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Karteikarten und Zusammenfassungen für rechnungswesen an der FernUniversität in Hagen

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Beispielhafte Karteikarten für rechnungswesen an der FernUniversität in Hagen auf StudySmarter:

Welche Formen des Niederstwertprinzips kennst du? (2) Wo sind sie definiert?  Welchen Inhalt  haben sie?

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Was bezeichnet man als Maßgeblichkeitsgrundsatz? §?

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Erkläre Bilanzierungsfähigkeit!

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Welche Hauptfunktionen erfüllt der Jahresabschluss neben seinen buchhalterischen und geschäftspolitischen/-strategische Zwecken?

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Welche Aufbewahrungsfristen gelten für Kaufleute? §?

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Welche Vor- und Nachteile haben stille Reserven? (3)

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Wie werden Löhne und Gehälter verbucht?

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Was ist die Umsatzsteuer, wie wird sie verbucht?

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Definiere:

  • Bilanzierung
  • Bewertung
  • Gliederung
im Bezug auf den Jahresabschluss.

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Was bezeichnet man als stille Reserven?

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Erkläre dynamische Bilanzauffassung!

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Was sind Skonti, wie werden Sie verbucht?

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Welche Formen des Niederstwertprinzips kennst du? (2) Wo sind sie definiert?  Welchen Inhalt  haben sie?

§  253 III 4  HGB
Gemildertes  Niederstwertprinzip: Bei Finanzanlagen des Anlagevermögens darf handelsrechtlich durch außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren Wert abgeschrieben werden, wenn die Wertminderung voraussichtlich nicht von Dauer ist. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung müssen alle Güter des Anlagevermögens auf den niedrigeren Wert abschreiben.

§ 253 IV HGB
Strenges  Niederstwertprinzip: Bei Gütern des Umlaufvermögens muss von mehreren möglichen Werten (Anschaffungspreis, Marktpreis) der niedrigste bilanziert werden.

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Was bezeichnet man als Maßgeblichkeitsgrundsatz? §?

Die Handelsbilanz, die handelsrechtlichen Buchführungsvorschriften und die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchhaltung sind für die Steuerbilanz maßgeblich (§§ 140 AO, 5 I EStG), soweit nicht steuerrechtlich abweichend bestimmt.

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Erkläre Bilanzierungsfähigkeit!

Eignung eines Gegenstandes, dem Grunde nach in die Bilanz aufgenommen zu werden (Aktivierungsfähigkeit, Passivierungsfähigkeit).

Zwei Kriterien müssen erfüllt sein:

  1. Abstrakte Bilanzierungsfähigkeit, d.h. die inhaltliche Bestimmung und Abgrenzung der Gegenstände. Die a.B. ist nach den Vorschriften des HGB (insbes. § 266 HGB) und den GoB zu beurteilen. Insbesondere a.b. sind Anlage und Umlaufvermögen (A) bzw. Eigenkapital und Schulden (P) sowie Rechnungsabgrenzungsposten (A/P) und latente Steuern (A/P).
  2. Konkrete Bilanzierungsfähigkeit, d.h. Zugehörigkeit eines Gegenstandes zum Unternehmen. Dies ist anhand der persönlichen Zuordnung (best. Rechtsverhältnisse wie Leasing oder Eigentumsvorbehalt), der sachlichen Zuordnung (Privat- vs. Betriebsvermögen) und der zeitlichen Zuordnung (ab wann) zu beurteilen.

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Welche Hauptfunktionen erfüllt der Jahresabschluss neben seinen buchhalterischen und geschäftspolitischen/-strategische Zwecken?

1. Informationsfunktion: Er soll verschiedenen Adressatengruppen bestimmte Informationen über das betrachtete Unternehmen in standardisierter Form zur Verfügung zu stellen.

2. Zahlungsbemessungsfunktion: Er soll in Rechtsvorschriften und Verträgen allgemein umschriebene Rechte und Pflichten bestimmter Personengruppen, insbesondere von Gesellschaftern und Gesellschaftsorganen, für den jeweils vorliegenden Einzelfall in ihrem quantitativen Ausmaß konkretisieren. Dabei handelt es sich vorwiegend um Ansprüche oder Verpflichtungen, die auf Zahlungen gerichtet sind.

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Welche Aufbewahrungsfristen gelten für Kaufleute? §?

10 Jahre Aufbewahrungsfrist für: Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen, Jahresabschlüsse, Arbeitsanweisungen, Lageberichte, Buchungsbelege und sonstige Organisationsunterlagen (Rechnungen, Quittungen, Bankauszüge, Bewertungsunterlagen, Lohn- und Gehaltslisten, Kassenberichte)

6 Jahre Aufbewahrungspflicht für empfangene Handelsbriefe und Wiedergaben abgesandter Handelsbriefe

jeweils beginnend mit dem Schluss des jeweiligen Kalenderjahres.

§ 257 HGB

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Welche Vor- und Nachteile haben stille Reserven? (3)
  1. Die Bildung stiller Reserven
    kann insoweit über eine entsprechende Reduzierung der Ausschüttungen
    also in der Tat zu einem im Gläubigerinteresse liegenden
    Verlustdeckungspotential führen.
  2. Mit der Möglichkeit, stille Reserven in aller Stille wieder aufzulösen um Verluste im aktuellen Geschäftsjahr zu kaschieren entsteht ein Verlustverschleierungspotential. Dies widerspricht der im Gläubiger- als auch im Aktionärsinteresse liegenden
    Informationsfunktion des Jahresabschlusses.
  3. Die beliebige Bildung stiller Reserven durch die Geschäftsleitung widerspricht auch den z.B. für AGen vorgesehenen abgestuften Ausschüttungskompetenzen der Geschäftsleitung und Hauptversammlung.

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Wie werden Löhne und Gehälter verbucht?

Die zu zahlenden Beträge setzen sich wie folgt zusammen (Stand 2019):

Personalaufwand
./. freiwillige Zusatzleistungen
./. Beitrag zur BG
=  Gesamtes Arbeitsentgelt

./. Beitrag zur BG
./. AG-Anteil zur Sozialversicherung (RentenV (9,3%) KV (7,3%+Zusatzbeitrag), ArbeitslosenV (1,25%), PflegeV (1,525%))
= Bruttogehalt

./. AN-Anteil zur Sozialversicherung (RentenV (9,3%) KV (7,3%+Zusatzbeitrag), ArbeitslosenV (1,25%), PflegeV (1,525% ggf. zzgl. 0,25%))
./. Lohnsteuer
./. Kirchensteuer
= Nettogehalt

Das Unternehmen fungiert dabei als Inkassostelle auch für die AN-Beiträge (Quellenabzugsverfahren).

Die Buchung erfolgt wie folgt:
Löhne und Gehälter an Bank 430/113
Löhne und Gehälter an einbehaltene Sozialversicherungsbeiträge (AN-Anteil) 430/172
Löhne und Gehälter an einbehaltene Lohn- und Kirchensteuer 430/171
AG-Anteil zur Sozialversicherung an einbehaltene Sozialversicherungsbeiträge (AG-Anteil) 440/172

Die Konten 171 und 172 haben dabei den Charakter einer Verbindlichkeit an das FA.

Die voraussichtlichen Beitragsschulden müssen zum drittletzten Bankarbeitstag des Monats an das FA gezahlt werden. Abweichungen zu den tatsächlichen Beitragsschulden werden zum Folgemonat ausgeglichen.

Demnach:
Sozialversicherungsbeiträge an Bank 172/113
Lohn- und Kirchensteuer an Bank 171/113

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Was ist die Umsatzsteuer, wie wird sie verbucht?

Die Umsatzsteuer (UStG) wird nach dem Allphasen-Nettobesteuerung mit Vorsteuerabzug abgerechnet.

Dabei gelten vier Regeln:

1. Im Wareneinkauf wird dem Nettowarenwert der Betrag der Umsatzsteuer (19 bzw. 7%) zugerechnet.

2. Beim Verkäufer erfolgt die Buchung nach: Bank an MwSt 113/175. Das Konto 175 „den Kunden in Rechnung gestellte MwSt“ hat dabei den Charakter einer Verbindlichkeit an das FA (Steuer-Traglast).

3. Beim Käufer wird verbucht nach: Vorsteuer an Bank 155/113. Das Konto 155 „von Lieferanten belastete MwSt (Vorsteuer)“ hat dabei den Charakter einer Forderung an das FA.

4. Periodenweise (üblicherweise monatlich) werden Traglast und Vorsteuer saldiert (MwSt an Vorsteuer 175/155). Das Saldo des MwSt Konto ergibt die Zahllast des Unternehmens an das FA.

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Definiere:
  • Bilanzierung
  • Bewertung
  • Gliederung
im Bezug auf den Jahresabschluss.
  • Bilanzierung: Ansatz dem Grunde nach, d.h. welche Posten sind in die Bilanz aufzunehmen; man unterscheidet Bilanzierungspflicht, -verbot und -wahlrecht;
  • Bewertung: Ansatz der Höhe nach, d.h. mit welchem Geldwert ist ein Posten zu bilanzieren; man differenziert Bewertungsmaßstab (z.B. Anschaffungskosten), -verfahren und -grundsätze;
  • Gliederung: Ausweis der Bilanzposten, d.h. in welcher Zusammenfassung und Reihenfolge sind die Posten anzusetzen.

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Was bezeichnet man als stille Reserven?

Als stille Reserven bezeichnet
man allgemein die Differenz zwischen
– den für bestimmte Aktiva und  Passiva tatsächlich angesetzten Werten und
– den höheren bzw. niedrigeren Wertansätzen, die sich nach einem
anderen Bewertungskonzept
ergeben hätten.

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Erkläre dynamische Bilanzauffassung!

Der dynamischen Bilanzauffassung geht es vorrangig darum,  die  Entwicklung der  zurückliegenden Periode zu verdeutlichen. Bilanz und Erfolgsrechnung werden hier also primär als Instrument zur Information der Geschäftsleitung im Sinne einer internen Dispositionsgrundlage gesehen („Kompassfunktion“).

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Was sind Skonti, wie werden Sie verbucht?

Skonti sind (meist prozentuale) Preisnachlässe wegen vorzeitiger Zahlung. Ein Skonto kann damit sowohl als preispolitisch-absatzwirtschaftliches Instrument verstanden werden (wie Rabatte und Boni) als auch als Preis (Zins) für die Kreditierung der Kaufsumme.

Skonti führen wie Rabatte und Boni zur Minderung des Einstandswertes bzw. des Erlöses und werden daher analog verbucht (§§ 253, 255 HGB für den Einkauf, § 277 I HBG für den Verkauf).

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