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Lernmaterialien für Innovation an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Innovation Kurs an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Worum geht es bei "Vertrauen und Offenheit"?

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"Gefühlssicherheit" in Beziehungen

- Ideen & Meinungen können offen gesagt werden

- Keine Angst vor Bestrafung oder Spott bei Versagen

- Offene, direkte Kommunikation

- Kein Horten oder Instrumentalisieren von Ressourcen (Information, Material, Software)

- Zu viel Vertrauen macht blind

> Starke Beziehungen führen zu Zeit- und Ressourcenverbrauch für Privates

> "Group Think": Einheitsdenken, zu wenig Kritik und Hinterfragen

> "Cliquen"

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Was sind Ziele und Massnahmen der Innovationspolitik der Schweiz?

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Paradigma: Grundlagenorientierte Innovationspolitik


Zentrale Ziele

- Ausweitung der Grenzen des Wissens und der Technik

- Schaffung von Neuerungen mit hohem Innovationsgehalt

- Kommerzialisierung dieser Neuerungen durch Transfer


Massnahmen

- Sicherung stabiler Rahmenbedingungen für Innovationen

- Erleichterung der Unternehmensgründung

- keine Innovationsfördermittel direkt an Unternehmen

- Indirekte Unterstützung von Innovationen und technischem Fortschritt durch die Finanzierung einer sehr leistungsfähigen Grundlagenforschung und Transferförderung

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Was ist Kultur?

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- the way we do things around here (Peters & Waterman)

- what we do when we think that no one is looking (Adkins)

- the code, the core logic, the software of the mind that organizes the behaviour of the people (Hofstede)

- the lessons that we have learned that are important enough to pass on to the next generation (Schein)


Kultur ist ein komplexes Konstrukt, das viele Teilaspekte hat und es deswegen schwierig beeinflussbar und steuerbar ist.

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Welche Kreativitätstechniken gibt es?

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Beispiele

- Brainstorming

- Brainwriting (Kartentechnik, Methode 635)

- Visualisierungstechniken (Mind Mapping, Problemlösungsbaum, Lotusblüten)

- Fragetechniken (Osborne Checkliste, Delphi Methode, Progressive Abstraktion)

- Morphologische Analyse/Kasten

- Assoziationstechniken (6 Denkhüte, Walt Disney Methode, Superheldmethode)

- Reizwortanalyse, Bionik

- Synektik

- TRIZ

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Worum geht es bei der Design Structure Matrix?

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- Tool für das Management von Risiken

- Aufgaben dargestellt in Zeilen und Spalten

- Kreuz zeigt an, wo Informationen aus einer Aufgabe für andere benötigt werden

- Kreuze über Diagonale: Aufgabe benötigt Informationen aus anderen späteren Aufgabe (B, C, F und G)


Problem bei Aufgabenkommunikation lösen:

1. Reihenfolge ändern (C und D)

2. Gleichzeitiges Arbeiten (z.B. F, G, H) bezgl. Zeit und Ort

3. Zusätzliche Informationserzeugende Aufgaben: teile J

4. Personal zwischen Aufgaben verschieben (Mitglied von J>B)

5. "Working assumptions": konservative, Worst-Case-Annahmen, um fortfahren zu können

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Worum geht es beim Kriterium "Appropiability regime"?

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1. Stärke der rechtlichen Instrumente zum Schutz geistigen Eigentums

- technische Schutzrechte: z.B. Patent

- nicht-technische Schutzrechte: z.B. Copyright, Trademark (Marke), Design


Was beeinflusst, ob Schutzrechte stark oder schwach sind?

- Patentierung von Erfindungen

- Patentanmeldung und -aufrechterhaltung kosten Geld (Kosten können nicht alle UN tragen)

- Patente sind im Streitfall aufwendig durchzusetzen


2. Art/Natur der Technologie (nicht alles lässt sich so einfach patentieren)

- Geschäftsgeheimnis: Wie gut lässt sich geistiges Eigentum verstecken? Wie schwierig ist das Re-Engineering? z.B. chemische Formeln (Coca Cola), industrielle Prozesse, Software

- Art des Wissens: implizites (know how) vs. explizites (know what) Wissen

- Geschwindigkeit des technischen Fortschritts: Wie schnell wird geistiges Eigentum bzw. zugrunde liegende Technologie durch Weiterentwicklung obsolet? > Entwicklungsvorsprung gegenüber Konkurrenz

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Welches sind die Grenzen des Stage-Gate Prozesses?

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Zeit

- Verspätungen gegenüber Soll-Termin (z.B. Ressourcenengpass, verstopfte Entwicklungspipeline)

- lange Time-to-Market in Relation zur Zyklizität des Geschäfts

- kein zeitlicher Handlungsspielraum für strategische Abstimmung bzw. "Timing" von Innovationen


Dynamischer Kontext

- Verändert Marktanforderungen bei Markteinführung im Vergleich zum Projektstart

- volatile Produktanforderungen erschweren die Definition


Technische Entwicklungsrisiken

- z.B. durch Verwendung von unausgereiften Technologien

- Lernaufwand

- Folgekosten unreifer Produkte


Kosten

- Kostenüberschreitungen des Innovationsbudgets

- ungenügende Trefferquote (z.B. Funktionalität und Zielkosten nicht zu 100% erreicht)


Interner Koordinationsaufwand

- Prioritätenkonflikte aufgrund Einbezugs vieler Fachbereiche des Unternehmens

- kritische Informationsverluste an Schnittstellen

- Verzögerungen

- ungeklärte Verantwortlichkeiten


Interner Fokus

- Unausgeschöpftes "Buy"-Potenzial im Innovationsbereich aufgrund "Not-invented-here"-Syndroms

- Abhängigkeit von Einzelpersonen im eigenen Haus (interne "Gurus")

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Worum geht es bei "Diskurs und Konflikte"?

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Präsenz von persönlichen, zwischenmenschlichen, emotionalen etc. Spannungen

- Aufgaben- und prozessbezogene Konflikte sind konstruktiv

- Diversität von Meinungen und Strategien vermeidet Einheitsdenken

- Aber: Zuviel Konflikt ist destruktiv (Komplotte, Fallen, Krieg) und zu viel Diskurs behindert Umsetzung

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Was sind 7 grundlegende Elemente des erfolgreichen Managements von Innovationsprojekten?

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1. Klare Ziele, einschliesslich eines Verständnisses und Managements von Zielkonflikten

2. Aufteilung der Arbeit in Elemente, die klein genug sind, um geplant und verwaltet zu werden

3. Zeitplan, der sicherstellt, dass Aufgaben in richtiger Reihenfolge und zu richtigen Zeiten ausgeführt werden

4. Ressourcenplan, um sicherzustellen, dass Personen und Einrichtungen zur Verfügung stehen, um Aufgaben wie erforderlich zu erledigen

5. Klares Verständnis und Management von Risiken

6. Objektive Überprüfung nach einzelnen Stufen (an den Gates)

7. Aktives Management von Stakeholdern

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Welche 5 W-Fragen muss man sich am Anfang einer Innovation stellen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Was wollen oder müssen wir innovieren: Inhalte

- Wer gibt Ideen für Innovationen: Ideengeber, Auslöser, Motoren

- Wie innovieren wir: Ideengenerierung, Kreaitivität

- Wann wollen wir innovieren: richtiger Zeitpunkt für Projekt

- Wo finden wir Ideen für Innovation: Ideengewinnung

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Was ist die abgeleitete Strategie?

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- Anwendung neuer Technologien auf bestehende Produkte, um neues Produkt zu schaffen

> "Re-innovation", Verbesserungen nach Markteinführung


Vorteile

- Kunden kennen eingeführte Produkte

- Kürzere "Time-to-market", niedrige Entwicklungskosten


Beispiele

- Apple iPhones

- Boeing, Airbus

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Was bedeutet "Inside-out"?

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TESTE DEIN WISSEN

- Externe Kommerzialisierung + interne Erforschung und Entwicklung schafft Innovation, Kommerzialisierung von Wissen ausserhalb der Kernkompetenz

- Wissen wird extern kommerzialisiert und durch externe Unternehmen in den Markt eingeführt

- Ertrag kommt dann zurück in Form von:

> Lizenzierung

> Intrapreneurship/Entrepreneurship (Beteiligungen)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Innovation Kurs an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Worum geht es bei "Vertrauen und Offenheit"?

A:

"Gefühlssicherheit" in Beziehungen

- Ideen & Meinungen können offen gesagt werden

- Keine Angst vor Bestrafung oder Spott bei Versagen

- Offene, direkte Kommunikation

- Kein Horten oder Instrumentalisieren von Ressourcen (Information, Material, Software)

- Zu viel Vertrauen macht blind

> Starke Beziehungen führen zu Zeit- und Ressourcenverbrauch für Privates

> "Group Think": Einheitsdenken, zu wenig Kritik und Hinterfragen

> "Cliquen"

Q:

Was sind Ziele und Massnahmen der Innovationspolitik der Schweiz?

A:

Paradigma: Grundlagenorientierte Innovationspolitik


Zentrale Ziele

- Ausweitung der Grenzen des Wissens und der Technik

- Schaffung von Neuerungen mit hohem Innovationsgehalt

- Kommerzialisierung dieser Neuerungen durch Transfer


Massnahmen

- Sicherung stabiler Rahmenbedingungen für Innovationen

- Erleichterung der Unternehmensgründung

- keine Innovationsfördermittel direkt an Unternehmen

- Indirekte Unterstützung von Innovationen und technischem Fortschritt durch die Finanzierung einer sehr leistungsfähigen Grundlagenforschung und Transferförderung

Q:

Was ist Kultur?

A:

- the way we do things around here (Peters & Waterman)

- what we do when we think that no one is looking (Adkins)

- the code, the core logic, the software of the mind that organizes the behaviour of the people (Hofstede)

- the lessons that we have learned that are important enough to pass on to the next generation (Schein)


Kultur ist ein komplexes Konstrukt, das viele Teilaspekte hat und es deswegen schwierig beeinflussbar und steuerbar ist.

Q:

Welche Kreativitätstechniken gibt es?

A:

Beispiele

- Brainstorming

- Brainwriting (Kartentechnik, Methode 635)

- Visualisierungstechniken (Mind Mapping, Problemlösungsbaum, Lotusblüten)

- Fragetechniken (Osborne Checkliste, Delphi Methode, Progressive Abstraktion)

- Morphologische Analyse/Kasten

- Assoziationstechniken (6 Denkhüte, Walt Disney Methode, Superheldmethode)

- Reizwortanalyse, Bionik

- Synektik

- TRIZ

Q:

Worum geht es bei der Design Structure Matrix?

A:

- Tool für das Management von Risiken

- Aufgaben dargestellt in Zeilen und Spalten

- Kreuz zeigt an, wo Informationen aus einer Aufgabe für andere benötigt werden

- Kreuze über Diagonale: Aufgabe benötigt Informationen aus anderen späteren Aufgabe (B, C, F und G)


Problem bei Aufgabenkommunikation lösen:

1. Reihenfolge ändern (C und D)

2. Gleichzeitiges Arbeiten (z.B. F, G, H) bezgl. Zeit und Ort

3. Zusätzliche Informationserzeugende Aufgaben: teile J

4. Personal zwischen Aufgaben verschieben (Mitglied von J>B)

5. "Working assumptions": konservative, Worst-Case-Annahmen, um fortfahren zu können

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Q:

Worum geht es beim Kriterium "Appropiability regime"?

A:

1. Stärke der rechtlichen Instrumente zum Schutz geistigen Eigentums

- technische Schutzrechte: z.B. Patent

- nicht-technische Schutzrechte: z.B. Copyright, Trademark (Marke), Design


Was beeinflusst, ob Schutzrechte stark oder schwach sind?

- Patentierung von Erfindungen

- Patentanmeldung und -aufrechterhaltung kosten Geld (Kosten können nicht alle UN tragen)

- Patente sind im Streitfall aufwendig durchzusetzen


2. Art/Natur der Technologie (nicht alles lässt sich so einfach patentieren)

- Geschäftsgeheimnis: Wie gut lässt sich geistiges Eigentum verstecken? Wie schwierig ist das Re-Engineering? z.B. chemische Formeln (Coca Cola), industrielle Prozesse, Software

- Art des Wissens: implizites (know how) vs. explizites (know what) Wissen

- Geschwindigkeit des technischen Fortschritts: Wie schnell wird geistiges Eigentum bzw. zugrunde liegende Technologie durch Weiterentwicklung obsolet? > Entwicklungsvorsprung gegenüber Konkurrenz

Q:

Welches sind die Grenzen des Stage-Gate Prozesses?

A:

Zeit

- Verspätungen gegenüber Soll-Termin (z.B. Ressourcenengpass, verstopfte Entwicklungspipeline)

- lange Time-to-Market in Relation zur Zyklizität des Geschäfts

- kein zeitlicher Handlungsspielraum für strategische Abstimmung bzw. "Timing" von Innovationen


Dynamischer Kontext

- Verändert Marktanforderungen bei Markteinführung im Vergleich zum Projektstart

- volatile Produktanforderungen erschweren die Definition


Technische Entwicklungsrisiken

- z.B. durch Verwendung von unausgereiften Technologien

- Lernaufwand

- Folgekosten unreifer Produkte


Kosten

- Kostenüberschreitungen des Innovationsbudgets

- ungenügende Trefferquote (z.B. Funktionalität und Zielkosten nicht zu 100% erreicht)


Interner Koordinationsaufwand

- Prioritätenkonflikte aufgrund Einbezugs vieler Fachbereiche des Unternehmens

- kritische Informationsverluste an Schnittstellen

- Verzögerungen

- ungeklärte Verantwortlichkeiten


Interner Fokus

- Unausgeschöpftes "Buy"-Potenzial im Innovationsbereich aufgrund "Not-invented-here"-Syndroms

- Abhängigkeit von Einzelpersonen im eigenen Haus (interne "Gurus")

Q:

Worum geht es bei "Diskurs und Konflikte"?

A:

Präsenz von persönlichen, zwischenmenschlichen, emotionalen etc. Spannungen

- Aufgaben- und prozessbezogene Konflikte sind konstruktiv

- Diversität von Meinungen und Strategien vermeidet Einheitsdenken

- Aber: Zuviel Konflikt ist destruktiv (Komplotte, Fallen, Krieg) und zu viel Diskurs behindert Umsetzung

Q:

Was sind 7 grundlegende Elemente des erfolgreichen Managements von Innovationsprojekten?

A:

1. Klare Ziele, einschliesslich eines Verständnisses und Managements von Zielkonflikten

2. Aufteilung der Arbeit in Elemente, die klein genug sind, um geplant und verwaltet zu werden

3. Zeitplan, der sicherstellt, dass Aufgaben in richtiger Reihenfolge und zu richtigen Zeiten ausgeführt werden

4. Ressourcenplan, um sicherzustellen, dass Personen und Einrichtungen zur Verfügung stehen, um Aufgaben wie erforderlich zu erledigen

5. Klares Verständnis und Management von Risiken

6. Objektive Überprüfung nach einzelnen Stufen (an den Gates)

7. Aktives Management von Stakeholdern

Q:

Welche 5 W-Fragen muss man sich am Anfang einer Innovation stellen?

A:

- Was wollen oder müssen wir innovieren: Inhalte

- Wer gibt Ideen für Innovationen: Ideengeber, Auslöser, Motoren

- Wie innovieren wir: Ideengenerierung, Kreaitivität

- Wann wollen wir innovieren: richtiger Zeitpunkt für Projekt

- Wo finden wir Ideen für Innovation: Ideengewinnung

Q:

Was ist die abgeleitete Strategie?

A:

- Anwendung neuer Technologien auf bestehende Produkte, um neues Produkt zu schaffen

> "Re-innovation", Verbesserungen nach Markteinführung


Vorteile

- Kunden kennen eingeführte Produkte

- Kürzere "Time-to-market", niedrige Entwicklungskosten


Beispiele

- Apple iPhones

- Boeing, Airbus

Q:

Was bedeutet "Inside-out"?

A:

- Externe Kommerzialisierung + interne Erforschung und Entwicklung schafft Innovation, Kommerzialisierung von Wissen ausserhalb der Kernkompetenz

- Wissen wird extern kommerzialisiert und durch externe Unternehmen in den Markt eingeführt

- Ertrag kommt dann zurück in Form von:

> Lizenzierung

> Intrapreneurship/Entrepreneurship (Beteiligungen)

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