Theoretische Grundlagen an der FernUniversität In Hagen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Welche heterogenen (uneinheitliche) Ansätze dynamischer Kompetenzen kennen sie?

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  • die integrative Dynamisierung 
  • die radikale Dynamisierung.
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Was sind intangible (immaterielle) Ressourcen?

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Dabei handelt es sich beispielsweise um besonderes technologisches Know-how oder Vermögenswerte wie Patente oder die Unternehmensreputation. Sie sind nur schwer zu identifizieren und bewerten, nutzen sich bei ihrem Einsatz nicht ab, sondern können zum Teil durch Interaktion mit anderen Ressourcen angereichert werden. 


Sie lassen sich nur schwer am Markt beschaffen oder zwischen Unternehmen transferieren.

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Erläutere den Competence-based View (CBV)

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Der sogenannte Competence- based View (CBV) – auch Capability-based View genannt – hat sich als eigenständiger Zweig innerhalb des RBV herausgebildet. 

Ein wesentlicher Unterschied zum RBV liegt darin, dass die Kompetenz im Umgang mit den Ressourcen erst dann erworben werden kann, wenn diese bereits vorhanden sind. Der Wert der Kompetenz wird somit nach der Phase der Akquisition oder Generierung einer Ressource geschaffen.

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Erläutere den Resource-based View

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Der Resource based view (kurz: RBV) oder auch Ressourcenbasierter Ansatz bzw. Ressourcenorienterter Ansatz ist ein wichtiger Teil des strategischen Managements


Er beschäftigt sich mit der bestmöglichen Verwendung von Ressourcen und Kompetenzen in einem Unternehmen. Dadurch wird eine bestmögliche Positionierung am Markt ermöglicht. 


Beim Resource based view geht es darum, dass ein Unternehmen Ressourcen und Kompetenzen schafft, die andere Mitbewerber auf dem Markt nur schwer imitieren können, um sich weiter vorn zu platzieren. Das bedeutet, dass das Unternehmen sich von innen heraus orientiert und versucht, sich mit seinen inneren Werten nach außen hin zu positionieren. Der ressourcenbasierte Ansatz ist somit ein Inside-Out-Verfahren.


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Was liegt im Mittelpunkt der Betrachtung des RBV? 

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Die Ressourcen des einzelnen Unternehmens als zentrale Analyseeinheit

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Was nimmt der RBV in Bezug auf die Immobilität der Ressourcen an?

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dass nicht alle Ressourcen auf dem Markt beschafft oder zwischen Unternehmen transferiert werden können. Demnach besitzen nur diejenigen Ressourcen strategische Relevanz, die sich durch einen hohen Grad der Immobilität auszeichnen. Diese beruht auf der Spezifizierung der Ressourcen sowie der Möglichkeit, Verfügungsrechte an diesen zu definieren.

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Was gibt die Organisationsspezifität an?

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in welchem Umfang die jeweilige Ressource auf ein Unternehmen zugeschnitten ist.

Hohe Spezifität liegt vor, wenn der Wert der Verwendung der Ressource innerhalb des Unternehmens höher ist als außerhalb des Unternehmens. Dann besteht für die Konkurrenz kaum ein Anreiz, sich diese Ressource anzueignen, da kein entscheidender Vorteil realisiert werden kann. 


Durch die Definition von Verfügungsrechten, z. B. Patente, können Konkurrenten von der Nutzung bestimmter Ressourcen ausgeschlossen werden. Allerdings sind solche Verfügungsrechte nicht uneingeschränkt zu definieren; 


Wird beispielsweise eine Erfindung im Rahmen einer Kooperation gemacht, können die Eigentumsrechte nicht eindeutig zugeordnet werden.

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Was wird unter ökonomischer Rente verstanden?

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Der aus der Mikroökonomie stammende Begriff der Rente bezeichnet diejenigen Erträge, die die im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeit entstandenen Opportunitätskosten des Ressourceneinsatzes übersteigen, ohne neue Wettbewerber anzuziehen. Sie sind für eine bestimmte Zeit gegeben und sichern dem Unternehmen überdurchschnittliche Erträge. 


Für den RBV sind insbesondere Monopol- und Ricardo-Renten relevant.

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Erläutere die Monopol- und Ricardo-Renten iSd ökonomischen Rente

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Eine Monopol-Rente entsteht, wenn ein Unternehmen aufgrund seiner Marktmacht bewusst die Produktionsmenge einschränkt und dadurch Monopol-Gewinne einstreicht. 


Ricardo-Renten basieren auf herausragenden Ressourcenausstattungen (z. B. Landbesitz, Standortvorteil, Patente, Copyrights), die innerhalb einer Branche nur begrenzt verfügbar sind. 

Ihr Angebot lässt sich nicht oder nur sehr langsam erweitern, weshalb diejenigen Unternehmen, die über sie verfügen, solange Renten erzielen, wie sie in der Lage sind, ihre Heterogenität aufrechtzuerhalten.

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Welchen Zweck haben organisationale Kompetenzen?

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Organisationale Kompetenzen koordinieren die Handlungen von Individuen und Gruppen innerhalb des organisationalen Handlungsgeflechts, wobei sich das nicht einzelfallbasiert, sondern über erworbene Routinen vollzieht.


Sie verweisen auf ein komplexes, nicht explizierbares Geflecht von Routinen, die sich in einem Unternehmen über die Zeit hinweg zur Lösung von Problemen herausgebildet haben.

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Wann spricht man von einem Lock-in-Effekt?

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Ein einmal eingeschlagener Weg verdichtet sich häufig unbemerkt zu einem Kompetenzpfad, der sich als ein spezifisches Kompetenzprofil verstehen lässt. Indem immer wieder dieselben Muster zur Lösung von Problemen repliziert werden, wird es zunehmend schwieriger, den eingeschlagenen Pfad zu verlassen. 


Lässt sich ein Pfad trotz attraktiver Alternativen nicht mehr korrigieren, spricht man von Kompetenzfallen oder einem Lock-in-Effekt.

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Was sind Kernkompetenzen?

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Unter Kernkompetenzen wird das kollektive Lernpotenzial eines Unternehmens, das zu der Koordination von Produktions-Know-how und der Integration unterschiedlicher Technologien befähigt, verstanden.

In diesem Sinn stellen Kernkompetenzen eine Art Rohmasse dar, die sich flexibel ausformen und an veränderte Geschäftsfelder anpassen lässt.

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Q:

Welche heterogenen (uneinheitliche) Ansätze dynamischer Kompetenzen kennen sie?

A:
  • die integrative Dynamisierung 
  • die radikale Dynamisierung.
Q:

Was sind intangible (immaterielle) Ressourcen?

A:

Dabei handelt es sich beispielsweise um besonderes technologisches Know-how oder Vermögenswerte wie Patente oder die Unternehmensreputation. Sie sind nur schwer zu identifizieren und bewerten, nutzen sich bei ihrem Einsatz nicht ab, sondern können zum Teil durch Interaktion mit anderen Ressourcen angereichert werden. 


Sie lassen sich nur schwer am Markt beschaffen oder zwischen Unternehmen transferieren.

Q:

Erläutere den Competence-based View (CBV)

A:

Der sogenannte Competence- based View (CBV) – auch Capability-based View genannt – hat sich als eigenständiger Zweig innerhalb des RBV herausgebildet. 

Ein wesentlicher Unterschied zum RBV liegt darin, dass die Kompetenz im Umgang mit den Ressourcen erst dann erworben werden kann, wenn diese bereits vorhanden sind. Der Wert der Kompetenz wird somit nach der Phase der Akquisition oder Generierung einer Ressource geschaffen.

Q:

Erläutere den Resource-based View

A:

Der Resource based view (kurz: RBV) oder auch Ressourcenbasierter Ansatz bzw. Ressourcenorienterter Ansatz ist ein wichtiger Teil des strategischen Managements


Er beschäftigt sich mit der bestmöglichen Verwendung von Ressourcen und Kompetenzen in einem Unternehmen. Dadurch wird eine bestmögliche Positionierung am Markt ermöglicht. 


Beim Resource based view geht es darum, dass ein Unternehmen Ressourcen und Kompetenzen schafft, die andere Mitbewerber auf dem Markt nur schwer imitieren können, um sich weiter vorn zu platzieren. Das bedeutet, dass das Unternehmen sich von innen heraus orientiert und versucht, sich mit seinen inneren Werten nach außen hin zu positionieren. Der ressourcenbasierte Ansatz ist somit ein Inside-Out-Verfahren.


Q:

Was liegt im Mittelpunkt der Betrachtung des RBV? 

A:

Die Ressourcen des einzelnen Unternehmens als zentrale Analyseeinheit

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Q:

Was nimmt der RBV in Bezug auf die Immobilität der Ressourcen an?

A:

dass nicht alle Ressourcen auf dem Markt beschafft oder zwischen Unternehmen transferiert werden können. Demnach besitzen nur diejenigen Ressourcen strategische Relevanz, die sich durch einen hohen Grad der Immobilität auszeichnen. Diese beruht auf der Spezifizierung der Ressourcen sowie der Möglichkeit, Verfügungsrechte an diesen zu definieren.

Q:

Was gibt die Organisationsspezifität an?

A:

in welchem Umfang die jeweilige Ressource auf ein Unternehmen zugeschnitten ist.

Hohe Spezifität liegt vor, wenn der Wert der Verwendung der Ressource innerhalb des Unternehmens höher ist als außerhalb des Unternehmens. Dann besteht für die Konkurrenz kaum ein Anreiz, sich diese Ressource anzueignen, da kein entscheidender Vorteil realisiert werden kann. 


Durch die Definition von Verfügungsrechten, z. B. Patente, können Konkurrenten von der Nutzung bestimmter Ressourcen ausgeschlossen werden. Allerdings sind solche Verfügungsrechte nicht uneingeschränkt zu definieren; 


Wird beispielsweise eine Erfindung im Rahmen einer Kooperation gemacht, können die Eigentumsrechte nicht eindeutig zugeordnet werden.

Q:

Was wird unter ökonomischer Rente verstanden?

A:

Der aus der Mikroökonomie stammende Begriff der Rente bezeichnet diejenigen Erträge, die die im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeit entstandenen Opportunitätskosten des Ressourceneinsatzes übersteigen, ohne neue Wettbewerber anzuziehen. Sie sind für eine bestimmte Zeit gegeben und sichern dem Unternehmen überdurchschnittliche Erträge. 


Für den RBV sind insbesondere Monopol- und Ricardo-Renten relevant.

Q:

Erläutere die Monopol- und Ricardo-Renten iSd ökonomischen Rente

A:

Eine Monopol-Rente entsteht, wenn ein Unternehmen aufgrund seiner Marktmacht bewusst die Produktionsmenge einschränkt und dadurch Monopol-Gewinne einstreicht. 


Ricardo-Renten basieren auf herausragenden Ressourcenausstattungen (z. B. Landbesitz, Standortvorteil, Patente, Copyrights), die innerhalb einer Branche nur begrenzt verfügbar sind. 

Ihr Angebot lässt sich nicht oder nur sehr langsam erweitern, weshalb diejenigen Unternehmen, die über sie verfügen, solange Renten erzielen, wie sie in der Lage sind, ihre Heterogenität aufrechtzuerhalten.

Q:

Welchen Zweck haben organisationale Kompetenzen?

A:

Organisationale Kompetenzen koordinieren die Handlungen von Individuen und Gruppen innerhalb des organisationalen Handlungsgeflechts, wobei sich das nicht einzelfallbasiert, sondern über erworbene Routinen vollzieht.


Sie verweisen auf ein komplexes, nicht explizierbares Geflecht von Routinen, die sich in einem Unternehmen über die Zeit hinweg zur Lösung von Problemen herausgebildet haben.

Q:

Wann spricht man von einem Lock-in-Effekt?

A:

Ein einmal eingeschlagener Weg verdichtet sich häufig unbemerkt zu einem Kompetenzpfad, der sich als ein spezifisches Kompetenzprofil verstehen lässt. Indem immer wieder dieselben Muster zur Lösung von Problemen repliziert werden, wird es zunehmend schwieriger, den eingeschlagenen Pfad zu verlassen. 


Lässt sich ein Pfad trotz attraktiver Alternativen nicht mehr korrigieren, spricht man von Kompetenzfallen oder einem Lock-in-Effekt.

Q:

Was sind Kernkompetenzen?

A:

Unter Kernkompetenzen wird das kollektive Lernpotenzial eines Unternehmens, das zu der Koordination von Produktions-Know-how und der Integration unterschiedlicher Technologien befähigt, verstanden.

In diesem Sinn stellen Kernkompetenzen eine Art Rohmasse dar, die sich flexibel ausformen und an veränderte Geschäftsfelder anpassen lässt.

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