Informatik - Steuerung Und Management an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Informatik - Steuerung und Management an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

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Wichtig: Management-Modell  - Verschiedene Inhalte und Phasen 


Planung / Plan 


1. Querschnittsaufgaben (2)

2. Aufgaben (5)

3. Methoden (4)

4. Ziele (1)

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1. Querschnittsaufgaben:

Controlling, Personalmanagement

 

2. Aufgaben:

  • Strategieentwicklung
  • Anwendungsplanung
  • Infrastrukturplanung
  • Budgetplanung
  • Organisationsplanung

 

3. Methoden:

  • Portfolioanalyse
  • SWOT-Analyse
  • Prozessmodellierung
  • Kennzahlensysteme


4. Ziele

Kurz bis mittelfristiges Zielbild

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Wichtig: Management-Modell  - Verschiedene Inhalte und Phasen 


Entwicklung / Build 


1. Querschnittsaufgaben (2)

2. Aufgaben (2)

3. Methoden (4)

4. Ziele (1)


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1. Querschnittsaufgaben:

Qualitätsmanagement, Technologiemanagement

 

2. Aufgaben:

  • Projektmanagement
  • Entwicklung oder Einführung von Informationssystemen und IT-Infrastruktur (Planung, Entwurf, Beschaffung, Implementierung)

 

3. Methoden:

  • Projektmanagementmethoden
  • Prozessmodell
  • Vorgehensmethodik 
  • Change Management


4. Ziele

Umsetzen der Vorgaben aus dem vorgelagerten Planungsabschnitt.

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Wichtig: Management-Modell  - Verschiedene Inhalte und Phasen 


Produktion / Run 


1. Querschnittsaufgaben (1)

2. Aufgaben (4)

3. Methoden (3)

4. ZIele (1)

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1. Querschnittsaufgaben: 

Sicherheitsmanagment

 

2. Aufgaben: 

  • Steuerung / Koordination von Leistungserbringern
  • Produktionsmanagement
  • Benutzersupport
  • Wartung
  • Krisen- und Katastrophenmanagment (Risikomanagement)

 

3. Methoden: 

  • Hard- und Softwaremonitoring
  • Service Level Agreements
  • Überwachen von Leistungsvereinbarungen


4. Ziele: 

Reibungsloser Betrieb im Sinne der definierten Vorgaben.

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Wichtig: Wertbeitrag der Informatik 


Wertbeitrag der Informatik aus

Sicht der 2010er Jahre


Teil 2 

1.) Wie heisst das Merkwort zu den Einflussfaktoren? 

2.) Wie setzt sich dieses zusammen? 

3.) Was bedeuten die einzelnen Einflussfaktoren


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1. PESTEL 


2. Einflussfaktoren


P – Politisch:

Gesetze, Regulatiorien


E – ECONOMY Wirtschaftlich:

Zinsen, Konkunktur


S – Sozial:

Demographie, Gesundheit


T – Technologie:

Innovation, Influenzer


E – ENVIRONEMENT Umwelt:

Rohstoffe, Klima


L – LAW Rechtlich:

Sicherheit, recht

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Wichtig: Wertbeitrag der Informatik 


Erkläre den Wertbeitrag der Informatik aus Sicht 

der 80er 

vs 

der 2010er Jahre

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80er

Jemand gibt der IT den Auftrag/die Strategie und definiert gleichzeitig die Prozesse: Diese ermöglicht dann die Prozesse. Die Prozesse ergeben den Wertbeitrag. 


2010er 

Die Stakeholder beauftragen die IT und definieren den INPUT und die Anforderungen. Die ICT Informatik ermöglicht den gewünschten Output. Der Output der Inormatik gibt somit den Wertbeitrag.

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Wichtig: 

Fokus 1: Strategische Planungs- und Führungsaspekte


Welche Strategischen Planungs- und Führungsaspekte kennst du? (5)

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  • Make or Buy?-Entscheidungen
  • Nutzen von Services aus qualitativer Sicht
  • Nutzen von Services aus monetärer Sicht
  • Konzept von Utility und Warranty bei IT-Services
  • Sourcing-Strategien


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Aus Skript: Make or Buy Entscheidungen


welche mögliche Auslagerung von Aufgaben bzw. mögliche Sourcing-Varianten kennst du? (5)

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  • Klassisches Outsourcing:
     Ressourcenbereitstellung und –Optimierung nach Bedarf durch externen Leistungserbringer.
  • Taktisches Outsourcing:
     Hauptfokus ist primär eine Kosteneinsparung.
  • Globales Outsourcing:
     Outsourcing zu einem globalen Service Provider, welcher globale Delivery Modelle verwendet, in der Regel werden die angeforderten Services sehr preisgünstig aus „low cost“-Ländern geliefert.
  • Outtasking:
     Dabei wird ein bestimmter Aufgabenbereich ausgelagert, ohne dass interne Assets und Mitarbeitende mitgehen.
  • Back Sourcing:
     Dieses Szenario findet nach Beendigung eines Sourcings statt, wenn der Kunde entscheidet, die ausgelagerten Bereiche wieder zu internalisieren.
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Aus Skript: Make or Buy Entscheidungen 


Welche Aspekte müssen bei der Wahl der geeigneten Betriebsvariante berücksichtigt werden? (3)

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Kosten (= Quantitative bzw. ökonomische Kriterien)

Für einen Kostenvergleich sind alle relevanten Teilaufgaben zu ermitteln und ihre interne oder externe Erfüllung mit Kostenschätzungen zu versehen. Koordinationskosten fallen bei Beschäftigung externer Leistungserbringer, aber auch bei interner Leistungserstellung an. Voraussetzung für Kostenvergleiche ist somit eine hinreichend genaue Information über den Ist-Zustand der Informatik und die durch sie verursachten Kosten bzw. welche Aufwendungen weiterhin erhalten bleiben.  

 

Durch Sourcing wird grundsätzlich eine erhöhte Transparenz bei den (ausgelagerten) Informatik-Aufgaben und ihrer Erfüllung erreicht. Dies steigert die Transparenz der Informatik-Kosten und erleichtert ihre verursachungsgerechte Verrechnung. 

 

Nutzwertpotenzial (= Qualitative Kriterien)

Es stellt sich die Frage, ob aus qualitativer Sicht mit einem externen oder internen Lösungsansatz eine bessere Beherrschbarkeit der Informatik, ein sinnvollerer Einsatz interner Personalressourcen, eine die Ziele der Organisation besser unterstützende Informatik, die gewünschte Servicequalität und/oder eine höhere Benutzerakzeptanz erreicht werden kann. 

 

Evaluation

Bei Sourcing-Entscheidungen muss das Management Zielgewichtungen vornehmen. In der nachstehenden Tabelle sind mögliche Chancen und Risiken einer SourcingBeschaffungsstrategie nach verschiedenen Kriteriengruppen zusammengestellt: 

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Skript: Sourcing-Entscheidung (Make or Buy?) 


Teil 6  - Fazit 


Definiere Sourcing 

Definiere dessen grösste Chancen und Risiken


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Fazit:

Sourcing ist grundsätzlich – unter Berücksichtigung der bekannten Chancen und Risiken – ein angebrachtes Mittel zur Optimierung von Effizienz (= Implikation für Kosten und Ressourcen) und von Effektivität (= strategisch und operative Implikationen). 


Vorteile

So liegen z.B. die Vorteile bei einer Konzentration auf das eigene Kerngeschäft in der schnellen Bereitstellung sowie der Skalierbarkeit der angeforderten Dienste. Zudem profitieren Anwender von Kostenvorteilen (welche Leistungserbringer dank „Economies of Scale“ weiterreichen können) sowie von einer Variabilisierung der Kosten (bedarfsgerechte Kosten im Sinne von „pay-per-use“). 

 

Nachteile

Den Chancen eines Sourcing stehen insbesondere Risiken hinsichtlich der Dienstleisterabhängigkeit gegenüber. Es ist zudem häufig unklar, welchen Einfluss Sourcing auf die Sicherheit der Daten und Anwendungen hat und ob bzw. mit welchem internen Aufwand das Verhältnis zum externen Leistungserbringer sichergestellt werden kann. In der öffentlichen Verwaltung ist bei der Vergabe entsprechender Auftrage zudem das Beschaffungsrecht (Submission) zu beachten. 

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Wichtig: Nutzen von Services aus monetärer Sicht 


1. Wie lautet der Fachbegriff für "Kauf von der Stange" in der IT? 


2. Was ist sein Gegensatz?

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1. Commodity


2. Eigenentwicklung

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Wichtig: Konzept und Utility und Warranty bei IT-Services 


Erkläre Utility

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Utility (Funktionalität)


Brauchbarkeit, Nützlichkeit, Nutzen

Alles das uns dazu dient, dass wir etwas nutzen können

Funktionalität die hilft unseren Job zu machen 

 

Eins von beidem

  • Neue Funktionen
  • Beschränkungen Aufheben
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Wichtig: Management-Modell  - Verschiedene Inhalte und Phasen


Welche Phasen des Management-Modells kennst du?

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Planung / Plan

Entwicklung / Build

Produktion / Run

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Q:

Wichtig: Management-Modell  - Verschiedene Inhalte und Phasen 


Planung / Plan 


1. Querschnittsaufgaben (2)

2. Aufgaben (5)

3. Methoden (4)

4. Ziele (1)

A:

1. Querschnittsaufgaben:

Controlling, Personalmanagement

 

2. Aufgaben:

  • Strategieentwicklung
  • Anwendungsplanung
  • Infrastrukturplanung
  • Budgetplanung
  • Organisationsplanung

 

3. Methoden:

  • Portfolioanalyse
  • SWOT-Analyse
  • Prozessmodellierung
  • Kennzahlensysteme


4. Ziele

Kurz bis mittelfristiges Zielbild

Q:


Wichtig: Management-Modell  - Verschiedene Inhalte und Phasen 


Entwicklung / Build 


1. Querschnittsaufgaben (2)

2. Aufgaben (2)

3. Methoden (4)

4. Ziele (1)


A:

1. Querschnittsaufgaben:

Qualitätsmanagement, Technologiemanagement

 

2. Aufgaben:

  • Projektmanagement
  • Entwicklung oder Einführung von Informationssystemen und IT-Infrastruktur (Planung, Entwurf, Beschaffung, Implementierung)

 

3. Methoden:

  • Projektmanagementmethoden
  • Prozessmodell
  • Vorgehensmethodik 
  • Change Management


4. Ziele

Umsetzen der Vorgaben aus dem vorgelagerten Planungsabschnitt.

Q:

Wichtig: Management-Modell  - Verschiedene Inhalte und Phasen 


Produktion / Run 


1. Querschnittsaufgaben (1)

2. Aufgaben (4)

3. Methoden (3)

4. ZIele (1)

A:

1. Querschnittsaufgaben: 

Sicherheitsmanagment

 

2. Aufgaben: 

  • Steuerung / Koordination von Leistungserbringern
  • Produktionsmanagement
  • Benutzersupport
  • Wartung
  • Krisen- und Katastrophenmanagment (Risikomanagement)

 

3. Methoden: 

  • Hard- und Softwaremonitoring
  • Service Level Agreements
  • Überwachen von Leistungsvereinbarungen


4. Ziele: 

Reibungsloser Betrieb im Sinne der definierten Vorgaben.

Q:


Wichtig: Wertbeitrag der Informatik 


Wertbeitrag der Informatik aus

Sicht der 2010er Jahre


Teil 2 

1.) Wie heisst das Merkwort zu den Einflussfaktoren? 

2.) Wie setzt sich dieses zusammen? 

3.) Was bedeuten die einzelnen Einflussfaktoren


A:

1. PESTEL 


2. Einflussfaktoren


P – Politisch:

Gesetze, Regulatiorien


E – ECONOMY Wirtschaftlich:

Zinsen, Konkunktur


S – Sozial:

Demographie, Gesundheit


T – Technologie:

Innovation, Influenzer


E – ENVIRONEMENT Umwelt:

Rohstoffe, Klima


L – LAW Rechtlich:

Sicherheit, recht

Q:

Wichtig: Wertbeitrag der Informatik 


Erkläre den Wertbeitrag der Informatik aus Sicht 

der 80er 

vs 

der 2010er Jahre

A:

80er

Jemand gibt der IT den Auftrag/die Strategie und definiert gleichzeitig die Prozesse: Diese ermöglicht dann die Prozesse. Die Prozesse ergeben den Wertbeitrag. 


2010er 

Die Stakeholder beauftragen die IT und definieren den INPUT und die Anforderungen. Die ICT Informatik ermöglicht den gewünschten Output. Der Output der Inormatik gibt somit den Wertbeitrag.

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Q:

Wichtig: 

Fokus 1: Strategische Planungs- und Führungsaspekte


Welche Strategischen Planungs- und Führungsaspekte kennst du? (5)

A:
  • Make or Buy?-Entscheidungen
  • Nutzen von Services aus qualitativer Sicht
  • Nutzen von Services aus monetärer Sicht
  • Konzept von Utility und Warranty bei IT-Services
  • Sourcing-Strategien


Q:

Aus Skript: Make or Buy Entscheidungen


welche mögliche Auslagerung von Aufgaben bzw. mögliche Sourcing-Varianten kennst du? (5)

A:
  • Klassisches Outsourcing:
     Ressourcenbereitstellung und –Optimierung nach Bedarf durch externen Leistungserbringer.
  • Taktisches Outsourcing:
     Hauptfokus ist primär eine Kosteneinsparung.
  • Globales Outsourcing:
     Outsourcing zu einem globalen Service Provider, welcher globale Delivery Modelle verwendet, in der Regel werden die angeforderten Services sehr preisgünstig aus „low cost“-Ländern geliefert.
  • Outtasking:
     Dabei wird ein bestimmter Aufgabenbereich ausgelagert, ohne dass interne Assets und Mitarbeitende mitgehen.
  • Back Sourcing:
     Dieses Szenario findet nach Beendigung eines Sourcings statt, wenn der Kunde entscheidet, die ausgelagerten Bereiche wieder zu internalisieren.
Q:

Aus Skript: Make or Buy Entscheidungen 


Welche Aspekte müssen bei der Wahl der geeigneten Betriebsvariante berücksichtigt werden? (3)

A:

Kosten (= Quantitative bzw. ökonomische Kriterien)

Für einen Kostenvergleich sind alle relevanten Teilaufgaben zu ermitteln und ihre interne oder externe Erfüllung mit Kostenschätzungen zu versehen. Koordinationskosten fallen bei Beschäftigung externer Leistungserbringer, aber auch bei interner Leistungserstellung an. Voraussetzung für Kostenvergleiche ist somit eine hinreichend genaue Information über den Ist-Zustand der Informatik und die durch sie verursachten Kosten bzw. welche Aufwendungen weiterhin erhalten bleiben.  

 

Durch Sourcing wird grundsätzlich eine erhöhte Transparenz bei den (ausgelagerten) Informatik-Aufgaben und ihrer Erfüllung erreicht. Dies steigert die Transparenz der Informatik-Kosten und erleichtert ihre verursachungsgerechte Verrechnung. 

 

Nutzwertpotenzial (= Qualitative Kriterien)

Es stellt sich die Frage, ob aus qualitativer Sicht mit einem externen oder internen Lösungsansatz eine bessere Beherrschbarkeit der Informatik, ein sinnvollerer Einsatz interner Personalressourcen, eine die Ziele der Organisation besser unterstützende Informatik, die gewünschte Servicequalität und/oder eine höhere Benutzerakzeptanz erreicht werden kann. 

 

Evaluation

Bei Sourcing-Entscheidungen muss das Management Zielgewichtungen vornehmen. In der nachstehenden Tabelle sind mögliche Chancen und Risiken einer SourcingBeschaffungsstrategie nach verschiedenen Kriteriengruppen zusammengestellt: 

Q:

Skript: Sourcing-Entscheidung (Make or Buy?) 


Teil 6  - Fazit 


Definiere Sourcing 

Definiere dessen grösste Chancen und Risiken


A:

Fazit:

Sourcing ist grundsätzlich – unter Berücksichtigung der bekannten Chancen und Risiken – ein angebrachtes Mittel zur Optimierung von Effizienz (= Implikation für Kosten und Ressourcen) und von Effektivität (= strategisch und operative Implikationen). 


Vorteile

So liegen z.B. die Vorteile bei einer Konzentration auf das eigene Kerngeschäft in der schnellen Bereitstellung sowie der Skalierbarkeit der angeforderten Dienste. Zudem profitieren Anwender von Kostenvorteilen (welche Leistungserbringer dank „Economies of Scale“ weiterreichen können) sowie von einer Variabilisierung der Kosten (bedarfsgerechte Kosten im Sinne von „pay-per-use“). 

 

Nachteile

Den Chancen eines Sourcing stehen insbesondere Risiken hinsichtlich der Dienstleisterabhängigkeit gegenüber. Es ist zudem häufig unklar, welchen Einfluss Sourcing auf die Sicherheit der Daten und Anwendungen hat und ob bzw. mit welchem internen Aufwand das Verhältnis zum externen Leistungserbringer sichergestellt werden kann. In der öffentlichen Verwaltung ist bei der Vergabe entsprechender Auftrage zudem das Beschaffungsrecht (Submission) zu beachten. 

Q:

Wichtig: Nutzen von Services aus monetärer Sicht 


1. Wie lautet der Fachbegriff für "Kauf von der Stange" in der IT? 


2. Was ist sein Gegensatz?

A:

1. Commodity


2. Eigenentwicklung

Q:

Wichtig: Konzept und Utility und Warranty bei IT-Services 


Erkläre Utility

A:

Utility (Funktionalität)


Brauchbarkeit, Nützlichkeit, Nutzen

Alles das uns dazu dient, dass wir etwas nutzen können

Funktionalität die hilft unseren Job zu machen 

 

Eins von beidem

  • Neue Funktionen
  • Beschränkungen Aufheben
Q:

Wichtig: Management-Modell  - Verschiedene Inhalte und Phasen


Welche Phasen des Management-Modells kennst du?

A:

Planung / Plan

Entwicklung / Build

Produktion / Run

Informatik - Steuerung und Management

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