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Lernmaterialien für Soziologie an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

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TESTE DEIN WISSEN

Gemeinschaft und Gesellschaft nach Ferdinand Tönnies 

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TESTE DEIN WISSEN

deutscher Soziologe, Nationalökonom und Philosoph. Gilt als Mitbegründer der deutschen Soziologie mit seinem Hauptwerk (s.o.), das 1897 erschienen ist.


Reine Begriffsbildungen (‚Normaltypen‘) sind theoretische Unterscheidungen, die nicht mit der Welt der sozialen Wirklichkeit gleichzusetzen sind. D.h. in der angewandten Soziologie treten diese theoretisch getrennten Begriffe (meist) zusammen auf (s.u.).

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine soziale Norm?

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TESTE DEIN WISSEN

anerkannte gesellschaftliche Handlungsanweisung, Regel, Vorschrift, situationsspezifische Handlungserwartung...

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TESTE DEIN WISSEN

Wer war der Wortschöpfer der Soziologie?

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TESTE DEIN WISSEN

August Comte 

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Was ist ein Wert?

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TESTE DEIN WISSEN

Kulturelle Regeln, die bestimmten Einheiten und Aktivitäten einen kollektiven Sinn und Wert geben, in dem sie sie in die größeren Schemata integrieren. 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Norm?

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TESTE DEIN WISSEN

1) Verbindlich geltende, anerkannte Regeln für das Verhalten von Menschen welche in Abhängigkeit gesellschaftlicher Verhältnisse herausgebildet wurden 

2) gewöhnlicher Zustand einer Kategorie von Personen, Sachen,... 

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TESTE DEIN WISSEN

Annahmen zu Èmile Durkheim

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TESTE DEIN WISSEN
  • französischer Soziologe und Ethnologe 
  • moderne Gesellschaften werden durch gemeinsame soziale Bande zusammengehalten 
  • Gegenseitiges Vertrauen + wechselseitige Abhängigkeit erzeugt ein "Kollektivbewusstsein" -> Gefühl der Zusammengehörigkeit 
  • Ergebnis: Gesellschaft als Ganzes ist größer als die Summe ihrer individuellen Mitglieder und lässt sich von ihr abgrenzen 

Struktur -> Handlung 


Zentrale These: Soziale Solidarität basiert auf der funktionalen Integration der Gesellschaft geteilt in-> Mechanische Solidarität (basierend auf gemeinsamen Überzeugungen und Werten), Organische Solidarität ( Kontraktuelle Strukturen ->z.B Arbeitsteilung)

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TESTE DEIN WISSEN

Soziologische Bereiche

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TESTE DEIN WISSEN

1) Allgemeine Soziologie hat das Ziel zusammenhängende Aussagesysteme (Theorien) über die Gesellschaft oder einzelnen Bereiche der sozialen Wirklichkeit aufzustellen.

2) Spezielle Soziologienbeziehen sich auf Teilbereiche der Gesellschaft wie z.B. Familien, Gruppe oder Organisationen.

3) Soziologische Methodendienen der Erhebung, Auswertung und Interpretation der empirischen Daten.

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TESTE DEIN WISSEN
Soziologie als Wissenschaft

Was bedeutet Wissenschaft?  

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TESTE DEIN WISSEN
Systematische Naturbeonachtung, Objektive Interpretation unserer Wahrnehmung, ständige Suche nach Kausalbeziehungen und logische Ordnung unseres Wissens 

Wissenschaftliche Revolution im 17. Jahrhundert -> grundlegende Prinzipien: Zusammenspiel Logische Analyse und Empirische Beobachtung 
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Zusammenhang zwischen Normen und Werten

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TESTE DEIN WISSEN

Werte= nicht direkt verhaltenswirksam -> situationsspezifische Operationalisierung in soziale Normen -> Soziale Normen= Atome sozialen Handelns 


Werte können jedoch in Widersprich geraten mit geltenden Normen -> Konflikt 

Tendenz: Werte= attraktiv 

                 Normen= restriktiv(einschränkend)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die unterschiedlichen Formen menschlichen Zusammenlebens?

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TESTE DEIN WISSEN

Geschlecht  und Gesellschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Definiton Soziologie 

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TESTE DEIN WISSEN

Ist eine rein theoretische Disziplin

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die Systematik der Einteilung von Normen.

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TESTE DEIN WISSEN

Einteilung nach: 


Grad des Bewusstseins: 

Präsenz der Norm 


Grad der Verbindlichkeit:

Muss-Norm (Gesetz), Kann- Norm ( Sitten), Soll-Nom (Brauch)


subjektiv gemeinter Sinn: 

Bewertung der Norm 


Adressaten und Handlungszusammenhänge:

Personen,-gruppen,- gesellschaftsbezogen 


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  • 43426 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Soziologie Kurs an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Gemeinschaft und Gesellschaft nach Ferdinand Tönnies 

A:

deutscher Soziologe, Nationalökonom und Philosoph. Gilt als Mitbegründer der deutschen Soziologie mit seinem Hauptwerk (s.o.), das 1897 erschienen ist.


Reine Begriffsbildungen (‚Normaltypen‘) sind theoretische Unterscheidungen, die nicht mit der Welt der sozialen Wirklichkeit gleichzusetzen sind. D.h. in der angewandten Soziologie treten diese theoretisch getrennten Begriffe (meist) zusammen auf (s.u.).

Q:

Was ist eine soziale Norm?

A:

anerkannte gesellschaftliche Handlungsanweisung, Regel, Vorschrift, situationsspezifische Handlungserwartung...

Q:

Wer war der Wortschöpfer der Soziologie?

A:

August Comte 

Q:

Was ist ein Wert?

A:

Kulturelle Regeln, die bestimmten Einheiten und Aktivitäten einen kollektiven Sinn und Wert geben, in dem sie sie in die größeren Schemata integrieren. 

Q:

Was ist eine Norm?

A:

1) Verbindlich geltende, anerkannte Regeln für das Verhalten von Menschen welche in Abhängigkeit gesellschaftlicher Verhältnisse herausgebildet wurden 

2) gewöhnlicher Zustand einer Kategorie von Personen, Sachen,... 

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Q:

Annahmen zu Èmile Durkheim

A:
  • französischer Soziologe und Ethnologe 
  • moderne Gesellschaften werden durch gemeinsame soziale Bande zusammengehalten 
  • Gegenseitiges Vertrauen + wechselseitige Abhängigkeit erzeugt ein "Kollektivbewusstsein" -> Gefühl der Zusammengehörigkeit 
  • Ergebnis: Gesellschaft als Ganzes ist größer als die Summe ihrer individuellen Mitglieder und lässt sich von ihr abgrenzen 

Struktur -> Handlung 


Zentrale These: Soziale Solidarität basiert auf der funktionalen Integration der Gesellschaft geteilt in-> Mechanische Solidarität (basierend auf gemeinsamen Überzeugungen und Werten), Organische Solidarität ( Kontraktuelle Strukturen ->z.B Arbeitsteilung)

Q:

Soziologische Bereiche

A:

1) Allgemeine Soziologie hat das Ziel zusammenhängende Aussagesysteme (Theorien) über die Gesellschaft oder einzelnen Bereiche der sozialen Wirklichkeit aufzustellen.

2) Spezielle Soziologienbeziehen sich auf Teilbereiche der Gesellschaft wie z.B. Familien, Gruppe oder Organisationen.

3) Soziologische Methodendienen der Erhebung, Auswertung und Interpretation der empirischen Daten.

Q:
Soziologie als Wissenschaft

Was bedeutet Wissenschaft?  

A:
Systematische Naturbeonachtung, Objektive Interpretation unserer Wahrnehmung, ständige Suche nach Kausalbeziehungen und logische Ordnung unseres Wissens 

Wissenschaftliche Revolution im 17. Jahrhundert -> grundlegende Prinzipien: Zusammenspiel Logische Analyse und Empirische Beobachtung 
Q:

Beschreibe den Zusammenhang zwischen Normen und Werten

A:

Werte= nicht direkt verhaltenswirksam -> situationsspezifische Operationalisierung in soziale Normen -> Soziale Normen= Atome sozialen Handelns 


Werte können jedoch in Widersprich geraten mit geltenden Normen -> Konflikt 

Tendenz: Werte= attraktiv 

                 Normen= restriktiv(einschränkend)

Q:

Was sind die unterschiedlichen Formen menschlichen Zusammenlebens?

A:

Geschlecht  und Gesellschaft

Q:

Definiton Soziologie 

A:

Ist eine rein theoretische Disziplin

Q:

Beschreibe die Systematik der Einteilung von Normen.

A:

Einteilung nach: 


Grad des Bewusstseins: 

Präsenz der Norm 


Grad der Verbindlichkeit:

Muss-Norm (Gesetz), Kann- Norm ( Sitten), Soll-Nom (Brauch)


subjektiv gemeinter Sinn: 

Bewertung der Norm 


Adressaten und Handlungszusammenhänge:

Personen,-gruppen,- gesellschaftsbezogen 


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