Betriebssysteme an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Betriebssysteme an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Aufgabe Halteregister einer Uhr

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Warum werden Dateien im Spooler vor Ausgabe mit dem Drucker zwischengespeichert?

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Nachteil von programmierter E-/A

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Unterschied zwischen Interruptgesteuerter Ein-/Ausgabe und Ein-/Ausgabe mittels DMA

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Beispiel für zeichenorientierte Geräte

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Mäuse

  2. Netzwerkkarten

  3. USB-Sticks

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Beispiel für Block-orientierte Geräte mit wahlfreiem Zugriff

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Festplatten

  2. optische Medien

  3. USB-Sticks

  4. SSDs

  5. Bandlaufwerk

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Beispiel für Block-orientierte Geräte mit sequentiellem Zugriff

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Die Freibereichsbitmap / Freibereichsliste geht nach einem Absturz komplett verloren. Was geschieht? (Unix / FAT)

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Vorteil von soft links gegenüber hard links

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Vorteil von Hard Links gegenüber Soft Links

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Datei mit einer I-Node mit 10 direkten Adressen.

Jeder Block ist 1 KB groß. Wie groß darf die Datei werden?

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Welche zwei atomaren Operationen sind auf Semaphoren ausführbar?

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Betriebssysteme

Aufgabe Halteregister einer Uhr

Rücksetzwert, auf dem die Uhr gesetzt wird wenn sie bei 0 angekommen ist. Für das periodische Herunterzählen benötigt.

Betriebssysteme

Warum werden Dateien im Spooler vor Ausgabe mit dem Drucker zwischengespeichert?

Wenn Drucker zugeordnet wurde, nachdem Ausgabe vorhanden, könnte der Prozess durch lange Idle Zeit den Drucker dadurch blockieren indem er zunächst einige Zeichen druckt und dann für Zeit x nichts mehr macht

Betriebssysteme

Nachteil von programmierter E-/A

Prozess muss aktiv den Zustand des Gerätes überprüfen, ineffiziente Nutzung von CPU Zeit

Betriebssysteme

Unterschied zwischen Interruptgesteuerter Ein-/Ausgabe und Ein-/Ausgabe mittels DMA

Interruptgesteuert: Gerät meldet sich via Interrupt falls Reaktion von CPU benötigt, CPU gibt zurück dass Interrupt bearbeitet wird, kehrt nach Bearbeitung zum unterbrochenen Prozess zurück

DMA: CPU gibt Auftrag an DMA mit EA, blockiert wartenden Prozess, kann somit weiteren Prozessen fortfahren, DMA meldet sich zurück per Interrupt wenn EA bearbeitet wurde

Betriebssysteme

Beispiel für zeichenorientierte Geräte

  1. Mäuse

  2. Netzwerkkarten

  3. USB-Sticks

Betriebssysteme

Beispiel für Block-orientierte Geräte mit wahlfreiem Zugriff

  1. Festplatten

  2. optische Medien

  3. USB-Sticks

  4. SSDs

  5. Bandlaufwerk

Betriebssysteme

Beispiel für Block-orientierte Geräte mit sequentiellem Zugriff

Bandlaufwerke

Betriebssysteme

Die Freibereichsbitmap / Freibereichsliste geht nach einem Absturz komplett verloren. Was geschieht? (Unix / FAT)

Die Wiederherstellung dieser stellt in der Regel kein Problem dar. Reparatur benötigt allerdings Zeit, der Wiederherstellungsalgorithmus berechnet eine Liste aller Blöcke aller Dateien und verwendet das Komplement dessen als die neue Freibereichsliste / -bitmap. 

In Unix geschieht dies durch das Einlesen aller I-Nodes, im FAT Dateisystem dagegen kann dieses Problem nicht auftreten da es keine Liste freier Blöcke gibt. (Selbst wenn, müsste zu deren Reparatur nur die FAT nach freien Einträgen durchsucht werden)

Betriebssysteme

Vorteil von soft links gegenüber hard links

Soft links können global auf Dateien zeigen

Hard links dagegen können nur lokal innerhalb einer Partition und des gleichen Dateisystems auf Dateien zeigen

Betriebssysteme

Vorteil von Hard Links gegenüber Soft Links

Benötigen keinen zusätzlichen Speicherplatz,

lediglich einen Zähler in der die I-Node die Anzahl der Links mitzählt

Betriebssysteme

Datei mit einer I-Node mit 10 direkten Adressen.

Jeder Block ist 1 KB groß. Wie groß darf die Datei werden?

10 direkte Plattenadressen = maximal 10 Blöcke

1 * 10 = 10 kByte, d.h. max 10 kByte

Betriebssysteme

Welche zwei atomaren Operationen sind auf Semaphoren ausführbar?

P(s) – passieren des Grenzbereichs zum kritischen Bereich

V(s) – verlassen des kritischen Bereichs

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