Einführung In Die Medienpsychologie an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in die Medienpsychologie an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

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Mas sind medieninduzierte Emotionen?

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Wenn den Medien die induktion von spontanen oder nachhatigen emotionalen Wikrungen gelingt

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Definition Modelle der digitalen Kompetenz

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Modelle der digitalen Kompetenz wurden seit ca. 2009 entwickelt, also in Zeiten der breiten digitalen Transformation. Es gibt verschiedene Beispiele - etwa den Kompetenzrahmen für Bürgerinnen und Bürger "DigiComp 2.1"


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Wer eine niedrige Ausprägung auf der Dimension Extraversion hat...

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...ist unter anderem ruhig, zurückhaltend und schüchtern

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Definition der Medienseite bei den kognitiven Verarbeitungsprozessen und Medien

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  • Medien stellen Inhalte dar, und beabsichtigen in der Regel spontane sowie nachhaltige kognitive Wirkungen hervorzurufen (z.B. Aufmerksamkeitszuwendung, Verstehen)
  • Aber: Medien können ‐ für sich genommen – nur sehr wenig bewirken oder erzwingen. Entscheidend ist die Medienrezeption
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Wie wird "Medien" als Medienbegriff definiert?

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Medien ist hierbei der Überbegriff. Unter diesem Begriff werden grundsätzlich alle Instrumente zur Informationswiedergabe zusammengefasst (z.B. ein Buch, ein Informationsbild oder ein Hörbuch). Medien können kognitive Entlastung bringen, indem Prozesse aus dem Gedächtnis ausgelagert werden 

Beispiel: Ein Notizzettel oder eine Skizze helfen dabei, die kognitiven Ressourcen zu entlasten, indem kognitive Operationen auf diese Medien ausgelagert werden

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Wie wird "Lernwerkzeug" als Medienbegriff definiert?

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Darüber hinaus bieten digitale Medien die Möglichkeit sogenannter Lernwerkzeuge für die gemeinschaftliche Nutzung, Veränderung und Bearbeitung dieser Medien. Solche Lernwerkzeuge bieten direkte Unterstützung für das Lernen. 


Beispiele von Lernwerkzeugen:


  • Zoom-Funktion auf einer Webseite, um Details zu vergrössern (fördert die Aufmerksamkeitsfokussierung)
  • Chatfunktion in Google Docs zur gemeinschaftlichen Nutzung bzw. digitalen Kommunikation
  • Hyperlinks in Texten (z.B. Wikipedia) oder Videos, um weiterführende Information zum Lernmaterial hinzuzufügen und Assoziationen zwischen unterschiedlichen Informationen herzustellen.
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Definition Medien

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«Ein System von Mitteln für die
Produktion, Distribution und Rezeption von Zeichen…»

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Zwei Ebenen der Kommunikation nach Paul Watzlawick

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Inhaltsebene

Soziale Ebene

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Definition Medien-Psychologie

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«…Beschreibung, Erklärung und Prognose des Erlebens und Verhaltens, das mit Medien verknüpft ist bzw. das aufgrund oder während der Mediennutzung stattfindet»

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Wofür steht die O C E A N Merkhilfe im Zusammenhang mit der Big Five

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Openness

Concsiousness

Extraversion

Agreeability

Neurotisicm

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Inwiefern reagiert das Publikum auf Medienreize emotional?

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- Rezipient/-innen nehmen Medienreize wahr, verarbeiten sie und bewerten sie

- Emotinoen entstehen auf der Basis der Wahrnehmung und der kognitiven Bewertung der Medienreize/inhalte

- Emotionen enthalten physiologische, kognitive und verhaltensbezogene Anteile

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Beschreibung der 1. Annahme: Medienkompetenz als Prävention

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•Gegen negative Begleiterscheinungen des Medienkonsums wie Aggressivität, usw.


•Bundesweite Massnahmen als Beispiele:

   –Verstärkung der Jugendschutzgesetze

   –Medienkompetenzförderung (Programm 2011 – 2015)


•Grundannahme: Medienkompetenz reduziert mögliche negative Auswirkungen fehlerhaften Medienkonsums 

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Q:

Mas sind medieninduzierte Emotionen?

A:

Wenn den Medien die induktion von spontanen oder nachhatigen emotionalen Wikrungen gelingt

Q:

Definition Modelle der digitalen Kompetenz

A:

Modelle der digitalen Kompetenz wurden seit ca. 2009 entwickelt, also in Zeiten der breiten digitalen Transformation. Es gibt verschiedene Beispiele - etwa den Kompetenzrahmen für Bürgerinnen und Bürger "DigiComp 2.1"


Q:

Wer eine niedrige Ausprägung auf der Dimension Extraversion hat...

A:

...ist unter anderem ruhig, zurückhaltend und schüchtern

Q:

Definition der Medienseite bei den kognitiven Verarbeitungsprozessen und Medien

A:
  • Medien stellen Inhalte dar, und beabsichtigen in der Regel spontane sowie nachhaltige kognitive Wirkungen hervorzurufen (z.B. Aufmerksamkeitszuwendung, Verstehen)
  • Aber: Medien können ‐ für sich genommen – nur sehr wenig bewirken oder erzwingen. Entscheidend ist die Medienrezeption
Q:

Wie wird "Medien" als Medienbegriff definiert?

A:

Medien ist hierbei der Überbegriff. Unter diesem Begriff werden grundsätzlich alle Instrumente zur Informationswiedergabe zusammengefasst (z.B. ein Buch, ein Informationsbild oder ein Hörbuch). Medien können kognitive Entlastung bringen, indem Prozesse aus dem Gedächtnis ausgelagert werden 

Beispiel: Ein Notizzettel oder eine Skizze helfen dabei, die kognitiven Ressourcen zu entlasten, indem kognitive Operationen auf diese Medien ausgelagert werden

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Q:

Wie wird "Lernwerkzeug" als Medienbegriff definiert?

A:

Darüber hinaus bieten digitale Medien die Möglichkeit sogenannter Lernwerkzeuge für die gemeinschaftliche Nutzung, Veränderung und Bearbeitung dieser Medien. Solche Lernwerkzeuge bieten direkte Unterstützung für das Lernen. 


Beispiele von Lernwerkzeugen:


  • Zoom-Funktion auf einer Webseite, um Details zu vergrössern (fördert die Aufmerksamkeitsfokussierung)
  • Chatfunktion in Google Docs zur gemeinschaftlichen Nutzung bzw. digitalen Kommunikation
  • Hyperlinks in Texten (z.B. Wikipedia) oder Videos, um weiterführende Information zum Lernmaterial hinzuzufügen und Assoziationen zwischen unterschiedlichen Informationen herzustellen.
Q:

Definition Medien

A:

«Ein System von Mitteln für die
Produktion, Distribution und Rezeption von Zeichen…»

Q:

Zwei Ebenen der Kommunikation nach Paul Watzlawick

A:

Inhaltsebene

Soziale Ebene

Q:

Definition Medien-Psychologie

A:

«…Beschreibung, Erklärung und Prognose des Erlebens und Verhaltens, das mit Medien verknüpft ist bzw. das aufgrund oder während der Mediennutzung stattfindet»

Q:

Wofür steht die O C E A N Merkhilfe im Zusammenhang mit der Big Five

A:

Openness

Concsiousness

Extraversion

Agreeability

Neurotisicm

Q:

Inwiefern reagiert das Publikum auf Medienreize emotional?

A:

- Rezipient/-innen nehmen Medienreize wahr, verarbeiten sie und bewerten sie

- Emotinoen entstehen auf der Basis der Wahrnehmung und der kognitiven Bewertung der Medienreize/inhalte

- Emotionen enthalten physiologische, kognitive und verhaltensbezogene Anteile

Q:

Beschreibung der 1. Annahme: Medienkompetenz als Prävention

A:

•Gegen negative Begleiterscheinungen des Medienkonsums wie Aggressivität, usw.


•Bundesweite Massnahmen als Beispiele:

   –Verstärkung der Jugendschutzgesetze

   –Medienkompetenzförderung (Programm 2011 – 2015)


•Grundannahme: Medienkompetenz reduziert mögliche negative Auswirkungen fehlerhaften Medienkonsums 

Einführung in die Medienpsychologie

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