This is your first subject an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für This is your first subject im Wirtschaftswissenschaft Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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Außergewöhnliche Belastungen

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zu versteuerndes Einkommen

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freiberuflicher Tätigkeit

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Einkünfte aus Land- und Forst- wirtschaf

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Gewerbebetrieb

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Sonstige Einkünfte

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Gewinneinkünfte, Überschusseinkünfte

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Einkünfte = Nettobeträge

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Betriebseinnahmen, Betriebsausgaben

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Einnahmen, Werbungskosten

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Vermietung und Verpachtung

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Zusammenveranlagung

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Außergewöhnliche Belastungen
Was unter außergewöhnlichen Belastungen zu verstehen ist, ist in den §§ 33 – 33b EStG definiert. Hierunter fa llen z. B. nicht erstattete Krankheitskosten oder – unter sehr engen Voraussetzungen – Unterh altsleistungen an Angehörige

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zu versteuerndes Einkommen
Nach Abzug der Freibeträge für Kinder vom Einkommen ergibt sich das zu versteuernde Einkommen. Dieses bildet die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer.

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freiberuflicher Tätigkeit
Bei den Einkünften aus selbständiger Arbeit handelt es sich nach § 18 EStG insbesondere um freiberufliche Tätigkeiten , wie z. B. die selbständige Tätigkeit von Ärzten, Zahnärzten, Rechtsanwälten, Nota ren, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und den Angehörigen der anderen in de r genannten Vorschrift aufgeführten Berufe

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Einkünfte aus Land- und Forst- wirtschaf
Bei den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft handelt es sich nach § 13 EStG vor allem um Einkünfte aus dem selbstä ndigen Betreiben eine r Landwirtschaft, einer Forstwirtschaft sowie eines Garten-, Obst- und Gemüsebaus.

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Gewerbebetrieb
Einkünfte aus Gewerbebetrieb setzen ebenso wie die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft und die Einkünfte aus selbständiger Arbeit Selbständigkeit des Steuerpflichtigen voraus. Dieser muss da s unternehmerische Risiko tragen, darf also nicht Arbeitnehmer sein. Der die Ei nkünfte aus Gewerbebetrieb erzielende Steuerpflichtige wird als Gewerbetreibender bezeichnet. Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielen vor allem
–alle Einzelkaufleute,
–die Gesellschafter einer Personenge sellschaft, d. h. einer OHG oder KG und
–alle selbständigen Handwerker.

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Sonstige Einkünfte
sind nach § 22 EStG vor allem Renteneinnahmen, z. B. Renten
aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Dies e werden aber i. d. R. nicht in voller
Höhe, sondern lediglich in Höhe ihres sog. Besteuerungs- bzw. Ertragsanteils
angesetzt. Dieser ergibt sich aus den in § 22 EStG enthaltenen Tabellen. Zu den
sonstigen Einkünften gehören auch die in § 23 EStG definierten Überschüsse aus
privaten Veräußerungsgeschäften . Hierbei handelt es sich um Überschüsse, die
beim An- und Verkauf von Wirtschaftsgüt ern des Privatvermöge ns innerhalb der
in § 23 EStG genannten Fristen (zehn Ja hre bei Grundstücken, ein Jahr bei ande-
ren Wirtschaftsgütern) entstehen. Fa llen Gewinne aus dem An- und Verkauf von
Wirtschaftsgütern hingegen im Rahmen ei nes Betriebsvermögens an, so sind diese
stets bei der entsprechenden Gewinneinkunfts art, i. d. R. also bei den Einkünften
aus Gewerbebetrieb, zu erfassen. Seit dem 1.1.2009 gehören Gewinne aus Veräu-
ßerungsgeschäften von Wertpapieren des Privatvermögens nicht mehr – wie frü-
her – zu den sonstigen Einkünften, sondern zu den Einkünften aus Kapitalvermö-
gen, für die dann das soeben erläuterte Verfahren der Besteuerung in Form einer
Abgeltungssteuer von 25 % gilt.

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Gewinneinkünfte, Überschusseinkünfte
Die Einkunftsarten der Nrn. 1 bis 3 werden als Gewinneinkünfte , die letzten vier
Einkunftsarten werden als Überschusseinkünfte bezeichnet. Diese Begriffe beru- hen darauf, dass die Einkünfte der ersten drei Einkunftsarten als Gewinn, die der letzten vier als Überschuss der Einnahm en über die Werbungskosten ermittelt werden (§ 2 Abs. 2 EStG).

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Einkünfte = Nettobeträge
Unter Einkünften i. S. d. EStG sind nur Nettobeträge zu verstehen. Einkünfte ergeben sich als Differenz größe zwischen Einnahmen und Ausgaben einer jeden Einkunftsart. Bei den Gewinneinkünfte n lautet die Differenzrechnung:
Betriebseinnahmen (Bruttobetrag) ./. Betr iebsausgaben = Gewinn (Nettobetrag).

Die Überschusseinkünfte lassen sich wie folgt ermitteln:
Einnahmen (Bruttobetrag) ./. Werbungs kosten = Überschuss (Nettobetrag)

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Betriebseinnahmen, Betriebsausgaben
Betriebsausgaben sind in § 4 Abs. 4 EStG definiert als Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind. Eine entsprechende Legaldefinition der Betriebsein- nahmen fehlt zwar, doch können diese entspr echend als Erträge, die durch den Betrieb entstehen, umschrieben werden. Den Begriffen „Betriebseinnahmen“ und „Betriebsausgaben“ entsprechen handel srechtlich und buchhalteri sch die Begriffe „Erträge“ und „Aufwendungen“. Damit wird deutlich, dass mit „Gewinn“ der aus der Buchhaltung und dem Jahresabschluss be kannte Begriff, der dort häufig als
„Jahresüberschuss“ bezeichnet wird, gemeint ist. Damit gelten auch die aus den
Kursen „Buchhaltung“ und „Jahresabsch luss“ bekannten Grundsätze ordnungs-
mäßiger Buchführung (GoB). Insbesondere gilt der Grundsatz der periodengerechten Gewinnermittlung

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Einnahmen, Werbungskosten
Einnahmen im Rahmen einer Überschusseinkunft sart sind nach § 8 Abs. 1 EStG alle Güter, die in Geld oder Geldeswert bestehen und dem Steuerpflichtigen im Rahmen einer der Einkunftsarten des § 2 Abs. 1 Nrn. 4-7 EStG zufließen. Wer- bungskosten sind nach § 9 Abs. 1 EStG alle Ausgaben zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen. Für diese Einnahmen und die Werbungskosten gilt das Zu- und Abflussprinzip des § 11 Abs. 1 Satz 1 bzw. Abs. 2 Satz 1 EStG. Dies hat zur Folge, dass bei den Überschussei nkünften des § 2 Abs. 1 Nrn. 4-7 EStG
der Grundsatz der periodengerechten Gewinnermittlung nicht zur Anwendung kommt. Vielmehr sind Einnahmen bei ihrem Zufluss (Einzahlung auf dem Bankkonto oder in die Kasse) und Werbungskosten bei ihrem Abfluss (Auszahlung von dem Bankkonto oder aus der Kasse) zu berücksichtigen

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Vermietung und Verpachtung
Zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung gehören nach § 21 EStG vor allem die Einnahmen aus der Vermiet ung oder Verpachtung von Grundstücken, Gebäuden und Gebäudeteilen, etwa Wohnungen. Voraussetzung ist, dass sich das Grundstück im Privat- und nicht im Betriebsvermögen des Steuerpflichtigen befindet. Gehört das Grundstück zu eine m Betriebsvermögen des Steuerpflichtigen, so erzielt dieser hieraus nich t Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung,
sondern Einkünfte aus einer Gewinnerm ittlungsart, i. d. R. Einkünfte aus Gewerbebetrieb

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Zusammenveranlagung
Eine wichtige Ausnahme von dem Grundsat z der Individualbesteuerung ergibt sich im Falle der Zusammenveranlagung von Ehegatten. Hier werden die Ein- künfte der Ehegatten zunächst einzeln er mittelt, danach zu einem Gesamtbetrag der Einkünfte zusammengerechnet und i hnen gemeinsam zugeordnet. Die Ehegatten werden sodann als ein Steuerpflichtiger behandelt (§ 26b EStG).
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