Bilanz- und Erfolgsanalyse an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bilanz- und Erfolgsanalyse an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

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Vorsichtsprinzip - welche drei Prinzipien gibt es?

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Vorsichtsprinzip - Realitätsprinzip. Was gilt allgemein? Was gilt in Bezug auf Vorräte?

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Vorsichtsprinzip - Niederwerstprinzip. Was gilt allgemein? Was gilt in Bezug auf Vorräte?

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Vorsichtsprinzip - Imparitätsprinzip. Was gilt allgemein? Was gilt in Bezug auf Vorräte?

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Was sind "stille Reserven"?

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Im Zusammenhang mit stillen Reserven wird unterschieden zwischen einer externen und einer internen Rechnung - was bedeutet die externe Rechnung?

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Im Zusammenhang mit stillen Reserven wird unterschieden zwischen einer externen und einer internen Rechnung - was bedeutet die interne Rechnung?

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Wie werden stille Reserven gebildet? 2 Möglichkeiten.

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Welche Aktivpositionen eignen sich für eine Unterbewertung im Zusammenhang mit stillen Reserven und welche nicht?

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Unterbewertung von Aktiven:

Beispiel

Ein Fahrzeug wird am Ende des Geschäftsjahres statt mit CHF 5'000.- mit CHF 8'000.- abgeschrieben, d.h. es werden CHF 3'000.- mehr abgeschrieben, als objektiv notwendig.


Buchungssatz?

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Überbewertung von Passiven:

Beispiel

Im Zusammenhang mit Prozessrisiken werden langfristige Rückstellungen in der Höhe von CHF 25'000.-, statt den dafür geschätzten CHF 15'000.-, gebildet.


Buchungssatz?

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Die Auflösung von stillen Reserven verbessert den Erfolg und kann auf zwei Arten erfolgen - welche zwei?

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Bilanz- und Erfolgsanalyse

Vorsichtsprinzip - welche drei Prinzipien gibt es?

  • Realisationsprinzip
  • Niederstwertprinzip
  • Imparitätsprinzip

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Vorsichtsprinzip - Realitätsprinzip. Was gilt allgemein? Was gilt in Bezug auf Vorräte?

Allgemein:

Gewinne dürfen erst ausgewiesen werden, wenn sie durch Verkauf erzielt worden sind


Vorräte:

Nach OR 960a dürfen Vorräte (Aktiven) nicht schon zu Verkaufspreien bilanziert werden, sondern höchstens zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Vorsichtsprinzip - Niederwerstprinzip. Was gilt allgemein? Was gilt in Bezug auf Vorräte?

Allgemein:

Von mehrerern für die Bewertung zur Verfügung stehenden Werten muss der niedrigste genommen werden


Vorräte:

Nach OR 960c müssen für die Bilanzierung der Anschaffungswert und der Nettoveräusserungswert miteinander verglichen werden; der niedrigere von beiden ist zu wählen

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Vorsichtsprinzip - Imparitätsprinzip. Was gilt allgemein? Was gilt in Bezug auf Vorräte?

Allgemein:

Gewinne dürfen erst ausgewiesen werden, wenn sie durch Verkauf erzielt worden sind (= Realisationsprinzip); Verluste müssen dagegen schon gezeigt werden, wenn deren Eintritt möglich ist


Vorräte:

Steigt der Nettoveräusserungswert der Vorräte am Bilanzstichtag über den Anschaffungswert (= unrealisierter Gewinn), darf nicht aufgewertet werden; sinkt der Nettoveräusserungswert unter den Anschaffungswert (= unrealisierter Verlust), muss abgewertet werden

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Was sind "stille Reserven"?

Die Differenz zwischen den tatsächlichen (internen) und den gegen aussen ausgewiesenen (externen) Werten wird als «Stille Reserven» bezeichnet.

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Im Zusammenhang mit stillen Reserven wird unterschieden zwischen einer externen und einer internen Rechnung - was bedeutet die externe Rechnung?

Zeigt externe (nicht-tatsächliche, ausgewiesene) Werte, d.h. die Werte enthalten möglicherweise stille Reserven. Die «Grenzen» einer Unterbewertung von Aktiven oder einer Überbewertung von Passiven bilden die Steuervorschriften.

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Im Zusammenhang mit stillen Reserven wird unterschieden zwischen einer externen und einer internen Rechnung - was bedeutet die interne Rechnung?

Zeigt interne (tatsächliche) Werte, d.h. die Werte enthalten keine stille Reserven.

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Wie werden stille Reserven gebildet? 2 Möglichkeiten.

  • Unterbewertung von Aktiven
  • Überbewertung von Passiven

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Welche Aktivpositionen eignen sich für eine Unterbewertung im Zusammenhang mit stillen Reserven und welche nicht?

Geeignet:

  • Währungspositionen (Fremdwährungen)
  • Lagerpositionen (Beständersänderung, Bewertung)
  • Wertberichtigung von Anlagevermögen (Abschreibungen, Debitorenverluste)


Ungeeignet:

  • Kassenbestand z.B.

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Unterbewertung von Aktiven:

Beispiel

Ein Fahrzeug wird am Ende des Geschäftsjahres statt mit CHF 5'000.- mit CHF 8'000.- abgeschrieben, d.h. es werden CHF 3'000.- mehr abgeschrieben, als objektiv notwendig.


Buchungssatz?

  • Soll: Abschreibungen
  • Haben: Fahrzeuge
  • Betrag: 3'000 (falls nachträglich) oder 8'000 (falls im Rahmen der «normalen» Abschreibungsbildung)

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Überbewertung von Passiven:

Beispiel

Im Zusammenhang mit Prozessrisiken werden langfristige Rückstellungen in der Höhe von CHF 25'000.-, statt den dafür geschätzten CHF 15'000.-, gebildet.


Buchungssatz?

  • Soll: Ausserordentlicher Aufwand
  • Haben: Rückstellungen (lf.)
  • Betrag: 10'000 (falls nachträglich) oder 25'000 (falls im Rahmen der «normalen» Rückstellungsbildung)

Bilanz- und Erfolgsanalyse

Die Auflösung von stillen Reserven verbessert den Erfolg und kann auf zwei Arten erfolgen - welche zwei?

  • Auflösung im gleichen Jahr wie die Bildung
  • Auflösung nicht im gleichen Jahr wie die Bildung

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