Integrales Management an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Integrales Management an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

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Blindleistungen

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Blindleistungen tragen weder direkt noch indirekt zur Wertschöpfung einer Leistung bei. Blindleistungen erhöhen die Prozesskosten. Sie sind zu eliminieren. 


Beispiele: Zwischenlagerung, Nach- oder Doppelarbeit infolge fehlender oder falscher Information, Mehrfacherfassung derselben Daten

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Sie nennen und erklären Beispiele für die volle Vernetzung

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Paketverfolgung (A+) 

Nachbestellung von Druckerpatronen Messung der Luftqualität Smart City, bspw. H2 S Messung im Abwasserkanal

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Idealtypische Wirtschaftsordnungen

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  • Privateigentum an Produktionsmitteln, freie Unternehmensgründung
  •  Freier Arbeitsmarkt, Vertragsfreiheit 
  • Belohnung wirtschaftlicher Leistungen durch Gewinn,
  • Sanktionierung von Fehlleistungen durch Verlust (bis zum Konkurs) 
  • Setzung von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch den Staat.
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Nenne die Vorteile und Nachteile einer Unternehmungskooperation

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Steigerung des Unternehmenswertes durch externes Wachstum durch Erzielung von möglichst vieler Synergieeffekten


Synergieeffekte: 1 + 1 = 3


Zur Realisation von Synergien sind häufig zuerst zusätzliche Investitionen notwendig

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Planwirtschaft

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Bei der Planwirtschaft oder Zentralverwaltungswirtschaft, wie sie auch genannt wird, werden alle Vorgänge, die die Wirtschaft betreffen, zentral von der Regierung gesteuert. Das Prinzip des Angebots und der Nachfrage, wie man es von der Marktwirtschaft kennt, gilt bei dieser Form der Wirtschaftsordnung nicht. Bei der Planwirtschaft geht die Regierung streng nach einem Plan vor. Die so genannte Planstelle muss schätzen, wie viele Waren oder Dienstleistungen die Bevölkerung verbrauchen wird. Alle Waren und Dienstleistungen, Preise und Löhne werden dann in einem Gesamtplan festgelegt.

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Was sind gemischt-wirtschaftliche Unternehmungen?

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ehemals Öffentliche Unternehmungen, welche Aufgaben oder Funktionen an private Unternehmen weitergegeben haben. Ziel ist die Effizienz zu steigern

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Erkläre Bedürfnis

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Mangelgefühl

Die unerfüllten Wünsche der Menschen sind Bedürfnisse

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Die geographischen Ausrichtungen von Unternehmen sollten Sie grob voneinander unterscheiden können.

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TESTE DEIN WISSEN

• Lokale Tätigkeit: Die Unternehmung beschränkt sich in erster Linie auf eine Gemeinde/Stadt


• Regionale Tätigkeit: Die Unternehmung beschränkt sich auf eine Region eines Landes


• Nationale Tätigkeit: Fokus auf ein Land


• Internationale Tätigkeit: Schwergewicht auf ein Land wobei Exporte ins Ausland ebenfalls praktiziert wird


• Multinationale Tätigkeit: Diverse Standbeine, keine Grenzen, diverse Standorte und Tochtergesellschaften (z.B. UBS; Nestlé)

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Energie (Standortfaktoren)

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Ist genügend Energie vorhanden? Wie sind die Energiepreise zu beurteilen?

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Nenne die 4 Umweltsphären des St.Galler Managementmodelles

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Gesellschaft,

Natur,

Technologie,

Wirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Sie sollten drei Grundanforderungen an eine soziale Marktwirtschaft kennen.

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– Herstellung und Gewährleistung einer freien Wettbewerbsordnung und Sicherung des Wettbewerbs.

– Vertragsfreiheit (Garantie von Privateigentum)

– Sozial ausgerichtete Wirtschaftspolitik, die Konstanz hat 

– Soziale Sicherheit und Gerechtigkeit sowie Fortschritt (wird vom Staat durch Massnahmen wie Sozialhilfe, diverse Versicherungen und Steuern wahrgenommen).

– Sicherung der Vollbeschäftigung

– Stabiler Geldwert

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Sie nennen und erklären Beispiele für die dezentrale Entscheidungen

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Smart Grid

Altersgerechte Assistenzsyseme

Frühwarnsystem, bspw. German Indonesian Tsunami Early Warning System

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  • 22086 Karteikarten
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  • 53 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Integrales Management Kurs an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Blindleistungen

A:

Blindleistungen tragen weder direkt noch indirekt zur Wertschöpfung einer Leistung bei. Blindleistungen erhöhen die Prozesskosten. Sie sind zu eliminieren. 


Beispiele: Zwischenlagerung, Nach- oder Doppelarbeit infolge fehlender oder falscher Information, Mehrfacherfassung derselben Daten

Q:

Sie nennen und erklären Beispiele für die volle Vernetzung

A:

Paketverfolgung (A+) 

Nachbestellung von Druckerpatronen Messung der Luftqualität Smart City, bspw. H2 S Messung im Abwasserkanal

Q:

Idealtypische Wirtschaftsordnungen

A:
  • Privateigentum an Produktionsmitteln, freie Unternehmensgründung
  •  Freier Arbeitsmarkt, Vertragsfreiheit 
  • Belohnung wirtschaftlicher Leistungen durch Gewinn,
  • Sanktionierung von Fehlleistungen durch Verlust (bis zum Konkurs) 
  • Setzung von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch den Staat.
Q:

Nenne die Vorteile und Nachteile einer Unternehmungskooperation

A:

Steigerung des Unternehmenswertes durch externes Wachstum durch Erzielung von möglichst vieler Synergieeffekten


Synergieeffekte: 1 + 1 = 3


Zur Realisation von Synergien sind häufig zuerst zusätzliche Investitionen notwendig

Q:

Planwirtschaft

A:

Bei der Planwirtschaft oder Zentralverwaltungswirtschaft, wie sie auch genannt wird, werden alle Vorgänge, die die Wirtschaft betreffen, zentral von der Regierung gesteuert. Das Prinzip des Angebots und der Nachfrage, wie man es von der Marktwirtschaft kennt, gilt bei dieser Form der Wirtschaftsordnung nicht. Bei der Planwirtschaft geht die Regierung streng nach einem Plan vor. Die so genannte Planstelle muss schätzen, wie viele Waren oder Dienstleistungen die Bevölkerung verbrauchen wird. Alle Waren und Dienstleistungen, Preise und Löhne werden dann in einem Gesamtplan festgelegt.

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Q:

Was sind gemischt-wirtschaftliche Unternehmungen?

A:

ehemals Öffentliche Unternehmungen, welche Aufgaben oder Funktionen an private Unternehmen weitergegeben haben. Ziel ist die Effizienz zu steigern

Q:

Erkläre Bedürfnis

A:

Mangelgefühl

Die unerfüllten Wünsche der Menschen sind Bedürfnisse

Q:

Die geographischen Ausrichtungen von Unternehmen sollten Sie grob voneinander unterscheiden können.

A:

• Lokale Tätigkeit: Die Unternehmung beschränkt sich in erster Linie auf eine Gemeinde/Stadt


• Regionale Tätigkeit: Die Unternehmung beschränkt sich auf eine Region eines Landes


• Nationale Tätigkeit: Fokus auf ein Land


• Internationale Tätigkeit: Schwergewicht auf ein Land wobei Exporte ins Ausland ebenfalls praktiziert wird


• Multinationale Tätigkeit: Diverse Standbeine, keine Grenzen, diverse Standorte und Tochtergesellschaften (z.B. UBS; Nestlé)

Q:

Energie (Standortfaktoren)

A:

Ist genügend Energie vorhanden? Wie sind die Energiepreise zu beurteilen?

Q:

Nenne die 4 Umweltsphären des St.Galler Managementmodelles

A:

Gesellschaft,

Natur,

Technologie,

Wirtschaft

Q:

Sie sollten drei Grundanforderungen an eine soziale Marktwirtschaft kennen.

A:

– Herstellung und Gewährleistung einer freien Wettbewerbsordnung und Sicherung des Wettbewerbs.

– Vertragsfreiheit (Garantie von Privateigentum)

– Sozial ausgerichtete Wirtschaftspolitik, die Konstanz hat 

– Soziale Sicherheit und Gerechtigkeit sowie Fortschritt (wird vom Staat durch Massnahmen wie Sozialhilfe, diverse Versicherungen und Steuern wahrgenommen).

– Sicherung der Vollbeschäftigung

– Stabiler Geldwert

Q:

Sie nennen und erklären Beispiele für die dezentrale Entscheidungen

A:

Smart Grid

Altersgerechte Assistenzsyseme

Frühwarnsystem, bspw. German Indonesian Tsunami Early Warning System

Integrales Management

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