Beispielfach an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Beispielfach an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für Beispielfach an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

was trifft zum  Kompetenz-Performanz-Problem zu? (2)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Leistungen hängen von der Fähigkeit und der Anstrengung ab.

  2. Performanz: state
    Kompetenz: trait / Disposition

  3. Leistungen hängen nur allein von der Umgebung ab

  4. Performanz: trait / Disposition

    Kompetenz: state

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was ist der Lexikalischer Ansatz?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Eigenschaftsvariablen die aus einer Gruppe von Eigenschaftswörtern enstehen werden mithilfe von Faktorenanalysen reduziert

  2. Eigenschaftswörter werden in Gruppen zugeteilt und thematisiert

  3. Eigenschaftsgruppen werden in einem Lexikon zusammengefasst in dem sogenannten Eigenschaftsvariablen Lexikon

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Welche Aussage stimmt zum Psychologischen Geschlecht? (2)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Das psychologische Geschlecht wird durch die Kultur beeinflusst

  2. Biologisches Geschlecht, psychologisches Geschlecht und
    Geschlechtsstereotyp stehen in Wechselwirkung miteinander

  3. das Psychologische Geschlecht entwickelt sich von allein, dies ist evolutionsbedingt und wird nicht beeinflusst

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was ist eine Situationsexposition (1)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Häufigkeit oder Dauer, mit der eine Person Situationen eines bestimmten Typs
    ausgesetzt ist

  2. die Situationsexposition beschreibt eine Persönlichkeitseigenschaft der betrachteten Person

  3. die Regelmäßigkeit, mit der eine Person Situationen eines bestimmten Typs ausgesetzt

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Welche 2 Unterscheidungen gibt es zwei Modi der Informationsverarbeitung (zwei-Prozess-Modell ?

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was ist eine Korrespondenzverzerrung? (1)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Tendenz, aus dem Verhalten anderer Personen stabile Persönlichkeitsmerkmale (Dispositionen) zu erschließen, selbst wenn das Verhalten stark durch situative Faktoren bedingt ist

  2. Tendenz, falsche Entscheidungen zu treffen

  3. Tendenz, Verhalten anderer immer den situativen Faktoren zuzuordnen.

  4. Tendenz, Verhalten anderer immer den Personen selber zuzuordnen

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Was ist der unterschied zwischen expliziten und impliziten Motiven?

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Welche Probleme treten bei der Messung von Lebenszufriedenheit auf?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bilanzierendes Erinnern ist kein guter Indikator

  2. soziale Erwünschtheit

  3. Nur sehr schwer zu erfassen

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Was trifft auf das Menschenbild der Behavioristische und Lerntheorien zu? (3)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Verhalten ist situationsspezifisch und dadurch formbar, da es durch Umweltreize

    und Belohnung oder Bestrafung verändert werden kann

  2. Zum Zeitpunkt der Geburt ist der Mensch bis auf wenige angeborene Reflexe und
    instinkthafte Verhaltensweisen ein unbeschriebenes Blatt

  3. Diese Theorie beschäftigt sich mit den biopsychischen Prozessen des Einzelnen

  4. Persönlichkeitsunterschiede zwischen Menschen sind das Resultat

    interindividuell unterschiedlicher Lerngeschichten.

  5. Unterscheidung zwischen reflektiver und impulsiver

    Informationsverarbeitung

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definiere geteilte und nicht-geteilte Umwelteinflüsse.

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Was trifft zur Komparationsforschung Zu? (1)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Zwei oder mehr Personen in Bezug auf mehrere Merkmale gemessen

  2. Ein Merkmal wird an mehreren Personen gemessen

  3. Zwei oder mehr Merkmale werden an mehreren Personen gemessen

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Definieren Sie die Begriffe Kognition, Emotion und Motivation.

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Beispielfach

was trifft zum  Kompetenz-Performanz-Problem zu? (2)

  1. Die Leistungen hängen von der Fähigkeit und der Anstrengung ab.

  2. Performanz: state
    Kompetenz: trait / Disposition

  3. Leistungen hängen nur allein von der Umgebung ab

  4. Performanz: trait / Disposition

    Kompetenz: state

Beispielfach

was ist der Lexikalischer Ansatz?

  1. Eigenschaftsvariablen die aus einer Gruppe von Eigenschaftswörtern enstehen werden mithilfe von Faktorenanalysen reduziert

  2. Eigenschaftswörter werden in Gruppen zugeteilt und thematisiert

  3. Eigenschaftsgruppen werden in einem Lexikon zusammengefasst in dem sogenannten Eigenschaftsvariablen Lexikon

Beispielfach

Welche Aussage stimmt zum Psychologischen Geschlecht? (2)

  1. Das psychologische Geschlecht wird durch die Kultur beeinflusst

  2. Biologisches Geschlecht, psychologisches Geschlecht und
    Geschlechtsstereotyp stehen in Wechselwirkung miteinander

  3. das Psychologische Geschlecht entwickelt sich von allein, dies ist evolutionsbedingt und wird nicht beeinflusst

Beispielfach

was ist eine Situationsexposition (1)

  1. Häufigkeit oder Dauer, mit der eine Person Situationen eines bestimmten Typs
    ausgesetzt ist

  2. die Situationsexposition beschreibt eine Persönlichkeitseigenschaft der betrachteten Person

  3. die Regelmäßigkeit, mit der eine Person Situationen eines bestimmten Typs ausgesetzt

Beispielfach

Welche 2 Unterscheidungen gibt es zwei Modi der Informationsverarbeitung (zwei-Prozess-Modell ?

Impulsiv – reflektiv

Impulsives System ständig aktiv

Reflektives System kann an- und ausgeschaltet werden

Beispielfach

was ist eine Korrespondenzverzerrung? (1)

  1. Tendenz, aus dem Verhalten anderer Personen stabile Persönlichkeitsmerkmale (Dispositionen) zu erschließen, selbst wenn das Verhalten stark durch situative Faktoren bedingt ist

  2. Tendenz, falsche Entscheidungen zu treffen

  3. Tendenz, Verhalten anderer immer den situativen Faktoren zuzuordnen.

  4. Tendenz, Verhalten anderer immer den Personen selber zuzuordnen

Beispielfach

Was ist der unterschied zwischen expliziten und impliziten Motiven?

Explizite Motive: Bewusst, durch Fragebogen erfassbar

Implizite Motive: unbewusst, Projektive Verfahren notwendig, TAT, operationalisieren

Beispielfach

Welche Probleme treten bei der Messung von Lebenszufriedenheit auf?

  1. Bilanzierendes Erinnern ist kein guter Indikator

  2. soziale Erwünschtheit

  3. Nur sehr schwer zu erfassen

Beispielfach

Was trifft auf das Menschenbild der Behavioristische und Lerntheorien zu? (3)

  1. Verhalten ist situationsspezifisch und dadurch formbar, da es durch Umweltreize

    und Belohnung oder Bestrafung verändert werden kann

  2. Zum Zeitpunkt der Geburt ist der Mensch bis auf wenige angeborene Reflexe und
    instinkthafte Verhaltensweisen ein unbeschriebenes Blatt

  3. Diese Theorie beschäftigt sich mit den biopsychischen Prozessen des Einzelnen

  4. Persönlichkeitsunterschiede zwischen Menschen sind das Resultat

    interindividuell unterschiedlicher Lerngeschichten.

  5. Unterscheidung zwischen reflektiver und impulsiver

    Informationsverarbeitung

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definiere geteilte und nicht-geteilte Umwelteinflüsse.

Geteilte Umwelten: entwicklungsbeeinflussende Umwelt, die von den Kindern derselben Familie geteilt wird und deren Ähnlichkeit in bestimmten Merkmalen erhöht. Zur geteilten Umwelt gehören z.B. Familiengröße, Schichtzugehörigkeit, Lebensstandard und Erziehungsstil .

nicht geteilte Umwelt: entwicklungsbeeinflussende Umwelt, die von Kindern derselben Familie nicht geteilt wird und dadurch zu einem größeren Unterschied zwischen den Geschwistern führt. Bspw. Schwangerschaftsverlauf, Geschwisterposition, Kindergartengruppe, Schulunterricht, Unfälle…

Beispielfach

Was trifft zur Komparationsforschung Zu? (1)

  1. Zwei oder mehr Personen in Bezug auf mehrere Merkmale gemessen

  2. Ein Merkmal wird an mehreren Personen gemessen

  3. Zwei oder mehr Merkmale werden an mehreren Personen gemessen

Beispielfach

Definieren Sie die Begriffe Kognition, Emotion und Motivation.

Kognition – Gesamtheit der geistigen Aktivitäten

Emotion – Reaktion des gesamten Organismus

Motivation– Prozesse, die an der Vorbereitung und
Durchführung von Handlungen beteiligt sind

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