Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe im Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Studiengang an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Selbstkontrolle als Persönlichkeitseigenschaft -> Gehe kurz darauf ein

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Benenne die Anforderungen der Selbstkontrolle/Selbstregulation

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Welche Konsequenzen hat die Selbstkontrolle/Selbstregulation?

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In welchem neuronalen Berich liegt die kognitive Kontrolle?

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Erkläre den Unterschied von Routinehandlung und kontrollierter Handlung

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Bennenekognitive Kontrolle und ecekutive Funktionen in der richtigen Reihenfolge

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Was ist Priming?

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Welche Perspektiven des Bewusstseins gibt es?

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Was ist das Neglect Phänomen?

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Welche Beobachtungsfehler gibt es im Assessment Center? Gehe kurz daruf ein.

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Beschreibe Multitasking

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Beschreibe kurz Vigilanz als allg. Aufmerksamkeit

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Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Selbstkontrolle als Persönlichkeitseigenschaft -> Gehe kurz darauf ein

Menschen mit hoher Selbstkontrollfähigkeit:

  • Haben bessere Noten
  • weniger Probleme mit der Impulskontrolle
  • weniger negative psychische Symptome (wie Angst, oder Depressionen)
  • höheres Selbstbewusstsein
  • bessere soziale Beziehungen
  • verharren seltener im Stress
  • erleben weniger Wut

Selbstkontrolle kann trainiert werden

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Benenne die Anforderungen der Selbstkontrolle/Selbstregulation

1. Versuchung widerstehen

2. Ablenkungen ausblenden

3. Impulskontrolle

4. Innere Widerstände überwinden

5. Gedanken-, Sprach- und Emotionskontrolle

6. Vorurteile unterdrücken

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Welche Konsequenzen hat die Selbstkontrolle/Selbstregulation?

  • Leistungsbeeinträchtigung bei anderen Aufgaben, die ebenfalls Selbstkontrolle beanspruchen
  • vermindertes subjektives Wohlbefinden
  • Abnahme des Blutzuckerspiegels
  • erhöhte physiologische Arousalzustände (Aufregung im ZNS)
  • erhöhte aktivität im präfrontalen Cortex
  • Erschöpfung / Burnout kann folge sein

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

In welchem neuronalen Berich liegt die kognitive Kontrolle?

Der präfrontale Kortex ist der zentrale Bereich

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Erkläre den Unterschied von Routinehandlung und kontrollierter Handlung

  • Bestimmte Reize aktivieren fest assoziierte Kontrolleinheiten
    (Die am stärksten assoziierte Kontrolleinheit hemmt die anderen und löst die mit dem Reiz assoziierte Handlung aus)
    Bsp. Wort lesen = Routinehandlung
  • In unvorhergesehen Situationen greift das Überwachende Aufmerksamkeitssystem aktiv in die Kontrolle ein und hemmt bzw. aktiviert Kontrolleinheiten (Eine automatische Handlung wird unterdrückt und eine ander Handlung erzeugt)
    Bsp. Farbe der Tinte benennen, nicht das Wort lesen = Kontrollierte Handlung

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Bennenekognitive Kontrolle und ecekutive Funktionen in der richtigen Reihenfolge

1. Setzen von Zielen

2. Planung

3. Entscheidung für Prioriäten

4. Impulskontrolle

5. emotionale Regulation

6. Aufmerksamkeitssteuerung

7. Handlung sequenzieren (in richtige Reihenfolge bringen)

8. motorische Steuerung

9. Prüfung von Ergebnissen

10. Selbstkorrektur

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Was ist Priming?

Priming ist ein Hinweisreiz, welcher so kurz erscheint, das er nicht bewusst wahrgenommen wird. (Zielreiz maskiert, quasi den Prime)
Konsistentes Priming beschleunigt die Reaktion.
Inkonsistentes Priming reduziert sie.
Je weiter der Prime und der Zielreiz auseinander liegen, desto stärker wirkst das Priming.

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Welche Perspektiven des Bewusstseins gibt es?

  • Wachheitszustände:
    – Unterschiedliche Wachheitszustände in Abhängikeit des Erregungsniveaus
    – Koma, Schlaf, Traum, entspannter Wachzustand, Vigilanz
  • Phänomenales Bewusstsein:
    – Subjektives Erleben von Sinneswahrnehmung
    (schwer erforschbar, da nur eigener Person zugänglich)
  • Repräsentation & Monitoring
    – Bewusstes zugreifen auf mentale Repräsentation (Vorbereitung auf Entscheidung)
    – Wissen um die eigene Wahrnehmung
    – Metakognition: Das denken über das eigene Denken
  • Selbstbewusstsein:
    – Gedanken über sich selbst
    – Selbstkonzept – Das Bild von sich selbst
    – Die Einstellung zu sich selbst

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Was ist das Neglect Phänomen?

  • Hirnschädigung im (v.a. rechten) parietalen Kortex, könenn zu dieser Aufmerksamkeiststörung führen
  • Tritt häufig nach einem Schlaganfall auf
  • Patienten neigen dazu Objekte in dem gegenüberliegenden Bereich der Schädigung zu ignorieren
  • In extremen Fällen, essen Sie nur von einer Seite des Tellers / rasieren nur eine Seite des Gesichts
  • Schädigung geht auf mit Defizit in der Raumorientierung und -wahrnehmung einher
  • Noch verbreiteter ist die Extinktion: Objekte im nichtgeschädigten Halbfeld verhindern die Wahrnehmung gleicher Objekte im geschädigten Feld

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Welche Beobachtungsfehler gibt es im Assessment Center? Gehe kurz daruf ein.

  • Halo-Effekt: Bestimmte Merkmale lassen auf andere schließen (Bsp. Nett -> weitere positive Eigenschaften)
  • Überbewertung dispositionaler Faktoren und unterbewertung situativer Faktoren: Bei Fremden überbewerten wir Merkmale, während wir Situationen unterbewerten
  • Ähnlichkeitseffekt: Haben wir Ähnlichkeiten, sind wir positiver gestimmt
  • Vorurteile und Stereotypen: Eigenschaften zuschreiben, aufgrund einer Zugehörigkeit
  • Tendenz Milde/Strenge: Bewerten zu Mild, oder Streng
  • Primacy- u. Recency Effekt
  • Kontrasteffekt: Sticht ein Bewerber heraus (positiv) wird dieser besonders bewertet
  • Auswirkung des Blickwinkels

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Beschreibe Multitasking

  • Es gibt kein „Multitasking“ in der Form, wie es der allg. Sprachgebraucht wiedergibt.
    Das Gehirn kann lediglich darauf trainiert werden möglichst schnell Aufgaben hintereinander zu lösen (Erscheint vielen als gleichzeitig)
  • Ist nicht immer ein Zeitgewinn, da
  • es passieren kann, dass sich 2 Aufgaben in die Quere kommen (Gefahr auf Interferenz) -> Dadruch verzögert sich die Aufgabenerledigung

Allg. u. Biopsychologie -DN- Aufmerksamkeit - Drühe

Beschreibe kurz Vigilanz als allg. Aufmerksamkeit

  • allg. Aktivierung des Gehirns
  • eindimensional: hellwach – komatös
  • quantitativ messbarer Zustand des Organismus
Gradient

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