Prüfungsvorbereitung an der FernUniversität In Hagen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Prüfungsvorbereitung an der FernUniversität in Hagen

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Was bedeuten harte Ziele der Führung?

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Dazu gehören quantifizierbare/messbare  betriebswirtschaftliche Ziele wie Steigerung von Umsatz, Gewinn oder Markanteil 

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Was bedeuten weiche Ziele der Führung?

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Die weiche Ziele sind hingegen Verbesserung des Betriebsklimas, Qualität des Produktes (leistungsbereit) und Entwicklungsziele (qualifizierte) der einzelnen Mitarbeiter.

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Was ist eine Balanced Scorecard?

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Bei einer Balanced Scorecard werden Informationen in Form von Kennzahlen aus vier Perspektiven zusammengetragen.  Sie zielt darauf ab, ein Unternehmen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.

Dieses Modell kann dort verwendet werden, um festzustellen, wo innerhalb einer Organisation ein Mehrwert erzielt wird, um Strategie und Ziele zu entwickeln, oder um die Strategie zu implementieren und steuern.

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Worauf soll man bei einer Produktschulung (Unterweisungsmethode) achten?

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Step 1: Zielsetzung der Inhouse Schulung

Was ist das Ziel der Schulung und welche Kompetenzen sollen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitnehmen?

 

Step 2: Budgetplanung

Budget ermitteln und festlegen für Material oder Handbuch, Raumvermietung oder Verpflegung

Step 3: Zielgruppe definieren

  1. Anzahl der Teilnehmenden festlegen
  2. Position, Rolle und Aufgabe der Teilnehmenden im Unternehmen festhalten (Junior, Senior, Manager etc.)
  3. Vorwissen der Teilnehmenden ermitteln

 

Step 4: Lernmethoden festlegen

  1. Wie viel Zeit man für die Schulung aufbringen möchte/kann. 
  2. ein Tag oder mehrere Tage abgehalten werden? 
  3. wie sieht es mit der Schulungsform aus? 
    1. Überlegungen zur Dauer der Schulung festhalten (halbtägig, ganztägig, mehrtägig/einmalig oder wiederholt)
    2. Schulungsform festlegen 
  1. klassisches Seminar (mit großem Redeteil des Ausbilders)
  2. Workshop (interaktiv evtl mit Praxisübungen)
  3. Online-Schulung über Zoom
  1. Zertifizierung/Teilnahmebescheinigung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    1. Externer Anbieter mit Zertifizierung berücksichtigen

 

Organisatorische Vorbereitung

Step 7: Termin festlegen

  1. Urlaubsplanung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigen
  2. Termin außerhalb der betrieblichen Stoßzeiten legen
  3. Termin mit Bildungsanbieter final klären
  4. Einladungen versenden
  5. An- und Abmeldeverfahren festlegen
  6. Zeit für Rückmeldungen einplanen
  7. Tagesablauf (inkl. Pausen) festlegen und bereitstellen

Step 8: Referent/-innen bzw. Trainer/-innen versorgen

Step 9: Raumplanung und -vorbereitung

  1. Seminarraum organisieren (intern/extern)
  2. Ggf. im firmeninternen Raumplan den Seminarraum reservieren
  3. Seminarraum gemäß Trainerwünschen vorbereiten (Bestuhlung, Materialien etc.)
  4. Ansprechpartner/-in für Raumreservierung, Technik und Raumausstattung bestimmen
  5. Telefonnummer bereithalten von Hausmeister, Techniker und Pförtner
  6. Technik bereitstellen (Beamer, Lautsprecher, Flipchart, Leinwand, Moderatorenkoffer etc.)
  7. Ggf. W-LAN Code bereithalten

 

Step 10: Verpflegung

Step 11: Feedback und Follow-up

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Was ist ein Qualitätszirkel?

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Was                       -> Der Qualitätszirkel beschreibt eine organisierte Arbeitsgruppe im Unternehmen, 

                                   deren Teilnahme freiwillig.   

Warum                -> Ziel und Zweck dieser Arbeitskreise ist die Evaluation bestimmter Arbeitsbereiche                         und die Verbesserung der Arbeitsabläufe im Unternehmen. 

Was jetzt            ->  Der Grundgedanke des Qualitätszirkels ist, den Mitarbeitern selbst Verantwortung                        zu übertragen, welche direkt mit der Materie arbeiten, Probleme identifizieren                           und Lösungsvorschläge erarbeiten.

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Was ist ein Karriereplan?

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Was                       -> Ein Karriereplan ist einen Plan eines Mitarbeiters, mit dem er sein berufliches Ziel                           im Unternehmen gestaltet.  In der Regel wird der Karriereplan in Zusammenarbeit                                    zwischen Mitarbeiter & Personalabteilung/Fachabteilung erstellt.  Dabei baut er sein                             Fachwissen aus und qualifiziert sich für die angestrebte Position. 

Warum                ->  Damit kann sowohl der MA als auch das Unternehmen das gemeinsame Ziel und                            die gemeinsamen Werte im Sinne der Personalentwicklung/beruflichen                                          Entwicklung erstellen

Nutzen                -> Für das Unternehmen: 

                                               1.  Bindung des MA an das Unternehmen

                                               2.  Senkung der Personalbeschaffungskosten

                                               3.  Steigerung der Motivation der MA

                                               4.  Sicherung des Fachkräftenachwuchs oder Führungsnachwuchs

                               -> Für MA:

                                               1.  klare Aufstiegsmöglichkeit

                                               2.  zielgerichtete Qualifizierung

                                               3.  höhere Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt

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Das Eisbergmodell

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  1. Von einem Eisberg sind nur zehn bis 20 Prozent tatsächlich sichtbar. 
  2. Der viel größere und bedeutendere Teil eines Eisbergs befindet sich unterhalb der Wasseroberfläche.
  3. Dieser Teil macht 80 bis 90 Prozent des gesamten Eisberges aus. 
  4. Überträgt man dieses Bild auf das menschliche Bewusstsein, so steht der sichtbare Teil für die Sachebene, auf der sich rationale Informationen wie Zahlen, Daten und Fakten befinden.
  5. Die 80 Prozent des unsichtbaren Teils unter Wasser sind Informationen auf der Beziehungsebene. 
  6. Der unsichtbare Bereich wird häufig in zwei weitere Bereiche (die vorbewusste – (Ängste, Gefühle) und unbewusste (Instinkte, Triebe, Traumata) Ebenen) geteilt. 
  7. Die Sachebene für verbale Kommunikation
  8. Die nonverbale Kommunikation (Durch Mimik, Gestik und den Tonfall) 

Warum:               -> um Missverständnisse zu vermeiden und die ungesagten Absichten zu erkennen

Was jetzt            ->

  • Hören Sie aufmerksam zu 
  • Verwenden Sie klare und eindeutige Ausdrücke.
  • Fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist und ermutigen Sie andere, das Gleiche zu tun.
  • Lassen Sie sich Rückmeldung geben, um für das nächste Mal entsprechend vorbereitet zu sein.
  • Berücksichtigen Sie persönliche Eigenheiten und Hintergründe...
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Eingruppierung/Umgruppierung

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Eingruppierung bedeutet das Einordnen eines Arbeitnehmers in eine Entgeltordnung, die im Betrieb angewandt ist.

Umgruppierung ist die Änderung der Zuordnung von Arbeiternehmer im Entgeltsystem.

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Was ist ein Wissenstransfer?

Warum ist der Wissenstransfer benötigt?

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Ein Wissenstransfer steht für den Austausch und die Weitergabe von Wissen innerhalb einer Organisation.


In Zeiten der Digitalisierung, der Arbeitsverdichtung und einem steigenden Tempo in praktisch allen Arbeitsbereichen ist ein erfolgreicher und kontinuierlicher Wissenstransfer zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen geworden. Denn nur Arbeitnehmer, deren Wissen up-to-date stets ist, erzielen optimale Ergebnisse.

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Was ist ein Konfliktmanagement?

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Konfliktmanagement beschreibt bestimmte Strategien und Maßnahmen, mit deren Hilfe die Ausbreitung oder die Eskalation eines Konfliktes verhindert werden sollen.


 Konfliktmanagement versucht zudem, langfristig durch den Aufbau entsprechender Positionen innerhalb der Firma (z.B. Mobbing-Beauftragte oder Gleichstellungsbeauftragte) den Umgang mit Konflikten zu regeln.

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Was ist ein Ausbildungsrahmenplan?

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Ein Ausbildungsrahmenplan ist eine detaillierte Anleitung zur zeitlichen und sachlichen Gliederung der Berufsausbildung.


Die sachliche Gliederung ist nach Funktionsbereichen eingeteilt / beschreibt, die Bereiche des Ausbildungsbetriebs, die die Azubis kennenlernen sollten.  Die Lernziele der sachlichen Gliederung sind als Soll-Zustand formuliert.  


Die zeitliche Gliederung der Ausbildung ist der Zeitplan, in dem steht, wann welcher Inhalt vermittelt werden soll.

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Wozu dient der Ausbildungsrahmenplan?

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Den Ausbildern dient er dabei als eine Art Anleitung, wie die Ausbildung organisiert werden muss. Umgekehrt können die Azubis hier überprüfen, ob die Vorgaben eingehalten werden.  

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  • 5820 Studierende
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Prüfungsvorbereitung Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was bedeuten harte Ziele der Führung?

A:

Dazu gehören quantifizierbare/messbare  betriebswirtschaftliche Ziele wie Steigerung von Umsatz, Gewinn oder Markanteil 

Q:

Was bedeuten weiche Ziele der Führung?

A:

Die weiche Ziele sind hingegen Verbesserung des Betriebsklimas, Qualität des Produktes (leistungsbereit) und Entwicklungsziele (qualifizierte) der einzelnen Mitarbeiter.

Q:

Was ist eine Balanced Scorecard?

A:

Bei einer Balanced Scorecard werden Informationen in Form von Kennzahlen aus vier Perspektiven zusammengetragen.  Sie zielt darauf ab, ein Unternehmen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.

Dieses Modell kann dort verwendet werden, um festzustellen, wo innerhalb einer Organisation ein Mehrwert erzielt wird, um Strategie und Ziele zu entwickeln, oder um die Strategie zu implementieren und steuern.

Q:

Worauf soll man bei einer Produktschulung (Unterweisungsmethode) achten?

A:

Step 1: Zielsetzung der Inhouse Schulung

Was ist das Ziel der Schulung und welche Kompetenzen sollen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitnehmen?

 

Step 2: Budgetplanung

Budget ermitteln und festlegen für Material oder Handbuch, Raumvermietung oder Verpflegung

Step 3: Zielgruppe definieren

  1. Anzahl der Teilnehmenden festlegen
  2. Position, Rolle und Aufgabe der Teilnehmenden im Unternehmen festhalten (Junior, Senior, Manager etc.)
  3. Vorwissen der Teilnehmenden ermitteln

 

Step 4: Lernmethoden festlegen

  1. Wie viel Zeit man für die Schulung aufbringen möchte/kann. 
  2. ein Tag oder mehrere Tage abgehalten werden? 
  3. wie sieht es mit der Schulungsform aus? 
    1. Überlegungen zur Dauer der Schulung festhalten (halbtägig, ganztägig, mehrtägig/einmalig oder wiederholt)
    2. Schulungsform festlegen 
  1. klassisches Seminar (mit großem Redeteil des Ausbilders)
  2. Workshop (interaktiv evtl mit Praxisübungen)
  3. Online-Schulung über Zoom
  1. Zertifizierung/Teilnahmebescheinigung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    1. Externer Anbieter mit Zertifizierung berücksichtigen

 

Organisatorische Vorbereitung

Step 7: Termin festlegen

  1. Urlaubsplanung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigen
  2. Termin außerhalb der betrieblichen Stoßzeiten legen
  3. Termin mit Bildungsanbieter final klären
  4. Einladungen versenden
  5. An- und Abmeldeverfahren festlegen
  6. Zeit für Rückmeldungen einplanen
  7. Tagesablauf (inkl. Pausen) festlegen und bereitstellen

Step 8: Referent/-innen bzw. Trainer/-innen versorgen

Step 9: Raumplanung und -vorbereitung

  1. Seminarraum organisieren (intern/extern)
  2. Ggf. im firmeninternen Raumplan den Seminarraum reservieren
  3. Seminarraum gemäß Trainerwünschen vorbereiten (Bestuhlung, Materialien etc.)
  4. Ansprechpartner/-in für Raumreservierung, Technik und Raumausstattung bestimmen
  5. Telefonnummer bereithalten von Hausmeister, Techniker und Pförtner
  6. Technik bereitstellen (Beamer, Lautsprecher, Flipchart, Leinwand, Moderatorenkoffer etc.)
  7. Ggf. W-LAN Code bereithalten

 

Step 10: Verpflegung

Step 11: Feedback und Follow-up

Q:

Was ist ein Qualitätszirkel?

A:

Was                       -> Der Qualitätszirkel beschreibt eine organisierte Arbeitsgruppe im Unternehmen, 

                                   deren Teilnahme freiwillig.   

Warum                -> Ziel und Zweck dieser Arbeitskreise ist die Evaluation bestimmter Arbeitsbereiche                         und die Verbesserung der Arbeitsabläufe im Unternehmen. 

Was jetzt            ->  Der Grundgedanke des Qualitätszirkels ist, den Mitarbeitern selbst Verantwortung                        zu übertragen, welche direkt mit der Materie arbeiten, Probleme identifizieren                           und Lösungsvorschläge erarbeiten.

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Q:

Was ist ein Karriereplan?

A:

Was                       -> Ein Karriereplan ist einen Plan eines Mitarbeiters, mit dem er sein berufliches Ziel                           im Unternehmen gestaltet.  In der Regel wird der Karriereplan in Zusammenarbeit                                    zwischen Mitarbeiter & Personalabteilung/Fachabteilung erstellt.  Dabei baut er sein                             Fachwissen aus und qualifiziert sich für die angestrebte Position. 

Warum                ->  Damit kann sowohl der MA als auch das Unternehmen das gemeinsame Ziel und                            die gemeinsamen Werte im Sinne der Personalentwicklung/beruflichen                                          Entwicklung erstellen

Nutzen                -> Für das Unternehmen: 

                                               1.  Bindung des MA an das Unternehmen

                                               2.  Senkung der Personalbeschaffungskosten

                                               3.  Steigerung der Motivation der MA

                                               4.  Sicherung des Fachkräftenachwuchs oder Führungsnachwuchs

                               -> Für MA:

                                               1.  klare Aufstiegsmöglichkeit

                                               2.  zielgerichtete Qualifizierung

                                               3.  höhere Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt

Q:

Das Eisbergmodell

A:
  1. Von einem Eisberg sind nur zehn bis 20 Prozent tatsächlich sichtbar. 
  2. Der viel größere und bedeutendere Teil eines Eisbergs befindet sich unterhalb der Wasseroberfläche.
  3. Dieser Teil macht 80 bis 90 Prozent des gesamten Eisberges aus. 
  4. Überträgt man dieses Bild auf das menschliche Bewusstsein, so steht der sichtbare Teil für die Sachebene, auf der sich rationale Informationen wie Zahlen, Daten und Fakten befinden.
  5. Die 80 Prozent des unsichtbaren Teils unter Wasser sind Informationen auf der Beziehungsebene. 
  6. Der unsichtbare Bereich wird häufig in zwei weitere Bereiche (die vorbewusste – (Ängste, Gefühle) und unbewusste (Instinkte, Triebe, Traumata) Ebenen) geteilt. 
  7. Die Sachebene für verbale Kommunikation
  8. Die nonverbale Kommunikation (Durch Mimik, Gestik und den Tonfall) 

Warum:               -> um Missverständnisse zu vermeiden und die ungesagten Absichten zu erkennen

Was jetzt            ->

  • Hören Sie aufmerksam zu 
  • Verwenden Sie klare und eindeutige Ausdrücke.
  • Fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist und ermutigen Sie andere, das Gleiche zu tun.
  • Lassen Sie sich Rückmeldung geben, um für das nächste Mal entsprechend vorbereitet zu sein.
  • Berücksichtigen Sie persönliche Eigenheiten und Hintergründe...
Q:

Eingruppierung/Umgruppierung

A:

Eingruppierung bedeutet das Einordnen eines Arbeitnehmers in eine Entgeltordnung, die im Betrieb angewandt ist.

Umgruppierung ist die Änderung der Zuordnung von Arbeiternehmer im Entgeltsystem.

Q:

Was ist ein Wissenstransfer?

Warum ist der Wissenstransfer benötigt?

A:

Ein Wissenstransfer steht für den Austausch und die Weitergabe von Wissen innerhalb einer Organisation.


In Zeiten der Digitalisierung, der Arbeitsverdichtung und einem steigenden Tempo in praktisch allen Arbeitsbereichen ist ein erfolgreicher und kontinuierlicher Wissenstransfer zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen geworden. Denn nur Arbeitnehmer, deren Wissen up-to-date stets ist, erzielen optimale Ergebnisse.

Q:

Was ist ein Konfliktmanagement?

A:

Konfliktmanagement beschreibt bestimmte Strategien und Maßnahmen, mit deren Hilfe die Ausbreitung oder die Eskalation eines Konfliktes verhindert werden sollen.


 Konfliktmanagement versucht zudem, langfristig durch den Aufbau entsprechender Positionen innerhalb der Firma (z.B. Mobbing-Beauftragte oder Gleichstellungsbeauftragte) den Umgang mit Konflikten zu regeln.

Q:

Was ist ein Ausbildungsrahmenplan?

A:

Ein Ausbildungsrahmenplan ist eine detaillierte Anleitung zur zeitlichen und sachlichen Gliederung der Berufsausbildung.


Die sachliche Gliederung ist nach Funktionsbereichen eingeteilt / beschreibt, die Bereiche des Ausbildungsbetriebs, die die Azubis kennenlernen sollten.  Die Lernziele der sachlichen Gliederung sind als Soll-Zustand formuliert.  


Die zeitliche Gliederung der Ausbildung ist der Zeitplan, in dem steht, wann welcher Inhalt vermittelt werden soll.

Q:

Wozu dient der Ausbildungsrahmenplan?

A:

Den Ausbildern dient er dabei als eine Art Anleitung, wie die Ausbildung organisiert werden muss. Umgekehrt können die Azubis hier überprüfen, ob die Vorgaben eingehalten werden.  

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