Rechnungslegung an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Rechnungslegung an der FernUniversität in Hagen

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Nehmen Sie kritisch zu der im Artikel gemachten Aussage Stellung, dass die Rückstellungen nicht sicher sind!

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Geben Sie die Formeln für die zwei langfristigen Deckungsgrade an, die regelmäßig bei der Bilanzanalyse verwendet werden. Existieren zu diesen Deckungsgraden Normvorstellungen und wie sind diese ggf. zu beurteilen? Gibt es einen weiteren (langfristigen) Deckungsgrad? Falls ja, sagen Sie in einem Satz warum dieser im Rahmen der betriebswirtschaftlich orientierten Bilanzanalyse nicht zum Einsatz kommen sollte.

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Gelegentlich werden in der Literatur die Begriffe "Bilanzkritik" und "Bilanzanalyse" synonym verwendet.

a. Warum kann dem nicht Recht gegeben werden?

b. Erklären Sie kurz den BEgriff Bilanzkritik

c. In welchen Verhältnis steht die Bilanzkritik zur Bilanzanlyse?

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Was ist eine Auftragsanalyse? Welches Problem kann mit dieser einhergehen?

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Welches Hauptproblem muss generell bei der Beurteilung von qualitativen Kriterien, bspw. bei einer Kreditwürdigkeitsanalyse konstatiert werden?

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Was ist unter dem Leverage-Effekt zu verstehen?

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Erläutern Sie, was unter vorschriftenspezifischen Grenzen der Bilanzpolitik zu verstehen ist. Nehmen Sie in diesem Zusammenhang auch kurz dazu Stellung, was passiert, wenn vorschriftenspezifische Grenzen der Bilanzpolitik von Seiten des Unternehmens missachtet werden! Nennen und erläutern Sie schließlich auch kurz zwei methodische Grenzen der Bilanzpolitik.

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Erklären Sie den Gegenstand der Personalpolitik! Gehen Sie im Rahmen Ihrer Ausführungen auch
auf die wichtigsten vier Teilbereiche der Personalpolitik ein!

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Handelt es sich bei LIFO und FIFO um sachgestaltende oder darstellungsgestaltende Maßnahmen?

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Welches Verbrauchsverfahren ist bei progressiver Bilanzpolitik zu wählen

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Erläutern Sie kurz die reale EK-Definition

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Nehmen Sie eine kurze und kritische Würdigung der Bewegungsbilanz als Instrument der Liquiditätsanalyse aus Sicht eines externen Analysten vor!

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Rechnungslegung

Nehmen Sie kritisch zu der im Artikel gemachten Aussage Stellung, dass die Rückstellungen nicht sicher sind!

Es zeichnet Rückstellungen aus, dass im Hinblick auf Höhe (1 Punkt), Bestand („ob“) (1 Punkt) und Zeit („wann“) (1 Punkt) eine Unsicherheit besteht, sonst wären es ja Verbindlichkeiten (1 Punkt)!

Rechnungslegung

Geben Sie die Formeln für die zwei langfristigen Deckungsgrade an, die regelmäßig bei der Bilanzanalyse verwendet werden. Existieren zu diesen Deckungsgraden Normvorstellungen und wie sind diese ggf. zu beurteilen? Gibt es einen weiteren (langfristigen) Deckungsgrad? Falls ja, sagen Sie in einem Satz warum dieser im Rahmen der betriebswirtschaftlich orientierten Bilanzanalyse nicht zum Einsatz kommen sollte.

Deckungsgrad A: ba. EK/ba.AV*(100%) >- 30%

Deckungsgrad B: ba. EK+langfr. ba. FK/ba. AV*(100%) >- 100%

Viele Unternehmen sind zielen darauf ab, diese Normvorstellungen zu erfüllen, weil diese von den Adressaten erwartet werden. Allerdings sind Normen theoretisch nicht begründbar

Deckungsgrad des gebundenen Kapitals: originäres EK+oriinäres langfr. FK/originäres AV + originäres langfr. UV*(100%) >-  100%

Um bilanzpolitische Maßnahmen zu bereinigen sollte auf Deckungsgrad A und B zurückgegriffen werden

Rechnungslegung

Gelegentlich werden in der Literatur die Begriffe "Bilanzkritik" und "Bilanzanalyse" synonym verwendet.

a. Warum kann dem nicht Recht gegeben werden?

b. Erklären Sie kurz den BEgriff Bilanzkritik

c. In welchen Verhältnis steht die Bilanzkritik zur Bilanzanlyse?

a. Bilanzkritik nur Bestandteil der Bilanzanalyse

b. Bilanzkritik ist die kritische Würdigung der Analyseergebnisse

c. Bilanzkritik ist in diesem Schritt der Bilanzanalyse zuzuordnen: Ergebnisvergleich und -intepretation

Rechnungslegung

Was ist eine Auftragsanalyse? Welches Problem kann mit dieser einhergehen?

Bei Auftragsanalysen werden Bilanzanalysten von i.d.R. fachfremden Analyseadressaten mit der Durchführung einer Bilanzanalyse betraut

Problem:

Definition des Analyseziels

Analyst muss die Zielvorstellungen des Adressaten kennen

Rechnungslegung

Welches Hauptproblem muss generell bei der Beurteilung von qualitativen Kriterien, bspw. bei einer Kreditwürdigkeitsanalyse konstatiert werden?

fehlende Maßstäbe

Subjektivität der Einschätzung

Rechnungslegung

Was ist unter dem Leverage-Effekt zu verstehen?

-mit zunehmender Verschuldung steigt die Eigenkapitalrentabilität, solange die Gesamtkapitalrentabilität höher als der Fremdkapitalzinssatz ist 

-Diese Bedingung ist essentiell, da nur so das Fremdkapital gewinnbringend im Unternehmen investiert werden kann haben

Rechnungslegung

Erläutern Sie, was unter vorschriftenspezifischen Grenzen der Bilanzpolitik zu verstehen ist. Nehmen Sie in diesem Zusammenhang auch kurz dazu Stellung, was passiert, wenn vorschriftenspezifische Grenzen der Bilanzpolitik von Seiten des Unternehmens missachtet werden! Nennen und erläutern Sie schließlich auch kurz zwei methodische Grenzen der Bilanzpolitik.

Grundsätzlich gilt jede bilanzpolitische Maßnahme nur dann als zulässig, wenn sie den gesetzlich kodifizierten oder anderweitig fixierten Rechnungslegungsnormen (HGB, IFRS) entspricht (1 Punkt). Die Missachtung gesetzlicher Vorschriften ist bzgl. der Bilanzpolitik nicht gerechtfertigt (1 Punkt) und kann somit zu einer Bilanzfälschung/-verschleierung/-frisur führen (1 Punkt). Die Grenze zwischen „Legalität“ und „Illegalität“ kann jedoch nicht immer eindeutig gezogen werden (1 Punkt), weil die Einschätzung über eine gesetzeskonforme Rechnungslegung, z. B. bei der Ausübung impliziter Wahlrechte, dem Bilanzierenden und dem Abschlussprüfer obliegen (1 Punkt). Wird die Grenze jedoch bewusst/vorsätzlich überschritten, ist mit strafrechtlichen Konsequenzen/Bußgeldern/wirtschaftlichen Sanktionen etc. zu rechnen (1 Punkt), die auch die Reputation des Unternehmens nachhaltig negativ beeinflussen können (1 Punkt).

Eine weitere bilanzpolitische Grenze besteht darin, dass viele bilanzpolitische Maßnahmen i. d. R. nur eine begrenzte Wirkungsdauer haben und daher nur zu einer zeitlichen Verschiebung der Erfolgsgrößen führen (1 Punkt). Sie gleichen sich im Zeitablauf betragsmäßig wieder aus (1 Punkt).

Eine weitere bedeutende Grenze für den Einsatz bilanzpolitischer Maßnahmen ist vor allem deren Erkennbarkeit (1 Punkt). Aus Sicht des Bilanzierenden ist regelmäßig erstrebenswert, dass sich zwar die Wirkungen eines Instrumentes im Jahresabschluss widerspiegeln, aber nicht erkennbar ist, dass diese auf dem Einsatz einer bilanzpolitischen Maßnahme basieren (1 Punkt).

Rechnungslegung

Erklären Sie den Gegenstand der Personalpolitik! Gehen Sie im Rahmen Ihrer Ausführungen auch
auf die wichtigsten vier Teilbereiche der Personalpolitik ein!

Dem Begriff „Personalpolitik“ kann allgemein das personalwirtschaftliche Verhalten des zu analysierenden
Unternehmens subsumiert werden (1 Punkt). Dieses Verhalten bestimmt den Rahmen, der die
Entfaltung

-des einzelnen Arbeitnehmers (0,5 Punkte)

-einzelner Beschäftigtengruppen (0,5 Punkte)
-und/oder der gesamten Belegschaft (0,5 Punkte)

-in mehr oder weniger großem Umfang ermöglicht oder einschränkt (1 Punkt). 

Dieser Rahmen wird durch organisatorische Regelungen fixiert (1 Punkt) sowie
in starkem Maße durch soziale Bindungen und Abhängigkeiten beeinflusst (1 Punkt).

Die wichtigsten Teilbereiche (Unterziele) der Analyse der Personalpolitik sind 

-der Grad der sozialen Sicherheit

-die Güte der Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten

-das Betriebsklima

-die Beförderungsprinzipien.

Mit dem Begriff der sozialen Sicherheit kann der Bereich der finanziellen Leistungen des Unternehmens
an den Produktionsfaktor „Arbeit“ bezeichnet werden (1 Punkt). Betriebliche Möglichkeiten der
Aus- und Fortbildung sind nicht nur ein wichtiger Beitrag zur wirtschaftlichen Zukunft des Unternehmens,
sondern helfen darüber hinaus dem einzelnen Arbeitnehmer, seine Einkünfte zu sichern und zu
erhöhen (1 Punkt). Dies gilt auch insoweit, als die Arbeitnehmer mit steigendem Bildungsgrad die Vorteile
besserer Arbeitsplatzmobilität ausnutzen könnten (1 Punkt). Das Betriebsklima kann als die Menge
der in einem Unternehmen (oder in einer Abteilung) herrschenden Einflüsse auf die Zufriedenheit („Job
Satisfaction“) eines Arbeitnehmers beschrieben werden (1 Punkt). Im Einzelnen ist meist nicht feststellbar,
welche Einflüsse das Betriebsklima in welchem Umfang bestimmen (1 Punkt). Die Aufstiegs-
/Beförderungschancen sind eine wichtige Voraussetzung für die positive Beurteilung der personalwirtschaftlichen Situation eines Unternehmens (1 Punkt). Diese lassen sich bei der externen Analyse ebenfalls nur in geringem Umfang untersuchen (1 Punkt).

Rechnungslegung

Handelt es sich bei LIFO und FIFO um sachgestaltende oder darstellungsgestaltende Maßnahmen?

darstellungsgestaltenden

Rechnungslegung

Welches Verbrauchsverfahren ist bei progressiver Bilanzpolitik zu wählen

FIFO, es werden die (beitragsmäßig) geringsten Verbäuche angesetzt, die den Erfolg erhöhen.

Rechnungslegung

Erläutern Sie kurz die reale EK-Definition

– allgemeine Kaufkraftveränderung wird bei der Ermittlung des Gewinns berücksichtigt

-der Waren- bzw. Materialeinsatz wird mit den geldwertkorrigierten historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet

-Ziel ist die Kaufkrafterhaltung des Unternehmens

Rechnungslegung

Nehmen Sie eine kurze und kritische Würdigung der Bewegungsbilanz als Instrument der Liquiditätsanalyse aus Sicht eines externen Analysten vor!

– Interpretationsprobleme hinsichtlich Mittelherkunft/Mittelverwendung (1 Punkt).
– Bewegungsbilanz beruht zum Teil auf nicht zahlungswirksamen Größen (1 Punkt)
– Fristenkonkruenz kann nur in zeitlicher Entwicklung (Zeitvergleich) beurteilt werden (1 Punkt)

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