Entrepreneurship an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Entrepreneurship an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

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Welche spezifischen Herausforderungen hat jedes Startup?

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- Rechtliche Themen/geistiges Eigentum

- Steuern

- Regulierung

- Lizenzen

- Akquise (Kunden, Partner, Lieferanten)

- Technologie


Ökosystem hilft bei der Bewältigung dieser Herausforderung!

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Worum geht es bei Coaching / Training?

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Bieten

- Workshops

- Seminare / Programme

- Individuelles Coaching


Geldgeber

- Innosuisse

- Universitäten

- Stiftungen und Sponsoren

- Private Unternehmen (Gebühren)


Unzählige Angebote

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Was sind Vorteile von Effectutation?

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- Kaum Planung nötig

- Zeitersparnisse und weniger Aufwand (kein / kaum Einkaufen)

- Geringere Kosten

- Grössere Flexibilität

- Mit vorhandenen Zutaten / Ressourcen sofort loslegen

- Kein Risiko, dass sich mühsam und lange angeeignete Ressourcen dann als nutzlos erweisen

- Aber grösseres Risiko, dass das Abendessen nicht allen schmeckt

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Welche spezifischen Bedürfnisse hat jedes Startup?

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- Finanzen

- Knowhow

- HR

- F&E

- Büro

- Lage


Ökosystem hilft bei der Organisation/Beschaffung dieser Ressourcen in nützlicher Frist zu angemessenen Preisen!

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Worum geht es bei "Produkte / Dienstleistungen"?

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Zu definieren:

- Produkte

- Dienstleistungen


Wichtige Fragen:

- Welche Produkte/Dienstleistungen bieten wir an?

- Welche Eigenschaft und Werte haben sie?

- Welche Emotionen wecken sie?

- Welche Bedürfnisse befriedigen sie?

- Was sind die Kosten für uns?


Werkzeuge:

- Stärken/Schwächen

- Value Chain Analyse

- Kostenrechnung

- Siehe auch Schlüssel "Finanzen"

- Kundennutzenanalyse


Bei einem USP (unique selling proposition) kann ich mehr Geld verlangen!

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Wer oder was sind Inkubatoren im Entrepreneurship?

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Bieten

- Infrastruktur

- Coaching / Training

- Netzwerk

- Zugang zu Geldgebern


Geldgeber

- Stiftungen

- Öffentliche Einrichtungen

- Universitäten


Ungefähr 50 in der Schweiz

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Aus welchen Komponenten besteht das 7 Schlüssel Modell?

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- Kunden und ihre Bedürfnisse

- Produkte / Dienstleistungen

- Zugang zu Kunden

- Wettbewerber

- Finanzen

- Ressourcen

- Gründer(in) als Person

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Worum geht es bei "Finanzen"?

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Zu definieren:

- Wer wofür bezahlt

- Wieviel bezahlt wird


Wichtige Fragen:

- Welche Umsatzströme haben wir (Anzahl x Preis)?

- Verdienen wir Geld?

- Decken Umsätze alle Kosten ab?

- Zu welchen Bedingungen?


Werkzeuge:

- Finanzbuchhaltung

- Kostenrechnung

- Kostenplanung (Budget)

- Investitionsbuchhaltung

- Break-even Analyse

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Was sind statistische Faktoren für Überleben und Scheitern von Unternehmen?

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Überleben

- Erfolg von Frauen ist wahrscheinlicher als von Männern

- Je älter, desto wahrscheinlicher ist Erfolg (Netzwerk, Erfahrung)

- Innovation

- Finanzierung durch Banken


Scheitern

- Immigranten als Unternehmer

- Startup von 100% Hausfrau

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Worum geht es bei "Gründer(in) als Person"?

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Achtung bei:

- Eigenem Charakter

- Stärken/Schwächen

- Wissen

- Erfahrung

- Netzwerk

- Motivation

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Welche Ausprägungen von Entrepreneurship gibt es?

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Academic Entrepreneurship

- Arbeit mit oder ohne "Rezept"


Causation (mit Rezept)

1. Entscheiden was man serviert

2. Einkaufsliste schreiben

3. Zutaten einkaufen

4. Mit Rezept zubereiten


Effectutation (ohne Rezept)

1. Schauen, welche Zutaten man in Kühlschrank und Küchenkästen findet

2. Entscheiden, welche Gerichte man damit kochen kann

3. Zubereiten



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Was sind slow hunches?

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= langsame Vorahnungen

- Langsam, weil es von der Vorahnung bis zur Idee dauert

- Vorahnungen reifen in der "Inkubationszeit" zu Ideen heran und tauchen im Bewusstsein auf

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Entrepreneurship Kurs an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche spezifischen Herausforderungen hat jedes Startup?

A:

- Rechtliche Themen/geistiges Eigentum

- Steuern

- Regulierung

- Lizenzen

- Akquise (Kunden, Partner, Lieferanten)

- Technologie


Ökosystem hilft bei der Bewältigung dieser Herausforderung!

Q:

Worum geht es bei Coaching / Training?

A:

Bieten

- Workshops

- Seminare / Programme

- Individuelles Coaching


Geldgeber

- Innosuisse

- Universitäten

- Stiftungen und Sponsoren

- Private Unternehmen (Gebühren)


Unzählige Angebote

Q:

Was sind Vorteile von Effectutation?

A:

- Kaum Planung nötig

- Zeitersparnisse und weniger Aufwand (kein / kaum Einkaufen)

- Geringere Kosten

- Grössere Flexibilität

- Mit vorhandenen Zutaten / Ressourcen sofort loslegen

- Kein Risiko, dass sich mühsam und lange angeeignete Ressourcen dann als nutzlos erweisen

- Aber grösseres Risiko, dass das Abendessen nicht allen schmeckt

Q:

Welche spezifischen Bedürfnisse hat jedes Startup?

A:

- Finanzen

- Knowhow

- HR

- F&E

- Büro

- Lage


Ökosystem hilft bei der Organisation/Beschaffung dieser Ressourcen in nützlicher Frist zu angemessenen Preisen!

Q:

Worum geht es bei "Produkte / Dienstleistungen"?

A:

Zu definieren:

- Produkte

- Dienstleistungen


Wichtige Fragen:

- Welche Produkte/Dienstleistungen bieten wir an?

- Welche Eigenschaft und Werte haben sie?

- Welche Emotionen wecken sie?

- Welche Bedürfnisse befriedigen sie?

- Was sind die Kosten für uns?


Werkzeuge:

- Stärken/Schwächen

- Value Chain Analyse

- Kostenrechnung

- Siehe auch Schlüssel "Finanzen"

- Kundennutzenanalyse


Bei einem USP (unique selling proposition) kann ich mehr Geld verlangen!

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Q:

Wer oder was sind Inkubatoren im Entrepreneurship?

A:

Bieten

- Infrastruktur

- Coaching / Training

- Netzwerk

- Zugang zu Geldgebern


Geldgeber

- Stiftungen

- Öffentliche Einrichtungen

- Universitäten


Ungefähr 50 in der Schweiz

Q:

Aus welchen Komponenten besteht das 7 Schlüssel Modell?

A:

- Kunden und ihre Bedürfnisse

- Produkte / Dienstleistungen

- Zugang zu Kunden

- Wettbewerber

- Finanzen

- Ressourcen

- Gründer(in) als Person

Q:

Worum geht es bei "Finanzen"?

A:

Zu definieren:

- Wer wofür bezahlt

- Wieviel bezahlt wird


Wichtige Fragen:

- Welche Umsatzströme haben wir (Anzahl x Preis)?

- Verdienen wir Geld?

- Decken Umsätze alle Kosten ab?

- Zu welchen Bedingungen?


Werkzeuge:

- Finanzbuchhaltung

- Kostenrechnung

- Kostenplanung (Budget)

- Investitionsbuchhaltung

- Break-even Analyse

Q:

Was sind statistische Faktoren für Überleben und Scheitern von Unternehmen?

A:

Überleben

- Erfolg von Frauen ist wahrscheinlicher als von Männern

- Je älter, desto wahrscheinlicher ist Erfolg (Netzwerk, Erfahrung)

- Innovation

- Finanzierung durch Banken


Scheitern

- Immigranten als Unternehmer

- Startup von 100% Hausfrau

Q:

Worum geht es bei "Gründer(in) als Person"?

A:

Achtung bei:

- Eigenem Charakter

- Stärken/Schwächen

- Wissen

- Erfahrung

- Netzwerk

- Motivation

Q:

Welche Ausprägungen von Entrepreneurship gibt es?

A:

Academic Entrepreneurship

- Arbeit mit oder ohne "Rezept"


Causation (mit Rezept)

1. Entscheiden was man serviert

2. Einkaufsliste schreiben

3. Zutaten einkaufen

4. Mit Rezept zubereiten


Effectutation (ohne Rezept)

1. Schauen, welche Zutaten man in Kühlschrank und Küchenkästen findet

2. Entscheiden, welche Gerichte man damit kochen kann

3. Zubereiten



Q:

Was sind slow hunches?

A:

= langsame Vorahnungen

- Langsam, weil es von der Vorahnung bis zur Idee dauert

- Vorahnungen reifen in der "Inkubationszeit" zu Ideen heran und tauchen im Bewusstsein auf

Entrepreneurship

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