Wirtschaftsinformatik an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschaftsinformatik an der FernUniversität in Hagen

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Wirtschaftsinformatik als Disziplin

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Kundenprozesse Modell eines typischen Kundenprozesses
(Quelle: Wilfling, 2008)

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Sharing Economy

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Nutzung von Platformen durch Unternehmen

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Gesellschaftliche und individuelle Prozesse

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Bedeutung der Wirtschaftsinformatik als Disziplin

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Social Customer Relationship Management

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mobile Banking

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Einführung des eBanking

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Einführung des Geldautomaten

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschaftsinformatik an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Betrachtung der Unternehmensperspektive für den Erfolg einer Innovation


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Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik als Disziplin

– Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich mit der Digitalisierung in Wirtschaft,
Verwaltung und Gesellschaft
– Perspektive des Kunden: Nutzen und Bedienbarkeit
– Perspektive der Unternehmen: Wirtschaftlichkeit und Positionierung zum Wettbewerb
– Web 2.0: Internet als interaktives Medium
– Industrie 4.0: Vernetzung von Produktions- und Wartungsdaten mit dem
Produktdesign

Wirtschaftsinformatik

Kundenprozesse Modell eines typischen Kundenprozesses
(Quelle: Wilfling, 2008)

Der Kundenprozess verändert sich durch die Integration von sozialer Interaktion.

– Zielbildung

– Bedürfnisdefinition

– Information

– Informationsbeschaffung

– Beratung

– Auswahl

– Problemdefinition

– Evaluation

– Priorisierung

– Kauf

– Verhandlungsführung

– Vertragsabschluss

– Nachbetreuung

– Service Inanspruchnahme

Wirtschaftsinformatik

Sharing Economy

– Ressourcen, die nicht permanent genutzt werden, mit anderen zu teilen, ohne dass gleichzeitig eine Eigentumsübergabe stattfindet (vgl. Puschmann/Alt, 2016)

– Gemeinschaftskonsum

– i. d. R. Ressourcen, die in Privathaushalten vorgehalten werden und durch Privatpersonen geteilt werden. Mit dieser Form der Wertschöpfung hat sich eine hybride Marktform gebildet, die in jüngerer Zeit wesentlich durch die
Möglichkeiten des Web 2.0 wachsen konnte

Wirtschaftsinformatik

Nutzung von Platformen durch Unternehmen

Gleichzeitig ist durch die Beteiligung und das Mitmachen auch die Meinungsäußerung auf den entsprechenden Plattformen möglich geworden und wird zum Teil
intensiv genutzt.

Das kann sich für Unternehmen positiv auswirken, indem ein Teil der Beratung, aber auch die Erzeugung von Aufmerksamkeit für ein Leistungsangebot ohne eigenen Aufwand durch die Nutzer übernommen wird. So kann Glaubwürdigkeit und Vertrauen in eine Leistung erzeugt werden, weil das Unternehmen nicht als Kommunikationspartner im Fokus steht. 

Genauso gut kann dieser „Kontrollverlust“ über die Kommunikation und die Informationsflüsse aber auch zu negativen Effekten führen. So genannte „Shitstorms“ sind Beispiele dafür, dass sich Nutzer aus unterschiedlichen Gründen negativ über ein Unternehmen oder eine Leistung äußern, und das Unternehmen hier im Zweifel geschickt intervenieren muss.

Wirtschaftsinformatik

Gesellschaftliche und individuelle Prozesse

Durchdringung der IT im täglichen Leben durch:

Smart Phones

Computer

Tablets

Aber auch schon lange etablierte Geräte, wie z. B. Fernsehgeräte oder Kühlschränke, erhalten durch IT-Komponenten mehr Funktionalitäten.

Das Internet weiterentwickelt und ist vom reinen Ein-Weg-Informationsmedium zu einem interaktiven Medium geworden, das den Dialog und die Kommunikation unterstützt. Der dafür gebräuchliche Begriff ist Web 2.0 (vgl. McAfee, 2006).

–> Austausch von Informationen über Foren und sozialen Netzwerken

Wirtschaftsinformatik

Bedeutung der Wirtschaftsinformatik als Disziplin

Es wird sehr deutlich, weshalb der Wirtschaftsinformatik
als Disziplin eine hohe Bedeutung zukommt: Die fachlichen Inhalte der Wirtschaftswissenschaft sind die Basis für die Analyse der Kundenprozesse und deren Bedürfnisse, der fachlichen und kulturellen Auswirkungen auf die Ablauf- und Aufbauorganisation sowie die Wirtschaftlichkeit der angestrebten Lösung. Die fachlichen Inhalte der Informatik wiederum sind die Basis für die technische Umsetzung
in einer lauffähigen Lösung. Durch die unterschiedlichen Fächerkulturen ist eine getrennte Betrachtung häufig wenig zielführend, so dass die Fusion zur Wirtschaftsinformatik
eine logische Konsequenz war. Die Wirtschaftsinformatik bildet
u. a. die Kompetenzen aus, fachliche Anforderungen und Rahmenbedingungen mit einem geeigneten Instrumentarium systematisch zu analysieren und durch entsprechende
Modelle zu dokumentieren. Damit einhergehend lehrt es, die erforderlichen Veränderungen, die sich aus der Analyse ergeben, mit geeigneten Methoden zu begleiten
bzw. umzusetzen.

Wirtschaftsinformatik

Social Customer Relationship Management

Hinter dem Konzept steht die Entwicklung, dass Internetnutzer heute eine deutlich stärkere Affinität zum Dialog und dem Austausch von Informationen bzw. der gegenseitigen Unterstützung aufweisen.

Solch eine Entwicklung wird durch die Funktionalität der Anwendungen im Web 2.0 katalysiert und unterstützt. Diese Neigung hat sich im Internet in Nutzerforen und einem teilweise intensiven Dialog zu Produkten und Unternehmen manifestiert.

Dieser Dialog steht i. d. R. außerhalb der Beeinflussbarkeit der Unternehmen und stellt für sie eine neue Herausforderung dar (vgl. z. B. Jung et al., 2016, S. 235 f.). Er kann aber auch durch die Unternehmen genutzt werden, indem sie Kunden und Internetnutzer, die vielleicht noch keine Kunden,
aber an den Leistungen des Unternehmens interessiert sind, zusammenbringen und entweder nur die Plattform zur Verfügung stellen oder deren Dialog moderieren. Es
kann sogar so weit gehen, dass Kunden sich gegenseitig Produkte vorschlagen, sich beraten und dabei von der Bank als Entlohnung z. B. einen günstigeren Zinssatz
bekommen (vgl. z. B. IngDiBa, o. J.).

Wirtschaftsinformatik

mobile Banking

Der Schritt zum Mobile Banking (mBanking) war dann nur eine logische Konsequenz aus der Verbreitung von Smart Phones und deren verbesserter Funktionalität und Bedienbarkeit

Wirtschaftsinformatik

Einführung des eBanking

Mit dem eBanking ist für die Bankkunden eine weitere Handlungsoption für die Abwicklung von bankbezogenen Transaktionen eröffnet worden. Sie können nahezu alle Prozesse von ihrem Computer aus erledigen und müssen im Prinzip nur noch für den Bezug von Bargeld physisch zu einem Geldautomaten. Auch dieser Schritt wird in Zukunft möglicherweise virtualisiert und damit erspart, wenn das bargeldlose Bezahlen zum Standard wird. 

Der potenzielle Nutzen für die Kunden kann also an der Zeit- und sogar Kostenersparnis und dem Zugewinn an Komfort festgemacht werden. Die Bedienbarkeit der eBanking-Lösungen ist im Zeitablauf auch immer nutzerfreundlicher geworden, so dass auch hier über die Zeit eine breitere Akzeptanz zu verzeichnen ist. Aus der Unternehmenssicht verschiebt sich ein Teil der Kosten von Personal- und Infrastrukturkosten in den Bankfilialen zu Personal- und Infrastrukturkosten in der Informatik, um die Lösungen zu entwickeln und betreiben. Inwieweit hier Einsparungen zu realisieren sind, hängt natürlich von der jeweiligen Organisation der entsprechenden Institution ab.

Wirtschaftsinformatik

Einführung des Geldautomaten

Mit der Einführung des Geldautomaten wurde eine wichtige Basis gelegt, um einerseits die Kunden an die Nutzung von technikgetriebenen Lösungen heranzuführen und andererseits die ersten erforderlichen Strukturveränderungen in der Organisation zu begründen. Damit war der Weg zur Einführung des eBanking bereits vorbereitet. Hier ist nun nicht mehr nur ein abgegrenzter recht „einfacher“ Prozess betroffen, sondern ein ganzes Bündel von Prozessen mit einem gewissen Grad an
Kompliziertheit. Mit der Entwicklung des Internets zu einem von der Gesellschaft akzeptierten Medium wurden auch Schritt für Schritt Kundenprozesse – oder Teile davon – auf dieses Medium transferiert (Manecke, 2002, S. 3 f.). Die technische
Innovation war im Kontext dieser Entwicklung der Treiber für den Transfer. Die zuvor vorgestellte Analyselogik lässt sich auch auf diese technikgestützte Weiterentwicklung des Bankangebots anwenden, und die Effekte lassen sich sowohl aus der Kunden- als auch der Unternehmensperspektive untersuchen.

Wirtschaftsinformatik

Betrachtung der Unternehmensperspektive für den Erfolg einer Innovation


1. Wirtschaftlichkeit: Mit der Automatisierung bestimmter Prozesse lassen sich Hebel bei der Kostenoptimierung ansetzen. Auch wenn der Aufbau der Infrastruktur und die Einführung der Lösung zunächst Investitionen erfordern,
sollte mittelfristig ein Kostensenkungseffekt realisiert werden. Der Effekt schlägt sich dabei nicht nur durch die Einsparung von Personalkosten nieder, sondern auch durch eine Senkung von Betriebs- und Fehlerkosten.
Gleichzeitig kann z. B. durch die Erhebung einer Gebühr für den Bargeldbezug auch die Ertragsseite gestärkt werden.

2. Positionierung zum Wettbewerb: Die Einführung eines Angebots, wie im Beispiel, kann in einem frühen Stadium durchaus zu einem Wettbewerbsvorteil führen. Da hier aber ein Standardprozess automatisiert wurde, ist es im Zeitablauf nahezu unabdingbar, das Angebot einzuführen, da es ab einem bestimmten Zeitpunkt zum erwarteten Umfang einer Bankleistung gehört.

Wirtschaftsinformatik

Kaufphase

Die Kaufphase wird durch eine bereits vorab durch die soziale Interaktion, aber auch die verfügbare Information zu Konkurrenzangeboten, z. B. durch Vergleichsplattformen, entstandene Preisvorstellung beeinflusst. 

Die Herausforderungen für die Unternehmen entstehen durch die Kenntnis der Kunden- und allenfalls auch Nutzerprofile sowie eine entsprechend flexible Preisgestaltung. 

Der letzte Punkt kann allerdings nur umgesetzt werden, wenn das Kostenmanagement die Preisgestaltung unterstützt. Gleichzeitig ist ein wichtiger Faktor die effiziente Prozessgestaltung für die gesamte Abwicklung von der Verhandlung bis zur Auslieferung. 

Die Kundenerwartungen haben sich in den letzten Jahren zu einer „zero latency“-Mentalität entwickelt, das bedeutet, dass eigentlich zwischen Kauf und Verfügbarkeit des Produkts keine zeitliche Verzögerung mehr liegen sollte (Gartner, 2016a). Online-Unternehmen, wie z. B. Amazon, reagieren darauf mit immer kürzeren Auslieferungszeiten, was sich u. a. in „same day delivery“-Angeboten niederschlägt.

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