Unternehmensführung an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Unternehmensführung an der FernUniversität in Hagen

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Skizzieren Sie in historischer Bedeutung zentrale Meilensteine der wissenschaftlichen Untersuchung von Managementfunktionen.

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Aus welchem Grund müssen auch im Rahmen des Shareholder-Value-Ansatzes die Interessen der an dem Unternehmen beteiligten Anspruchsgruppen angemessene Berücksichtigung finden?

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Erläutern Sie die besondere Bedeutung der funktionalen Perspektive bei der Analyse der Unternehmensführung.

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Skizzieren Sie die drei grundlegenden Perspektiven zur Analyse der Unternehmensführung.

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Gestaltung des Zielsystems

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Beschreiben Sie die Kriterien zu der Beurteilung der Stärke einer Unternehmenskultur?

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Unternehmensziele

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Unternehmenskultur

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Erläutern Sie anhand von Interdependenzrelation beispielhaft, welche Beziehungen zwischen den Einzelzielen eines Zielsystems auftreten können? 

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Beurteilen Sie die Bedeutung der industrieökonomischen Analyse für die strategische Planung eines Unternehmens.

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Was versteh man unter dem Planungssystem eines Unternehmens?

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Beschreiben Sie kurz die Funktionen der Planung.

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Unternehmensführung

Skizzieren Sie in historischer Bedeutung zentrale Meilensteine der wissenschaftlichen Untersuchung von Managementfunktionen.
  • Henri Fayol interpretierte als erster Unternehmensführung als Ausdruck universell wirksamer Funktionen
  • Fayol unterschied dabei Planung, Organisation, Befehl, Koordination und Kontrolle
  • Grundstein für wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Unternehmensführung aus funktionaler Sicht
  • Unternehmensführung nicht nur logische, sondern auch zeitliche Abfolge der genannten Funktionen

Unternehmensführung

Aus welchem Grund müssen auch im Rahmen des Shareholder-Value-Ansatzes die Interessen der an dem Unternehmen beteiligten Anspruchsgruppen angemessene Berücksichtigung finden?
Das primäre Ziel des Shareholder-Value-Ansatz ist die langfristige Steigerung des Unternehmenswertes. Im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns stehen dabei die finanziellen Interessen der Anteilseigner. Eine Maximierung des Shareholder-Values ohne Berücksichtigung der weiteren Anspruchsgruppen des Unternehmens nicht möglich. Fehlende und unzureichende Berücksichtigung von Arbeitnehmern-, Lieferanten-, Kunden- und Fremdkapitalgeberinteressen führt zur Einschränkung/Aufkündigung von Verträgen, bevorzugen eines anderen Anbieters oder kann bei Vernachlässigung von öffentl. staatlichen Eingriffen zu Strafen oder gesellschaftlichen Druck in Form von Demonstrationen führen. In Deutschland verankerte Schutzrechte verhindern die einseitige Konzentration auf Anteilseigner (Verbraucherschutz, Mitbestimmung der Arbeitnehmer) seitens des Managements. Management ist zur Maximierung des Unternehmenswertes auf die Leistung und Berücksichtigung sämtlicher Anspruchsgruppen angewiesen. 

Unternehmensführung

Erläutern Sie die besondere Bedeutung der funktionalen Perspektive bei der Analyse der Unternehmensführung.
Die funktionale Sicht analysiert die Managementaufgaben auf einer abstrakten Ebene gedanklich und eignet sich besonders mit dem Phänomen Unternehmensführung. Ermöglicht recht allgemeine Aussagen die für Unternehmenspraxis einen grundlegenden Orientierungsrahmen bieten. Regelmäßig sollten sich bedeutsame Erkenntnisse aus der institutionellen und aktivitätsorientierten Sicht integrieren, um Probleme der Unternehmensführungsoraxis nicht aus den Augen zu verlieren.

Unternehmensführung

Skizzieren Sie die drei grundlegenden Perspektiven zur Analyse der Unternehmensführung.
Hierbei handelt es sich um die funktionale Sicht, die institutionelle und die aktivitätsorientierte Sicht.
  • Die funktionale Sicht beantwortet die Frage, welche Aufgaben der Unternehmensführung generell zukommen. Unabhängig von Personen oder Positionen in Unternehmen werden die zur Steuerung der Unternehmensprozesse notwendigen Handlungen rein gedanklich-analytisch untersucht und zu Managementfunktionen verdichtet.
  • Die institutionelle Sicht beantwortet die Frage, welche relativ stabilen Regeln und sich daraus ableitenden Strukturen in Unternehmen notwendig sind, damit Manager ihre Aufgaben tatsächlich erfüllen können. Von zentraler Bedeutung sind Fragen der Organisation von Managementaufgaben.
  • Die aktivitätsorientierte Sicht ist sehr stark empirisch-deskriptiv ausgerichtet. Hier wird ermittelt was Manager in Unternehmen tatsächlich tun. Die empirisch ermittelten Manageraktivitäten werden häufig anschließend zu Managerrollen zusammengefasst.

Unternehmensführung

Gestaltung des Zielsystems
  • Realitätsbezug (Zielsystem kann nur handlungssteuernde Funktion wahrnehmen wenn vereinbarten Einzelziele erreichbar und nicht im Widerspruch zu anderen autorisierten Zielen, unrealistischer Ansatz stellt Glaubwürdigkeit des gesamten Zielsystems in Frage)
  • Vollständigkeit (Forderung das alle autorisierten Ziele des Unternehmens enthalten und mögliche Beziehungen zwischen ihnen offen gelegt ist, Konflikte bewusst aufnehmen)
  • Anpassungsfähigkeit (Integration von neuen Zielen möglich, ohne Struktur des Zielsystems grundlegend zu ändern, Vollständigkeit und Anpassungsfähigkeit eines Zielsystem löst Spannungsfeld zwischen Operationalität und Fkexibilität aus was unternehmensspezifisch bewältigt werden muss)
  • Akzeptanz (von individuellen Aufgabenträgern anerkannt, hängt von dem Ausmaß ab wie sehr die Aufgabenträger an dem Zielbildungsprozess der sie betreffenden Einzelziele partizipieren können, im Allgemeinen über Mikroebene hinausreichende  Transparenz des Zielsystems

Unternehmensführung

Beschreiben Sie die Kriterien zu der Beurteilung der Stärke einer Unternehmenskultur?
Zu der Beurteilung ob eine Unternehmenskultur als stark oder schwach eingestuft werden kann, lassen sich unterschiedliche Kriterien heranziehen:
  • Kriterium Prägnanz differenziert Unternehmenskulturen anhand der Klarheit der vermittelten Orientierungsmuster und Werthaltungen. Starke Unternehmen=eindeutige Handlungsanleitungen, umfassende kulturelle Orientierungsmuster die in vielen Situation als Maßstab dienen können.
  • Der Verbreitungsgrad gibt Ausmaß an, in dem die Kultur von den Unternehmensmitglieder geteilt wird. Starke Kultur=leitet Handeln sehr vieler idealfall aller Mitarbeiter im Unternehmen, schwache Kultur= Mitglieder orientieren sich eher an unterschiedlichen Werten, Normen und Grundannahmen
  • Die Verankerungstiefe stellt darauf ab, inwieweit kulturelle Muster internalisiert und somit selbstverständlicher Bestandteil des Handelns geworden sind. Starke Kultur=Stabilität der kulturellen Gestalt über einen längeren Zeitraum hinweg

Unternehmensführung

Unternehmensziele
  • Zielobjekt (gesamtes Unternehmen, Teilbereich, Gruppe Mitarbeiter etc.)
  • Zielinhalt (präzisiert den zukünftig angestrebten Zustand durch inhaltliche Beschreibung der Erwartungen, Unterscheidung Sachziele (Erhöhung Produktionsvolumen oder Verbesserung Produktqualität) und Formalziele (Gewinnmaximierung oder Kostensenkung), grundlegende Zielinhalte des Unternehmens geprägt durch Shareholder-Value (Erwartungen Anteilseigner/Aktionäre besonderes Gewicht bei Festlegung der Zielinhalte des Unternehmens) bzw. Stakeholder-Ansatz (trägt Interessen weiter Stakeholder wie Fremdkapitalgeber, Staat, Lieferanten Rechnung) )
  • Zielausmaß (Planung definiert Maßstab mit dem die Zielinhalte bewertet werden können, in welchen Ausmaß werden Zielinhalte erfüllt)
  • Zeitlicher Zielbezug (zeitliche Befristung über welchen Zeitraum die Zielerfüllungsbemühungen aufrecht erhalten werden sollen)

Unternehmensführung

Unternehmenskultur
  • Prägnanz (Klarheit der vermittelten Werthaltungen und Orientierungsmuster)
  • Verbreitungsgrad (Ausmaß der Kulturteilenden Unternehmensmitglieder)
  • Verankerungstiefe (inwieweit kulturelle Muster internalisiert und selbstverständliche Bestandteile des Handelns)

Unternehmensführung

Erläutern Sie anhand von Interdependenzrelation beispielhaft, welche Beziehungen zwischen den Einzelzielen eines Zielsystems auftreten können? 
Zwischen zwei Zielen eines Zielsystems können unterschiedliche Beziehungen vorliegen.
  • Zielkomplementerität= Realisierung eines Ziels A wirkt sich positiv auf Erreichbarkeit eines Ziels B aus (flexible Arbeitszeiten👉🏽Bessere Kapazitätsauslastung)
  • Zielkonkurrenz=konfliktäre Beziehung, Realisierung Ziel A erschwert Erreichbarkeit Ziel B(Rationalisierungsmaßnahmen👉🏽Kundenbedürfnisse nicht mehr hinreichend befriedigt)
  • Zielneutralität= Ziele beeinflussen sich nicht(Reduzierung Produktionskosten und Differenzierung Produktmerkmale schließen sich gegenseitig aus=Zielantinomie), Ziele Kostenführerschaft bei gleichzeitiger Reduzierung Produktionskosten sind identisch=Zielidentität

Unternehmensführung

Beurteilen Sie die Bedeutung der industrieökonomischen Analyse für die strategische Planung eines Unternehmens.
Der industrieökonomische Denkansatz zielt primär auf die Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt durch eine optimale Allokation der Ressourcen ab. Die strategische Planung strebt die Entwicklung und Nutzung von Erfolgspotenzialen an und darüber schließlich die Maximierung unternehmerischen Erfolgs durch Erzielung von Gewinnen. Dabei instrumentalisiert sie die von der industrieökonomischen Analyse offen gelegten markt-strukturellen Phänomene (z.B. Markteintrittsbarrieren) als Gestaltungsinstrument zur Sicherung unternehmerischer Interessen.

Unternehmensführung

Was versteh man unter dem Planungssystem eines Unternehmens?
Unter dem Planungssystem eines Unternehmens wird hier ein Gestaltungsfeld verstanden, auf dem Planungsträger im Rahmen einer Planungsorganisation auf der Basis von Informationen und unter Anwendung von Planungsinstrumenten Pläne für bestimmte Planungsgegenstände entwickeln.

Unternehmensführung

Beschreiben Sie kurz die Funktionen der Planung.
Die Planung erfüllt insgesamt Funktionen:
  • Die Selektionsfunktion ermöglicht die Handlungsfähigkeit eines Unternehmens, indem durch planerisch Aktivitäten das gesamte Feld möglicher Handlungen auf die relevanten Handlungen reduziert wird. Somit wird die Umweltkomplexität handhabbar.
  • Die Flexibilisierungsfunktion ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen, dass Umweltentwicklungen frühzeitig erkannt werden und die geeigneten Maßnahmen getroffen werden können. Dafür muss das Selektionsrisiko der Planung durch geeignete Maßnahmen wie individuelle und organisatorische Lernprozesse kompensiert werden.
  • Die Koordinationsfunktion ergibt sich aus der Notwendigkeit, arbeitsteilige Prozesse im Unternehmen wieder im Hinblick auf ein gemeinsames Ziel zu vereinen.

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