Statistik an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Statistik an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für Statistik an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Gesetz der Großen Zahlen

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Konfidenzintervall für Mittelwerte

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Zentraler Grenzwertsatz

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Extraversion im Zusammenhang mit der Teilhabe an Demos soll gemessen werden. Extraversion wird anhand einer Intervallskala des NEO-FFI gemessen werden, wobei 0= wenig und 4= viel ist. 

  • Außerdem wird die Häufigkeit der Teilhabe an Demonstrationen erfragt.
  • Anschließend wird die Produkt-Moment-Korrelation ermittelt. 

Welche Aussagen sind richtig ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Je größer die Stichprobengröße desto größer ist der Einfluss von Ausreißern auf den Korrelationskoeffizienten.

  2. Man könnte auch die lineare Regression für den Zusammenhang nutzen

  3. Wenn man die Anzahl der Demonstrationen in 4 Gruppen zusammenfasst (nie, selten, häufig, sehr häufig) kann man den Phi-Koeffizienten nutzen.

  4. Wenn alle Teilnehmer auf genau 3 Demos waren, liegt ein perfekter Zusammenhang vor.

  5. Da weder Extraversion noch Demonstration negative Werte ausweisen können, kann der Zusammenhang nicht negativ sein.

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sichere Ereignis

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Standarsschätzfehler

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Welche der folgenden Aussage ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wenn Kendall´s t = 0, dann gibt es nur Proversionen

  2. Wenn Kendall´s t = 1, dann stimmen alle Paarvergleiche überein.

  3. Wenn Kendall´s t =- 1, dann ist die Anzahl der Proversionen = Anzahl der Inversionen.

  4. Die Rangkorrelation nach Spearman kann Werte zwischen -1 und +1 annehmen.

  5. Der Zusammenhang zwischen zwei ordinalen Merkmalen kann mit Kendall´s t oder mit der Rangkorrelation nach Spearman bestimmt werden.

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F-Verteilung

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Es geht um eine Studie mit dem Orangensaft als Prävention vor Erkältungen. Jeder Teilnehmer trinkt Orangensaft und schreibt dann auf, wie oft er in dem Zeitraum krank war. Die Studie ging über 4 Monate lang.


Welche Aussage ist Richtig ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Produkt-Moment-Korrelation ist zur Berechnung geeignet.

  2. Die Regressionsanalyse ist zur Berechnung geeignet

  3. Man kann bei hoher Korrelation auf einen kausalen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Orangensaft auf die Erkältungshäufigkeit schließen.

  4. Eine Person, die vorher nie Orangensaft getrunken hatte, ist ein Ausreißer.

  5. Man könnte den Korrelationskoeffizienten, gegeben er passt überhaupt zur Aufgabenstellung, nicht berechnen, wenn alle Teilnehmer angeben, sie wären an 8 Tagen erkältet gewesen.

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Welche Aussagen sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Produkt-Moment-Korrelationskoeffizient kann Werte von 0 bis unendlich einnehmen.

  2. Die Produkt-Moment-Korrelation  kann als ein Maß für die Größe des Effektes angesehen werden

  3. Bei der Korrelation zwischen der Körpergröße der Person und ihres Partners erhält man eine größere PMK wenn man die Größe in cm (ohne Nachkommstelle) als in m (mit Nachkommastelle) berechnet

  4. Die PMK ist ungeeignet bei kurvilinearen Zusammenhängen

  5. Eine negative PMK bedeutet, dass hohe Werte in der x-Variable mit hohen Werten in der y-Variable einhergehen und umgekehrt.

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Chi-Quadrat-Verteilung

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alpha- Fehler

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Statistik

Gesetz der Großen Zahlen

relative Häufigkeiten (also sehr viele Zufallsexperimente) sabeliesieren sich um den relativen Wert der Häufigkeit

Statistik

Konfidenzintervall für Mittelwerte

  • je höher das Konfidenzlevel, desto breiter wird das Intervall
  • Je größer die Stichprobe, desto enger wir das Intervall
  • Bei einem engen Konfidenzintervall trotz hohem Konfidenzlevel ist die Schätzung des Parameters recht genau

Statistik

Zentraler Grenzwertsatz

Mit steigender Stichprobengröße (n>30) sind die Mittelwerte normalverteilt mit steigender Stichprobengröße ist jede Stichprobenverteilung normal verteilt

Statistik

Extraversion im Zusammenhang mit der Teilhabe an Demos soll gemessen werden. Extraversion wird anhand einer Intervallskala des NEO-FFI gemessen werden, wobei 0= wenig und 4= viel ist. 

  • Außerdem wird die Häufigkeit der Teilhabe an Demonstrationen erfragt.
  • Anschließend wird die Produkt-Moment-Korrelation ermittelt. 

Welche Aussagen sind richtig ?

  1. Je größer die Stichprobengröße desto größer ist der Einfluss von Ausreißern auf den Korrelationskoeffizienten.

  2. Man könnte auch die lineare Regression für den Zusammenhang nutzen

  3. Wenn man die Anzahl der Demonstrationen in 4 Gruppen zusammenfasst (nie, selten, häufig, sehr häufig) kann man den Phi-Koeffizienten nutzen.

  4. Wenn alle Teilnehmer auf genau 3 Demos waren, liegt ein perfekter Zusammenhang vor.

  5. Da weder Extraversion noch Demonstration negative Werte ausweisen können, kann der Zusammenhang nicht negativ sein.

Statistik

sichere Ereignis

beinhaltete den Ergebnisraum bzw. alle möglichen Elementarereignisse 

Ein Ereignis, das alle möglichen Ausprägungen beinhaltet, muss in jedem Fall eintreten

Statistik

Standarsschätzfehler

  •  Gibt an, wie stark die tatsächlichen y-Werte um die vorhergesagten y-Werte streuen
  • je geringer der Standardschätzfehler, desto kleiner sind die Vorhersagefehler = präzisere Vorhersage 

Statistik

Welche der folgenden Aussage ist richtig?

  1. Wenn Kendall´s t = 0, dann gibt es nur Proversionen

  2. Wenn Kendall´s t = 1, dann stimmen alle Paarvergleiche überein.

  3. Wenn Kendall´s t =- 1, dann ist die Anzahl der Proversionen = Anzahl der Inversionen.

  4. Die Rangkorrelation nach Spearman kann Werte zwischen -1 und +1 annehmen.

  5. Der Zusammenhang zwischen zwei ordinalen Merkmalen kann mit Kendall´s t oder mit der Rangkorrelation nach Spearman bestimmt werden.

Statistik

F-Verteilung

ist Asymmetrisch, keine negativen Werte

Statistik

Es geht um eine Studie mit dem Orangensaft als Prävention vor Erkältungen. Jeder Teilnehmer trinkt Orangensaft und schreibt dann auf, wie oft er in dem Zeitraum krank war. Die Studie ging über 4 Monate lang.


Welche Aussage ist Richtig ?

  1. Die Produkt-Moment-Korrelation ist zur Berechnung geeignet.

  2. Die Regressionsanalyse ist zur Berechnung geeignet

  3. Man kann bei hoher Korrelation auf einen kausalen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Orangensaft auf die Erkältungshäufigkeit schließen.

  4. Eine Person, die vorher nie Orangensaft getrunken hatte, ist ein Ausreißer.

  5. Man könnte den Korrelationskoeffizienten, gegeben er passt überhaupt zur Aufgabenstellung, nicht berechnen, wenn alle Teilnehmer angeben, sie wären an 8 Tagen erkältet gewesen.

Statistik

Welche Aussagen sind richtig?

  1. Der Produkt-Moment-Korrelationskoeffizient kann Werte von 0 bis unendlich einnehmen.

  2. Die Produkt-Moment-Korrelation  kann als ein Maß für die Größe des Effektes angesehen werden

  3. Bei der Korrelation zwischen der Körpergröße der Person und ihres Partners erhält man eine größere PMK wenn man die Größe in cm (ohne Nachkommstelle) als in m (mit Nachkommastelle) berechnet

  4. Die PMK ist ungeeignet bei kurvilinearen Zusammenhängen

  5. Eine negative PMK bedeutet, dass hohe Werte in der x-Variable mit hohen Werten in der y-Variable einhergehen und umgekehrt.

Statistik

Chi-Quadrat-Verteilung

ist eine linkssteil Verteilung, d.h. sie ist asymmetrisch, keine negativen Werte

Statistik

alpha- Fehler

H0 ablehnen, obwohl sie stimmt 

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Entwicklungspsychologie

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CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

CP - Themen - Umweltschutz

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

CP - Themen - Flucht und Integration

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

STATISTIK 13 U-TEST - WILCOXON TEST

STATISTIK 16 BAYES

STATISTIK 7 T-TEST

STATISTIK 8 EINFAKTORIELLE Varianzanalyse

M5 Entwicklungspsychologie

M5 Siegler Einführung I

M1 Psychologie (Gerrig)

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Diagnostik

M1 Einführung Psych VL

CP - Quizfragen moodle

M1 Kulturelle Vielfalt

M1 Methoden

Glossar Gerrig

Gerrig Einführung

Einführung in die Psychologie

M1.1 8 Kognitive Prozesse

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Einführung in die Forschungsmethoden

M1.1 9. Emotionen und Motivation

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1. Psychologie als Wissenschaft

2. Forschungsmethoden der Psychologie

5. Bewusstsein

Bayesianische Statistik

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Einführung in die Psychologie

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M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Einfügrung in die Psychologie

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Psychoneuroendokrinologie

Intrinsische Motivation

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Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

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Synaptische Erregung & Hemmung

Synaptische Transmitter und Modulatoren

Ziele auswählen und umsetzen

10 Leistungsmotiv/Training

Alltagsgedächtnis

Motivation - Volition

ATTRIBUTION

Rolle von Erleben, Physiologie und Interpretation

Emotionsausdruck

Emotion und neuronale Grundlagen

bildungspsychologie

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Emotionales Konditionieren

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Fragebogen- und Testkonstruktion

Englisch Grundwortschatz

Französisch Grundwortschatz

Biopsychologie 1

Biopsychologie 2

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Psychologie als Wissenschaft

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M1 Allgemeine Psychologie

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Allgemeine Thema Aufmersamkeit&leistung

M1 Psychologie und kulturelle Vielfalt

Alltagsgedächtnis

LME - Einführung

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LME intrinsische Motivation

10. Sprachverstehen

LME Motivation --> Volition

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Einführung Statistik

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Bildungspsychologie

Sozialpsychologie

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