Normatives Management an der FernUniversität In Hagen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was versteht man unter Unternehmensverfassung bzw. Corporate Governance?

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Die Unternehmensverfassung legt gewissermaßen als Grundgesetz des Unternehmens die innere Ordnung fest. Darunter versteht man ein System rechtswirksamer Regelungen, die sich auf das Unternehmen als rechtlich-wirtschaftliche Einheit richten und den Handlungsrahmen für die Unternehmensleitung und Mitarbeiter bilden. 

Sie ist grundsätzlich frei gestaltbar, wird aber durch gesetzliche Regelungen eingeschränkt. Hierzu gehören etwa das Gesellschaftsrecht (z. B. Aktiengesetz, Handelsgesetz) und die Mitbestimmungsgesetze (z. B. Betriebsverfassungsgesetz, Mitbestimmungsgesetz).

Die Unternehmensverfassung findet ihren Niederschlag in Satzungen, Geschäftsordnungen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen

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Was versteht man unter einer Vision und was beinhaltet sie um richtungsweisend zu wirken?

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Mit der Vision wird ein Bild für die angestrebte zukünftige Entwicklung eines Unternehmens entworfen, das dieses einzigartig und unverwechselbar machen soll.


sinnstiftend

wenn sie sowohl dem einzelnen Mitarbeiter als auch dem Unternehmen als Ganzes Ordnung und Orientierung gibt


motivierend

wenn nicht bloß ein Bild der Zukunft entworfen, sondern ein besonders wünschenswertes Ziel plastisch vor Augen geführt wird


handlungsleitend 

wenn sie die arbeitsteiligen Handlungen der einzelnen Mitarbeiter aufeinander abstimmt und die individuelle Selbstständigkeit fördert.


integrierend

wenn sie dazu beiträgt, Kräfte zu bündeln und das Handeln der Mitarbeiter auf die Realisierung der gemeinsamen Ziele auszurichten.

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Was beinhaltet der Deutsche Corporate Governance Kodex?

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  • wesentliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Unternehmen 
  • national und international anerkannte Standards guter, verantwortungsvoller und ethischer Unternehmensführung 
  • er wird mindestens einmal jährlich von einer Regierungskommission überprüft und bei Bedarf angepasst 
  • Obwohl der Kodex nur empfehlenden Charakter hat, macht er das deutsche Corporate-Governance-System transparent.
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Was bedeutet Compliance?

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Compliance bezeichnet zum einen die Regeltreue der Unternehmen, zum anderen die vielfältigen Institutionalisierungen von internen auf die Corporate Governance ausgerichteten Controlling-Mechanismen


Hierzu gehört etwa die Einrichtung eigenständiger Compliance-Systeme, mit denen Unternehmen Rechtsverstößen vorbeugen wollen, die zu Haftungsansprüchen und Rechtsnachteilen für das Unternehmen oder einzelne Mitarbeiter führen können.

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Was wird unter einer Mission verstanden?

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Die Mission eines Unternehmens kreist um die grundlegende, auch gesellschaftlich als wertvoll erachtete Unternehmensaufgabe und kann längerfristig unverändert bleiben.


In einer Mission finden sich auch Aussagen zu grundlegenden Wertvorstellungen, die als dauerhaft und handlungsleitend angesehene Maximen das Verhalten gegenüber Anspruchsgruppen und der Umwelt lenken.


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Was wird unter einem Leitbild verstanden?

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Das Leitbild ist in der Regel konkreter und umfangreicher als Vision und Mission

In ihm vereinen sich Elemente der Mission und der Vision, wobei es durch die Konkretisierung der Verhaltensmaximen und die Berücksichtigung spezifischer Anspruchsgruppen deutlichen Gegenwartsbezug aufweist.

Es gibt Aufschluss über die als angemessen und wertvoll erachteten Verhaltensweisen und trifft Aussagen beispielsweise über 

  • die Einstellung zu Kunden, 
  • die Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehungen im Unternehmen, 
  • den Umgang mit Lieferanten und Wettbewerbern etc. 


Damit eignet es sich in besonderem Maße, die Grundsätze eines Unternehmens in den unternehmerischen Alltag zu integrieren.

Das Leitbild beschreibt insgesamt die angestrebte Identität eines Unternehmens und gibt den Orientierungsrahmen vor, der situativ ausgefüllt werden kann.

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Welche Kriterien sollte die Formulierung eines Leitbilds erfüllen?

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  • Verfassung der Verhaltensgrundsätze möglichst prägnant und verständlich
  • Sicherstellung der ihnen zugedachte Richtliniencharakter durch eine angemessene Operationalisierung
  • Das Leitbild sollte keine schwer einlösbaren Maximalforderungen enthalten und mögliche Interessenkonflikte nicht bewusst verdecken. 
  • Interessengegensätzen sind nicht auszuschließen, da das Leitbild im Zuge eines Aushandlungsprozesses zwischen Unternehmen und Anspruchsgruppen entsteht.
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Was ist für den Leitbildprozess empfehlenswert?

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Eine Kombination aus Top-down- und Bottom-up-Prozessen, um Mitarbeiter der verschiedenen Hierarchieebenen einzubeziehen. Nur so ist gewährleistet, dass keine unerfüllbaren Idealvorstellungen im Leitbild zum Ausdruck kommen und es kein bloßes Marketinginstrument darstellt.

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Was versteht man unter Unternehmenszielen und wie lassen sich diese differenzieren?

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Dabei handelt es sich um implizite oder explizite Vorstellungen über zukünftige Zustände, die durch das Handeln des Unternehmens bzw. seiner Mitglieder erreicht werden sollen.


Zielinhalt

ist der angestrebte zukünftige Zustand durch die Beschreibung der Erwartungen. Differenzierung auf Sachziele, die sich auf den Leistungsprozess (z. B. Erhöhung des Produktionsvolumens, Verbesserung der Produktqualität), und Formalziele, die auf den in monetären Größen messbaren wirtschaftlichen Erfolg (z. B. Gewinnmaximierung, Kostensenkung) ausgerichtet sind.


Zielausmaßes

Es ist ein Maßstab zu definieren, mit dem die Zielinhalte bewertet werden können, und daran anknüpfend zu bestimmen, in welchem Ausmaß die Zielinhalte erfüllt werden sollen. (Optimierung / Satisfizierung)


zeitlicher Zielbezug

= Zeitraum über den sich die Zielerfüllungsbemühungen erstrecken sollen

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Nenne die Arten von Zielbeziehungen

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Interdependenzrelationen

beinhalten komplementäre, neutrale und konkurrierende Zielbeziehungen. Schließen sich 2 aus, spricht man von Zielantinomie


Instrumentalrelationen

= die Herausbildung einer Zielhierarchie mit Oberziel und mehreren Zwischenzielen mittels Wirkungsketten (Kennzahlensysteme)


Präferenzrelationen

= Festlegung einer Rangfolge von Zielen wodurch es zu Haupt- und Nebenziele kommt

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Erkläre den Shareholder-Value

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Der Shareholder Value stellt einen Ansatz zur Bewertung von Unternehmen aus Sicht der Eigentümer dar und beantwortet die Frage, wie viel ein Unternehmen (bzw. im Fall eines börsennotierten Unternehmens die Aktie) aus Sicht der Eigentümer wert ist.

Versteht man ihn als Norm, hat sich das Management ausschließlich an finanzwirtschaftlichen Zielen der Eigentümer auszurichten. Die Interessen anderer Anspruchsgruppen werden nur berücksichtigt, wenn dies aus Sicht der Eigentümer profitabel erscheint. Unternehmenserfolg ergibt sich dann als Realisation der Eigentümerziele.

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Erläutere die Methoden zur Quantifizierung des Shareholder-Value

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Discounted Cash Flow (DCF)

stellt den Cash Flow in den Vordergrund, sodass für strategische Entscheidungen jeweils ihre Auswirkungen auf den Zahlungsstrom abzuschätzen ist


Economic Value Added® (EVA®) und Cash Value Added (CVA)

bei diesen Methoden werden zusätzlich die Kosten für das eingesetzte Fremd- und Eigenkapital berücksichtigt


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Q:

Was versteht man unter Unternehmensverfassung bzw. Corporate Governance?

A:

Die Unternehmensverfassung legt gewissermaßen als Grundgesetz des Unternehmens die innere Ordnung fest. Darunter versteht man ein System rechtswirksamer Regelungen, die sich auf das Unternehmen als rechtlich-wirtschaftliche Einheit richten und den Handlungsrahmen für die Unternehmensleitung und Mitarbeiter bilden. 

Sie ist grundsätzlich frei gestaltbar, wird aber durch gesetzliche Regelungen eingeschränkt. Hierzu gehören etwa das Gesellschaftsrecht (z. B. Aktiengesetz, Handelsgesetz) und die Mitbestimmungsgesetze (z. B. Betriebsverfassungsgesetz, Mitbestimmungsgesetz).

Die Unternehmensverfassung findet ihren Niederschlag in Satzungen, Geschäftsordnungen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen

Q:

Was versteht man unter einer Vision und was beinhaltet sie um richtungsweisend zu wirken?

A:

Mit der Vision wird ein Bild für die angestrebte zukünftige Entwicklung eines Unternehmens entworfen, das dieses einzigartig und unverwechselbar machen soll.


sinnstiftend

wenn sie sowohl dem einzelnen Mitarbeiter als auch dem Unternehmen als Ganzes Ordnung und Orientierung gibt


motivierend

wenn nicht bloß ein Bild der Zukunft entworfen, sondern ein besonders wünschenswertes Ziel plastisch vor Augen geführt wird


handlungsleitend 

wenn sie die arbeitsteiligen Handlungen der einzelnen Mitarbeiter aufeinander abstimmt und die individuelle Selbstständigkeit fördert.


integrierend

wenn sie dazu beiträgt, Kräfte zu bündeln und das Handeln der Mitarbeiter auf die Realisierung der gemeinsamen Ziele auszurichten.

Q:

Was beinhaltet der Deutsche Corporate Governance Kodex?

A:
  • wesentliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Unternehmen 
  • national und international anerkannte Standards guter, verantwortungsvoller und ethischer Unternehmensführung 
  • er wird mindestens einmal jährlich von einer Regierungskommission überprüft und bei Bedarf angepasst 
  • Obwohl der Kodex nur empfehlenden Charakter hat, macht er das deutsche Corporate-Governance-System transparent.
Q:

Was bedeutet Compliance?

A:

Compliance bezeichnet zum einen die Regeltreue der Unternehmen, zum anderen die vielfältigen Institutionalisierungen von internen auf die Corporate Governance ausgerichteten Controlling-Mechanismen


Hierzu gehört etwa die Einrichtung eigenständiger Compliance-Systeme, mit denen Unternehmen Rechtsverstößen vorbeugen wollen, die zu Haftungsansprüchen und Rechtsnachteilen für das Unternehmen oder einzelne Mitarbeiter führen können.

Q:

Was wird unter einer Mission verstanden?

A:

Die Mission eines Unternehmens kreist um die grundlegende, auch gesellschaftlich als wertvoll erachtete Unternehmensaufgabe und kann längerfristig unverändert bleiben.


In einer Mission finden sich auch Aussagen zu grundlegenden Wertvorstellungen, die als dauerhaft und handlungsleitend angesehene Maximen das Verhalten gegenüber Anspruchsgruppen und der Umwelt lenken.


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Q:

Was wird unter einem Leitbild verstanden?

A:

Das Leitbild ist in der Regel konkreter und umfangreicher als Vision und Mission

In ihm vereinen sich Elemente der Mission und der Vision, wobei es durch die Konkretisierung der Verhaltensmaximen und die Berücksichtigung spezifischer Anspruchsgruppen deutlichen Gegenwartsbezug aufweist.

Es gibt Aufschluss über die als angemessen und wertvoll erachteten Verhaltensweisen und trifft Aussagen beispielsweise über 

  • die Einstellung zu Kunden, 
  • die Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehungen im Unternehmen, 
  • den Umgang mit Lieferanten und Wettbewerbern etc. 


Damit eignet es sich in besonderem Maße, die Grundsätze eines Unternehmens in den unternehmerischen Alltag zu integrieren.

Das Leitbild beschreibt insgesamt die angestrebte Identität eines Unternehmens und gibt den Orientierungsrahmen vor, der situativ ausgefüllt werden kann.

Q:

Welche Kriterien sollte die Formulierung eines Leitbilds erfüllen?

A:
  • Verfassung der Verhaltensgrundsätze möglichst prägnant und verständlich
  • Sicherstellung der ihnen zugedachte Richtliniencharakter durch eine angemessene Operationalisierung
  • Das Leitbild sollte keine schwer einlösbaren Maximalforderungen enthalten und mögliche Interessenkonflikte nicht bewusst verdecken. 
  • Interessengegensätzen sind nicht auszuschließen, da das Leitbild im Zuge eines Aushandlungsprozesses zwischen Unternehmen und Anspruchsgruppen entsteht.
Q:

Was ist für den Leitbildprozess empfehlenswert?

A:

Eine Kombination aus Top-down- und Bottom-up-Prozessen, um Mitarbeiter der verschiedenen Hierarchieebenen einzubeziehen. Nur so ist gewährleistet, dass keine unerfüllbaren Idealvorstellungen im Leitbild zum Ausdruck kommen und es kein bloßes Marketinginstrument darstellt.

Q:

Was versteht man unter Unternehmenszielen und wie lassen sich diese differenzieren?

A:

Dabei handelt es sich um implizite oder explizite Vorstellungen über zukünftige Zustände, die durch das Handeln des Unternehmens bzw. seiner Mitglieder erreicht werden sollen.


Zielinhalt

ist der angestrebte zukünftige Zustand durch die Beschreibung der Erwartungen. Differenzierung auf Sachziele, die sich auf den Leistungsprozess (z. B. Erhöhung des Produktionsvolumens, Verbesserung der Produktqualität), und Formalziele, die auf den in monetären Größen messbaren wirtschaftlichen Erfolg (z. B. Gewinnmaximierung, Kostensenkung) ausgerichtet sind.


Zielausmaßes

Es ist ein Maßstab zu definieren, mit dem die Zielinhalte bewertet werden können, und daran anknüpfend zu bestimmen, in welchem Ausmaß die Zielinhalte erfüllt werden sollen. (Optimierung / Satisfizierung)


zeitlicher Zielbezug

= Zeitraum über den sich die Zielerfüllungsbemühungen erstrecken sollen

Q:

Nenne die Arten von Zielbeziehungen

A:

Interdependenzrelationen

beinhalten komplementäre, neutrale und konkurrierende Zielbeziehungen. Schließen sich 2 aus, spricht man von Zielantinomie


Instrumentalrelationen

= die Herausbildung einer Zielhierarchie mit Oberziel und mehreren Zwischenzielen mittels Wirkungsketten (Kennzahlensysteme)


Präferenzrelationen

= Festlegung einer Rangfolge von Zielen wodurch es zu Haupt- und Nebenziele kommt

Q:

Erkläre den Shareholder-Value

A:

Der Shareholder Value stellt einen Ansatz zur Bewertung von Unternehmen aus Sicht der Eigentümer dar und beantwortet die Frage, wie viel ein Unternehmen (bzw. im Fall eines börsennotierten Unternehmens die Aktie) aus Sicht der Eigentümer wert ist.

Versteht man ihn als Norm, hat sich das Management ausschließlich an finanzwirtschaftlichen Zielen der Eigentümer auszurichten. Die Interessen anderer Anspruchsgruppen werden nur berücksichtigt, wenn dies aus Sicht der Eigentümer profitabel erscheint. Unternehmenserfolg ergibt sich dann als Realisation der Eigentümerziele.

Q:

Erläutere die Methoden zur Quantifizierung des Shareholder-Value

A:

Discounted Cash Flow (DCF)

stellt den Cash Flow in den Vordergrund, sodass für strategische Entscheidungen jeweils ihre Auswirkungen auf den Zahlungsstrom abzuschätzen ist


Economic Value Added® (EVA®) und Cash Value Added (CVA)

bei diesen Methoden werden zusätzlich die Kosten für das eingesetzte Fremd- und Eigenkapital berücksichtigt


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