betriebliches Gesundheitsmanagement an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Resilienz in der Arbeitswelt

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Zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit

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Definition von Arbeit

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Fazit: Salutogenetische Gesundheitsmodelle

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Resilienz - Verständnis

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Zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit: Determinanten von Gesundheit:

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Job-Demand-Resources Model (Bakker) 


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Stress II

Zentrale Ansätze der Stressforschung

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Transaktionaler Ansatz

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Stress: Reaktiosnorientierter Ansatz

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Zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit


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Zum Verständnis von Gesundheit

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betriebliches Gesundheitsmanagement

Resilienz in der Arbeitswelt

z.B Resilienz durch Unternehmenskultur fördern, Krisen- und Aktionspläne – gesamtes Unternehmen 

z.B. gemeinsame Werte und Ziele entwickeln, Kultur der Unterstützung fördern – Teams 

z.B. authentisches, vorbildliches und sinnvermittelndes Führungsverhalten – Führungskräfte

z.B. Fähigkeiten, Einstellungen –> innere Schutzfaktoren – Mitarbeiter

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Zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit

Allgemein gibt es zwei Grundtypen von Gesundheitsdefinitionen – der daraus resultierende Konflikt ist unlösbar: 

sujektiver Gesundheitsbegriff

„gesund ist, wer sich gesund fühlt“

objektiver Gesundheitsbegriff

„gesund ist, wen die Gesellschaft für gesund hält.“

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Definition von Arbeit

1. Arbeit als Tätigkeit

  • Zweck außerhalb ihrer selbst, den Zweck etwas zu leisten, herzustellen, zu erreichen
  • hat etwas von Verpflichtung oder Notwendigkeit an sich
  • ist Erfüllung von Aufgaben, die man sich oder anderen stellt
  • ist mühsam, hat Widerstand zu überwinden, erfordert Anstrengungen, Minimum an Beharrlichkeit
  • Gegenbegriffe: Spiel, Muße, Nichtstun

2. Verengung auf Erwerbsarbeit im 19. Jhdt. 

  • Arbeit, die zur Herstellung von Gütern, zur Erbringung von Leistungen zum Zweck des Tausches auf dem Markt dient: Arbeit für Lohn oder Gehalt
  • Arbeit, von der man lebt, durch die man verdient: in abhängiger oder selbstständiger Stellung

3. Nicht-bezahlte Arbeit 

  • Familienarbeit, Kindererziehung, freiwilliges Engagement, Ehrenamt, Bürgerarbeit
  • Selbsthilfe, Eigenstudium, individuelle Weiterbildung

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Fazit: Salutogenetische Gesundheitsmodelle

  • Salutogenetische Modelle: 
    • gehen von einem Gesundheits-Krankheits-Kontinuum aus (man ist nie ganz gesund)
    • sehen Gesundheit als ständigen Prozess der Entwicklung und Bewältigung
    • schreiben dem Subjekt eine aktive Rolle zu
    • verschieben den Fokus: Ressourcenansatz
  • Zahlreiche Modelle (starke konzepionelle Überschneidungen)
  • Anwendung im organisationalen Kontext zur Gesundheitsförderung (d.h. im BGM) möglich
  • Wissenschafticher Forschungsstand: 
    • Reliable, validierte Instrumente zur Erfassung liegen vor
    • Effekte auf der individuelle Ebene (teilweise) gut belegt
    • Organisationale Interventionen zeigen bislanf eher geringe Erfolge

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Resilienz - Verständnis

Resilire= zurückspringen, abprallen

  • Materialwissenschaft: Fähigkeit eines Materials sich in seine ursprüngliche Form zurückzuversetzen
  • Gesundheitswissenschaften: Faktoren, die es ermöglichen die Gesundheit trotz vorhandener Risikofaktoren zu erhalten
  • Resilienz-Modell: Aussagen über Bedingungen, die Resilienz erhöhen oder erniedrigen
  • Oftmals wird Resilienz auch als psychische Widerstandsfähigkeit oder Bewältigungsstil bezeichnet.
  • Gegenteil: Verwundbarkeit (Vulnerabilität)

Mögliche Definition

=Fähigkeit, Krisensituationen zu überstehen und sogar gestärkt daraus hervorzugehen

  • 1/3 an Kindern, die unter widrigen Bedingunfen aufwuchsen, entwickelten sich normal = resiliente Kinder

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Zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit: Determinanten von Gesundheit:

1. Personale Faktoren: 

  • Genetische Disposition
  • psychische Beschaffenheit
  • körperliche Konstitution
  • Behinderungen
  • ethische Herkunft

2. Faktoren individueller Lebensweise: 

  • Faktoren des Lebensstils (z.B. Bewegung, Hygiene, Alkohol, Rauchen, Sexualverhalten, Ernährung)
  • Persönlichkeitsstruktur
  • Lebensgewohnheiten, Vorsorgeverhalten
  • Bewältigungskompetenzen, Selbstvertrauen
  • Selbstwirksamkeit

3. Verhältnisfaktoren 

  • Finanzielle Ressourcen
  • Wohnverhältnisse, Verkehrssicherheit
  • soziale Integration, soziale Unterstüzung
  • Arbeitsanforderungen, Stressbelastung
  • private Lebensformen
  • Zugang zu gesudheitsrelevanten Leistungen (ärztl. Versorgung, Bildung etc.)

Allgemeine Bedingunden der sozioökonomischen, kulturellen und physischen Umwelt

  • Umweltqualität (z.B. Wasserqualität)
  • wirtschaftliche Lage, Gesetzteslage
  • Krieg

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Job-Demand-Resources Model (Bakker) 


Grundidee: Theoretische Integration von Burnout & Work Engagement

Burnout: 

  • Emotionale Erschöpfung
  • Zynismus
  • Mangel an prsönl. Erfüllung

  • Chronische psychische Beanspruchung
  • Hinweis auf Ressourccenerschöpfung
  • Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit

Work Engagement: 

  • Vitalität
  • Hingabe
  • Aufnahmevermögen

  • Dauerhaft hohes Leistungsvermögen
  • Flow-Erleben: Balance zwischen Einsatz und Erfüllung
  • hohe Einsatzbereitschaft

Beides wird bedingt durch: 

  • Anforderungen & Blastungen
  • Ressourcenverfügbarkeit
  • persönliche & organisatorische Faktoren

  • Welche psychischen Mechanismen determinieren die Entwicklung von Work Engagement und Burnout?
  • Inwiefern bedingt kombinierte Effekte von Anforderungen Ressourcen die Entstehung beider Erlebenszustände?

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Stress II

Zentrale Ansätze der Stressforschung

Reizorientierzer Ansatz: Klassifizierung stressauslösender Merkmale oder Ereignisse nach Intensitätsstufen 

Kritische Ereignisse: 

  • Streit
  • Tod
  • Umzug
  • Krankheit
  • Schlaflosigkeit
  • Vorladung
  • finanzielle Schwierigkeiten
  • Ehescheidung
  • Religiöse Probleme
  • Probleme mit Essgewohnheiten

Arbeitsbezogen 

  • hohe Verantwortung
  • häufige Störungen
  • Zeitdruck
  • Mangelnde Information
  • unklare Anforderungen
  • Emotionsarbeit
  • Schlechte Arbeitsorganisation
  • Spannungen und Konflikte mit Kollegen/Vorgesetzten

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Transaktionaler Ansatz

Stress als Prozess der Auseinadersetzung von Menschen und Umwelt in zwei Appraisal-Stufen 

Stress ist ein subjektiv intensiv unangenehmer Spannungszustand der aus der Befürchtung entsteht, dass eine 

  • stark aversive
  • sunjektiv zeitlich nahe (oder bereits eingetretene) und
  • sunjektiv lang andauernde Situation
  • sehr wahrscheinlich nicht vollständig kontrollierbar ist,
  • deren Vermeidung aber subjektiv wichtig ist

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Stress: Reaktiosnorientierter Ansatz

1. Alarmphase:  Bedrohung – gesteigerte Aktivität des sympathische NS

2. Reistenzphasen: Parasympathisches NS versucht den ausgelösten Reaktionen entgegenzuwirken 

3. Erschöpfungsphase: Bei langfristiger Einwirkung oder Wahrnehmung von Stress –> Widerstand versagt –> Überlastung der vom VNS gesteuerten Organe

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Zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit


Defintion von Gesundheit: 

Nach Freud: 

Gesundheit ist die Fähigkeit lieben und arbeiten zu können!

Nach T. Parson: 

Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit eines Individuums, für die wirksame Erfüllung der Rollen und Aufgaben für die es sozilaisiert wirden ist. 

Nach Nietzsche: 

Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen. 

Nach Hurrelmann: 

Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eignene Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet.

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Zum Verständnis von Gesundheit

Vorherrschende Definition Gesundheit: 

Health is a state of complete physical, mental und social well-being and not merley the absence of disease or infirmity. 

Laienverständnis: 

Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit 

Gesundheit als körperliche Energie und Stärke 

Gesundheit aös funktionale Leistungsfähigkeit 

Gesundheit als psychisches und körperliches Wohlbefinden

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