Allgemeine u. Biopsychologie - Wahrnehmung - Drühe an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine u. Biopsychologie - Wahrnehmung - Drühe im Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Studiengang an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Erkläre Chunking

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Was bewirken die Konsequenzen in der operanten Konditionierung?

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Was gehört alles zum Enkodierprozess? Erkläre diese kurz.

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Was ist das nicht-deklarative Gedächtnis?

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Was ist dem Kontrollprozess im Mehrspeicher-Modell des Gedächnisses untergeordnet? (Nach Atkinson & Shiffrin)

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Wie funktioniert die klassische Konditionierung?

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Welche Kontexteffekte bei dem Abruf aus dem deklarativen Langzeitgedächtnis gibt es?

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Erkläre "Mimikry" in Verbindung mit Nachahmung

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Welche Formen des Scheiterns des Abruf gibt es? Gehe kurz darauf ein.

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Erkläre das Mehrspeichermodell des Gedächnisses nach Atkinson & Shiffrin.

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Was bedeutet Kontingenz in der Operanten Konditionierung?

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Zu welchen 3 Ergebnissen ist Ebbinghaus bei seiner Erforschung des Gedächtnis gekommen?

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Allgemeine u. Biopsychologie - Wahrnehmung - Drühe

Erkläre Chunking

  • Gliederung der Informationen in sinnvolle Blöcke (Bsp. Iban in 4er Schritten)
  • Vorwissen erleichtert Chunking
  • Eines der 3 typischen Wege um Informationen im Kurzzeitgedächtnis zu sichern

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Was bewirken die Konsequenzen in der operanten Konditionierung?

Die Wahrscheinlichkeit, das ein gezeigtes Verhalten erneut auftritt, ist abhängig von der Konsequenz des Verhaltens.

  • Positive Konsequenzen verstärken die:
    – Handlungsbereitschaft
    – Geschwindigkeit
    – Haufigkeit des Auftretens
  • Negative Konsequenzen verringern die Auftretensrate

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Was gehört alles zum Enkodierprozess? Erkläre diese kurz.

  • Verarbeitungstiefe: Tiefere Verarbeitung verbessert die Gedächtnisleistung
  • Transferadäquate Verarbeitung: Je ähnliche Enkodier- und Abrufsituation, desto besser die Gedächtnisleistung
  • Generierungseffekte: Was man selbst formuliert, bleibt besser im Gedächtnis (Elaboration)
  • Organisation des Lernmaterials: Gut organisiertes Lernmaterial wird besser behalten
  • Alltagsrelevant: Alltagsnahe Informationen mit vielen Verknüpfungsmöglichkeiten zu bestehendem Wissen werden besser behalten.
  • Primacy und Recency: Zuerst und Zuletzt gelerntes wird am besten behalten.

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Was ist das nicht-deklarative Gedächtnis?

Kaum beschreibbare Verhaltensprozeduren

(Gedächtnis für automatisch unterbewusste Aktionen wie laufen, oder autofahren)
Auch implizites Gedächtnis genannt

Allgemeine u. Biopsychologie - Wahrnehmung - Drühe

Was ist dem Kontrollprozess im Mehrspeicher-Modell des Gedächnisses untergeordnet? (Nach Atkinson & Shiffrin)

  • Rehearsal
  • Chunking
  • Elaboration

Allgemeine u. Biopsychologie - Wahrnehmung - Drühe

Wie funktioniert die klassische Konditionierung?

1. Ein unkonditionierter Reiz (unconditional stimulus) löst eine unkonditionierte Reaktion aus (unconditional response) – Bsp.Wir sehen essen (U. Reiz) und bekommen Speichelfluss (U. Reaktion)

2. Ein neutraler Reiz (neutral stimulus) hat normal keine Verbindung zu der gewünschten Reaktion (U. Reaktion)

– Bsp. ein Klingelgeräusch löst nichts aus.

-> Koppelt man nun das Klingelgeräusch einige male mit dem U. Reiz, löst der Neutrale Reize eine ähnliche Reaktion aus, wie der U. Reiz
3. Durch die Koppelung des neutralen Reizes und des unkonditonierten Reizes, wird der neutrale Reiz zum konditionierten Reiz (conditioned stimulus) -> Konditionierter Reiz löst eine konditionierte Reaktion aus

4. Die konditioniete Reaktion ist der Speichelfluss (als Beispiel) bei einem Klingelton

Allgemeine u. Biopsychologie - Wahrnehmung - Drühe

Welche Kontexteffekte bei dem Abruf aus dem deklarativen Langzeitgedächtnis gibt es?

  • Raum-Zeitlicher-Kontext:
    Gelerntes kann am besten im ähnlichen Kontext wiedergegeben werden
  • Physiologischer Zustand: 
    Gelerntes kann am besten in dem Zustand wiedergegeben werden, in welchem es gelernt wurde (Herzrate, Drogen, Alkohol)
    Gilt nur für die freie Reproduktion – Nüchternes lernen ist besser als unter Drogeneinfluss
  • Emotionaler Zustand:
    Kongruente / Gleiche emotionale Zustände beim Lernen, wie beim Abrufen helfen beim Enkodieren und dem Abruf der Gedächtnisleistung
  • Kognitiver Zustand: 
    Zweisprachler können sich besser an das Gelernte in der Sprache erinnern, in welcher es gelernt wurde

Allgemeine u. Biopsychologie - Wahrnehmung - Drühe

Erkläre "Mimikry" in Verbindung mit Nachahmung

Nachahmung, ohne das Ziel der Ursprungshandlung zu erreichen (Bsp. Papagei kann nur Sprache nachmachen, spricht aber nicht wirklich)

Allgemeine u. Biopsychologie - Wahrnehmung - Drühe

Welche Formen des Scheiterns des Abruf gibt es? Gehe kurz darauf ein.

  • Fehlende Abrufhinweise: Manchmal erinnern wir uns an vergessen Geglaubtes, wenn der Kontext übereinstimmt
  • abrufinduzierte Inhibition: Wenn aus einer Liste nur einige Informationen abgerufen werden (nicht alle gelernte), werden die übrigen schlechter erinnert.
    Diese hemmen dann auch den Abruf der zuvor abgerufenen (Quasi: Ganz oder gar nicht)
  • Motiviertes Vergessen:
    Konzept aus der Psychoanalyse: Unerwünschte Inhalte werden verdrängt
    (Ähnliches wird bei traumatischen Erlebnissen angenommen)

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Erkläre das Mehrspeichermodell des Gedächnisses nach Atkinson & Shiffrin.

  • Sensorisches Register (manchmal auch Ultrakurzzeitgedächnis genannt)
    Visuell, auditorisch
    Schenkt man etwas seine Aufmerksamkeit (Bewusst einer Information zuwenden)
  • Kurzzeitgedächtnis
    Speicherung und Abruf ->
  • Langzeitgedächtnis
    – Deklaratives (=episodisch/semantisch)
    Vs.
    – Nicht-Deklarativ

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Was bedeutet Kontingenz in der Operanten Konditionierung?

Die Kontingenz ist die Verknüpfung zwischen Verstärkung und Verhalten. Das bedeutet = Die Verstärkung ist wahrscheinlicher, nachdem das Verhalten gezeigt wurde, als wenn es unterlassen wird.

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Zu welchen 3 Ergebnissen ist Ebbinghaus bei seiner Erforschung des Gedächtnis gekommen?

  • Gesamtzeit-Hypothese (-> Lernkurve)
  • Vergessenskurve
  • Ersparnismethode
Gradient

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