2. Außenfinanzierung an der FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Welche Rechtsformen haben keinen Zugang zur Börse?

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  • OHG
  • KG
  • UG
  • GmbH, Genossenschaften
  • Einzelunternehmen
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Nenne jeweils zwei Beispiele für Unternehmensaktivitäten/Maßnahmen in den folgenden Unternehmensphasen:

  1. Early Stage
  2. Later Stage
  3. Buy-outs, Mezzanine
  4. Divesting Stage (Exit)
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  1. Early Stage
    1. Produktkonzept erstellen
    2. Unternehmenskonzept erstellen
    3. F&E
    4. Unternehmen gründen
    5. Produktion beginnen
    6. Markteinführung des Produkts
  2. Later Stage
    1. Markt durchdringen
    2. Vertrieb ausbauen
    3. Börsengang vorbereiten
    4. Marktposition/Geschäftsmodell konsolidieren
    5. Andere Unternehmen akquirieren
  3. Buy-Outs, Mezzanine
    1. Spin-Offs realisieren (z.B. einen Funktionsbereich externalisieren und damit ein neues Unternehmen gründen)
    2. Management-Buy-Out (MBO)
    3. Management-Buy-In (MBI)
  4. Divesting Stage
    1. IPO
    2. Trade Sale
    3. Buy Back
    4. Secondary Purchase
    5. Liquidation
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Eine stille Gesellschaft ist eine Form der Beteiligungsfinanzierung.

Durch welche beiden Eigenschaften zeichnet sich ein stiller Gesellschafter aus ?

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  • Es handelt sich um eine reine Innengesellschaft, d.h. sie braucht nach außen nicht in Erscheinung zu treten.
  • Der stille Gesellschafter ist angemessen am Gewinn zu beteiligen. Am Verlust nimmt er in Höhe seiner Einlage teil.
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Nenne und beschreibe kurz zwei Beispiele für einen Exit aus nicht emissionsfähigen Unternehmen.

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  • Buy Back: Rückkauf der Anteile durch die Alteigentümer
  • Management Buy-Out: Übernahme der Anteile durch das Management
  • Secondary Purchase: Verkauf der Anteile an einen anderen Finanzinvestor
  • Trade Sale: Veräußerung des Unternehmens/ der Unternehmensanteile an einen strategischen Investor
  • Going Public: Initial Public Offering (IPO)
  • Abschreibung/Insolvenz: Unbeabsichtigter Exit
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Private Equity Unternehmen

(Randnotiz: Venture Capital ist eine Unterart von Private Equity, ist aber nicht für die Antwort relevant)

  1. Ist die Eigenkapital-Bereitstellung zeitlich begrenzt?
  2. Grundsätzlich wird das Wachstum eines Unternehmens finanziert. Mit welchem Ziel macht das die PE-Firma in der Regel?
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  1. Ja
  2. Um das Unternehmen nachher mit Gewinn zu verkaufen, Börsengang vorbereiten
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Nenne zwei Beispiele emissionsfähiger Rechtsformen.

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  • AG
  • KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien)
  • SE (Societas Europaea, "europäische Gesellschaft"))
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Nenne 3 von 4 Vorteilen der Emissionsfähigkeit (also AG KGaA und SE).

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  • Aufteilung des Kapitals in kleine Teilbeträge
  • Verkehrsfähigkeit der Anteile (hohe Fungibilität auf dem Sekundärmarkt)
  • Große Anzahl an Eigentümern möglich (Management und Eigentum wird getrennt)
  • Genaue rechtliche Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags durch AktG
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Venture Capital Unternehmen:

  1. Welche Unternehmen finanzieren VC-Unternehmen speziell?
  2. In welcher Phase finanzieren VC-Unternehmen meist?
  3. Bietet das VC-Unternehmen unternehmerische Betreuung an?
  4. Von welcher Art der Eigenkapitalbereitstellung ist Venture Capital eine Sonderform?
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  1. Sehr junge und wachstumsträchtige Unternehmen (z.B. High-Tech-Branche)
  2. Early-stage, also in der Gründungs- oder Aufbauphase
  3. In der Regel ja
  4. Von Private Equity
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Vorzugsaktien können Vorrechte gegenüber der normalen Stammaktie verbriefen. Nenne zwei Beispiele, bezüglich welcher Rechte ein Inhaber einer Vorzugsaktie gegenüber dem Inhaber einer normalen Stammaktie bevorzugt sein kann.
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Bezüglich der Ansprüche auf Dividenden, Stimmrechte, Bezugsrechte oder der Liquidationserlöse

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Nenne 3 Rechte, die eine Stammaktie verbrieft.

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  • Teilnahmen an der Hauptversammlung (HV)
  • Recht auf Auskunftserteilung auf der HV
  • Stimmrecht auf HV
  • Recht auf Dividende
  • Recht auf Anteil am Liquidationserlös
  • Bezugsrechte bei Kapitalerhöhungen
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Welche beiden Aktienarten werden bezüglich des Umfangs der Rechte, die sie verbriefen, unterschieden?

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Stammaktien und Vorzugsaktien

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Aktienarten können nach der Art der Übertragung unterschieden werden.

  1. Nenne die beiden entsprechenden Aktienarten.
  2. Was ist jeweils die Voraussetzung zur Emission dieser Aktien bezüglich der Einzahlung des Nennbetrags?
  3. Wie werden die benannten Aktienarten jeweils übertragen?
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  1. Aktienarten
    1. Inhaberaktien
    2. Namensaktien
  2. Ausgabe
    1. Inhaberaktie: Nennbetrag muss voll eingezahlt sein
    2. Namensaktie: Es müssen 25% des Nennbetrags und das Agio eingezahlt sein
  3. Übertragung
    1. Inhaberaktien: Einigung und Übergabe
    2. Namensaktien: Indossament und Umschreibung im Aktienregister. Bei vinkulierten Namensaktien: Zustimmung der Gesellschaft ist zusätzlich erforderlich.
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Q:

Welche Rechtsformen haben keinen Zugang zur Börse?

A:
  • OHG
  • KG
  • UG
  • GmbH, Genossenschaften
  • Einzelunternehmen
Q:

Nenne jeweils zwei Beispiele für Unternehmensaktivitäten/Maßnahmen in den folgenden Unternehmensphasen:

  1. Early Stage
  2. Later Stage
  3. Buy-outs, Mezzanine
  4. Divesting Stage (Exit)
A:
  1. Early Stage
    1. Produktkonzept erstellen
    2. Unternehmenskonzept erstellen
    3. F&E
    4. Unternehmen gründen
    5. Produktion beginnen
    6. Markteinführung des Produkts
  2. Later Stage
    1. Markt durchdringen
    2. Vertrieb ausbauen
    3. Börsengang vorbereiten
    4. Marktposition/Geschäftsmodell konsolidieren
    5. Andere Unternehmen akquirieren
  3. Buy-Outs, Mezzanine
    1. Spin-Offs realisieren (z.B. einen Funktionsbereich externalisieren und damit ein neues Unternehmen gründen)
    2. Management-Buy-Out (MBO)
    3. Management-Buy-In (MBI)
  4. Divesting Stage
    1. IPO
    2. Trade Sale
    3. Buy Back
    4. Secondary Purchase
    5. Liquidation
Q:

Eine stille Gesellschaft ist eine Form der Beteiligungsfinanzierung.

Durch welche beiden Eigenschaften zeichnet sich ein stiller Gesellschafter aus ?

A:
  • Es handelt sich um eine reine Innengesellschaft, d.h. sie braucht nach außen nicht in Erscheinung zu treten.
  • Der stille Gesellschafter ist angemessen am Gewinn zu beteiligen. Am Verlust nimmt er in Höhe seiner Einlage teil.
Q:

Nenne und beschreibe kurz zwei Beispiele für einen Exit aus nicht emissionsfähigen Unternehmen.

A:
  • Buy Back: Rückkauf der Anteile durch die Alteigentümer
  • Management Buy-Out: Übernahme der Anteile durch das Management
  • Secondary Purchase: Verkauf der Anteile an einen anderen Finanzinvestor
  • Trade Sale: Veräußerung des Unternehmens/ der Unternehmensanteile an einen strategischen Investor
  • Going Public: Initial Public Offering (IPO)
  • Abschreibung/Insolvenz: Unbeabsichtigter Exit
Q:

Private Equity Unternehmen

(Randnotiz: Venture Capital ist eine Unterart von Private Equity, ist aber nicht für die Antwort relevant)

  1. Ist die Eigenkapital-Bereitstellung zeitlich begrenzt?
  2. Grundsätzlich wird das Wachstum eines Unternehmens finanziert. Mit welchem Ziel macht das die PE-Firma in der Regel?
A:
  1. Ja
  2. Um das Unternehmen nachher mit Gewinn zu verkaufen, Börsengang vorbereiten
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Q:

Nenne zwei Beispiele emissionsfähiger Rechtsformen.

A:
  • AG
  • KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien)
  • SE (Societas Europaea, "europäische Gesellschaft"))
Q:

Nenne 3 von 4 Vorteilen der Emissionsfähigkeit (also AG KGaA und SE).

A:
  • Aufteilung des Kapitals in kleine Teilbeträge
  • Verkehrsfähigkeit der Anteile (hohe Fungibilität auf dem Sekundärmarkt)
  • Große Anzahl an Eigentümern möglich (Management und Eigentum wird getrennt)
  • Genaue rechtliche Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags durch AktG
Q:

Venture Capital Unternehmen:

  1. Welche Unternehmen finanzieren VC-Unternehmen speziell?
  2. In welcher Phase finanzieren VC-Unternehmen meist?
  3. Bietet das VC-Unternehmen unternehmerische Betreuung an?
  4. Von welcher Art der Eigenkapitalbereitstellung ist Venture Capital eine Sonderform?
A:
  1. Sehr junge und wachstumsträchtige Unternehmen (z.B. High-Tech-Branche)
  2. Early-stage, also in der Gründungs- oder Aufbauphase
  3. In der Regel ja
  4. Von Private Equity
Q:
Vorzugsaktien können Vorrechte gegenüber der normalen Stammaktie verbriefen. Nenne zwei Beispiele, bezüglich welcher Rechte ein Inhaber einer Vorzugsaktie gegenüber dem Inhaber einer normalen Stammaktie bevorzugt sein kann.
A:

Bezüglich der Ansprüche auf Dividenden, Stimmrechte, Bezugsrechte oder der Liquidationserlöse

Q:

Nenne 3 Rechte, die eine Stammaktie verbrieft.

A:
  • Teilnahmen an der Hauptversammlung (HV)
  • Recht auf Auskunftserteilung auf der HV
  • Stimmrecht auf HV
  • Recht auf Dividende
  • Recht auf Anteil am Liquidationserlös
  • Bezugsrechte bei Kapitalerhöhungen
Q:

Welche beiden Aktienarten werden bezüglich des Umfangs der Rechte, die sie verbriefen, unterschieden?

A:

Stammaktien und Vorzugsaktien

Q:

Aktienarten können nach der Art der Übertragung unterschieden werden.

  1. Nenne die beiden entsprechenden Aktienarten.
  2. Was ist jeweils die Voraussetzung zur Emission dieser Aktien bezüglich der Einzahlung des Nennbetrags?
  3. Wie werden die benannten Aktienarten jeweils übertragen?
A:
  1. Aktienarten
    1. Inhaberaktien
    2. Namensaktien
  2. Ausgabe
    1. Inhaberaktie: Nennbetrag muss voll eingezahlt sein
    2. Namensaktie: Es müssen 25% des Nennbetrags und das Agio eingezahlt sein
  3. Übertragung
    1. Inhaberaktien: Einigung und Übergabe
    2. Namensaktien: Indossament und Umschreibung im Aktienregister. Bei vinkulierten Namensaktien: Zustimmung der Gesellschaft ist zusätzlich erforderlich.
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