Werkstoffkunde an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für Werkstoffkunde an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Was sind Bohrschrauben?

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Wie wird Trapezblech hergestellt?

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Kalt und Warmumformen?

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Thermoplast, duroplast, Elastomere

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Was sind Hartmetalle?

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Was sind Sinterwerkstoffe?

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Was ist Vergüten?

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Was ist Härten?

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Was ist Glühen?

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Was ist der Unterschied zwischen Warmwalzen und Kaltwalzen?

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Welche mechanisch-technologischen Eigenschaften gibt es (Zusammenfassung)?

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Was ist das Gesenkschmieden?

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Beispielhafte Karteikarten für Werkstoffkunde an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Werkstoffkunde

Was sind Bohrschrauben?

Beim Eindrehen schneiden sie sowohl loch als auch Gewinde selbst

Werkstoffkunde

Wie wird Trapezblech hergestellt?

Es wird durch eine Walzenstraße, slo viele hintereinander liegende Walzen, gewalzt.

Danach auseinandergeschnitten.

Werkstoffkunde

Kalt und Warmumformen?

Kaltumformen ist das Umformen unterhalb der Rekristallisationstemperatur (ca bis 200°C). Es kommt zur Kaltverfestigung und damit zum Anstieg der Festigkeit. (härtere Oberfläche und genauere Maße)

Warmumformen bezeichnet das Umformen oberhalb der Rekristallisationstemperatur. Der Werkstoff wird leichter umformbar und weniger Kräfte sind notwendig. Die Oberfläche verzundert sich.

Werkstoffkunde

Thermoplast, duroplast, Elastomere

Thermo: Erweichen bei Erwärmung und sind dann umformbar und Schweißbar.

Duro: Erweichen nicht, nicht umformbar, nicht schweißbar.

Elasto: Gummielastisch

Werkstoffkunde

Was sind Hartmetalle?

Sinterwerkstoffe aus Carbidteilchen und Zähelastischen Bindemetall

Werkstoffkunde

Was sind Sinterwerkstoffe?

Sie werden durch Pressen von Metallpulver zu Rohlingen und anschließendem Sintern (Zusammenbacken) zu Formteilen gefertigt.

Werkstoffkunde

Was ist Vergüten?

Härten mit Vergütungs-Anlassen.

Werkstücke sollen fest und zäh werden.

Vergütungs-Anlassen beseitigt die Sprödigkeit

(anlasstemperatur:

500°C = hohe Festigkeit

700°C = hohe Zähigkeit)

Werkstoffkunde

Was ist Härten?

Erwärmen, Halten auf Härtetemperatur, Abschrecken und Anlassen.

Anlassen vermindert die durch das Härten hervorgerufene Versprödung.

Beim Abschrecken kreisend hin und her bewegen (gleichmässige Abschreckung)

Werkstoffkunde

Was ist Glühen?

Das Werkstück wird langsam erwärmt , zum Durchwärmen auf Glühtemperatur gehalten und danach langsam abgekühlt.

Spannungsarmglühen 

550-650°C und 1-2 Stunden. Innere Spannungen werden abgebaut.

Rekristallisationsglühen

550-650°C. Plastisch Formbar machen von kaltverfestigtem Stahl

Weichglühen

(680-750°C) für mehrere Stunden. Spanbar machen.

Normalglühen

Feinkörniges Gefüge

Diffusionsglühen

1050-1200°C. Ausgleich von Konzentrationsunterschieden (Seigerungen)

Werkstoffkunde

Was ist der Unterschied zwischen Warmwalzen und Kaltwalzen?

Warmwalzen

Es ist das gebräuchlichste Verfahren. Der rotgglühende Werkstoff wird zwischen zwei entgegen gesetzt drehenden Walzen  zusammengepresst, geknetet. So vermindert sich die Dicke. Warmgewalzter Stahl hat ein gleichmässiges Gefüge und ist nicht kaltverfestigt. Bleche, Formstähle, Stabstähle sind so möglich zu erzueugen.

Kaltwalzen 

Hier wird bei Raumtemperatur bis 200°C gearbeitet.Die Oberfläche wird vor dem Walzen bearbeitet (blank gemacht). Die Erzeugnisse haben eine hohe Maßgenauigkeit und besitzen infolge der Kaltverfestigung eine erhöhte Festigkeit.

Blech, Band, Stäbe werden so hergestellt.

Werkstoffkunde

Welche mechanisch-technologischen Eigenschaften gibt es (Zusammenfassung)?

  • Zugfestigkeit – Spannung, die ein Werkstoff aushält ohne zu brechen
  • Härte – WIderstand gegen Eindringen
  • Elastizität – Fähigkeit nach der Verformung wieder in die Ausgangsform zurückzugehen
  • Plastisch – verformbar ist ein Werkstoff, wenn er sich bleibend verändern lässt
  • Spröde – Lässt sich nicht verformen und geht bei schlagartiger Belastung zu Bruch
  • Zähigkeit – Widerstand gegen plastische Verformung

Werkstoffkunde

Was ist das Gesenkschmieden?

AUf einen ROhling wird mit einer Negativform ein druck ausgeübt, sodass er diese FOrm annimmt.

Vorteile: gute Oberfläche, einteilige Werkstücke

geringe Werkstoffverluste, günstiger Faserverlauf

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