Superquiz M1

Karteikarten und Zusammenfassungen für Superquiz M1 an der FernUniversität in Hagen

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Superquiz M1 an der FernUniversität in Hagen.

Beispielhafte Karteikarten für Superquiz M1 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche Themen werden in der kognitiven Psychologie besprochen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Aufmerksamkeit 

  2. Gedächtnis 

  3. Emotion

  4. Volotion

  5. Motivation

Beispielhafte Karteikarten für Superquiz M1 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche Reihenfolge beschreibt den Ablauf der grundlegenden Gedächtnisprozesse korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Enkodieren – Speichern – Abrufen

  2. b. Enkodieren – Abrufen – Speichern

  3. c. Speichern – Enkodieren – Abrufen 

  4. d. Speichern – Abrufen – Enkodieren

Beispielhafte Karteikarten für Superquiz M1 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Als Paul eine Rechenaufgabe in der Schule lösen soll, springt er von seinem Platz auf und läuft schreiend durch die Klasse.

Nach Kelley (1967) bedienen sie sich drei Dimensionen, um Pauls Verhalten dispositional oder situativ zu attribuieren. Welche der Dimensionen sind im Folgenden korrekt dargestellt? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. c. Konsistenz: Tritt Pauls Verhalten wiederholt als Reaktion auf diese Situation auf? Ist Paul auch in der Vergangenheit von seinem Platz aufgesprungen, als er eine Rechenaufgabe lösen sollte?

  2. Konsens: Zeigen Pauls Mitschüler*innen das gleiche Verhalten wie Paul? Springen sie alle von ihrem Platz auf, wenn sie eine Rechenaufgabe lösen sollen?

  3. Distinktheit: Tritt Pauls Verhalten wiederholt als Reaktion auf diese Situation auf? Ist Paul auch in der Vergangenheit von seinem Platz aufgesprungen, als er eine Rechenaufgabe lösen sollte?

  4. Konsistenz: Ist Pauls Verhalten spezifisch für eine bestimmte Situation? Springt er jedes Mal von seinem Platz auf, wenn er eine Aufgabe lösen soll? Oder zeigt er das Verhalten auch in anderen Situationen?

Beispielhafte Karteikarten für Superquiz M1 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Das Studium, die Arbeit und dann noch Ihre familiären Verpflichtungen, Ihr Alltag ist eine große Herausforderung. Daher suchen Sie nach Wegen, besser mit den Belastungen umgehen zu können. Da fällt Ihnen ein Buch über Meditation in die Hände und sie beschließen, das Meditieren zu erlernen. Welche Erwartungen an dessen Wirkung haben Sie nach dem Bearbeiten der Unit?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ihre entsprechenden neuronale Netzwerke werden sich vergrößern, sodass sich Ihre Aufmerksamkeit verbessert.

  2. Bei Ausüben der achtsamen Meditation werden Sie Ihre negativen Gedanken achtsam in positive Gedanken verändern.

  3. Ihre Selbsterkenntnis und Ihr Wohlbefinden werden durch ein Stadium tiefer Ruhe gesteigert werden.

  4. Sie werden Ihre Angstgefühle reduzieren können

  5. Ihr Gehirnvolumen wird sich vergrößern.

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Welche Erklärungsansätze für Zwangsstörungen gibt es?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Biologische Erklärungsansätze 

  2. b. Behavioristische Erklärungsansätze

  3. c. Psychodynamische Erklärungsansätze

  4.  d. Kognitive Erklärungsansätze

  5. e. Kulturelle Erklärungsansätze

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In welcher Theorie spielt die Lokation der Kontrolle eine zentrale Rolle?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. e. Erwartungstheorie von Rotter

  2. a. Humanistische Theorie von Karen Horney

  3. b. Persönlichkeitstheorie von Alfred Adler

  4. c. Sozial-kognitive Lerntheorie von Bandura

  5. d. Kognitiv-affektive Persönlichkeitstheorie von Mischel

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Bei dieser Schlafstörung setzt im Schlaf die Atmung aus. Der Körper lässt die Betroffenen sofort aufwachen, und die Atmung wird wieder aktiviert

Welche Schlafstörung liegt vermutlich vor?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Schlafapnoe

  2. b. Pavor nocturnus

  3. c. Somnambulismus

  4. d. Narkolepsie 

  5. e. Albträume

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Welche allgemeinen Aussagen zum operanten Konditionieren sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Das Gesetz des Effektes besagt, dass jedes Verhalten in einer gegebenen Situation, das zu einem befriedigenden Endzustand führt, mit höherer Wahrscheinlichkeit erneut auftritt.

  2. b. Skinner führte zur Beschreibung des beobachtbaren Ereignisses, das eine beobachtbare gelernte Reaktion hervorruft den Begriff der „Verstärkung“ ein

  3. c. Der Lernprozess entsteht durch „Trial & Error“.

  4. d. Burrhus Skinner veröffentlichte bereits 1898 seine Erkenntnisse zum „Gesetz des Effektes“, welche auf seinen Versuchen mit der so genannten Problembox basierte.

  5. e.  Die operante Konditionierung ist eine Form des kognitiven Lernens.

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Welche Aussagen beschreiben das formal-operatorische Stadium nach Piaget zutreffend?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Dem formal-operatorischen Stadium geht das konkret-operatorische Stadium voraus.

  2. Das Kind ist zunehmend in der Lage, induktive Logik anzuwenden.

  3. Im Zentrum dieses Stadiums steht das Invarianzprinzip.

  4. Es beginnt im Alter von ca. 9 Jahren.

  5. Das Kind ist in der Lage zu erkennen, dass seine Realität nur eine von mehreren vorstellbaren Realitäten ist

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Worum geht es in der Psychotherapie?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Es geht um die professionelle Behandlung psychischer Störungen mit psychologischen Ansätzen

  2. Es geht um die professionelle Behandlung psychischer Störungen mit sowohl psychologischen als auch medizinischen Ansätzen.

  3. Es geht um die professionelle Behandlung psychisch bedingter somatischer Störungen mit psychologischen Ansätzen

  4. Es geht um die professionelle Behandlung psychischer Störungen mit medizinischen Ansätzen.

Beispielhafte Karteikarten für Superquiz M1 an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Um sich ein wenig vom Lernen zu erholen, haben Sie die Zutaten für Ihren Lieblingskuchen eingekauft, alles zu einem leckeren Teig verarbeitet, diesen in eine Backform gefüllt und in den Ofen geschoben. Nun klingelt der Küchenwecker, den Sie auf die reguläre Backzeit eingestellt hatten, Sie schauen in den Ofen - und sind sich nicht schlüssig, ob Ihr Backwerk den Ofen in diesem Moment verlassen sollte oder nicht. 

Welche möglichen Fälle sind im Sinne der Signalentdeckungstheorie richtig beschrieben?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Treffer: Der perfekt gebackene Kuchen wird von Ihnen als solcher erkannt und aus dem Backofen geholt

  2. Auslassung: Sie erkennen nicht, dass der Kuchen fertig ist und lassen ihn im Ofen

  3. Falscher Alarm: Sie holen den Kuchen aus dem Ofen und merken erst beim Aufschneiden, dass der Teig noch breiig ist

  4. Korrekte Annahme: Sie erkennen, dass der Teig noch nicht ganz gar ist, aber Sie lassen sich den Kuchen trotzdem schmecken.

  5. Korrekte Ablehnung: Der breiige Teil wird als solcher von Ihnen identifiziert und weitergebacken.

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Mit welcher Methode wird die Störvariable „Within-Subjects“ kontrolliert?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Blindstudie

  2. Standardisierung der Datengewinnung und –auswertung

  3. Doppelblind-Versuche

  4. Randomisierung

  5. Ausbalancieren 

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Welche Themen werden in der kognitiven Psychologie besprochen?

  1. Aufmerksamkeit 

  2. Gedächtnis 

  3. Emotion

  4. Volotion

  5. Motivation

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Welche Reihenfolge beschreibt den Ablauf der grundlegenden Gedächtnisprozesse korrekt?

  1. a. Enkodieren – Speichern – Abrufen

  2. b. Enkodieren – Abrufen – Speichern

  3. c. Speichern – Enkodieren – Abrufen 

  4. d. Speichern – Abrufen – Enkodieren

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Als Paul eine Rechenaufgabe in der Schule lösen soll, springt er von seinem Platz auf und läuft schreiend durch die Klasse.

Nach Kelley (1967) bedienen sie sich drei Dimensionen, um Pauls Verhalten dispositional oder situativ zu attribuieren. Welche der Dimensionen sind im Folgenden korrekt dargestellt? 

  1. c. Konsistenz: Tritt Pauls Verhalten wiederholt als Reaktion auf diese Situation auf? Ist Paul auch in der Vergangenheit von seinem Platz aufgesprungen, als er eine Rechenaufgabe lösen sollte?

  2. Konsens: Zeigen Pauls Mitschüler*innen das gleiche Verhalten wie Paul? Springen sie alle von ihrem Platz auf, wenn sie eine Rechenaufgabe lösen sollen?

  3. Distinktheit: Tritt Pauls Verhalten wiederholt als Reaktion auf diese Situation auf? Ist Paul auch in der Vergangenheit von seinem Platz aufgesprungen, als er eine Rechenaufgabe lösen sollte?

  4. Konsistenz: Ist Pauls Verhalten spezifisch für eine bestimmte Situation? Springt er jedes Mal von seinem Platz auf, wenn er eine Aufgabe lösen soll? Oder zeigt er das Verhalten auch in anderen Situationen?

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Das Studium, die Arbeit und dann noch Ihre familiären Verpflichtungen, Ihr Alltag ist eine große Herausforderung. Daher suchen Sie nach Wegen, besser mit den Belastungen umgehen zu können. Da fällt Ihnen ein Buch über Meditation in die Hände und sie beschließen, das Meditieren zu erlernen. Welche Erwartungen an dessen Wirkung haben Sie nach dem Bearbeiten der Unit?

  1. Ihre entsprechenden neuronale Netzwerke werden sich vergrößern, sodass sich Ihre Aufmerksamkeit verbessert.

  2. Bei Ausüben der achtsamen Meditation werden Sie Ihre negativen Gedanken achtsam in positive Gedanken verändern.

  3. Ihre Selbsterkenntnis und Ihr Wohlbefinden werden durch ein Stadium tiefer Ruhe gesteigert werden.

  4. Sie werden Ihre Angstgefühle reduzieren können

  5. Ihr Gehirnvolumen wird sich vergrößern.

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Welche Erklärungsansätze für Zwangsstörungen gibt es?

  1. a. Biologische Erklärungsansätze 

  2. b. Behavioristische Erklärungsansätze

  3. c. Psychodynamische Erklärungsansätze

  4.  d. Kognitive Erklärungsansätze

  5. e. Kulturelle Erklärungsansätze

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In welcher Theorie spielt die Lokation der Kontrolle eine zentrale Rolle?

  1. e. Erwartungstheorie von Rotter

  2. a. Humanistische Theorie von Karen Horney

  3. b. Persönlichkeitstheorie von Alfred Adler

  4. c. Sozial-kognitive Lerntheorie von Bandura

  5. d. Kognitiv-affektive Persönlichkeitstheorie von Mischel

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Bei dieser Schlafstörung setzt im Schlaf die Atmung aus. Der Körper lässt die Betroffenen sofort aufwachen, und die Atmung wird wieder aktiviert

Welche Schlafstörung liegt vermutlich vor?

  1. a. Schlafapnoe

  2. b. Pavor nocturnus

  3. c. Somnambulismus

  4. d. Narkolepsie 

  5. e. Albträume

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Welche allgemeinen Aussagen zum operanten Konditionieren sind richtig?

  1. a. Das Gesetz des Effektes besagt, dass jedes Verhalten in einer gegebenen Situation, das zu einem befriedigenden Endzustand führt, mit höherer Wahrscheinlichkeit erneut auftritt.

  2. b. Skinner führte zur Beschreibung des beobachtbaren Ereignisses, das eine beobachtbare gelernte Reaktion hervorruft den Begriff der „Verstärkung“ ein

  3. c. Der Lernprozess entsteht durch „Trial & Error“.

  4. d. Burrhus Skinner veröffentlichte bereits 1898 seine Erkenntnisse zum „Gesetz des Effektes“, welche auf seinen Versuchen mit der so genannten Problembox basierte.

  5. e.  Die operante Konditionierung ist eine Form des kognitiven Lernens.

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Welche Aussagen beschreiben das formal-operatorische Stadium nach Piaget zutreffend?

  1. Dem formal-operatorischen Stadium geht das konkret-operatorische Stadium voraus.

  2. Das Kind ist zunehmend in der Lage, induktive Logik anzuwenden.

  3. Im Zentrum dieses Stadiums steht das Invarianzprinzip.

  4. Es beginnt im Alter von ca. 9 Jahren.

  5. Das Kind ist in der Lage zu erkennen, dass seine Realität nur eine von mehreren vorstellbaren Realitäten ist

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Worum geht es in der Psychotherapie?

  1. Es geht um die professionelle Behandlung psychischer Störungen mit psychologischen Ansätzen

  2. Es geht um die professionelle Behandlung psychischer Störungen mit sowohl psychologischen als auch medizinischen Ansätzen.

  3. Es geht um die professionelle Behandlung psychisch bedingter somatischer Störungen mit psychologischen Ansätzen

  4. Es geht um die professionelle Behandlung psychischer Störungen mit medizinischen Ansätzen.

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Um sich ein wenig vom Lernen zu erholen, haben Sie die Zutaten für Ihren Lieblingskuchen eingekauft, alles zu einem leckeren Teig verarbeitet, diesen in eine Backform gefüllt und in den Ofen geschoben. Nun klingelt der Küchenwecker, den Sie auf die reguläre Backzeit eingestellt hatten, Sie schauen in den Ofen - und sind sich nicht schlüssig, ob Ihr Backwerk den Ofen in diesem Moment verlassen sollte oder nicht. 

Welche möglichen Fälle sind im Sinne der Signalentdeckungstheorie richtig beschrieben?

  1. Treffer: Der perfekt gebackene Kuchen wird von Ihnen als solcher erkannt und aus dem Backofen geholt

  2. Auslassung: Sie erkennen nicht, dass der Kuchen fertig ist und lassen ihn im Ofen

  3. Falscher Alarm: Sie holen den Kuchen aus dem Ofen und merken erst beim Aufschneiden, dass der Teig noch breiig ist

  4. Korrekte Annahme: Sie erkennen, dass der Teig noch nicht ganz gar ist, aber Sie lassen sich den Kuchen trotzdem schmecken.

  5. Korrekte Ablehnung: Der breiige Teil wird als solcher von Ihnen identifiziert und weitergebacken.

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Mit welcher Methode wird die Störvariable „Within-Subjects“ kontrolliert?

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

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CP - Themen - Frieden und Versöhnung

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Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

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STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

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STATISTIK 13 U-TEST - WILCOXON TEST

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