Biopsychologie an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Biopsychologie an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

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Was ist ein Lokomat?

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Ist ein Rehabilitationsinstrument ähnlich einem Exoskelett, welches Patienten hilft wieder Laufen zu lernen. (ETH entwickelt)

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Welche psychischen Folgen können Autoimmunerkrankungen haben?

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Stress, Depression, Bipolare Störungen

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Welche Funktionen hat das Stammhirn?

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Bildet die Schnittstelle zwischen dem übrigen Gehirn und dem Rückenmark. Ist essenziell für Lebensfunktionen wie: Steuerung Herzfrequenz, Blutdruck und Atmung. 

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In welcher Disziplin wurde der Zusammenhang von Enzymen und Schutz der DNA mit der menschlichen Psyche gefunden?

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Psychoneuroimmunologie (Robert Ader)

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Welche Aussage kann man über ein Neuron machen an dem Mittels Oszilloskop einen Spannung von -30mV um die Membran festzustellen ist?

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.

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Was heisst Neuroplastizität?

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Das Gehirn ist fähig sich selber zu erneuern/ändern. Neuroplastizität ermöglicht Lernvorgänge und durch dies werden immer mehr Nervenzellen gebildet. 

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Was macht die Astrogliazelle nicht?

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Dienen nicht als Stützgewebe der Nervenzelle und Isolierung der Axone (Aufgabe Oligodendroglia)


Übt keine Abwehr und Immunaktivitäten aus (Aufgabe Mikroglia)

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Was hat Herr Libet herausgefunden?

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Dass das motorische Zentrum des Gehirns mit der Vorberitung einer Bewegung bereits begonnen hat, bevor man sich dessen bewusst wird, dass man sich für die sofortige Ausführung dieser Bewegung entschieden hat. 

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Was gehört zum Neuron?

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  • Zellkörper mit Soma: Ist durch eine Membran von anderen Zellen und Zellzwischenräumen getrennt
  • Zellkern: Enthält DNA, Nucleus
  • Axon: Leitet Informationen in Form von bioelektrischen Signalen weiter zu anderen Zellen
  • Dendriten: Schnittstelle zu anderen Nervenzellen
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Was ist die mRNA?

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Messenger Ribonukleinsäure. Kopie eines Abschnittes des genetischen Basismaterials und Informationsvorlage für Bioproteinsynthese

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Die Psychophysiologie ist für was einsetzbar?

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Für praxisbezogene Fragestellungen: Stressentwicklung, Belastung und Beanspruchung und Emotionen in unterschiedlichen Kontexten. Gemessen wird es mit: Elektrokardiodiagramm, Elektromyographie, Elektrodermale Aktivität, Speichelmessung.

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Für was hat Herr Kandel den Nobelpreis bekommen?

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Konnte aufzeigen dass die Nervenzellen aktiv und formbar sind (Neuroplastizität).Durch wiederholte Stimulation werden Gene im Zellkern aktiviert, die neue synaptischen Verbindungen zwischen Nervenzellen herstellen. Dadurch ist Lernen und ein Langzeitgedächtnis überhaupt möglich, da beim Kurzzeitgedächtnis, keine neuen Verbindungen hergestellt, sondern von der Synapse nur mehr Neurotransmitter ausgeschüttet werden. 

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Q:

Was ist ein Lokomat?

A:

Ist ein Rehabilitationsinstrument ähnlich einem Exoskelett, welches Patienten hilft wieder Laufen zu lernen. (ETH entwickelt)

Q:

Welche psychischen Folgen können Autoimmunerkrankungen haben?

A:

Stress, Depression, Bipolare Störungen

Q:

Welche Funktionen hat das Stammhirn?

A:

Bildet die Schnittstelle zwischen dem übrigen Gehirn und dem Rückenmark. Ist essenziell für Lebensfunktionen wie: Steuerung Herzfrequenz, Blutdruck und Atmung. 

Q:

In welcher Disziplin wurde der Zusammenhang von Enzymen und Schutz der DNA mit der menschlichen Psyche gefunden?

A:

Psychoneuroimmunologie (Robert Ader)

Q:

Welche Aussage kann man über ein Neuron machen an dem Mittels Oszilloskop einen Spannung von -30mV um die Membran festzustellen ist?

A:

.

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Q:

Was heisst Neuroplastizität?

A:

Das Gehirn ist fähig sich selber zu erneuern/ändern. Neuroplastizität ermöglicht Lernvorgänge und durch dies werden immer mehr Nervenzellen gebildet. 

Q:

Was macht die Astrogliazelle nicht?

A:

Dienen nicht als Stützgewebe der Nervenzelle und Isolierung der Axone (Aufgabe Oligodendroglia)


Übt keine Abwehr und Immunaktivitäten aus (Aufgabe Mikroglia)

Q:

Was hat Herr Libet herausgefunden?

A:

Dass das motorische Zentrum des Gehirns mit der Vorberitung einer Bewegung bereits begonnen hat, bevor man sich dessen bewusst wird, dass man sich für die sofortige Ausführung dieser Bewegung entschieden hat. 

Q:

Was gehört zum Neuron?

A:
  • Zellkörper mit Soma: Ist durch eine Membran von anderen Zellen und Zellzwischenräumen getrennt
  • Zellkern: Enthält DNA, Nucleus
  • Axon: Leitet Informationen in Form von bioelektrischen Signalen weiter zu anderen Zellen
  • Dendriten: Schnittstelle zu anderen Nervenzellen
Q:

Was ist die mRNA?

A:

Messenger Ribonukleinsäure. Kopie eines Abschnittes des genetischen Basismaterials und Informationsvorlage für Bioproteinsynthese

Q:

Die Psychophysiologie ist für was einsetzbar?

A:

Für praxisbezogene Fragestellungen: Stressentwicklung, Belastung und Beanspruchung und Emotionen in unterschiedlichen Kontexten. Gemessen wird es mit: Elektrokardiodiagramm, Elektromyographie, Elektrodermale Aktivität, Speichelmessung.

Q:

Für was hat Herr Kandel den Nobelpreis bekommen?

A:

Konnte aufzeigen dass die Nervenzellen aktiv und formbar sind (Neuroplastizität).Durch wiederholte Stimulation werden Gene im Zellkern aktiviert, die neue synaptischen Verbindungen zwischen Nervenzellen herstellen. Dadurch ist Lernen und ein Langzeitgedächtnis überhaupt möglich, da beim Kurzzeitgedächtnis, keine neuen Verbindungen hergestellt, sondern von der Synapse nur mehr Neurotransmitter ausgeschüttet werden. 

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