betriebliches Gesundheitsmanagement an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Job-Demand-Resources Model (Bakker) 


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Burnout begünstigende Organisationsfaktoren

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Monotonie    

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Zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit


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Quellen der Selbstwirksamkeitserwartung

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Teilnahmemotivation fördern - Modelle des Gesundheitsverhaltens

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Gesundheitsmanagement

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Betrachtungsebene der Gesundheit

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Kofiguration von Gesundheitszirkeln I

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Zentrale Ansätze der Stressforschung

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Definition von Arbeit

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Gesundheitsrelevante Megatrends

Subjektivierung

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betriebliches Gesundheitsmanagement

Job-Demand-Resources Model (Bakker) 


Grundidee: Theoretische Integration von Burnout & Work Engagement

Burnout: 

  • Emotionale Erschöpfung
  • Zynismus
  • Mangel an prsönl. Erfüllung

  • Chronische psychische Beanspruchung
  • Hinweis auf Ressourccenerschöpfung
  • Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit

Work Engagement: 

  • Vitalität
  • Hingabe
  • Aufnahmevermögen

  • Dauerhaft hohes Leistungsvermögen
  • Flow-Erleben: Balance zwischen Einsatz und Erfüllung
  • hohe Einsatzbereitschaft

Beides wird bedingt durch: 

  • Anforderungen & Blastungen
  • Ressourcenverfügbarkeit
  • persönliche & organisatorische Faktoren

  • Welche psychischen Mechanismen determinieren die Entwicklung von Work Engagement und Burnout?
  • Inwiefern bedingt kombinierte Effekte von Anforderungen Ressourcen die Entstehung beider Erlebenszustände?

betriebliches Gesundheitsmanagement

Burnout begünstigende Organisationsfaktoren

  • zu hohe Arbeitsbelastung
  • geringe Eigenkontrolle über die Arbeitsinhalte
  • fehlende Anerkennung
  • schlechte Gemeinschaft
  • mangelnde Fairness
  • Wertekonflikt

In positiven Ausprägungen sind diese Faktoren wichtige Gesundheitsförderer!

betriebliches Gesundheitsmanagement

Monotonie    

beschreibt einen Zustand herabgesetzter Aktivität – Unterfoderung – der durch das Erleben von Müdigkeit und Schläfrigkeit begleitet wird.
Umsetllungs- und Reaktionsfähigkeit ist gemindert und es treten Leistungsschwankungen auf

betriebliches Gesundheitsmanagement

Zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit


Defintion von Gesundheit: 

Nach Freud: 

Gesundheit ist die Fähigkeit lieben und arbeiten zu können!

Nach T. Parson: 

Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit eines Individuums, für die wirksame Erfüllung der Rollen und Aufgaben für die es sozilaisiert wirden ist. 

Nach Nietzsche: 

Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen. 

Nach Hurrelmann: 

Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eignene Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet.

betriebliches Gesundheitsmanagement

Quellen der Selbstwirksamkeitserwartung

SWE wird beeinflusst durch:

eigene Erfolgserlebnisse
verbale Ermutigung
Emotionale Erregung
Stellvertretende Erfahrung

betriebliches Gesundheitsmanagement

Teilnahmemotivation fördern - Modelle des Gesundheitsverhaltens

Theorie des geplanten Verhaltens

  • (ausgewählte) Ansätze zur Förderung des Gesundheitsverhaltens im Rahmen des Gesundheitsmanagements
  • Wahrgenommenen Verhaltenskontrolle beeinflusst auch durch: zeitliche Möglichkeiten? – Freiraum in der Planung? – Ausreichend finanzielle Ressourcen?

Information und Kommunikation – Einstellung 

Gesundheitskultur und Führungskräfte – Subjektive Norm – Intention – Verhalten 

Angebote Passung zum Alltag – Wahrgenommene Verhaltenskontrolle

betriebliches Gesundheitsmanagement

Gesundheitsmanagement

Gesundheit wird den unternehmerischen Zielsetzungen im Unternehmen beigeordent und steht mindestens gleichwertig neben anderen Zielvorstellungen wie, z.B. Umsatz, Qualität. Umweltschutz, etc. 

Gesundheitsmanagement bezieht sich auf die

  • systematische Planung
  • Umsetzung
  • Abstimmung und
  • Steuerung von Maßnahmen…
  • zur Umsetzung einer gesundheitsförderlichen Unternehmenssteuerung

betriebliches Gesundheitsmanagement

Betrachtungsebene der Gesundheit

Gesundheit: 

Individuelle Gesundheit (mikroebene) 

Kollektive Gesundheit im Betrieb

(Mesoebene) 

Kollektive Gesundheit in der Gesellschaft (Makroebene) 

„Gesundheit ist somit nicht nur ein individuelles, sonder auch ein gesellschaftliches Potenzial, da es durch Gesundheitsförderung weiter zu stärken und auszubauen gilt. 

betriebliches Gesundheitsmanagement

Kofiguration von Gesundheitszirkeln I

Optionen der Zusammensetzung: 

  • Berliner Modell: homogene Gruppen
  • Düsseldorfer Modell: heterogene Gruppen (Beschäftigte aus vielen Abteilungen und Hierarchien, Führungskräfte und Expeerten)  
  • Welche Vorteile/Nachteile haben homogene Gruppen?
  • Zusammensetzung kann sich im Lauf der Zusammenarbeit ändern, zeitweiliger Einbezug ALLER Betroffenen/ Interessensgruppen ist ratsam

heterogene Gruppen: 

  • Andere problemwahrnehmung
  • Lösungen teilen
  • voneinander lernen
  • Breitenwirkung

homogene Gruppen: 

  • größeres Vertrauen zueinander
  • Gruppenphasen durchlaufen
  • eingespielt

Generell gilt aber:

  • abhängig vom Fokus/Ziel!
  • ALLE einbeziehen und beteiligen 


betriebliches Gesundheitsmanagement

Zentrale Ansätze der Stressforschung

Reizorientierter Ansatz: Klassifizierung stressauslösender Merkmale oder Ereignisse nach Intensitätsstufen. 

Reaktionsorientiereter Ansatz: Differenzierung der Reaktionsphasen bei noxischen Reizen: Schock, Anpassung, Erschöpfung, Krankheit, Tod

Transaktionaler Ansatz: 

Stress als Prozess der Auseinandersetzung von Menschen und Umwelt in zwei „Appraisal-Stufen“

betriebliches Gesundheitsmanagement

Definition von Arbeit

1. Arbeit als Tätigkeit

  • Zweck außerhalb ihrer selbst, den Zweck etwas zu leisten, herzustellen, zu erreichen
  • hat etwas von Verpflichtung oder Notwendigkeit an sich
  • ist Erfüllung von Aufgaben, die man sich oder anderen stellt
  • ist mühsam, hat Widerstand zu überwinden, erfordert Anstrengungen, Minimum an Beharrlichkeit
  • Gegenbegriffe: Spiel, Muße, Nichtstun

2. Verengung auf Erwerbsarbeit im 19. Jhdt. 

  • Arbeit, die zur Herstellung von Gütern, zur Erbringung von Leistungen zum Zweck des Tausches auf dem Markt dient: Arbeit für Lohn oder Gehalt
  • Arbeit, von der man lebt, durch die man verdient: in abhängiger oder selbstständiger Stellung

3. Nicht-bezahlte Arbeit 

  • Familienarbeit, Kindererziehung, freiwilliges Engagement, Ehrenamt, Bürgerarbeit
  • Selbsthilfe, Eigenstudium, individuelle Weiterbildung

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Gesundheitsrelevante Megatrends

Subjektivierung

Subjektivierung: 

Steuerungsform zunehmender Eigenverantwortung für Ablauf und Erfolg von Arbeitsprozessen: 

Selbststeuerung: 

  • Verantwortung für Ergebnisse
  • Vertrauensarbeitszeit
  • Hierarchiefreie Organisation
  • Selbststeuernde Teams
Gradient

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