § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB  


wertaufhellend: vor Bilanzstichtag verursacht, aber erst bis zur Aufstellung bekannt geworden = zu berücksichtigen


wertbegründend: zwischen Abschlussstichtag und Erstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden, aber erst nach Abschlussstichtag verursacht 

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Rückstellungen 

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§ 249 HGB

- für ungewisse Verbindlichkeiten

- drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (nicht STB)

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Bewertungsgründsätze

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1. Maßgeblichkeit der Steuerbilanz für die Handelsbilanz

§ 4 ABs. 1 iVm § 5 Abs. Satz 1 1. HS EStG

2. Bilanzidentität / Bilanzzusammenhang

§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB

3. Stichtagsprinzip § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB/ Wertaufhellung

§252 abs. 1 Nr. 4

4. Einzelbewertung

§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB

5a. Realisationsprinzip - § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB - Gewinne dürfen nicht ausgewiesen werden

5b. Imparitätsprinzip - Verluste müssen ausgewiesen werden

6. going concern Prinzip - § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB

7. Bilanzkontinuität / Bilanzstetigkeit: 252 Abs. 1 Nr.6 HGB - Bewertungsmethoden sind beizubehalten


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Bilanzierungsgrundsätze


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1 - Bilanzwahrheit (inhaltlich. rechnerisch richtig)

2 - klar und übersichtlich § 243 Abs. 2 HGB

3 - Darstellungsstetigkeit (Form muss beibehalten werden , § 265 Abs. 1 HGB

4 - Vollständigkeitsgebot § 246 Abs. 1 HGB

5 - Saldierungsverbot § 246 Abs. 2 Satz1 HGB

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Inventurvereinfachungsverfahren

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§ 241 HGB

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Voraussetzung Rückstellung

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TESTE DEIN WISSEN
  • es liegt eine Verpflichtung gegenüber einem Dritten vor (Außenverpflichtung),
  • die Inanspruchnahme ist überwiegend wahrscheinlich – es müssen also mehr Gründe für als gegen eine Rückstellung sprechen (Eintrittswahrscheinlichkeit über 50 %) und
  • die Verpflichtung ist rechtlich voll entstanden oder eine vor diesem Zeitpunkt liegende wirtschaftliche Verursachung ist eingetreten
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Rechnungsabgrenzungsposten

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TESTE DEIN WISSEN

§ 250 HGB

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TESTE DEIN WISSEN

Gliederung der Bilanz

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TESTE DEIN WISSEN

§ 266 HGB

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TESTE DEIN WISSEN

Transitorische Rechnungsabgrenzung

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Rechnungsangrenzungsposten § 250 HGB

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Q:

Inhalt der Bilanz. Anlagevermögen

A:

§ 247 HGB

Q:

Anschaffungskosten

A:

§ 255 Abs. 1 HGB

erwerben und betriebsbereiter Zustand, einzeln zuordbar


Q:

Festwert

A:

§ 240 Abs. 3 

alle 3 Jahre Bestandsaufnahme

Q:

Wertaufhellung/Wertbegründung

A:

Gem. Stichtagsprinzip § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB  


wertaufhellend: vor Bilanzstichtag verursacht, aber erst bis zur Aufstellung bekannt geworden = zu berücksichtigen


wertbegründend: zwischen Abschlussstichtag und Erstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden, aber erst nach Abschlussstichtag verursacht 

Q:

Rückstellungen 

A:

§ 249 HGB

- für ungewisse Verbindlichkeiten

- drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (nicht STB)

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Q:

Bewertungsgründsätze

A:

1. Maßgeblichkeit der Steuerbilanz für die Handelsbilanz

§ 4 ABs. 1 iVm § 5 Abs. Satz 1 1. HS EStG

2. Bilanzidentität / Bilanzzusammenhang

§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB

3. Stichtagsprinzip § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB/ Wertaufhellung

§252 abs. 1 Nr. 4

4. Einzelbewertung

§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB

5a. Realisationsprinzip - § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB - Gewinne dürfen nicht ausgewiesen werden

5b. Imparitätsprinzip - Verluste müssen ausgewiesen werden

6. going concern Prinzip - § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB

7. Bilanzkontinuität / Bilanzstetigkeit: 252 Abs. 1 Nr.6 HGB - Bewertungsmethoden sind beizubehalten


Q:

Bilanzierungsgrundsätze


A:

1 - Bilanzwahrheit (inhaltlich. rechnerisch richtig)

2 - klar und übersichtlich § 243 Abs. 2 HGB

3 - Darstellungsstetigkeit (Form muss beibehalten werden , § 265 Abs. 1 HGB

4 - Vollständigkeitsgebot § 246 Abs. 1 HGB

5 - Saldierungsverbot § 246 Abs. 2 Satz1 HGB

Q:

Inventurvereinfachungsverfahren

A:

§ 241 HGB

Q:

Voraussetzung Rückstellung

A:
  • es liegt eine Verpflichtung gegenüber einem Dritten vor (Außenverpflichtung),
  • die Inanspruchnahme ist überwiegend wahrscheinlich – es müssen also mehr Gründe für als gegen eine Rückstellung sprechen (Eintrittswahrscheinlichkeit über 50 %) und
  • die Verpflichtung ist rechtlich voll entstanden oder eine vor diesem Zeitpunkt liegende wirtschaftliche Verursachung ist eingetreten
Q:

Rechnungsabgrenzungsposten

A:

§ 250 HGB

Q:

Gliederung der Bilanz

A:

§ 266 HGB

Q:

Transitorische Rechnungsabgrenzung

A:

Rechnungsangrenzungsposten § 250 HGB

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