Psychologie und kulturelle Vielfalt an der FernUniversität in Hagen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Psychologie und kulturelle Vielfalt im Psychologie Studiengang an der FernUniversität in Hagen in Hagen

CitySTADT: Hagen

CountryLAND: Deutschland

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Unter welchen der folgenden Bedingungen ist es wahrscheinlicher, dass eine Person gesünder ist und länger lebt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Sie
    lebt in einem Land mit geringen Unterschieden zwischen armen und reichen
    Menschen.

  2. Sie
    lebt in einem Land mit besonders reicher Bevölkerung.

  3. Sie
    gehört der oberen sozialen Schicht an.

  4. Sie
    gehört der unteren sozialen Schicht an.

  5. Sie
    ist von Armut betroffen.

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Der Soziologe Pierre Bourdieu bezeichnete unterschiedliche Ressourcen in der Gesellschaft als Kapital, von dem er drei Arten annahm: das ökonomische, das kulturelle und das institutionelle Kapital.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Falsch

  2. Wahr

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Soziale Ungleichheit entsteht aus dem Schichtgefüge der Gesellschaft, welches durch Unterschiede in Bildung, Beruf und Einkommen bestimmt ist.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wahr

  2. Falsch

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Was umfassen Sekundäre Herkunftseffekte?

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Was zeigt eine Untersuchung zum Stereotype-Content-Models über Schichtzugehörigikeit? (Fiske, Cuddy, Glick, & Xu, 2002)

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Was beschreibt der Ausdruck soziale Mobilität?

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Was beschreibt der Ausdruck Stereotype Threat-Effekt (Steele & Aronson, 1995) ?

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Was umfassen Primäre Herkunftseffekte?

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Als „primäre Herkunftseffekte“ werden herkunftsabhängige Einschätzungen des Potentials der Kinder, also Unterschiede in familiären und institutionellen Bildungsverlaufsentscheidungen (bspw. ob bei gleicher Leistung ein Gymnasialbesuch oder der Besuch einer anderen Schulform angestrebt wird) bezeichnet.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Falsch

  2. Wahr

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Was war das Ergebnis einer Studie mit 130 Studenten von Rössel/Pape (2010) zu sozialer Schichtzugehörigkeit?

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Welche Aussage/n zu Schichtzugehörigkeit und Bildungserfolg in Deutschland ist/sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der geringe Anteil an Ganztagsschulen begünstigt wahrscheinlich die niedrige Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem.

  2. Kinder und Jugendliche aus der unteren sozialen Schicht zeigen einen Leistungsrückstand von mind. einem Lernjahr im Vergleich zu Kindern und Jugendlichen aus höheren Schichten.

  3. Das mehrgliedrige Schulsystem begünstigt wahrscheinlich die niedrige Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem.

  4. In Deutschland besteht im internationalen Vergleich eine geringe Kopplung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg.

  5. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Schichtzugehörigkeit und Bildungserfolg.

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Welche möglichen Erklärungen für schichtspezifische Unterschiede im Gesundheitsverhalten haben Sie kennengelernt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Unterschiedliche Alltagskulturen und Sozialisationserfahrungen

  2. Die Angehörigen der Mittelschicht verfügen über die beste kassenärztliche Versorgung

  3. Viele Angehörige der Unter- und Arbeiterschicht haben weniger psychosoziale Ressourcen, sogenannte Resilienz-Faktoren, um mit Stress umgehen zu können

  4. Schichtspezifische Unterschiede in gesundheitlichen Belastungen und Bewältigungsressourcen sowie Unterschiede in gesundheitlicher Versorgung schlagen sich in unterschiedlichem Gesundheits- und Krankheitsverhalten nieder

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Psychologie und kulturelle Vielfalt

Unter welchen der folgenden Bedingungen ist es wahrscheinlicher, dass eine Person gesünder ist und länger lebt?

  1. Sie
    lebt in einem Land mit geringen Unterschieden zwischen armen und reichen
    Menschen.

  2. Sie
    lebt in einem Land mit besonders reicher Bevölkerung.

  3. Sie
    gehört der oberen sozialen Schicht an.

  4. Sie
    gehört der unteren sozialen Schicht an.

  5. Sie
    ist von Armut betroffen.

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Der Soziologe Pierre Bourdieu bezeichnete unterschiedliche Ressourcen in der Gesellschaft als Kapital, von dem er drei Arten annahm: das ökonomische, das kulturelle und das institutionelle Kapital.

  1. Falsch

  2. Wahr

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Soziale Ungleichheit entsteht aus dem Schichtgefüge der Gesellschaft, welches durch Unterschiede in Bildung, Beruf und Einkommen bestimmt ist.

  1. Wahr

  2. Falsch

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Was umfassen Sekundäre Herkunftseffekte?

Sekundäre Herkunftseffekte hingegen betreffen herkunftsabhängige Einschätzungen des Potentials der Kinder, also Unterschiede in familiären und institutionellen Bildungsverlaufsentscheidungen, beispielsweise ob bei gleicher Leistung ein Gymnasialbesuch oder der Besuch einer anderen Schulform angestrebt wird

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Was zeigt eine Untersuchung zum Stereotype-Content-Models über Schichtzugehörigikeit? (Fiske, Cuddy, Glick, & Xu, 2002)

  • Sozialhilfeempfänger & Arme werden auf der Wärme- & Kompetenzdimension niedrig eingestuft.
    = verächtlicher Stereotyp
  • wohlhabende Menschen werden auf der Wärmedimension als niedrig eingestuft und in der Kompetenzdimension als hoch
    = neidvoller Stereotyp
  • Die Mittelschicht hingegen wurde von den Teilnehmenden als Referenzgruppe bzw. Eigengruppe angesehen 
    = warm & kompetent

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Was beschreibt der Ausdruck soziale Mobilität?

Es besteht die Möglichkeit, im sozialen Schichtgefüge aufzusteigen oder abzusteigen.

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Was beschreibt der Ausdruck Stereotype Threat-Effekt (Steele & Aronson, 1995) ?

Personen erleben ein Gefühl der Bedrohung wenn sie sich in einer Situation befinden, in der sie befürchten

  • auf Basis von negativen Stereotypen beurteilt zu werden 
  • durch ihr eigenes Verhalten negative Stereotype bezüglich ihrer Gruppe unbeabsichtigter Weise zu bestätigen.

Dieses Gefühl der Bedrohung durch negative Stereotype wird als „Stereotype Threat“ bezeichnet. 

Konsequenzen von stereotypisierten Gruppen sollen sein: 

  • höherer Testangst
  • Leistungsverminderung
  • andere Berufswahl
  • geringe Identifikation mit den Bereichen in denen sie mit negativen Stereotypen konfrontiert werden

 

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Was umfassen Primäre Herkunftseffekte?

Primäre Herkunftseffekte umfassen die Auswirkungen von Unterschieden in den familiären Ressourcen und der Bildungsaneignung, also ungleiche Startbedingungen von Kindern aus verschiedenen sozialen Schichten.

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Als „primäre Herkunftseffekte“ werden herkunftsabhängige Einschätzungen des Potentials der Kinder, also Unterschiede in familiären und institutionellen Bildungsverlaufsentscheidungen (bspw. ob bei gleicher Leistung ein Gymnasialbesuch oder der Besuch einer anderen Schulform angestrebt wird) bezeichnet.

  1. Falsch

  2. Wahr

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Was war das Ergebnis einer Studie mit 130 Studenten von Rössel/Pape (2010) zu sozialer Schichtzugehörigkeit?

Teilnehmende unterteilten die Gesellschaft grob in 2 Schichten:

  • Mittel- /Oberschicht
    (arbeitet nicht körperlich,
    hohes Einkommen/hohe Bildung)
  • Unter- / Arbeiterschicht
    (körperliche Arbeit, wenig Einkommen / wenig Bildung)
    –> geringes politisches Interesse, häufigeres Übergewicht, weniger Intelligenz, Ehrgeiz und Fleiß, frühere Eheschließung

am negativsten wahrgenommen

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Welche Aussage/n zu Schichtzugehörigkeit und Bildungserfolg in Deutschland ist/sind richtig?

  1. Der geringe Anteil an Ganztagsschulen begünstigt wahrscheinlich die niedrige Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem.

  2. Kinder und Jugendliche aus der unteren sozialen Schicht zeigen einen Leistungsrückstand von mind. einem Lernjahr im Vergleich zu Kindern und Jugendlichen aus höheren Schichten.

  3. Das mehrgliedrige Schulsystem begünstigt wahrscheinlich die niedrige Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem.

  4. In Deutschland besteht im internationalen Vergleich eine geringe Kopplung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg.

  5. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Schichtzugehörigkeit und Bildungserfolg.

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Welche möglichen Erklärungen für schichtspezifische Unterschiede im Gesundheitsverhalten haben Sie kennengelernt?

  1. Unterschiedliche Alltagskulturen und Sozialisationserfahrungen

  2. Die Angehörigen der Mittelschicht verfügen über die beste kassenärztliche Versorgung

  3. Viele Angehörige der Unter- und Arbeiterschicht haben weniger psychosoziale Ressourcen, sogenannte Resilienz-Faktoren, um mit Stress umgehen zu können

  4. Schichtspezifische Unterschiede in gesundheitlichen Belastungen und Bewältigungsressourcen sowie Unterschiede in gesundheitlicher Versorgung schlagen sich in unterschiedlichem Gesundheits- und Krankheitsverhalten nieder

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

CP - Themen - Umweltschutz

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

CP - Themen - Flucht und Integration

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

STATISTIK 13 U-TEST - WILCOXON TEST

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STATISTIK 7 T-TEST

STATISTIK 8 EINFAKTORIELLE Varianzanalyse

M5 Entwicklungspsychologie

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Psychologie und kulturelle Vielfalt

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Gerrig Einführung

Einführung in die Psychologie

M1.1 8 Kognitive Prozesse

M1.1 8 Kognitive Prozesse

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1. Psychologie als Wissenschaft

2. Forschungsmethoden der Psychologie

5. Bewusstsein

Bayesianische Statistik

Einführung in die Psychologie

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M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Einfügrung in die Psychologie

MOTIVATION/ EMOTION

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