1 SEM / Business Consulting

Karteikarten und Zusammenfassungen für 1 SEM / Business Consulting an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für 1 SEM / Business Consulting an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Welche der folgenden Definitionen beschreibt ein Produktinkrement am besten?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein Produktinkrement ist eine lauffähige Software, die die Anforderungen aus dem Product Backlog umsetzt. Das Produktinkrement ist das Ergebnis eines Sprints.

  2. Ein Produktinkrement ist das Ergebnis eines jeden Sprints.

  3. Ein Produktinkrement ist eine lauffähige, getestete und dokumentierte Software, die die Anforderungen aus dem Product Backlog umsetzt. Das Produktinkrement ist das Ergebnis eines Sprints.

  4. Ein Produktinkrement ist eine Software, die alle Anforderungen aus der Definition of Done umsetzt.

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Welche Aussage trifft nicht auf das Product Backlog zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wichtig ist die initiale Befüllung mit einer vollständigen Liste an Anforderungen.

  2. Das Product Backlog ist priorisiert.

  3. Das Product Backlog enthält sowohl funktionale wie auch nicht funktionale Anforderungen.

  4. Der Product Owner entscheidet über die Priorität einer Anforderung.

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Was ist kein zentraler Aspekt von SCRUM?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Unter allen Umständen sicherstellen, dass jede Anforderung umgesetzt wird bevor das Produkt an den Kunden ausgeliefert wird.

  2. Probleme sollen durch kurze Arbeitszyklen (Sprints) frühzeitig erkannt werden.

  3. Durch Priorisierung und geringem Overhead soll die Time to market verringert werden.

  4. Kundenzufriedenheit

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Wie lange ist die maximale Dauer eines Sprints?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Maximal 30 Kalendertage, bzw. einen Monat

  2. Nicht so lange, dass das Projektrisiko inakzeptabel für den Product Owner wird.

  3. Nicht so lange, dass aktuelle Geschäftsereignisse nicht mehr mit der Entwicklungsarbeit abgestimmt werden können.

  4. Antworten 1 bis 3 sind alle richtig.

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Wann können sich einzelne Teammitglieder um die Verantwortung für einen Task aus dem Sprint-Backlog bewerben?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. In der Sprint-Planungssitzung.

  2. Niemals, das gesamte Team trägt immer die Verantwortung.

  3. Immer, wenn freie Kapazitäten verfügbar sind.

  4. In jedem Daily-Scrum-Meeting.

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In welcher Situation sollte man SCRUM nicht einführen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wenn man die Kontrolle nicht an das Team übergeben kann oder möchte.

  2. Wenn mehr als 80% der Teammitglieder keine Experten sind.

  3. Wenn Flexibilität im Bezug auf Kundenanforderungen wichtig ist.

  4. Wenn man große Projekte mit mehr als 20 Mitarbeitern hat.

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Das Entwicklungsteam …

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. … kann selbständig über die Zusammensetzung des Product Backlogs entscheiden.

  2. … kann selbstständig entscheiden, wie viele Anforderungen es in einem Sprint umsetzen kann.

  3. … kann entscheiden, um wie viele Tage ein Sprint verlängert werden soll, wenn abzusehen ist, dass nicht alle Anforderungen umgesetzt werden können.

  4. … ist dem Product Owner weisungsbefugt.

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Ein Produktinkrement …

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. … muss immer am Ende eines Sprints fertiggestellt werden, selbst wenn nur noch wenige Stunden im nächsten Sprint notwendig sind, um alle Anforderungen komplett umzusetzen.

  2. … kann anstatt am Sprintende auch erst vor einem Release-Termin getestet werden.

  3. … kann auch abgenommen werden, wenn die Dokumentation noch nicht vollständig ist, um in dringenden Fällen den Projektfortschritt zu beschleunigen.

  4. … wird in der Sprint-Planungssitzung geplant. Dieser Plan kann nur geändert werden, wenn Führungskräfte während eines Sprints neue Anforderungen mit maximaler Priorität haben.

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Die Antworten auf welche der folgenden Fragen stellt keinen zentralen Bestandteil des Daily-Scrums dar?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Woran plane ich bis zum nächsten Mal zu arbeiten?

  2. Welche Aktivitäten habe ich seit dem letzten Mal abgeschlossen?

  3. Welche Anforderungen sollen in den Sprint-Backlog aufgenommen werden?

  4. Werde ich an der Ausführung meiner Aktivitäten behindert?

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Der Product Owner ist dafür verantwortlich, dass

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. … zu Beginn des Projekts sämtliche Anforderungen erfasst sind.

  2. … alle beim Team auftretenden Hindernisse während des Projekts beseitigt werden.

  3. … das Team die Anforderungen der Kunden versteht.

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Der Grund, warum der Scrum Master in den Daily-Scrum-Sitzungen dabei sein soll, ist,

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. … um alle Änderungen am Sprint Backlog festzuhalten.

  2. … um den aktuellen Projektstatus an das Management berichten zu können.

  3. Er muss nicht dabei sein, solange sichergestellt ist, dass das Team einen Daily-Scrum veranstaltet.

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Welche der folgenden Definitionen beschreibt einen Sprint am Besten?

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  1. Ein Sprint ist ein Arbeitszyklus, der alle Anforderungen aus dem Product Backlog in ein Produktinkrement umsetzt.

  2. Ein Sprint sind 1 bis 14 Arbeitszyklen, die die Anforderungen aus dem Product Backlog in ein Produktinkrement umsetzen.

  3. Ein Sprint ist ein 30-tägiger Arbeitszyklus, der die Anforderungen aus dem Product Backlog in ein Produktinkrement umsetzt.

  4. Ein Sprint ist ein Arbeitszyklus, der Anforderungen aus dem Product Backlog in ein Produktinkrement umsetzt. Er dauert maximal 30 Tage.

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Welche der folgenden Definitionen beschreibt ein Produktinkrement am besten?

  1. Ein Produktinkrement ist eine lauffähige Software, die die Anforderungen aus dem Product Backlog umsetzt. Das Produktinkrement ist das Ergebnis eines Sprints.

  2. Ein Produktinkrement ist das Ergebnis eines jeden Sprints.

  3. Ein Produktinkrement ist eine lauffähige, getestete und dokumentierte Software, die die Anforderungen aus dem Product Backlog umsetzt. Das Produktinkrement ist das Ergebnis eines Sprints.

  4. Ein Produktinkrement ist eine Software, die alle Anforderungen aus der Definition of Done umsetzt.

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Welche Aussage trifft nicht auf das Product Backlog zu?

  1. Wichtig ist die initiale Befüllung mit einer vollständigen Liste an Anforderungen.

  2. Das Product Backlog ist priorisiert.

  3. Das Product Backlog enthält sowohl funktionale wie auch nicht funktionale Anforderungen.

  4. Der Product Owner entscheidet über die Priorität einer Anforderung.

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Was ist kein zentraler Aspekt von SCRUM?

  1. Unter allen Umständen sicherstellen, dass jede Anforderung umgesetzt wird bevor das Produkt an den Kunden ausgeliefert wird.

  2. Probleme sollen durch kurze Arbeitszyklen (Sprints) frühzeitig erkannt werden.

  3. Durch Priorisierung und geringem Overhead soll die Time to market verringert werden.

  4. Kundenzufriedenheit

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Wie lange ist die maximale Dauer eines Sprints?

  1. Maximal 30 Kalendertage, bzw. einen Monat

  2. Nicht so lange, dass das Projektrisiko inakzeptabel für den Product Owner wird.

  3. Nicht so lange, dass aktuelle Geschäftsereignisse nicht mehr mit der Entwicklungsarbeit abgestimmt werden können.

  4. Antworten 1 bis 3 sind alle richtig.

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Wann können sich einzelne Teammitglieder um die Verantwortung für einen Task aus dem Sprint-Backlog bewerben?

  1. In der Sprint-Planungssitzung.

  2. Niemals, das gesamte Team trägt immer die Verantwortung.

  3. Immer, wenn freie Kapazitäten verfügbar sind.

  4. In jedem Daily-Scrum-Meeting.

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In welcher Situation sollte man SCRUM nicht einführen?

  1. Wenn man die Kontrolle nicht an das Team übergeben kann oder möchte.

  2. Wenn mehr als 80% der Teammitglieder keine Experten sind.

  3. Wenn Flexibilität im Bezug auf Kundenanforderungen wichtig ist.

  4. Wenn man große Projekte mit mehr als 20 Mitarbeitern hat.

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Das Entwicklungsteam …

  1. … kann selbständig über die Zusammensetzung des Product Backlogs entscheiden.

  2. … kann selbstständig entscheiden, wie viele Anforderungen es in einem Sprint umsetzen kann.

  3. … kann entscheiden, um wie viele Tage ein Sprint verlängert werden soll, wenn abzusehen ist, dass nicht alle Anforderungen umgesetzt werden können.

  4. … ist dem Product Owner weisungsbefugt.

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Ein Produktinkrement …

  1. … muss immer am Ende eines Sprints fertiggestellt werden, selbst wenn nur noch wenige Stunden im nächsten Sprint notwendig sind, um alle Anforderungen komplett umzusetzen.

  2. … kann anstatt am Sprintende auch erst vor einem Release-Termin getestet werden.

  3. … kann auch abgenommen werden, wenn die Dokumentation noch nicht vollständig ist, um in dringenden Fällen den Projektfortschritt zu beschleunigen.

  4. … wird in der Sprint-Planungssitzung geplant. Dieser Plan kann nur geändert werden, wenn Führungskräfte während eines Sprints neue Anforderungen mit maximaler Priorität haben.

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Die Antworten auf welche der folgenden Fragen stellt keinen zentralen Bestandteil des Daily-Scrums dar?

  1. Woran plane ich bis zum nächsten Mal zu arbeiten?

  2. Welche Aktivitäten habe ich seit dem letzten Mal abgeschlossen?

  3. Welche Anforderungen sollen in den Sprint-Backlog aufgenommen werden?

  4. Werde ich an der Ausführung meiner Aktivitäten behindert?

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Der Product Owner ist dafür verantwortlich, dass

  1. … zu Beginn des Projekts sämtliche Anforderungen erfasst sind.

  2. … alle beim Team auftretenden Hindernisse während des Projekts beseitigt werden.

  3. … das Team die Anforderungen der Kunden versteht.

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Der Grund, warum der Scrum Master in den Daily-Scrum-Sitzungen dabei sein soll, ist,

  1. … um alle Änderungen am Sprint Backlog festzuhalten.

  2. … um den aktuellen Projektstatus an das Management berichten zu können.

  3. Er muss nicht dabei sein, solange sichergestellt ist, dass das Team einen Daily-Scrum veranstaltet.

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Welche der folgenden Definitionen beschreibt einen Sprint am Besten?

  1. Ein Sprint ist ein Arbeitszyklus, der alle Anforderungen aus dem Product Backlog in ein Produktinkrement umsetzt.

  2. Ein Sprint sind 1 bis 14 Arbeitszyklen, die die Anforderungen aus dem Product Backlog in ein Produktinkrement umsetzen.

  3. Ein Sprint ist ein 30-tägiger Arbeitszyklus, der die Anforderungen aus dem Product Backlog in ein Produktinkrement umsetzt.

  4. Ein Sprint ist ein Arbeitszyklus, der Anforderungen aus dem Product Backlog in ein Produktinkrement umsetzt. Er dauert maximal 30 Tage.

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