Analytische Chemie an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Analytische Chemie an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Schritte muss ein Analytiker bei einer solchen Fragestellung (Koffeingehalt in Schokoriegel) beachten?

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1. Probennahme (ist die Probe homogen?) 

2. Probenvorbereitung (abwiegen, extrahieren Überführen in eine Probe, die analysiert werden kann…….) «Analysenproben verhalten sich seltenkooperativ…». 

3. Analyse durchführen (Identifikation und Quantifizierung) 

4. Interpretation der Ergebnisse

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Was ist die Analytische Chemie?

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  • befasst sich mit der Entwicklung von Methoden, Geräten und Strategien zur Untersuchung der qualitativen und quantitativen Zusammensetzung von Stoffen und chemischen Individuen sowie deren räumlicher Struktur und ihrem dynamischen Verhalten


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Was ist eine Gute Laborpraxis?

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  • Sicherheit im Labor
  • Laborjournal
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Erkläre die Begriffe 

  • Titration
  • Titrant
  • Analyt
  • Äquivalenzpunkt
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Titration:

  • (Titrimetrie, Volumetrie oder auch Maßanalyse) ist ein Verfahren der quantitativen Analyse in der Chemie. 
  • Ein bekannter Stoff, dessen Konzentration unbekannt ist (Probelösung), wird in einer gezielten chemischen Reaktion mit einer Maßlösung, deren Konzentration genau bekannt ist, umgesetzt. 
  •  Das Volumen der verbrauchten Maßlösung wird dabei gemessen und anhand der Stöchiometrie die unbekannte Konzentration der Probelösung berechnet
  • ist (wie Gravimetrie, oder Coulometrie) eine absolute Analysenmethode, d.h. es muss im Prinzip nicht kalibriert werden (anders als z.B. in der Photometrie, Chromatographie). 
  • Trotzdem ist eine Gehaltskontrolle des Titriermittels (Titerbestimmung, Faktorbestimmung) mit Hilfe von Urtitersubstanzen sinnvoll.


Titrant

Reagenzlösung (Masslösung), die zugegeben wird 


Analyt 

zu bestimmender Stoff


 Äquivalenzpunkt: 

zugesetzte Menge an Titrant entspricht der für die stöchiometrische Umsetzung mit dem Analyt erforderlichen Menge. 

 Der Äquivalenzpunkt muss erkannt werden ( Endpunktsindikation), z.B. visuell, potentiometrisch, amperometrisch, photometrisch, konduktometrisch, thermometrisch, wobei oft die Titrationskurve registriert wird.

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Welche Einflüsse auf die Peakbreite kann es geben?

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Im Fall der idealen Peakform entspricht die Retentionszeit der mittleren Aufenthaltszeit der Moleküle einer Analytsorte in der Säule. 


Grund für die Abweichung:

Peaks verbreitern sich während des Transports der Analyten durch die Säule aufgrund der Abweichungen der Aufenthaltszeiten individueller Moleküle von der mittleren Retentionszeit (der jeweiligen Analytsorte)


  • Diffusion: einzelne Moleküle können diese Aufenthaltszeiten aufgrund zufälliger Prozesse voneinander abweichen
  • Moleküle weisen unterschiedliche Geschwindigkeit, die Säule zu passieren
  • Positive und negative Abweichungen von der Retentionszeit mitteln sich im Idealfall heraus
  • Aufenthaltszeiten der einzelnen Moleküle sind symmetrisch um die Retentionszeit verteilt
  • Idealerweise: gaussförmiger- Peak
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Wie ist die Zusammensetzung der mobile und stationäre Phase?

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Mobile Phase: FIüssigkeit (Eluent) Stationäre Phase: Feststoff

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Warum werden denn überhaupt elektronische Übergänge angeregt?

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Weil die Energie der UV/VIS Strahlung den Energieunterschied zwischen Grund- und angeregtem Zustand entspricht!

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Um welche Art von Massenspektrometer könnte es sich bei der letzten Messung handeln?
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Orbitrap

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Ihr System hat eine Genauigkeit von über 100 ppm (also relativ hoher Wert) um welches System handelt es wahrscheinlich?

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Ionenfalle

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Welche Ionenquelle bildet hauptsächlich M*+ Radikalionen?

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Electronenstoss Ionisation EI

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Im ESI werden grosse Moleküle (z.B. Proteine) oft mehrfach geladen

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wahr

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APCI eignet sich gut zur Ionisierung von intakten Proteinen

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falsch

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Q:

Welche Schritte muss ein Analytiker bei einer solchen Fragestellung (Koffeingehalt in Schokoriegel) beachten?

A:

1. Probennahme (ist die Probe homogen?) 

2. Probenvorbereitung (abwiegen, extrahieren Überführen in eine Probe, die analysiert werden kann…….) «Analysenproben verhalten sich seltenkooperativ…». 

3. Analyse durchführen (Identifikation und Quantifizierung) 

4. Interpretation der Ergebnisse

Q:

Was ist die Analytische Chemie?

A:
  • befasst sich mit der Entwicklung von Methoden, Geräten und Strategien zur Untersuchung der qualitativen und quantitativen Zusammensetzung von Stoffen und chemischen Individuen sowie deren räumlicher Struktur und ihrem dynamischen Verhalten


Q:

Was ist eine Gute Laborpraxis?

A:
  • Sicherheit im Labor
  • Laborjournal
Q:

Erkläre die Begriffe 

  • Titration
  • Titrant
  • Analyt
  • Äquivalenzpunkt
A:

Titration:

  • (Titrimetrie, Volumetrie oder auch Maßanalyse) ist ein Verfahren der quantitativen Analyse in der Chemie. 
  • Ein bekannter Stoff, dessen Konzentration unbekannt ist (Probelösung), wird in einer gezielten chemischen Reaktion mit einer Maßlösung, deren Konzentration genau bekannt ist, umgesetzt. 
  •  Das Volumen der verbrauchten Maßlösung wird dabei gemessen und anhand der Stöchiometrie die unbekannte Konzentration der Probelösung berechnet
  • ist (wie Gravimetrie, oder Coulometrie) eine absolute Analysenmethode, d.h. es muss im Prinzip nicht kalibriert werden (anders als z.B. in der Photometrie, Chromatographie). 
  • Trotzdem ist eine Gehaltskontrolle des Titriermittels (Titerbestimmung, Faktorbestimmung) mit Hilfe von Urtitersubstanzen sinnvoll.


Titrant

Reagenzlösung (Masslösung), die zugegeben wird 


Analyt 

zu bestimmender Stoff


 Äquivalenzpunkt: 

zugesetzte Menge an Titrant entspricht der für die stöchiometrische Umsetzung mit dem Analyt erforderlichen Menge. 

 Der Äquivalenzpunkt muss erkannt werden ( Endpunktsindikation), z.B. visuell, potentiometrisch, amperometrisch, photometrisch, konduktometrisch, thermometrisch, wobei oft die Titrationskurve registriert wird.

Q:

Welche Einflüsse auf die Peakbreite kann es geben?

A:

Im Fall der idealen Peakform entspricht die Retentionszeit der mittleren Aufenthaltszeit der Moleküle einer Analytsorte in der Säule. 


Grund für die Abweichung:

Peaks verbreitern sich während des Transports der Analyten durch die Säule aufgrund der Abweichungen der Aufenthaltszeiten individueller Moleküle von der mittleren Retentionszeit (der jeweiligen Analytsorte)


  • Diffusion: einzelne Moleküle können diese Aufenthaltszeiten aufgrund zufälliger Prozesse voneinander abweichen
  • Moleküle weisen unterschiedliche Geschwindigkeit, die Säule zu passieren
  • Positive und negative Abweichungen von der Retentionszeit mitteln sich im Idealfall heraus
  • Aufenthaltszeiten der einzelnen Moleküle sind symmetrisch um die Retentionszeit verteilt
  • Idealerweise: gaussförmiger- Peak
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Q:

Wie ist die Zusammensetzung der mobile und stationäre Phase?

A:

Mobile Phase: FIüssigkeit (Eluent) Stationäre Phase: Feststoff

Q:

Warum werden denn überhaupt elektronische Übergänge angeregt?

A:

Weil die Energie der UV/VIS Strahlung den Energieunterschied zwischen Grund- und angeregtem Zustand entspricht!

Q:
Um welche Art von Massenspektrometer könnte es sich bei der letzten Messung handeln?
A:

Orbitrap

Q:

Ihr System hat eine Genauigkeit von über 100 ppm (also relativ hoher Wert) um welches System handelt es wahrscheinlich?

A:

Ionenfalle

Q:

Welche Ionenquelle bildet hauptsächlich M*+ Radikalionen?

A:


Electronenstoss Ionisation EI

Q:

Im ESI werden grosse Moleküle (z.B. Proteine) oft mehrfach geladen

A:

wahr

Q:

APCI eignet sich gut zur Ionisierung von intakten Proteinen

A:

falsch

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