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Lernmaterialien für Verhaltensbezogene Einflüsse an der FernUniversität in Hagen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Verhaltensbezogene Einflüsse Kurs an der FernUniversität in Hagen zu.

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Was versteht Edelman unter neuronalem Darwinismus? 

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  • erfolgreiche Handlungen lösen im Gehirn Rückkopplungen aus und verstärken auf diese Weise die beteiligten Synapsen;
  • nicht erfolgreiche Handlungen führen dagegen zu einem Verkümmern beteiligter Synapsen. 

Mit der Zeit prägen sich so Handlungs- und Wahrnehmungsmuster aus, die die Perspektive auf Situationen und das jeweils zugrunde gelegte mentale Modell fundieren. Das Erkennen von Mustern stellt die Grundlage der Intuition dar und ermöglicht den vertrauten und selbstverständlichen Umgang mit den Situationen des Alltags.

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Erläutere das Konzept der begrenzten Realität

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Es bringt zum Ausdruck, dass Menschen in der Beschaffung und Verarbeitung von Informationen begrenzt sind, deshalb bei Entscheidungen selektiv vorgehen müssen und nur subjektiv ausgewählte Aspekte berücksichtigen können.

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Durch welche Kriterien lässt sich die Stärke der Unternehmenskultur bestimmen?

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Prägnanz

Klarheit der vermittelten Orientierungsmuster und Werthaltungen. Starke Kulturen weisen klare Vorstellungen darüber auf, was erwünscht ist und was nicht, wie Ereignisse zu deuten und Situationen zu strukturieren sind.


Verbreitungsgrad

stellt auf das Ausmaß ab, in dem die Kultur von den Unternehmensmitgliedern geteilt wird.


Verankerungstiefe

bringt zum Ausdruck, inwieweit die kulturellen Muster internalisiert und so selbstverständlicher Bestandteil des Handelns sind.


Attraktion

Die Attraktion zeigt an, inwieweit sich die Unternehmensmitglieder untereinander affektiv verbunden fühlen. Sie lässt sich als das Wir-Gefühl umschreiben und gibt Aufschluss über die Anziehungskraft, die eine Unternehmenskultur auf Unternehmensmitglieder und auch Außenstehende ausübt.

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Was wissen sie über das Anspruchsniveau des Entscheiders?

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Das Anspruchsniveau eines Entscheiders hängt von seinem im Laufe der Sozialisation erworbenen Grundverständnis ab, wird jedoch von kollektiven Erwartungen auf Gruppen- oder Unternehmensebene beeinflusst


Gelingt es, das eigene Anspruchsniveau über einen längeren Zeitraum zu erfüllen, wird es tendenziell gesteigert; ist das entsprechend nicht der Fall, wird es tendenziell gesenkt.

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Nenne die Anhaltspunkte für einen Rationalitätsmythos

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Der Charakter der Selbstverständlichkeit (Taken-for-granted-Charakter) entsteht durch weitgehend unhinterfragte Postulate über Ziel-Mittel-Zusammenhänge, die kaum noch einer kritischen Prüfung unterliegen und deren Wirksamkeit von einem kollektiven Glauben an sie abhängt .


Es besteht der auf weithin akzeptierte Normensysteme, gegebenenfalls werden moralische Verpflichtungen behauptet und ein Vokabular verwendet, das solchen Normensystemen entstammt.


Die Vorstellungen beanspruchen einen hohen Allgemeinheitsgrad und schließen damit situative Relativierungen weitgehend aus. Aufgrund des generalisierenden Charakters des institutionalisierten Erwartungen werden auch die Anwendungsvoraussetzungen postulierter Ziel-Mittel-Beziehungen nicht expliziert.


Es werden die empirische Prüfung und die potenzielle Widerlegung der Vorstellungen vermieden, indem man ihre Evaluation auf rein symbolische Kontexte begrenzt, die gemeinhin eine hohe Mehrdeutigkeit aufweisen und große Interpretationsspielräume eröffnen.

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Erläutere die Intuition

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Es handelt sich dabei nicht um ein emotionales Bauchgefühl, sondern eine kognitive Fähigkeit, die es als einzige menschliche Fähigkeit überhaupt erlaubt, ganzheitlich mit mehrdeutigen Situationen umzugehen. Wer beispielsweise die heterogenen und widersprüchlichen, mitunter politisch brisanten Motive mehrerer Stakeholder unter einen Hut bringen will, braucht ein intuitives Gespür für die Mehrdeutigkeit der Situation in all ihren Nuancen.


Intuition ist somit auch eine Art Erfahrungswissen und je mehr Erfahrungen jemand macht, umso mehr Muster kann er in Situationen erkennen.

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Was wissen sie über Heuristiken?

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Heuristiken gehören zusammen mit (exakten) Algorithmen zu den analytischen Verfahren, die auf festgelegten Regeln basieren. Während (exakte) Algorithmen alle relevanten Informationen eines Problems berücksichtigen und korrekt verarbeiten, um die richtige Lösung zweifelsfrei zu ermitteln, führen Heuristiken den Entscheider in Richtung Problemlösung, ohne ein korrektes oder optimales Ergebnis zu garantieren

Im Alltag verwendete Heuristiken werden auch als Faustregeln bezeichnet. Menschen nutzen diese, um die Komplexität der Entscheidungssituation auf ein Maß zu reduzieren, mit dem sie umgehen können.

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Worin unterscheiden sich intuitive und analytische Entscheidungen?

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Intuitive und analytische Entscheidungen unterscheiden sich auch hinsichtlich des verarbeiteten Wissens. 


Analytische Entscheidungen beruhen auf explizitem Wissen, das nach bestimmten Regeln reproduzierbar und nicht an den Wissensträger gebunden angeordnet und von Außenstehenden nachvollzogen werden. 


Intuitive Entscheidungen basieren auf implizitem Wissen, das an den jeweiligen Wissensträger gebunden und von diesem nur eingeschränkt zu artikulieren und zu kommunizieren ist. Es spiegelt den subjektiven Erfahrungsschatz als Handlungs- und Wahrnehmungsmuster eines Menschen wider und kann nur intuitiv verarbeitet werden.

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Worin liegt das Augenmerk von mentalen Modellen?

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Mentale Modelle berücksichtigen oft nur wenige Aspekte der Realität, anhand derer die Entscheidungssituation definiert und die Entscheidung vorstrukturiert werden.


Jemand, der Autos unter den Aspekten Sicherheit und Reichweite betrachtet, kommt zu anderen strategischen Entscheidungen als jemand, der die Aspekte Geschwindigkeit und Design als wesentlich erachtet. Verbreitete mentale Modelle im strategischen Management sind beispielsweise Portfolio- Konzepte, die Entscheidungssituationen anhand zwei Dimensionen (z. B. Marktwachstum und Marktanteil) strukturieren.

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Was ist der Unterschied zwischen analytischen und intuitiven Denkprozessen?

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Während der analytische Denkprozess einzelne Komponenten in eine lineare Abfolge bringt und miteinander kombiniert, erlauben intuitive Denkprozesse, etwas als Ganzes zu begreifen und zu verändern.

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Was versteht man unter der Heuristik der Satisfizierung?

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Es wird nicht die optimale, sondern eine zufriedenstellende Lösung gesucht, die dem Anspruchsniveau des Entscheiders entspricht auf. 

Es bezeichnet die Erwartung des Entscheiders, welches Ziel in welchem Ausmaß erreicht werden soll (z. B. hinsichtlich der Qualität oder Kosten eines Produkts).

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Welche Vorteile haben einfache Heuristiken?

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Einfache Heuristiken lassen sich leichter merken und befolgen als komplexe

Handlungsrichtlinien und hindern Menschen aufgrund ihres orientierungsstiftenden

Charakters eher daran, einen Rückzug zu machen. Sie haben darüber hinaus

den Vorteil, intersubjektiv leichter nachvollziehbar zu sein und Handlungen besser

aufeinander abzustimmen, indem sie gemeinsame Erwartungshorizonte abstecken

und Streitpunkten dadurch vorbeugen. Selbst wenn die umfassende Analyse

genauere Ergebnisse liefert, sind diese gegebenenfalls nicht mehr verständlich.

Das erschwert die Kommunikation und Koordination zwischen den Beteiligten

und behindert die situationsadäquate Umsetzung.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Verhaltensbezogene Einflüsse Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was versteht Edelman unter neuronalem Darwinismus? 

A:
  • erfolgreiche Handlungen lösen im Gehirn Rückkopplungen aus und verstärken auf diese Weise die beteiligten Synapsen;
  • nicht erfolgreiche Handlungen führen dagegen zu einem Verkümmern beteiligter Synapsen. 

Mit der Zeit prägen sich so Handlungs- und Wahrnehmungsmuster aus, die die Perspektive auf Situationen und das jeweils zugrunde gelegte mentale Modell fundieren. Das Erkennen von Mustern stellt die Grundlage der Intuition dar und ermöglicht den vertrauten und selbstverständlichen Umgang mit den Situationen des Alltags.

Q:

Erläutere das Konzept der begrenzten Realität

A:

Es bringt zum Ausdruck, dass Menschen in der Beschaffung und Verarbeitung von Informationen begrenzt sind, deshalb bei Entscheidungen selektiv vorgehen müssen und nur subjektiv ausgewählte Aspekte berücksichtigen können.

Q:

Durch welche Kriterien lässt sich die Stärke der Unternehmenskultur bestimmen?

A:

Prägnanz

Klarheit der vermittelten Orientierungsmuster und Werthaltungen. Starke Kulturen weisen klare Vorstellungen darüber auf, was erwünscht ist und was nicht, wie Ereignisse zu deuten und Situationen zu strukturieren sind.


Verbreitungsgrad

stellt auf das Ausmaß ab, in dem die Kultur von den Unternehmensmitgliedern geteilt wird.


Verankerungstiefe

bringt zum Ausdruck, inwieweit die kulturellen Muster internalisiert und so selbstverständlicher Bestandteil des Handelns sind.


Attraktion

Die Attraktion zeigt an, inwieweit sich die Unternehmensmitglieder untereinander affektiv verbunden fühlen. Sie lässt sich als das Wir-Gefühl umschreiben und gibt Aufschluss über die Anziehungskraft, die eine Unternehmenskultur auf Unternehmensmitglieder und auch Außenstehende ausübt.

Q:

Was wissen sie über das Anspruchsniveau des Entscheiders?

A:

Das Anspruchsniveau eines Entscheiders hängt von seinem im Laufe der Sozialisation erworbenen Grundverständnis ab, wird jedoch von kollektiven Erwartungen auf Gruppen- oder Unternehmensebene beeinflusst


Gelingt es, das eigene Anspruchsniveau über einen längeren Zeitraum zu erfüllen, wird es tendenziell gesteigert; ist das entsprechend nicht der Fall, wird es tendenziell gesenkt.

Q:

Nenne die Anhaltspunkte für einen Rationalitätsmythos

A:

Der Charakter der Selbstverständlichkeit (Taken-for-granted-Charakter) entsteht durch weitgehend unhinterfragte Postulate über Ziel-Mittel-Zusammenhänge, die kaum noch einer kritischen Prüfung unterliegen und deren Wirksamkeit von einem kollektiven Glauben an sie abhängt .


Es besteht der auf weithin akzeptierte Normensysteme, gegebenenfalls werden moralische Verpflichtungen behauptet und ein Vokabular verwendet, das solchen Normensystemen entstammt.


Die Vorstellungen beanspruchen einen hohen Allgemeinheitsgrad und schließen damit situative Relativierungen weitgehend aus. Aufgrund des generalisierenden Charakters des institutionalisierten Erwartungen werden auch die Anwendungsvoraussetzungen postulierter Ziel-Mittel-Beziehungen nicht expliziert.


Es werden die empirische Prüfung und die potenzielle Widerlegung der Vorstellungen vermieden, indem man ihre Evaluation auf rein symbolische Kontexte begrenzt, die gemeinhin eine hohe Mehrdeutigkeit aufweisen und große Interpretationsspielräume eröffnen.

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Q:

Erläutere die Intuition

A:

Es handelt sich dabei nicht um ein emotionales Bauchgefühl, sondern eine kognitive Fähigkeit, die es als einzige menschliche Fähigkeit überhaupt erlaubt, ganzheitlich mit mehrdeutigen Situationen umzugehen. Wer beispielsweise die heterogenen und widersprüchlichen, mitunter politisch brisanten Motive mehrerer Stakeholder unter einen Hut bringen will, braucht ein intuitives Gespür für die Mehrdeutigkeit der Situation in all ihren Nuancen.


Intuition ist somit auch eine Art Erfahrungswissen und je mehr Erfahrungen jemand macht, umso mehr Muster kann er in Situationen erkennen.

Q:

Was wissen sie über Heuristiken?

A:

Heuristiken gehören zusammen mit (exakten) Algorithmen zu den analytischen Verfahren, die auf festgelegten Regeln basieren. Während (exakte) Algorithmen alle relevanten Informationen eines Problems berücksichtigen und korrekt verarbeiten, um die richtige Lösung zweifelsfrei zu ermitteln, führen Heuristiken den Entscheider in Richtung Problemlösung, ohne ein korrektes oder optimales Ergebnis zu garantieren

Im Alltag verwendete Heuristiken werden auch als Faustregeln bezeichnet. Menschen nutzen diese, um die Komplexität der Entscheidungssituation auf ein Maß zu reduzieren, mit dem sie umgehen können.

Q:

Worin unterscheiden sich intuitive und analytische Entscheidungen?

A:

Intuitive und analytische Entscheidungen unterscheiden sich auch hinsichtlich des verarbeiteten Wissens. 


Analytische Entscheidungen beruhen auf explizitem Wissen, das nach bestimmten Regeln reproduzierbar und nicht an den Wissensträger gebunden angeordnet und von Außenstehenden nachvollzogen werden. 


Intuitive Entscheidungen basieren auf implizitem Wissen, das an den jeweiligen Wissensträger gebunden und von diesem nur eingeschränkt zu artikulieren und zu kommunizieren ist. Es spiegelt den subjektiven Erfahrungsschatz als Handlungs- und Wahrnehmungsmuster eines Menschen wider und kann nur intuitiv verarbeitet werden.

Q:

Worin liegt das Augenmerk von mentalen Modellen?

A:

Mentale Modelle berücksichtigen oft nur wenige Aspekte der Realität, anhand derer die Entscheidungssituation definiert und die Entscheidung vorstrukturiert werden.


Jemand, der Autos unter den Aspekten Sicherheit und Reichweite betrachtet, kommt zu anderen strategischen Entscheidungen als jemand, der die Aspekte Geschwindigkeit und Design als wesentlich erachtet. Verbreitete mentale Modelle im strategischen Management sind beispielsweise Portfolio- Konzepte, die Entscheidungssituationen anhand zwei Dimensionen (z. B. Marktwachstum und Marktanteil) strukturieren.

Q:

Was ist der Unterschied zwischen analytischen und intuitiven Denkprozessen?

A:

Während der analytische Denkprozess einzelne Komponenten in eine lineare Abfolge bringt und miteinander kombiniert, erlauben intuitive Denkprozesse, etwas als Ganzes zu begreifen und zu verändern.

Q:

Was versteht man unter der Heuristik der Satisfizierung?

A:

Es wird nicht die optimale, sondern eine zufriedenstellende Lösung gesucht, die dem Anspruchsniveau des Entscheiders entspricht auf. 

Es bezeichnet die Erwartung des Entscheiders, welches Ziel in welchem Ausmaß erreicht werden soll (z. B. hinsichtlich der Qualität oder Kosten eines Produkts).

Q:

Welche Vorteile haben einfache Heuristiken?

A:

Einfache Heuristiken lassen sich leichter merken und befolgen als komplexe

Handlungsrichtlinien und hindern Menschen aufgrund ihres orientierungsstiftenden

Charakters eher daran, einen Rückzug zu machen. Sie haben darüber hinaus

den Vorteil, intersubjektiv leichter nachvollziehbar zu sein und Handlungen besser

aufeinander abzustimmen, indem sie gemeinsame Erwartungshorizonte abstecken

und Streitpunkten dadurch vorbeugen. Selbst wenn die umfassende Analyse

genauere Ergebnisse liefert, sind diese gegebenenfalls nicht mehr verständlich.

Das erschwert die Kommunikation und Koordination zwischen den Beteiligten

und behindert die situationsadäquate Umsetzung.

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