Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

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Nenne die Arten der Zielorientierung

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Benenne die Handlungsphase des Rubikon-Modells in der richtigen Reihenfolge

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Was sind Implizite Motive?
(wichtig)

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Bennene die 3 Grund-Motive der intrinsischen Motivation und nenne Eigenschaften

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Nenne die Big 3 der Motivationsforschung und beschreibe Sie kurz

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Was sind Explizite Motive?
(wichtig)

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Nenne das zentrale Konzept der Arbeits(un)zufriedenheit nach Bruggemann

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Nenne die Motive der Messung zur aktuellen Motivation

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Welche 4 unabhänigigen Dimensionen gibt es beim Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Motivation FAM?

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Gehe beim Konzept der Lernmotivation auf die Art des Engagementes ein. Bennen auch was optimale und mindernde Bedingungen sind

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Gehe beim Konzept der Lernmotivation auf die Art der Zielsetzung ein. Bennen auch was optimale und mindernde Bedingungen sind

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Wie verläuft die Bewusstseinslage während des Ablaus der Handlungsphase im Rubikon-Modell?

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Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Nenne die Arten der Zielorientierung

  • Lernen (Kompetenzzuwachs)
  • Selbstdarstellung
  • Schneller Erledigung

Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Benenne die Handlungsphase des Rubikon-Modells in der richtigen Reihenfolge

1. Motivation prädezisional (Abwägen)

2. Volition präaktional (Planen)

3. Volition aktional (Handeln)

4. Motivation postaktional (Bewerten)

Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Was sind Implizite Motive?
(wichtig)

  • Neurohormonale affektive Grundlage
  • Sehr früh / vorsprachlich erworben
  • Nicht bewusst repräsentiert
  • Begrenzte Anzahl klassifizierbarer Bedürfnisse (z.B. Leistung, Macht, Anschluss)
  • Individuelle Unterschiede genetisch und sozialisationsbedingt (frühe Kindheit)
  • Indirekt Erhebung mittels projektiver Verfahren (Phantasiegeschichten, Redeinhalte)

    Tests:
    – Thematischer Apperzeptionstest nach Murray
    – Multi-Motiv-Gitter nach Schmalt
    – Operanter Motivtest nach Kuhl

Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Bennene die 3 Grund-Motive der intrinsischen Motivation und nenne Eigenschaften

  • Leistungsmotiv
    Ehrgeiz, Erfolg, Risikobereitschaft und Persistenz
  • Anschlussmotiv
    (Beziehung) -> Aufbauen – Aufrechterhalten – Wiederherstellen <- (Nähe)
  • Machtmotiv
    Einfluss, Überlegenheit, Stärke, Sichtbarkeit, Dominanz

Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Nenne die Big 3 der Motivationsforschung und beschreibe Sie kurz

  • Leistungsmotiv
    Wunsch nach Herausforderung durch anregende, komplexe, schwierige, aber lösbare Aufgaben
    -> Affektiver Kern sind Neugier und Stolz
  • Bindungsmotiv / Anschlussmotiv
    Wunsch nach Zugehörigkeit in einem sozialen Netz, nach Gemeinschaft, Geselligkeit und Geborgenheit.
    -> Affektiver Kern ist die Liebe
  • Machtmotiv
    Wunsch nach Einfluss auf und Kontrolle über andere, nach Autonomie und Entscheidungsspielraum
    -> Affektiver Kern sind Selbstbehauptung und Stärke

Diese 3 sind auch die 3 Grund-Motive der intrinsischen Motivation

Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Was sind Explizite Motive?
(wichtig)

  • Kognitive Grundlage
  • Später erworben, dann lebenslage adaption
  • Bewusst und sprachlich repräsentiert
  • Unbegrenzte Zahl individueller Selbstdefinition
  • Individuelle Unterschiede lern- und sozialisationsbedingt (lebenslang)
  • Direkt Erhebung mittels Selbstauskunft

    Tests:
    – Frabo zur Erfassung der aktuellen Motivation FAM
    – Personality Research Form
    – Erhebung der persönlichen Ziele

Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Nenne das zentrale Konzept der Arbeits(un)zufriedenheit nach Bruggemann

Das Anspruchsniveau der Befragten

Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Nenne die Motive der Messung zur aktuellen Motivation

  • Macht
  • Leistung
  • Anschluss
  • Wirksamkeit
  • Autonomie

Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Welche 4 unabhänigigen Dimensionen gibt es beim Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Motivation FAM?

  • Wahrgenommene Herausforderung
    Wenn ich diese Aufgabe schaffe, dann werde ich schon ein wenig stolz auf meine Tüchtigkeit sein
  • Interesse
    Eine solche Aufgabe würde ich auch in meiner Freizeit bearbeiten
  • Erfolgswahrscheinlichkeit
    Ich glaube, den Schwierigkeiten dieser Aufgabe gewachsen zu sein
  • Misserfolgsbefürchtungen
    Wenn ich an die Aufgabe denke, bin ich schon etwas beunruhigt

Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Gehe beim Konzept der Lernmotivation auf die Art des Engagementes ein. Bennen auch was optimale und mindernde Bedingungen sind

  • Optimale Bedingungen zur Lernmotivation
    Lernziel: Persönliche Befriedigung bei Bewältigung von Herausforderungen und Verbesserungen. (Wahl von mittelschweren und herausfordernden Zielen)
  • Mindernde Bedingungen zur Lernmotivation
    Leistungsziel: Streben nach Anerkennung durch andere. Tendenz zu leichten, oder schwierigen Aufgaben.
    ICH-Zentriert: Um eigenes Ansehen bei anderen besorgt

Allg. u. Biopsychologie -DN- Motivation - Drühe

Gehe beim Konzept der Lernmotivation auf die Art der Zielsetzung ein. Bennen auch was optimale und mindernde Bedingungen sind

  • Optimale Bedingungen zur Lernmotivation
    Intrinsisch: Persönliche Faktoren wie Bedürfnisse, Interessen, Neugierde und Spaß
  • Mindernde Bedingungen zur Lernmotivation
    Extrinsich: Umwelteinflüsse wie Belohnung, sozialer Druck, Bestrafung

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Wie verläuft die Bewusstseinslage während des Ablaus der Handlungsphase im Rubikon-Modell?

Realitätsorientierung -> Realisierungsorientierung -> Realitätsorientierung

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